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DemonSeed / via

Besessenes Kind, die soundsovielte. Heute mit der Ghost-House-Pictures-Produktion “The Possession”, präsentiert von Sam Raimi und inszeniert von – ah stimmt, den gibt’s ja auch noch – Ole Bornedal (Nightwatch, Bedingungslos, Deliver Us From Evil). Besetzt mit Jeffrey Dean Morgan und Stephanie Brenek. Macht einen konventionellen Eindruck. Oder anders: Diesen Film meint man eigentlich schon zu kennen, bevor man ihn überhaupt gesehen hat. Aber nettes Poster:

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ManiacOnTheLooseAufYoutube / via

Frisch aus Cannes: Ein erster Trailer zum Remake von William Lustigs bluttriefendem Genreklassiker “Maniac”, unvergessen durch Joe Spinells Darstellung des Serienmörders und Tom Savinis böse Spezialeffekte. Franck Khalfoun (“P2″) inszeniert die Neuverfilmung, Elijah Wood tritt in Spinells Fußstapfen. Drehbuch und Produktion übrigens: Alexandre Aja. Und der Trailer… scheint erste Befürchtungen nicht zu bestätigen. Der sieht nämlich gut aus.

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Kurz bevor der erste Trailer zum 23. Bond-Film “Skyfall” erscheint, tauchte auf der offiziellen Website jetzt erst einmal ein Teaser Poster auf, das das Gun Barrel zum Tunnel verfremdet. Wir alle wollen diesen Film sehen, richtig? Kinostart: 1. November.

(via)

Es gibt einfachere Aufgaben als Filmjournalist, als Sacha Baron Cohen zu interviewen. Vor allem, weil er fast nie Interviews gibt, sondern immer als eine seine Kunstfiguren auftritt. Egal ob Brüno, Borat oder eben General Aladeen – es ist immer der Charakter der antwortet, nie Cohen selbst. Die BBC zog daraus ihre Konsequenzen und hat General Aladeen zur unerwünschten Person in ihren Sendungen erklärt, mit dem ironischen Verweis das Sacha Baron Cohen natürlich jederzeit herzlich willkommen sei um über seinen neuen Film “Der Diktator” zu reden. Cohen wollte das nicht, beschwerte sich lautstark (natürlich als Aladeen) und blieb der BBC fern. Ich habe mich drauf eingelassen und den Diktator in Köln getroffen, die Fragen brav eine Woche vorher eingereicht damit Cohen die Antworten dann im Interview vom Teleprompter ablesen konnte. Hier ist das Ergebnis…


You Tube Direkt Dikator Interview

“It’s to hot for crazy…”

Originaltitel: Dictator, The
Herstellungsland: USA 2012
Regie: Larry Charles
Buch: Sascha Baron Cohen, David Mandel, Alex Berg
Darsteller: Sacha Baron Cohen, Megan Fox, Anna Faris, Ben Kingsley, John C. Reilly

★★★☆☆

Diktator Aladeen, Herrscher des Wüstenkaffs Wadiya, steht bei einem Besuch in den USA plötzlich bart- und mittellos auf der Strasse. Seine politischen Gegner wollten ihn ausschalten. Nur mit Hilfe einer überkorrekten vegan-lebenden Feministin kann er sich seine Position zurückholen…

Trotz einiger sehr schöner Gags und Ideen, bleibt Der Diktator weit unter seinen Möglichkeiten. Wie schon bei Brüno wird oft reiner Shock-Value (der in der dritten Wiederholung dann auch eher zum genervten Augenrollen denn zum Lachen animiert) vor die Satire gestellt.

Das ist schade, denn in ein paar Szenen – besonders am Anfang und am Ende – lässt Cohen erkennen, wie gut der Film hätte werden können, wenn er sich statt auf Pipikakamumu-Witze auf satirische Breitseiten beschränken würde. Doch leider traut er sich das nicht, will vielleicht auch die Teenie-Zuschauerschaft nicht überfordern und serviert deswegen banale Scherze – die oftmals nicht sehr gut getimed sind.

Das hier im Gegensatz zu Borat und Brüno auch noch alles inszeniert ist rettet nichtmal mehr der WTF-Faktor die derberen Einlagen des Films. In seinen improvisierten Momenten überzeugte gerade Borat oft durch die Konfrontation realer Personen mit Cohens-Kunstfigur. In der Inszenierung geht dieser Reiz verloren und bleibt im Zweifel dann nur laue Zote. Für jeden gelungenen Gag wie den Helikopterflug oder Aladeens süffisante Schlussrede vor der UNO, gibt es dutzende Kalauer und Promi-Cameos die mal mehr mal weniger gelungen sind, aber selten wirklich laut lachen machen.

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keinen schlechten Film von Darren Aronofsky gibt. sollte jemand ein Film einfallen, dann glaube ich ihm einfach mal nicht. Wer sich bisher noch nicht Pi, Black Swan oder Requiem for a Dream angeschaut hat, hier gibt es eine kurze Zusammenfassung.


(Youtube Direkt

Danke Claus!

Ich glaube 2012 wird ein gutes Kinojahr. Bisher wurde ich nicht einmal im Kino enttäuscht und was noch so ansteht, sieht vielversprechend aus. Einer der ganz großen Highlights wird für mich und meine Kleine definitiv dieser tiefsinnige Horrorschocker mit CGI-Effekten aus einer anderen Zeit sein: Piranhaconda.

Bisher gab es kaum einen Trashfilm, den die Kleine und ich noch nicht gesehen haben. Das letzte Juwel, Shark Night, ließ zwar zu wünschen übrig, da es selbst für Trash langweilig war, dafür setze ich viel auf Jim Wynorskis Meisterwerk Piranhaconda. Wenn nämlich Killerfische oder tödliche Riesenschlangen einfach nicht genug sind, dann muss man eben alles in einen Topf schmeißen und eine “unheilige Mischung aus Piranha und Anakonda” schmieden. Wobei ich mich ernsthaft frage wie man Sharktopus toppen will. Ehrlich jetzt. Wie soll das denn gehen?


(Youtube Direkt, via The Daily What)

Der neue Spider-Man wird es nicht einfach haben, nachdem The Avengers so groß vorgelegt hat. Aber Marc Webb bemüht sich sehr und die folgenden vier Minuten sind so vielversprechend, dass ich guter Hoffnung bin.


(Youtube Direkt, via )/Film

Allerdings würde es mir schon reichen, wenn Webb es schafft den Film nicht so zu verkacken, wie Sam Raimi einst.
Von daher sind die Erwartungen entsprechend gering. Das sieht Rajko insgeheim auch so, würde es aber nicht zugeben.

Für viele unter uns ist das heute wahrscheinlich der schönste tag der Woche. Bei Limeisbetter bin ich über einen Schatz gestolpert, den sie selber wohl hier gefunden haben: 65 Bilder von hinter den Kulissen der Zurück in die Zukunft Trilogie. Wahre Fans werden die meisten Bilder schon hier oder dort mal gesehen haben.

Jetzt erstmal durchatmen…

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Als bekennender Fast & Furious Fan freut es mich zu sehen, dass jemand sich die Zeit genommen hat die Filme auf das Nötigste zu reduzieren.


(Youtube Direkt, via )

Seit der Meldung über Ashton Kutchers Rolle als Steve Jobs sind inzwischen ein paar Wochen ins Land gezogen. Nun gibt es die ersten Bilder zu sehen. Nichts dolles, aber ich bleibe dabei, dass man absolut den Richtigen für die Rolle ausgewählt hat.

Das Biopic über den Apple-Gründer wird den Weg vom Langhaar-Zottel zu einem der bekanntesten Entrepreneurs unserer Zeit zeigen. Steve Wozniak wird übrigens von Josh Gad gespielt. Noch eine gute Wahl, wie ich finde.

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YT Direktrevolution, via Horror Movies

Hier der Trailer zu JJ Abrams neuer Serie “Revolution”, in der nach einem Blackout Elektrizität vom kompletten Planeten verschwindet. 15 Jahre danach müssen ein paar Leute die Erde retten. Sieht toll aus!

Our entire way of life depends on electricity. So what would happen if it just stopped working? Well, one day, like a switch turned off, the world is suddenly thrust back into the dark ages. Planes fall from the sky, hospitals shut down, and communication is impossible. And without any modern technology, who can tell us why? Now, 15 years later, life is back to what it once was long before the industrial revolution: families living in quiet cul-de-sacs, and when the sun goes down lanterns and candles are lit. Life is slower and sweeter. Or is it?

On the fringes of small farming communities, danger lurks. And a young woman’s life is dramatically changed when a local militia arrives and kills her father, who mysteriously – and unbeknownst to her – had something to do with the blackout. This brutal encounter sets her and two unlikely companions off on a daring coming-of-age journey to find answers about the past in the hopes of reclaiming the future.

YT Direktshadows, via Twitch

Hier der erste richtige Trailer zu David Cholewas No-Budget-SciFi-Horrorstreifen “Dead Shadows”, in dem ein Komet Tentakelviecher und Zombies auf die Erde bringt. Klingt natürlich voll nach “Night of the Comet” und sieht angenehm “Attack the Block”ig aus. Ich bin sehr gespannt!

Dead Shadows tells the terrifying story about a young man, Chris, whose parents were brutally killed 11 years ago, on the same day that tHaley’s Comet could be seen from earth. Tonight, a new comet is going to appear and everyone in his building are getting ready for a party to celebrate the event. There’s even an apocalypse theory going around. As the night falls, Chris starts to discover that people are acting strange – and it seems to somehow be connected to the comet. People are becoming disoriented and violent and it doesn’t take long before they start mutating into something from beyond this world. In a fight for survival, Chris has to try to escape from his building with the help from some other tenants – but will they make it out alive?

Wenn man bedenkt wie ätzend peinlich der Film damals war, ist es ein kleines Wunder, dass MTV es tatsächlich geschafft hat aus Teen Wolf eine ziemlich coole Serie zu machen. Hier ist der Trailer zur zweiten Staffel die Anfang nächsten Monats anläuft.

Ich bin gespannt.

Für eine Cannes-Spezialausgabe des Magazins Premiere hat Robert Pattinson sich in Anlehnung an ausgewählte Filme von David Cronenberg ablichten lassen und präsentiert nachgestellte Stills zu “Videodrome”, “Dead Ringers” (Die Unzertrennlichen) und “Scanners”. Gibt bekanntlich einen Anlass: Pattinson spielt die Hauptrolle in Cronenbergs neuem Film “Cosmopolis”, der in Cannes Weltpremiere feiert und hierzulande am 5. Juli in die Kinos kommen wird. Die Bilder lassen erahnen: Pattinson scheint ein adäquater Nachfolger von Michael Ironside, James Woods und Jeremy Irons zu sein. Das wird ein Meisterwerk.

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“Ugliest Woman ever!”

Dark Shadows (Dark Shadows) – USA 2012

★★★☆☆

Die dysfunktionale Familie Collins trauert dem einstigen Reichtum auf ihrem opulenten Anwesen hinterher, als Vorfahre Barnabas zurückkehrt. Der Vampir schwört die Familienehre wiederherzustellen und sich an der Hexe die ihn einst verfluchte zu rächen…

Nach dem eher enttäuschenden “Alice im Wunderland” ist “Dark Shadows” wieder ein Schritt in die richtige Richtung für Burton. Wobei der episodisch und etwas unfokussiert schlingernde Film es sicher schwerer haben wird sein Publikum zu finden, denn die trashige Billig-Soap auf der das ganze basiert, dürften nichtmal in den USA noch viele der heutigen Kinozuschauer kennen. Live gedreht und mit Schnürsenkel-Budget wurde das ganze nach einem biederen Start erst zum Erfolg, nachdem die Macher begannen übernatürliche Elemente einzuführen, allen voran den Vampir Barnabas. Die Mischung aus Intrigen, großen Gefühlen, Magie, Geistern, Werwölfen und hölzernem Spiel besitzt schon einen sehr eigenen Charme der die Zuschauer damals für über 1000 Folgen an den Bildschirm bannte.

Gemessen daran ist die Verfilmung mit all ihren Schwächen durchaus unterhaltsam geraten. Das überspitzte Spiel aller Beteiligten (großartig wie immer: Chloe Moretz) macht viel Spaß, das 70er Jahre Setting verstärkt die skurrile Atmosphähre und der beständige Wechsel zwischen Pathos, Drama, Klamauk und überraschender Brutalität zieht doch irgendwie in den Bann. Das die Dramatugie dabei streckenweise ganz schön durchhängt und es nie wirklich spannend wird, kann allerdings auch kaum bestritten werden. Es macht Spaß die Figuren miteinander agieren zu sehen, die Bilder sind wie stets bei Burton schön anzuschauen und eine Musical-Nummer inkl. Gastauftritt von Alice Cooper, die zu seinem Ballad of Dwight Fry montiert ist, verfehlt ihre Wirkung nicht. Überhaupt verblüfft es, dass Cooper sich selbst immer noch einigermaßen Glaubwürdig spielen kann – aber er war wohl schon immer die hässlichste Frau auf Erden.

Den Beitrag „Reviews: Dark Shadows, 21 Jump Street, Spieglein, Spieglein, Das gibt Ärger (Reviews)“ weiterlesen…

Zeit für einen Kurzfilm von Lucy Tcherniak, über die Freundschaft zwischen einem Obdachlosen und einen kleinen Jungen.


(Vimeo Direkt, via Kraftfuttermischwerk)

This film was made for 10% of its standard industry cost with so many individuals and companies offering their time and services for free. We want as many people to watch this film as possible and help bring the growing problem of homelessness back into the main public debate. Please help us by spreading the word. We have a marketing budget of £0 and so we need your help. Post us on your facebook page, tweet about us, embed us in your blog and ask your friends to do the same. Thank you for your help.

Mehr dazu auf thetruthaboutstanley.com.

YT Direktgangster, via We Like That

Klassischer Gangster-Stoff von Ruben Fleischer (Zombieland) in unpassend moderner Optik und grandios unpassendem Soundtrack, dafür aber mit Sean Penn, Josh Brolin, Ryan Gosling, Nick Nolte und Emma Stone. Mal sehen.

Los Angeles, 1949. Ruthless, Brooklyn-born mob king Mickey Cohen (Sean Penn) runs the show in this town, reaping the ill-gotten gains from the drugs, the guns, the prostitutes and–if he has his way–every wire bet placed west of Chicago. And he does it all with the protection of not only his own paid goons, but also the police and the politicians who are under his control. It’s enough to intimidate even the bravest, street-hardened cop…except, perhaps, for the small, secret crew of LAPD outsiders led by Sgt. John O’Mara (Josh Brolin) and Jerry Wooters (Ryan Gosling), who come together to try to tear Cohen’s world apart. “The Gangster Squad” is a colorful retelling of events surrounding the LAPD’s efforts to take back their nascent city from one of the most dangerous mafia bosses of all time.

Hier der Trailer zu Ben Afflecks zweiter Regiearbeit “Argo”, der auf der wahren Geschichte eines irren Vorhabens der CIA beruht, die einen Fake-SciFi-Film entwickelten, dessen “Filmcrew” eine Handvoll entflohener Geiseln im Iran befreien sollte. Der Film ist aus einer ganzen Reihe von Gründen ziemlich interessant, zunächst mal sieht der Trailer nach ziemlich unterhaltsamen Meta-Kino mit Geheimdienst- und Terrorquatsch aus. Außerdem kamen die Designs des “echten” Films in den 70ern von Comic-Legende Jack Kirby, wobei ich natürlich nicht weiß, ob das in Afflecks Film eine Rolle spielen wird und wenn ja, wie groß die sein wird.

YT Direktargo, via Cinematze

Die Geschichte mit Kirby geht kurzgesagt so: Im Zuge des Erfolgs von Star Wars arbeitet ein Produzent an der Verfilmung des Buchs “Lords of Light” von Roger Zelazny, der ebenfalls eine SciFi-Saga werden soll. Kirby liefert verschiedene Designs, unter anderem für einen geplanten Theme-Park “Science Fiction World”. Der Film landet in der Produktionshölle und wird im Zuge der CIA-Aktion zu “Argo”, dem Fake-Film zur Befreiung der Geiseln. Die Jack Kirby-Story gibt’s auf Comics Alliance: How Jack Kirby’s Art Helped the CIA Rescue Diplomats in 1979, den ganzen CIA-Quatsch kann man sich auf Wired durchlesen: How the CIA Used a Fake Sci-Fi Flick to Rescue Americans from Tehran.

Mir ist es gerade aufgefallen, als American Psycho-Autor Bret Easton Ellis es getwittert hat:

Sein neuer Film wird directed von Paul Schrader, seineszeichens unter Anderem Autor von Taxi Driver und Raging Bull und Regisseur von zum Beispiel American Gigolo oder Comfort of Strangers. “The Canyons” ist der Arbeitstitel und auf der Kickstarterseite ist im Prinzip nichts über die Handlung zu erfahren. Schonmal ein interessanter Ansatz. Wenn man dann aber ein paar Links folgt, dann kriegt man vage mit, das es sich wohl um einen Psychothriller handeln soll, sehr Film Noir, mit einer Menge Sex, beidgeschlechtlich. Nun ja. Ellis halt. Damit kann man schon mal von einer guten Grundqualität ausgehen, darf aber nichts wirklich Neues erwarten. Wobei ja etwas gut gemachtes auch nicht zwingend neu sein muss.

Interessant in der Kickstarter-Beschreibung finde ich noch diesen Absatz:

According to Schrader, “We all experienced the frustrations of financing and institutional censorship. But now, with advances in digital photography and distribution, we can tell a story in the manner we choose. Movies are changing and we’re changing with it.”

Also Crowdfunding um den kreativen Beschneidungsprozessen der auf Zielgruppen gebügelten Industrie zu entgehen. Erstmal ein löblicher Ansatz. Normalerweise würde ich hier die Befürchtung haben, dass man sich gegen die Industrie stemmt, weil die eh nicht interessiert, was man macht, aber wie gesagt: Ellis und Schrader sind alte Hasen, bei denen habe ich ein gewisses handwerkliches Grundvertrauen.

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