Thema

Die Angst sitzt neben dir…

Standard, 11. 8. 2006, Batzman (Oliver Lysiak), 29 Kommentare

…oder die Top 10 an Kinobesuchern, auf die ich prima verzichten könnte.

Es könnte so schön sein. Mein Lieblings-Kino, laues Wetter, ein Film auf den man sich freut und dann sind sie da: Die Üblichen Verächtlichen die einem den Besuch vergällen können.

1) Horden von Jugendlichen, die schon mit der am Arm pendelnden Bierflasche reinkommen und ihren Kumpels unbedingt beweisen müssen, daß sie supercool sind. Vorzugsweise in dem sie sich im Kino so benehmen, wie sie es daheim bei Mami nicht dürftem, ohne eins an Kopp zu kriegen.

2) Wie Wackeldackel dauerzustimmend nickende Lehrerehepärchen, die seit „Die Blechtrommel“ nicht mehr im Kino waren und nur reingehen um über diesen einen Film mitreden zu können, den alle Leute so besonders finden (Hat man gerne in Amelie, Lost in Translation u.ä.)

3) Filmbegleitungen die unbedingt hinten sitzen wollen, weil ihnen das Bild ansonsten zu groß ist (Und Kinokartenverkäufer deren Auslegung von Mitte/Mitte sämtliche Randplätze des Saales mit einschließt).

4) Leute die sich grundsätzlich auf fremde Plätze setzen und dann im vollen Kino Diskussionen anfangen, warum sie denn jetzt aufstehen sollen.

5) Leute die sich beim Surround-Trailer die Ohren zuhalten und demonstrativ nach links und rechts gucken, damit jeder merkt, daß ihnen der Ton vieeeel zu laut ist (im Extremfall rennen sie dann raus und laßen den Ton auf Zimmerlautstärke runterregeln).

6) Fröhliche Frauen/Mädchengruppen, die die Hälfte des Filmdialogs durch kicherndes Geschnatter und Atemnot suggerierendes Japslachen übertönen. Oft gehörte Frage: „Wer issen des jetze?“

7) Irgendwelche Idioten die noch immer nicht kapiert haben, daß Laserpointer schon vor 15 Jahren nicht mehr lustig oder originell waren.

8) Leute die sich „wegschmeißen“ können, wenn sie die Lagnesewerbung sehen, die seit 4 Jahren läuft. Oder die Power-Point-Werbung für die Grillstube „Romanov“ wo am Ende der Cartoonhase pupst.

9) Die paar Begriffstutzigen die immer mal wieder im Originalfassungs-Kino sitzen und erst wenn der Film anfängt irritiert blöken: „Ey is der auf englisch?“

10) Abspannaufspringer, die sobald die letzte Abblende erahnbar ist hektisch aufspringen, sich umständlich ankleiden und mit möglichst viel Gelärme rausmarschieren.

Und was nervt euch? Abgesehen von Klugscheißern, die Kino viel zu wichtig nehmen und überflüssige Listen aufstellen? *g*

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29 Kommentare

  • Reply Renington Steele 11. 8. 2006 at 21:00

    Die Menschen, die ihren Mit-Kinogängern wärend des Films die Handlung erklären oder den Film mit Annekdoten versehen und mit Referenzen aus anderen Filmen um sich schmeißen. Ich bin so einer.

  • Reply roman libbertz 11. 8. 2006 at 21:50

    das macdht es doch aus!

  • Reply Gabriel 11. 8. 2006 at 22:59

    Bei Punkt 9 denke ich, dass ihr in eurem Blog mal die Diskussion, ob Synchronisationen zu tolerieren sind, lostreten solltet. Wenn ich euch 5 aber richtig einschätze, ist das eh kein Thema! :)

  • Reply Dog Hollywood 11. 8. 2006 at 23:09

    Das knüpft an das an wodrüber sich Renington Steele aufregt: Menschen, die einen Film das zweite Mal (bzw. öfter) im Kino sehen und ihren Mit-Kinogängern und allen anderen den Spaß verderben, wenn sie rufen: „Die Stelle kenne ich noch, gleich musst du aufpassen, gleich passiert’s!“ oder „Ach, der Film ist eh gleich zuende.“

    Ich verachte lautes Chipstütengeraschel und große Leute, die sich ergonomisch korrekt in ihren Kinosessel setzen und mir somit die Sicht um einen halben Kopf nehmen.

  • Reply Renington Steele 11. 8. 2006 at 23:31

    @ Gabriel: Die Synchrofrage ist bei uns schon heiß diskutiert. Nilz und ich sind totale Synchroverfechter, weil wir nicht den dämlichen Übersetzer im Kopf habe wollen.

    Andererseits sind Synchsonisationen teilweise auch äußerst grottig.

    Vielleicht mal ein Thema…

  • Reply Jan 12. 8. 2006 at 0:08

    Leute, die, da sie mit expliziten Gewalt- und Sexdarstellungen im Kino nicht klarkommen, an den unpassendsten Stellen lachen und kichern, ihre eigene Unsicherheit damit überspielen und somit dem Film (für die restlichen Besucher) jegliche Atmosphäre berauben.

  • Reply Fuchs 12. 8. 2006 at 0:19

    Tacitos mit Käsesoße… Die sind zwar ganz lecker, aber der Mundgeruch, den die Leute danach haben, ist kaum auszuhalten (und immer kann ich das Zeug auch nicht selbst essen, damit es mit nicht auffällt.)

    Außerdem noch in einer Person vereinte Mittesitzer und Alle-20Minuten-auf-die-Toilette-Geher.

    Und nicht zu vergessen: Werbeverachter, die sich verschätzen und 5-10 Minuten (meist direkt nach dem Vorspann in einer Szene, die wichtig für das Verständnis des gesamten restlichen Filmes ist) zu spät kommen und dann 3 vollständige Reihen ablaufen, weil sie ihren Platz nicht finden.

    Wenn ich jetzt nachdenken würde, dann fielen mir sicher noch mehr Dinge ein. Es ist wirklich erstaunlich, dass man im Kino überhaupt noch was vom Film mitbekommt. ;)

    Björn

  • Reply Markus 12. 8. 2006 at 3:15

    „Abspannaufspringer“: Das schlimmste Erlebnis hierzu hatte ich einmal in einem kleinen Kino in Hanau bei Frankfurt. Die letzte Szene war noch nicht ganz zu Ende, da fiel ein riesiger roter Vorhang zu und innerhalb von wenigen Sekunden war der Saal leer. Ich kann mir bis heute nicht erklären, wie das so schnell überhaupt möglich war. Offenbar werden da öfter Feuerwehrübungen oder ähnliches veranstaltet. Der Film war übrigens Brokeback Mountain und die kichernden Mädchen waren auch da.

  • Reply Moonstar6366 12. 8. 2006 at 4:07

    Mich nervt am meisten dieser nervige Typ,der nach der Lagnese Werbung reinkommt und fragt ob noch jemand Eis will.
    Und das wollen dann natürlich mindestens 2 Leute! :(

  • Reply Herr Walter 12. 8. 2006 at 14:38

    Eindeutig am nervigsten für mich sind die Leute, die auf meinem Platz sitzen. Da stehen nicht umsonst Nummern auf der Karte. Hallo? Ich versuche auch nicht mit meinem Schlüssel bei denen ins Haus zu kommen. Freie Platzwahl oder wie?

  • Reply wolfgang 12. 8. 2006 at 17:40

    ich hasse spasskannonen, die vor kinobeginn erstmal laut die letzten partynews erzählen müssen, und erst kurz vor filmbeginn langsam bis hin zur filmmitte aufhören über ihre erlebnisse zu berichten.

    Applaudierer. In einer Premiere, bei der die Gäste anwesend sind, oder im Flugzeug nach einem wackeligen Flug, find ich Klatschen super, aber bitte nicht in einer regulären Vorstellung (oder Premiere im Kino XYZ).

    dann hasse ich noch meine freunde dafür, dass ich nicht während der werbung reden darf. ich kommentiere liebend gerne die werbung. ebenso quatsche ich mal ab und zu ungefragt im kino meinen nachbarn an. nur weil ich da gerade was zu sagen will. die reaktionen von fremden könnte ich ja verstehen. aber meine eigenen freunde?

  • Reply Basti 13. 8. 2006 at 0:31

    Super Thema, ich kann mich fast allem anschließen. Irgendwie bin ich auch erleichtert, dass es Leute gibt, die das ähnlich sehen.

    In meinem Freundeskreis ist kaum jemand so empfindlich wie ich, und manchmal komme ich mir ein bisschen asozial vor ;-)

  • Reply MegSummers 13. 8. 2006 at 0:38

    leute, die jedesmal wenn der hinweis erscheint, dass bild- und tonaufnahmen durch das publikum strafbar bla bla bla… sagen „oh mist, dann muss ich die kamera wieder einstecken.“

  • Reply Sneakfilm.de 13. 8. 2006 at 12:54

    […] Die Filmfreunde habe Ihre ganz persönliche Top Ten der Störenfriede in Ihrem Blog veröffentlich. […]

  • Reply Sven 13. 8. 2006 at 22:25

    Am allerschlimmsten sind Filmeinleger die das Bild nicht scharf ziehen.

  • Reply Dog Hollywood 13. 8. 2006 at 22:59

    …oder Filmeinleger, die den Ton nicht korrekt einstellen. Unbreakable hab ich damals nicht verstanden, weil der Film falsch eingestellt war. Die Stimmen konnte man kaum verstehen, dafür waren die Hintergrundgeräusche extrem laut. Glücklicherweise wurde das Problem nach wenigen Minuten behoben.

  • Reply marx 14. 8. 2006 at 12:18

    So was hatte ich mal bei Dangerous Minds. Mittendrin war plötzlich das Bild weg, aber der Ton lief weiter. Hat wahrscheinlich der Filmvorführer den Rollenwechsel verpennt.

  • Reply Mal Sehen 14. 8. 2006 at 13:32

    Fröhliche Frauen/Mädchengruppen, die die Hälfte des Filmdialogs durch kicherndes Geschnatter und Atemnot suggerierendes Japslachen übertönen. Oft gehörte Frage: “Wer issen des jetze?”

    Das ist unglaublich: Ich kann machen was ich will, aber diese Menschen sitzen grundsätzlich um Umkreis von 3-4 Metern um mich herum! Wie ein Fluch.

    Du hast den Typen vergessen, der grundsätzlich sagt: „Ey, mach die Kamera aus!“ wenn der Hinweis auf abfilmende Piraten kommt. Immer wieder unlustig.

  • Reply Batzman 14. 8. 2006 at 13:44

    @Mal Sehen

    Stimmt. Aber nicht minder unlustig sind die Raubkopierer sind Verbrecher Spots und die GEZ-Stasi-Werbung die man gezwungen wird sich vor einem Film anzutun.

    Und selbst bei denen gibt es noch irgendwelche Torfnasen, die anscheindn zuletzt bei „Der Förster vom Silberwald“ im Kino waren, die dabei in unkontrolliertes Lachen ausbrechen.

    Und wenn mir die Tussi aus dem „Bett oder Knast“-Spot jemals über den Weg laufen sollte, gibts ne mechanische Diskussion.

  • Reply Dominik 14. 8. 2006 at 16:55

    Bierflaschen? Oh ja, *plopp* – bin ich cool.
    Dann noch die Handytypen, wo ich schon mal eins von jemandem an der Wand zerschellt habe. Ist dann weinend nach draußen gerannt.

    Naja ..

  • Reply Der_Held 14. 8. 2006 at 17:01

    11. die härtesten der Harten. Treten ständig gegen die Rückenlehne des Vordermanns. Den nächsten kille ich – ich schwörs!

  • Reply Thomas 19. 8. 2006 at 23:36

    Eine der schlimmsten Unsitten im Kino wurde, nach kurzem Querlesen der Kommentare, noch nicht genannt: Zu spät kommen, in voller Montur in den Saal spurten, Platz nicht finden, Platz dann doch finden und erst nach dem Hinsetzen anfangen, die Jacke auszuziehen.

    *grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

    Klar, sie haben ein paar mehr Sekunden Film ergattert. Die den Braten aber auch nicht fett machen und weil sie mit Jacke und Tasche rumwürgen kriegen sie von den paar Sekunden auch nix mit. Wie auch alle Leute drumherum nicht. Was spricht dagegen, Klamotten vor dem Betritt des Saals abzulegen, so dass man sich nur noch hinpflanzen braucht? Eigentlich ja nichts, es spricht sogar sehr viel dafür. Aber sie raffen’s einfach nicht, grrr.

  • Reply Kamerakind 21. 8. 2006 at 15:05

    Premiere zum dritten Teil „Lord of the Rings“. Schauplatz: Ufa Hamburg. Mit dabei die versammelte Rollenspielgemeinde Norddeutschlands, vor mir sass ein Zauberer mit einem Zepter, so gross wie die Leinwand. Ich selbst sass zwischen einer Reihe studierender Orks und(!) Orkinnen. ein toller abend.

  • Reply Abspannsitzenbleiber 22. 8. 2006 at 9:42

    Abspannaufspringer, die es sich dann doch nochmal anders überlegen, weil vielleicht doch noch was anderes als Credits auf der Leinwand zu sehen ist. Und was machen sie dann? Sich wieder hinsetzen? Ach was, sie bleiben einfach stehen.

  • Reply Sebastian Sachse 10. 9. 2006 at 14:15

    He, Kevin, bist Du überhaupt schon 16 *looooooooooooooooooooooooool*

    Und Proseccotanten, aber ich gehe ja auch nicht in Dörrie-Filme

  • Reply Frank 26. 1. 2008 at 17:03

    In Osnabrück erlebt: Simultanübersetzung ins Russische direkt neben mir. Nachdem ich um etwas leiser gebeten habe, hieß es nur: „Halt´s Maul!“

  • Reply ese 12. 6. 2008 at 10:57

    „gegen den sitz-treter“ sind am übelsten. Was ich auch nich haben kann sind Leute, die sich die Schuhe ausziehn müssen und die dann neben meinem Kopf positionieren.
    Oder auch immer beliebt:
    Wir schreiben die ersten 2 Minuten des Films -> Protagonist nimmt altes Buch in die Hand und macht begeisterten Gesichtsausdruck.
    Die Hälfte des Kinos fällt über den mitgebrachten Freund her und fragt erstmal „was is das fürn buuuuuuuch“, nur um sich darauf ein laustarkes „das weiß man erst später“ anzuhören. Am besten wird während diesem Tumult grade geklärt, was es für ein Buch ist und man bekommts selber nicht mit. Darauf folgt dann natürlich die ganz tolle Frage „ey, was isn jetze passiiiiert?“, worauf natürlich die Leute, die den Film schon gesehen haben, alles erklären müssen. Und am besten wird dabei natürlich noch geklärt, wer die nächsten 15min stirbt und dass die Geliebte der Hauptfigur eigentlich eine Auftragskillerin ist. Danke.
    Passiert mir echt jeden Kinobesuch.

  • Reply WeißesKaninchen 28. 1. 2009 at 23:44

    Zunächst muß ich anmerken, daß ich inklusive meiner Kinofreunde auch meistens emensen Drang dazu verspühre, einfach die zu dämlichen Szenen zu kommentieren. Kann nach hinten losgehen, außer man schreit mit der kompletten Freundes-Clique in „3oo“ an für uns passender Stelle einfach mal geschlossen „Toooooool Time!“… da machen dann direkt alle mal mit. ^^
    Jaaaa, es ist jedesmal wieder schön: Man sitzt, ist selbst nicht recht groß, genießt die manchmal ziemlich unpassenden Filmreklamen noch mit freier Sicht und gerade als der Film beginnt, setzt sich ein Paar vor einen. Er natürlich nahezu ein Riese. Dann beginnt der Spaß: Kopf hoch. Man weicht aus, um wenigstens zwischen beiden durchzusehen. Getuschel. Die Lücke ist wieder dicht. Ausweichen nach links. Beide richten sich wieder auf. Wieder nach rechts. Dann beginnt das Geknutsche… Wie war das mit „Mittendrin statt nur dabei…“? Darauf kann ich in manchen Situationen wirklich guuuuut verzichten! ^^
    Wenn man dann auch noch einen Typen hinter sich hat, der ständig meint, seine Füße auf mein Kopfteil werfen zu müssen (nicht nur ein Mal während der nicht ganz zwei Stunden!!!), wo -oh Wunder- irgendwie auch gerade zufällig mein Kopf war, so daß man nicht nur am nächsten Tag einen blauen Fleck am Hinterkopf, dafür aber etliche Haarsträhnen weniger aufweist – dann, möchte man ein Massaker vor der Leinwand sehen, nicht darauf… nicht ganz ohne Eigenbeteiligung *grins*…
    Da muß ich mich irgendwie an „Audition“ in einem kleinen Kino erinnern. Ca. 30 Leute. Links vor mir die oben schon beschriebene Mädchentruppe. Die Chipsfans rechts hinter mir, die ewig Diskutierenden rechts vor mir. Der Film begann, schöne Bilder, jedoch noch kein Horror. Links begann das „Laaaaagweilig!“, hinten wurden die Chipstüten geöffnet.
    Ich fand die Art der Photographie einfach faszinierend, allerdings passte das blablahihihibla-chruuuunch-bla-hihi-blabla nicht sehr gut.
    Irgendwann begannen die etwas unappetitlichen Szenen, die Chips fielen aus den Mündern, die Tüten wurden bei Seite gelegt und später vollkommen vergessen. Es wurde still. Die Weibchen kreischten, irgendwann fing ein Mädchen an zu würgen. Etwa bei der Hälfte des Films rannten sie in Panik kollektiv hinaus. Die Chips-Fans folgten bald und sehr viele andere kurz danach. Am Ende des Films saßen wir nur noch zu viert da. Mein damaliger Freund mit giftgrünem Gesicht. ER meinte ja noch, daß er in den Film will; mit den Worten „nichts kann gruseliger und ekelhafter sein als der Exorzist…“. Komisch, daß es mir nach dem Film gut ging, außer daß er mir fast den Arm abgedrückt hatte. *lol*
    Toller Film, verdammt lustiger Abend! ;)

  • Reply Thomas Demuth 20. 3. 2009 at 9:09

    Lustig sind auch „komplett in den falschen Filmlaufer“
    Erlebt in den 80er in einem schumrigen Programmkino mit einem Studentenpärchen die sich wohl durch Felinis „Stadt der Frauen“ sexuell stimmulieren wollten und bei „Ein Zombie hing am Glockenseil“ landeten.
    Hat tatsächlich ein bisschen lange gedauert bis sie es gemerkt haben.

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