Review

An Inconvenient Truth

Standard, 4. 8. 2006, Renington Steele, 16 Kommentare

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Dieser Sommer hat mal wieder gezeigt: es wird heißer auf diesem Planeten. Ein „Jahrhundertsommer“ jagt den nächsten und in Europa ist die Erkenntnis schon lange zur Gewissheit geworden: der Klimawandel zeigt deutliche Spuren, und so beschloß die UN 1997 in Kyoto ein Protokoll.

Es schreibt verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen fest, welche als Auslöser der globalen Erwärmung gelten. Die Zunahme dieser Treibhausgase wird großteils auf menschliche Aktivitäten zurückgeführt, insbesondere durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe.
(Wikipedia)

Alle Nationen bis auf Australien und die Vereinigten Staaten von Amerika ratifizierten dieses Protokoll bis zum heutigen Tag.

Als ich neulich mal wieder beruflich in LA zu tun hatte, bekam ich Gelegenheit, die Dokumentation „An Inconvenient Truth“ von Davis Guggenheim zu sehen. Al Gore, amerikanischer Präsidentschaftskandidat, Fast-Präsident und Von-George-Bush-Bestohlener, ist darin als Hauptakteur bei einem seiner Vorträge zum Klimawandel zu sehen. Gore, dem in Amerika eher gepflegte Lahmarschigkeit vorgeworfen wird, zeigt sich hier als glühender Kämpfer gegen den in den Staaten weit verbreiteten Skepzismus gegenüber den Aussagen der Klimaforscher.

Mit einem sehr sympatischen Stil, der die Passions des Vortragenden deutlich zeigt, führt Al Gore die Zuschauer von allgemeiner globaler Erwärmung über die Auswirkungen auf Gletscher und den Katastrophen wie Dürre und Hurrikane bis hin zur selbstverständlichen Katrina. Die Präsentation wird immer wieder unterbrochen von Bildern, die Gore beim Bearbeiten des Vortrags präsentieren (er benutzt einen Mac, aber das nur nebenbei), persönliche Gedanken und Orte, die eine Rolle in seinem Leben spielen. Die Dokumentation verknüpft damit die harten, wissenschaftlichen Fakten mit der Persönlichkeit Gores und erreicht so, dass sich die Leidenschaft dieses Menschen auf den Zuschauer überträgt.

Es ist die Kraft der Bilder aus Gores Vortrag, die nachhaltigen Eindruck auf den Zuschauer hinterlassen (der amerikanische Klimawandel-Skeptiker Michael Shermer schrieb nach der Rezeption des Films einen Artikel für „Scientific American“: „An Inconvenient Truth shocked me out of my doubting stance“). Wenn in Animationen die Niederlande vom Wasser verschluckt wird (auf Satelitenbilden), oder Bejing, oder eben die World Trade Center Memorial Site als Insel im Meer versinkt, dürfte dem amerikanischen Publikum, mal abgesehen von den texanischen Rednecks, der Mund offengestanden haben. Die Parallelen, die Gore zwischen Kriegs- und Industrietechnologie zieht – mit der Erfindung der Atombombe musste über die Konsequenzen der Waffentechnologien nachgedacht werden, genauso wie nun über die Konsequenzen der exponentiell ansteigenden Verbrennung fossiler Brennstoffe -, hat genau die simple Durchschlagskraft, die das Publikum der Vereinigten Staaten braucht.

In seiner Präsentation zeigt Gore Zahlen von Wissenschaftlern, die eine globale Erwärmung vorhersagten, und vergleicht diese mit aktuell gemessenen Daten, die sich – Überraschung! – selbstverständlich decken. Seine Argumentationskette reicht vom einfachen Darlegen der Daten bis hin zu den Auswirkungen auf das Klima, Fauna und Flora. Völlig einleuchtend in ihrer Einfachkeit und damit genau richtig. Aussagen, dass SARS und die Vogelgrippe ebenfalls auf die globale Erwärmung zurückzuführen sind, da sich das Ökosystem den steigenden Temperaturen anpasst, erscheinen vielleicht etwas weit weg, das jedoch verzeiht man dem Mann aber schnell, denn er hält sich nicht allzulange damit auf und wenn Gore Klimaforschern die Aussage entlockt, dass die NASA die Aussagen von Wissenschaftler rigoros ändert, sieht man hier einen Mann, der eine Mission hat. Al Gore bekämpft die von den Energiegesellschaften und der derzeitigen Regierung unterstützte und geförderte Ungläubigkeit in einer Gesellschaft, die so langsam auf dem Kochenden sitzt.

Its difficult to get a man understanding something when his salary depends on not understanding something.

Exxon lies bei Erscheinen des Films seine PR-Agenturen damit beauftragen, im Internet „witzige“ Filmchen zu verbreiten, die Al Gore diskreditieren: Wer hat etwas anderes erwartet? Ich nicht. Das zeugt noch viel mehr von der Wichtigkeit dieser Dokumentation für Amerika.

Eine eingeschobene Szene mit Bushs gestohlener Wahl mag, etwas am Thema vorbei, eine persönliche Abrechnung zu sein. Vor allem ein Schnitt, in dem Bush winkend aus der Vogelperspektive gezeigt wird und hernach Al Gore nachdenklich aus einem Flugzeug herunter schaut, wirkt doch etwas nachtragend. Aber mal ehrlich, ich hätte eine Szene gezeigt, in der Gore genau dann aus dem Fenster spuckt.

Ein schönes Beispiel für die massive Emotionalität des Films ist ein Beispiel, das Gore beim Thema der abschmelzenden Pole ins Feld führt: es wurden ertrunkene Eisbären gefunden, die mehr als 100 Kilometer auf der Suche nach einer Eisscholle geschwommen waren, Funde, die man in der Vergangenheit niemals gemacht hatte. Besonders beeindruckend sind auch die Vorher/Nachher-Bilder der riesigen Larsen Ice Shelf, deren Größe in etwa der von Rhode Island entspricht, die in nur 35 Tagen (!) einfach wegschmilzt.

Aber „An Inconvenient Truth“ bietet nicht nur traurige Momente. Es werden Clips der „Futurama“-Macher präsentiert, was Angesichts der Tatsache, das Gores Tochter für die Serie arbeitet, keine große Verwunderung erzeugt. Und wenn Gore eine Waage zeigt, deren Schalen einerseits Gold, andererseits unseren Planeten beinhalten, mit zusammengekniffenen Augen und abschätzendem „Hmmm….“ eine vorhandene Wahl vorwitzelt, dann kann man nur darüber Lachen, über die Ignoranz aller Zweifler.

Wenn Gore dann am Ende des Films und des Vortrags eine flammende Rede darüber hält, dass hier nichts weiter als unsere Fähigkeit auf diesem Planeten zu überleben auf dem Spiel steht und die Menschheit trotz aller Verfehlungen bisher noch jede Krise überstanden hat, dann mag das pathetisch sein ohne Ende. Das ändert aber noch lange nichts an der Richtigkeit seiner Aussage.

[rating:4]

Deutscher Starttermin ist der 18. Oktober 2006.

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16 Kommentare

  • Reply Jochens Blog 5. 8. 2006 at 15:32

    A Message from Al Gore…

    [gefunden bei Fünf Filmfreunde]…

  • Reply rotor 6. 8. 2006 at 0:47

    ich glaube ja des öfteren daran das es einfach eskalieren muss, so sehr, das sich die menschheit einfach danach zusammenreißt – das es sich für den rest der zeit ins kollektive unterbewusstsein brennt. politisch, ökologisch, gesellschaftlich – in diesem falle halt die verschiedenen „worst case szenarien“ der globalen erderwärmung in so einer geschwindigkeit und härte das niemand das mehr ignorieren kann.

    „die“ haben die atomwaffen und die atomenergie gebaut/genutzt und „uns“ erzählt das wir diese bräuchten und wir abhängig davon seien. „die“ setzen gleichzeitig auf nicht erneuerbare energien die der umwelt in den arsch treten wie es nur geht. „die“ verdienen daran waffen zu bauen, menschen umzubringen, menschen mit schlechten essen zu vergiften. „die“ haben es geschafft eine gesellschaft zu schaffen in der man inständigst hofft lohnsklave zu werden damit man überhaupt ein wenig vernünftig leben kann, den wenigsten wird das privilegierte sklavenleben in zukunft möglich sein. liste beliebig erweiterbar.

    „die“ sind zu oft wir selbst.

    und wieso ein al gore das für seinen vorgezogenen wahlkampf benutzt, und das irgendwie für eine neuigkeit wirkt, obwohl umwelt-aktivisten schon jahrzente auf solche und ähnliche probleme hinweisen, das will sich mir nicht erschließen.

    »Revolution ist großartig, alles andere ist Quark«

    sorry für den schwall, eigentlich müßte sowas noch viel differenzierter ausgeführt werden.

    back to topic: ich habe den trailer vor kurzen auf der apple seite gesehen, ich denke das der film sich zu großen teilen lohnen wird. weiß wer ob es geplant ist den film in anderen ländern zu vertreiben?

  • Reply rotor 6. 8. 2006 at 0:48

    ha! da habe ich unter den sternen aufgehört zu lesen, fand tocotronic sowieso immer besser ;)

    „Deutscher Starttermin ist der 18. Oktober 2006.“

  • Reply Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so. 11. 8. 2006 at 12:28

    […] Nach zwei Tagen ohne Alkohol und Zigaretten fühlt man sich morgens auch nicht viel besser, glaubt mir. Aber etwas besser. Immerhin. Schwitzkur und viel Trinken hat geholfen. Ich bin wieder einigermassen auf dem Damm. Und was ist das überhaupt für ein Morgen heute morgen gewesen, hm? Seit wann muss man sich am 11. August lange Hosen und eine Jacke anziehen und mit dem Regenschirm durch die Gegend stiefeln? Scheiß Klimawandel, Grund genug, auf mein Review des Al Gore-Films „An Inconvenient Truth“ hinzuweisen, unter Umständen (also wenn es schlecht läuft) der wichtigste Film der letzten und nächsten Jahre. […]

  • Reply lebowski 15. 8. 2006 at 15:18

    vor allem ist ein viertel des films nur eine verherrlichung von al gore. und man lernt auch, wie toll sein vater war.

  • Reply Basti 23. 8. 2006 at 7:52

    Also ich bin gespannt. Ich genieße auch einfach die Reden von solch engagierten Menschen. Bei TED gibt’s übrigens auch eine Zwanzig-Minuten-Rede von Al Gore.

  • Reply Finja 2. 9. 2006 at 17:35

    Ich wollte nur ganz kurz loswerden, dass ich die fünf Filmfreude echt super finde. Inzwischen echt meine erste Anlaufstelle, bevor ich ins Kino gehe!
    Und ich find, es sieht edel aus (fragt nicht, wieso ich das finde, ich finde es einfach – ich bin eine Frau).

  • Reply Renington Steele 2. 9. 2006 at 17:39

    Danke für die Blumen, Frau Finja.

  • Reply Petr Pivo 20. 9. 2006 at 14:22

    Drei Fragen am Rande:
    – Ist das jetzt a.) ein Film oder b.) eine Powerpointpräsentation?
    – falls „b“: warum benutzt er einen mac?
    – Er kann wirklich flammende Reden halten?

  • Reply Renington Steele 21. 9. 2006 at 11:39

    Petr: das ist ein Film mit einer Präsentation als Inhalt. Sozusagen. Und von Powerpoint hab ich nix gesagt! ;-)

    Und flammende Reden kann er halten, ja! Aber Hallo! Ist eben sein Thema!

  • Reply Mo 25. 9. 2006 at 11:58

    Best!Trailer!Ever!

  • Reply F5 - Die Fünf Filmfreunde 12. 10. 2006 at 14:01

    […] […]

  • Reply Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so. 29. 12. 2006 at 18:18

    […] …machte ich mir Gedanken über den Fahnen-Hype im Zuge der Weltmeisterschaft… …sind wir im Halbfinale gegen Italien ausgeschieden… …hab ich mal meine Meinung bezühlich Werbung und Blogs kundgetan… …hat Chris Cunningham das Hammer Low-Budget-Video des Jahres für The Horror gedreht… …hatte ich ein Lieblingslied… …hab ich ein Kind zum lächeln gebracht… …war Libanon-Krieg, der mir ein Scheißgefühl verursachte… …musste ich Gespräche anderer Leute mitanhören, und hab mich dabei weggepisst vor Lachen… …postete ich ein Statement gegen Flip Flops… …definierte ich für mich, was Bloggen eigentlich ist… …veralberten wir Miss Universe… …da haben Nilz, Malcolm, Dominic, Batz und ich mit viel Tamtam die Fünf Filmfreunde ins Leben gerufen… …habe ich was von UFOs gefaselt… …schrieb die Herr Lobo diesen wunderbaren Meta-Text… …wurde die deutsche Piratenpartei gegründet… …habe ich gebloggt, warum die Blöd-Zeitung außerhalb meiner Wahrnehmung liegt…. …postete ich den perfekten Blogeintrag… …konnte man ja auch nicht nur unglücklich sein… …wurde wegen der Pseudobomber mit den Koffern über Railmarshalls nachgedacht und ich war der Konsequenteste damit…. …veranstaltete der Burnster den Voll-Evil-Contest, der mich dazu inspirierte, die Blogosphäre zu zombifizieren. Und nein, die Aktion ist noch nicht …äh… gestorben…. …hatten wir auf einmal einen Planeten weniger in unserem Sonnensystem… …erzählten die, die ganz vorne mitdabei sein wollten, was von Web3.0… gähn… …bekam ich einen Spitznamen mehr… …war ich Pistaziensüchtig und wurde kurze Zeit später geheilt… …legte ich mich mit Trollen an… …postete ich das Video zu Banksys Paris-Hilton-Aktion und Boing Boing verlinkte das. Ergebnis: rund 5000 zusätzliche Visits. Nicht, dass davon einer geblieben wäre… …gabs mal wieder lecker Gammelfleisch, und ganz ohne Zombies… …war so ein Schlüsselscheiß… …postete ich einen überaus bescheuerten Blogeintrag… …gab’s Ärger mit Steinhöfel und Media-Markt, und das nicht nur einmal… …musste ich Junkies beim Spritzen zusehen… …mochte ich nicht nur Qualitäts-Musik… …hat Google Youtube gekauft, die Medienkonzerne einigten sich mit dem Video-Dings und dann wieder doch nicht, während das Zweite entspannt bleibt, die Bundesliga klagen will und die GEMA auch anklopfte… …wollte ich dieses tolle Spielzeug haben… habs aber immer noch nicht… …fand ich dieses großartige Weird-Al-Yankovich-Video… …starb der Crocodile-Hunter, Gott hab ihn selig… …gab’s auch jede Menge Trash… …wurde ziemlich viel und oft gerodelt, was das Zeug hält… …starb ein Nachbar… …umarmten sich ein paar Menschen, und das gratis… …ging mein iPod über die Wupper und ich bestellte mir einen neuen – wie interessant… …wurde Mario wegen Tittenbildchen abgemahnt… …lies ich mir einen Pornobalken stehen… per Photoshop… …gab es noch mehr sehr sehr geniale Animationen… …machte Siemens Schmuh mit Benq… …war ich bei der Crash Car Challenge, und nicht sehr begeistert davon… …las ich den besten Text des Jahres… …entwickelte ich telekinetische Kräfte… …haben sich die PR-Edelmänner mal so richtig in die Scheiße gesetzt… …da habe ich hier mal mein Verhältnis zu ABBA geklärt… …habe ich Second Life angetestet… langweiliger Scheiß… …veröffentlichten Sascha Lobo und Holm Friebe das Buch “Wir nennen es Arbeit”… …war der Mann, oder wie der Rolling Stone auch titelt, der Vogel des Jahres: Borat… …hat der Max spOn gehackt… …war ich auf meiner ersten Bloglesung… also nicht auf meiner… auf einer, aber dafür zum ersten mal… Ihr wisst schon… …wurde noch mehr abgemahnt… …habe ich Musicals immer noch nicht schätzen gelernt… …war ich so ein bißchen verknallt… …starb meine Orca. Ich höre sie Nachts immer noch durch die Wohnung tapsen… …rief Don Dahlmann das Abmahn-Blog ins Leben… …fing diese Muckracker-Scheiße an, einem auf den Senkel am Arsch vorbeizugehen… …ging Johnny zurück ans Radiomikro und spielt dort super Mucke… …wurde Saddam Hussein zum Tode verurteilt… …bekannte ich mich zum Couch-Potato-Dasein… …erstellte ich eine Typologie des Niesens… …rechnete ich mit einem Arschloch ab… …war rischtisch geil… …kam eine grandiose Dokumentation in die Kinos, und dann noch eine… …brachte ich die notorischen Nichts-Sager zum Reden… …war ich das erste mal im Radio… …lief dieser Vollidiot Amok… …habe ich die We are Scientists live gesehen… und Morrissey… …hat Banksy Disneyland aufgemischt… …wurde ich relevant und A-Blogger… ja, nee, is klar… …gab’s ein Nerdcore-Feuerzeug… …gab es sehr, also sehr sehr bizarre Videos zu sehen… und das morgens… …ging’s zurück in die Achtziger, was dann auch einen Preis davontrug… …da war was mit so nem Studentenverzeichnis… …wurde Europa verstrahlt, ich übrigens auch… …war ich eine Multikultu-Schwuchtel… …lieferten sich Nilz und ich den Battle of the longest Headline, ever! Gewonnen hat er… …wurde ich Gott… …wurde es nicht so wirklich Winter… …fragte ich Euch nach Euren Top Alben und Filmen 2006, das Ergebnis kommt morgen oder so… …hörte ich zum ersten mal von Net Neutrality… …wurde ich Person des Jahres… …fetzte ich mein Powerbook und musste mich deshalb mit nem PC anfreunden… …gabs ein bißchen Aufregung um Tarantino und Rodriguez “Grind House”, die Kommunikation von Senatorfilm war allerdings sehr sehr gut… …beleidigten sich Unrasierte und Ungewaschene gegenseitig… …postete ich diesen viel zu langen Jahresrückblick! […]

  • Reply F5 - Die Fünf Filmfreunde 30. 12. 2006 at 14:17

    […] Renington Steele meint: Die besten Dokus dieses Jahr waren “An Inconvenient Truth” und “Jesus Camp“. Beides vor allem für die USA aufrüttelnde Filme, die auch ein enormes Feedback erzeugten und vielleicht, aber nur vielleicht, ein paar Menschen erreicht haben. […]

  • Reply danisonfire 10. 2. 2007 at 14:30

    Eine unbequeme Wahrheit…

    Am 12.01.07 im Jülicher KuBa…

  • Reply Nerdcore — Global Warming 6. 7. 2007 at 10:41

    […] gefiel der eher unreißerische Ton von „Inconvenient Truth“ ja sehr gut, der ganz nüchtern mit Fakten über den Klimawandel aufrüttelt. Aber reißerisch […]

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