“Ich bin die beste Nase von Paris”

Originaltitel: Parfüm – Die Geschichte eines Mörders, Das
Herstellungsland: Deutschland / Frankreich / Spanien 2006
Regie: Tom Tykwer
Darsteller: Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman, Rachel Hurd-Wood

★★★½☆

Das Parfüm

Jean-Baptiste Grenouille (Ben Wishaw), auf die Welt gekommen auf einem Fischmarkt, aufgewachsen in Waisenhäusern ist eine bizarre Person. Als Grenzautist verfügt er über keine wirkliche Persönlichkeit, keine Eigenschaften und Interessen. Außer der einen: Er nimmt Gerüche intensiver wahr als irgendein anderer Mensch auf der Welt. Schon von kleinauf bestimmen Gerüche sein Leben, sind sein einziger Lebensantrieb. Kein Wunder, daß es ihn in die Dienste des abgewrackten, einstigen Star-Parfümeurs Guiseppe Baldini (Dustin Hoffman) zieht, der ihm die Kunst der Duftkonservierung beibringen soll.
Schon bald machen Grenouilles Fertigkeiten, die er mit stoischer Perfektion betreibt, Baldini wieder zum Star. Doch diesen treibt es weiter, das Wissen Baldinis reicht ihm nicht, er will alles über die Parfümeurs-Kunst erfahren und zieht ihn die kleine Ortschaft Grasse, um bei den dortigen Duft-Virtuosen endlich seinen Traum verwirklichen zu können: Den perfekten Duft zu kreieren.
In seiner Besessenheit ungewöhnliche Duftkomponten zu finden schreckt Grenoille vor nichts zurück und schon bald schockiert eine grausame Mordserie die Stadt…

Süsskinds Roman ist weniger ein literarisches, denn ein popkulturelles Phänomen, hat sich doch die Geschichte um den derangierten Schnüffelautisten Grenouille seit ihrem Erscheinen millionenmal verkauft, galt jahrelang als must-read und inspirierte Künstler wie Kurt Cobain zu eigenen werken (Nirvanas Song “Scentless Apprentice” ist deutlich vom Roman beeinflusst). Zeitweilig konnte man kaum ein Bücherregal kaufen, ohne daß einem eine Ausgabe von Das Parfüm” mit dazugegeben wurde, was das Buch zu einem ähnlichen Massenereignis machte wie “Sophies Welt“, “Der Medicus” oder “Die Säulen der Erde“. Egal wo man hinkam, das Parfüm war schon da.

Wahrscheinlich einer der Gründe, warum ich den Roman bis heute nicht gelesen habe und deswegen auch keine elaborierten Vergleiche anstellen werde, noch beurteilen kann, ob es sich um eine gelungene Romanumsetzung handelt. Dem Vernehmen nach, wurde die Hauptfigur für den Film um einiges geschönt und gesoftet, ein längerer Exkurs der Grenouille in einer anderen Stadt zeigt, ehe er nach Grasse kommt rausgekürzt, aber sei es drum. Hier soll es darum gehen, ob der Film als solches gelungen ist.

Was ich bejahen möchte. Ich bin sicherlich nicht die ideale Zielgruppe, da mich weder das Buch sehr interessierte, noch bin ich Fan von Kostümschinken. Aber dennoch muß ich feststellen, der Film sieht verdammt schick aus. Tykwer, Eichinger und ihr Team haben erfolgreich detailversessen ein schmuddlig-schmieriges Paris des 18Jhds wiederauferstehen lassen, daß die Kamera mit modernen Fahrten und einigen ganz schicken Computertricks lebendig werden lässt.

Nichts ist wirklich sauber, alles überzieht eine Patina aus Schmier, Sand, Dreck, Schmodder. Menschen wie Häuser und Gegenstände, in jeder Pore sitzt Dreck, was man besonders in den ausgedehnten Nahaufnahmen diverser Riechorgane immer wieder leinwandfüllend bestaunen kann. Mag mich die Story auch nicht immer gefesselt haben, aber man sieht wofür das Geld ausgegeben wurde. Dieser teuerste deutsche Film bis dato, sieht auch teuer aus. Vom Fischmarkt, über die Gassen von Paris, das Waisenhaus, die Gerberei und Baldinis Werkstatt, sowie später die grünen Hügel um Grasse, der Zauber der provencialischen Landschaften, das macht schon ordentlich was her und verdient es auf großer Leinwand gesehen zu werden.

Der Geschichte selbst merkt man die Mühe an, die drauf verwandt wurde einen unverfilmbaren Roman für die Leinwand umzusetzen. Tykwer inszeniert kleine Aroma-Pornos, viele kleine Augenblicke in denen die Handlung aussetzt und nur versucht wird die Geruchswahrnehmung Grenouills zu visualisieren. Minutenlang wird man von Nahaufnahmen von Nasen, Stoffen, Fingern, Blumen, Ratten und allerlei herumwirbelnden Zeugs bombardiert, die einen visuell in die Sinneswelt des merkwürdigen Protagonisten entführen sollen.

Was bei mir leider nur bedingt klappte. Irgendwann wünschte ich mir, die Handlung würde einfach weitergehen, was aber wohl hauptsächlich an der Person Grenouills liegt, der mich einfach nicht wirklich interessierte. Auch das natürlich ein Problem der Vorlage, den wie soll man auch Interesse wecken für einen Menschen der über keinerlei Eigenschaften verfügt, nichts interessantes sagt, keinerlei moralische Werte kennt, aber nichtmal wirklich bösartig ist.
Wenn er anfängt Leute umzubringen, dann aus Pragmatismus, weil er einen Geruch destillieren will, nicht weil er irgendeine Genugtuung dabei verspürte oder einen wirklichen elaborierten Plan verfolgen würde. Grenouille will sein Parfüm, welches ihm, den allesriechenden Geruchlosen endlich zu einem eigenen Duft verhülfe. Gerüche, Düfte sind sein einziger Antrieb, mehr gibt es für diesen Menschen nicht.

Das unlösbare Problem, wie man sich für diese Figur interessieren soll, löst der Film, selbst wenn ich annehme, daß die Figur gegenüber dem Buch schon “sympathisiert” wurde nicht wirklich. Solange nur Grenouille die Handlung vorran treibt, ertappte ich mich immer wieder dabei, wie meine Gedanken abschweiften, wie ich die technische Fertigkeit der Umsetzung anerkannte, aber gleichzeitig nicht wirklich mit dem Herzen der Story folgte. Lebendig wird der Film immer dann, wenn echte Menschen auftreten. Dustin Hoffmans kurzes Intermezzo als Baldini ist ein amüsantes, lebendiges Kleinod und man spürt den Spaß den Hoffman an der Rolle hat. Die Szene in der er entdeckt über was für eine feine Nase Grenouille verfügt ist sicherlich einer der Höhepunkte des Films. Leider verabschiedet sich Baldini schon bald aus dem Film und es dauert eine ganze Weile, die wir mit Grenouille alleine verbringen, ehe mit Alan Rickman und seiner Tochter Rachel Hurd-Wood wieder interessantere Figuren die Spielfläche betreten.

Rickman, mal in einer smypathischen Rolle, müht sich in seinen wenigen Szenen und erschafft durchaus eine liebenswerte Figur, auch wenn man ihm anmerkt, daß ihm die Texte wenig echtes Fleisch liefern an dem er sich schauspielerisch austoben kann. Rachel Hurd-Wood macht ihre Sache auch gut, wenn man bedenkt, das sie im wesentlichen hübsch und ein wenig zerbrechlich aussehen muß. Sie gibt als Grenouilles letztes Opfer jedoch eine hinreichend sympathische Figur ab, daß es einen interessiert ob sie lebt oder stirbt.

Die schwierigste Rolle des Films lastet auf den Schulter des relativen Newcomers Ben Wishaw, der den Part des Jean-Baptiste Grenouille spielt. Und er ist keine schlechte Wahl. Er sieht recht ansprechend aus, hat aber dennoch eine Aura des verstörenden die ihn wenn schon nicht optisch so doch vom Wesen her bizarr und ungesund wirken lässt. Wishaw spielt Grenouille als Mischung aus unbedarftem, unschuldig-grausamen Kind und autistischem Fetischisten, was der Figur durchaus angemessen ist.

Das ich mich trotzdem nicht um ihn geschert habe, liegt wohl tatsächlich am grundsätzlichen Problem der Geschichte. Mag ein solches Konstrukt wie Grenouille es ist, in einem Roman funktionieren, als Protagonist eines Films bleibt sie schwierig. Man kann Grenouille nicht hassen, nicht lieben. Mit einem guten Bösewicht kann man zittern, hoffen daß er geschnappt wird oder ihm die Daumen drücken, seine Pläne nachvollziehen… wenn er nur faszinierend ist. Auch mit positiven Helden mag man lieben und leiden, bangen und hoffen.

Was aber macht man mit jemandem wie Grenouille, der nicht wirklich böse ist sondern einfach kein Konzpet von böse oder gut hat. Er tüftelt an keinem teuflischen Plan, er ist lediglich ein Fetischist, ein Duft-Fetischist der alles tut um sein Ziel zu erreichen. Würde es einen bekümmern, wenn er hingerichtet würde oder auf dem Berg vom Blitz erschlagen? Wohl kaum. Interessiert es einen, was er mit seinem Allmachtsparfüm anstellen würde? Auch nicht wirklich, denn wenn man ihn erlebt hat, traut man ihm nicht zu, daß er irgendwas machen würde, das wirklich beängstigend wäre. Er hat ja keien Ambitionen, keine Meinung zu etwas, keine echten interessen, keinen sexuellen Trieb noch irgendwelche Wünsche. Er will sein Parfüm basteln und wenn er es getan hat, weiß er mit der Macht die es ihm verleiht nichts anzufangen.

Und um die meisten seiner Opfer zitterte ich auch kaum, waren sie doch allesamt keine Persönlichkeiten sondern nur Kanonenfutter, daß kaum ein-zwei Momente hatte und über die man auch kaum etwas erfuhr. Dadurch konnte man sie fast so klinisch und nüchtern betrachten wie Grenouille es tut, was der Spannung aber nicht wirklich zuträglich war. Wirklich fasznierend fand ich jedoch all jene Momente des Films, in denen es um die Kunst der Parfümherstellung ging. Die Gewinnung von Duftstoffen aus Blüten, das Destillieren von Ölen, das Experimentieren und herumprobieren bei der Zusammensetzung eines neuen Duftes, darüber hätte ich oft gerne noch mehr erfahren, derweil mich das Schicksal der Hauptfigur doch seltsam unberührt ließ.

Das Ende ist pitoresk, dezent umgesetzt und ich fühlte mich wieder an das Zielpublikum erinnert. Jene Buch-Club-Leserinnen, Bestseller-Abonnenten und Mitredenwoller, die schon “Das Schweigen der Lämmer” als ultraharten Horrorfilm empfanden. Sie werden wohl sehr gut bedient, mit dieser ausgesprochen hübsch bebilderten, edel inszenierten und bis in die Nebenrollen prominent besetzten Literaturverfilmung, die selbst Leichen noch wirklich hübsch aussehen lässt und um echte Abgründe einen großen Bogen macht.

Es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn der Film kein Erfolg wird und eigentlich hat er es auch verdient. Einen filmischen Meilenstein haben Tykwer und Eichinger für meinen Geschmack allerdings nicht geschaffen, denn bei aller Pracht und Inszenatorischem Überschwang, vermisste ich letztlich doch ein wenig Herz in dieser merkwürdigerweise massenkompatiblen Mörderstory.

Dennoch kein schlechter Film, der sein Zielpublikum sicherlich nicht enttäuschen wird.

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Das schreiben andere: DIE ZEIT über den FILM

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  • http://www.dizplay.net/blog/ martin

    Dafür dass Du das Buch nicht gelesen hast, beschreibst Du die wichtigsten Elemente der Geschichte sehr treffend. Das spricht einerseits für den Film, andererseits für Deine Fähigkeit, den Film zu beschreiben. Süßkind hat natürlich nicht das Thema erfunden, aber er hat das Wesentliche des Phänomens Geruch/Parfum treffend erfasst. Das Buch ist nicht gut, weil es ein Erfolg ist, sondern umgekehrt. Wer sich einmal intensiv mit dem Thema beschäftigt, dringt in ungeahnte Tiefen. Das hat Süßkind fein umgesetzt.

  • pascal

    wie endet der film denn? bei “titelthesentemperamente” behaupten sie, auf dem schaffott; im buch wird er allerdings von einem haufen “gesetzloser” aufgegessen weil er die ganze flasche megaparfum über sich kippt…
    das tolle am buch ist ja eigentlich, dass der autor seine figur so hasst und daraus keinen hehl macht, fand ich lustig, irgendwie.
    aber eigentlich hat grenuille doch ein ziel, eigentlich sogar zwei, nämlich einen geruch zu bekommen und dadurch “dazuzugehören” und geliebt zu werden (was ja auch klappt). dann erkennt er aber während der orgie zur feier seiner hinrichtung, dass die leute zwar glauben ihn zu lieben, er das aber nicht erwidern kann. gut, im film wahrscheinlich schlecht rüberzubringen.

  • http://marcus-filmseite.blogspot.com/ Marcus kleine Filmseite

    aroma-pornos, batz Du überrascht mich immer aufs neue! *g*

    ja die optik ist ein kunstwerk, das zum bestaunen einlädt. leider suhlt sich der film für mich zu offensichtlich in seinem dreckigen design, womit es wieder fast schon steril wirkt. dass einem grenouille am a*** vorbei geht, dieser problematik waren sich eichinger und tykwer auch bewusst. das zeigen die intensiven revisionen während des drehbuchschreibens, um grenouilles persönlichkeit herauszuschälen.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @pascal

    Auch im Film endet die Story so wie im Buch, allerdings sehr zahm umgesetzt, wie generell alle Morde sehr malerisch umgesetzt werden und dadurch viel von ihrem Schrecken einbüßen.
    Ein Ziel hat Grenouille auch im Film, der Aspekt des Geliebtwerden wollens oder dazuzugehörens fällt jedoch ziemlich unter den Tisch, was auch daran liegen mag, das er nach der Entdeckung, daß er selbst keinen Eigengeruch hat sofort nach Grasse weiterzieht, also eine nicht unwichtige Passage des Buches aus Zeitgründen übersprungen wird. Über das Innenleben des Hauptdarstellers erfährt man insgesamt doch fast nichts, wenn man mal die optische Begehung seines Riechorganes beiseite lässt.

    @marcus

    Ich sehe auch, daß sie sich viel Mühe gegeben haben dieses Hauptproblem der Story zu lösen, aber auch mir fiel auf, daß der ganze Dreck sehr arangiert wirkt. Kein Vergleich mit dem naturalistischen Siff eines Monty Python Films. Tykwer verleigt dem Ganzen trotz allem Drecks stets einen sehr glossigen, Edellook.

  • Pingback: thomas-matterne.de

  • skreboy

    Hallo Batzman, ich finde deine Filmbesprechungen immer sehr unterhalsam und zutreffend. Aber lass’ mich nicht dumm sterben: Woher nimmst du diese detaillierten Kenntnisse von einem Film, der erst frühestens am 13. September im Kino gezeigt wird…?

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @Skreboy

    Das Geheimnis nennt sich Pressevorführung :)

  • http://monsponsfons.blogspot.com/ Graffi

    Ich habe ein bisschen Angst, dass es mir mit diesem genialen Buch, welches ich schon einige Male gelesen habe und wieder lesen werde, so gehen wird wie mit Herr der Ringe. Denke ich an Frodo, sehe ich Eliah Wood, und meine eigenen Bilder sind hinter den Filmbildern verschwunden. Aber neugierig bin ich ja nun doch, was Tykwer gemacht hat.

  • Binding

    Einige Gedanken und Statements, die ich noch anfügen möchte: Ich hatte keine großen Erwartungen, weil ich erstens als Tykwer-Fan nach dem nur mäßigen “Heaven” bei so einem teuren Megading skeptisch war und zweitens die Romanvorlage nicht kenne.

    Aber allein der Anfang mit der Geburt auf dem Fischmarkt haut schon so dermaßen rein, dass es auf einmal ganz still im Saal wurde, wo vorher noch respektlose Wochenend-Filmgeher mit Popcorn geraschelt haben, was das Zeug hält.

    Danach kommt der ganze Nasen- und Riechkram, den Batzman schon treffend beschrieben hat und den ich aus cineastischer Sicht für absolut gelungen halte. Bis zum Tod des Pariser Parfumeurs zog mich der Film damit voll in seinen Bann. Hut ab! Ab dann wird er aber zu konventionell und vergisst dabei sogar fast das Riech-Thema, weil er sich zu sehr auf die Morde konzentriert. Da ist er dann auch eindeutig zu lang(atmig).

    Aber wie gesagt, kenne ich den Roman nicht. Und deswegen hat mich dann die Hinrichtungssequenz sowas von überrascht und platt gemacht, dass ich wirklich minutenlang eine Gänsehaut (mit mehreren, sich verstärkenden Schüben!) hatte und total begeistert war. Vor allem auch wegen der Art, wie das alles filmisch rüberkam! Wow – das hat es dann auch wieder absolut rausgerissen. Ich würde jetzt letztlich im Endeffekt sogar von einem Meisterwerk sprechen – auch wenn mir der unfilmische Off-Komentar mit seinem pseudophilosophischen Geschwafel auf den Sack ging. Aber es ging wohl nicht ohne, weil sonst niemand was kapiert hätte.

    Als nächstes sollte Tykwer mal einen Werwolf-Film drehen! “Das Parfum” ist nämlich schon fast einer.

  • Pingback: Geschmacksberater

  • Pingback: Jojos illustrierter Blog » The AXE effect - der Film.

  • http://tradem.name/blog/ der toby

    Visuelles Feuerwerk als Mittel zur verbreitung olfaktorischer Prosa?
    Ich bin gespannt.

    Das Wort “Aroma-Porno” scheint mir eine gelungende Beschreibung dessen zu sein, was Tywker meiner Meinung als einzigstes aus dem Buch machen konnte.

    Vielleicht solltest du dem gedrucktem Werk auch einmal eine Chance geben. Den tatsächlich kann man auch in der den literatur Protagonisten weder Lieben noch hassen. Und auf gewisse Weise ist er – wie alle starken Romanfiguren – nur ein archetypisches Spiegelbild, eine Nuance dessen was auch Teil der menschlichen Psyche ist. Jenseits allem Mainstream.

  • http://fishcat.blog.de fishcat

    Da ich den Film noch nicht gesehen habe, kann ich mich nur zu dem einsamen kleinen Detail äußern, von dem ich Ahnung habe: Süskind schreibt sich mit einem s.

    (Bitte nicht als klugscheißerisch auffasen!)

  • Cineasten-Siggi

    @9:

    Mir kamen die pseudophilosophischen Geschwafeleien vor wie direkte Zitate aus dem Buch, das ich kurz vorher gehört habe. Und einige Sachen mußte der Sprecher einfach einwerfen, ohne die man einiges nicht verstanden hätte.