Ich Bean, du Bundy?

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Eine kleine Pressemeldung erreichte gestern das gemeinsame Mailkonto der F5. Nächstes Jahr dürfen wir mit “Bean 2″ rechnen, einem Film in dem Mr. Bean nach Frankreich in den Urlaub fährt und irgendwie seine Urlaubsvideos aus Versehen in Cannes auf den Filmfestspielen landen und da gefeiert werden. Als Filmkunst wahrscheinlich. Aber diese kleine Meldung hat plötzlich für eine Diskussion gesorgt…ihr glaubt es nicht. Hier die Mail Konversation (Achtung! Überlängezuschlag!) :

Batzman schickt Pressemitteilung.

Nilz N. Burger: “Das ist ja geil!”

Renington Steele: “Brauch kein Mensch”

Nilz N. Burger: “Mr. Bean ist eine geniale Figur!”

Renington Steele: “Brauch kein Mensch.”

Batzman: “Da mal Konsens. So genial ich Rowan Atkinson finde und so sehr ich seine
Soloprogramme und Black Adder liebe, aber mit Bean bin ich nie wirklich
warmgeworden. Unsympathischer Grimassenslapstick…”

Renington Steele: “ui! mit batzinger einer meinung *screenshot*
ansonsten:
brauch kein mensch ;-)”

Nilz N. Burger: “da teilt sich mal wieder die menschheit in die mit ahnung und die die zombiefilme mögen…hehehe”

Renington Steele: ”
da teilt sich mal wieder die menschheit in die mit umfassender und
wackelfester hammerahnung vor dem herrn – aber hallo! – mit filmischen
geheimwissen, das bis in die tiefen des siebzehnten jahrhunderts
zurückreicht und der selbst im modernen blockbuster noch den zweiten
statisten in der zehnten reihe erkennt… und die, die in den
neunzigern komische hüte trugen.

:-D”

Nilz N. Burger: “lol! du arsch….;)
touché, rené.”

Gastfreund Binding: “Nerviger (Grimassen-)Slapstick ist doch eher die Schublade von Jim Carrey und Jerry Lewis!
Ich bin auch Bean-Fan und provoziere jetzt mal wieder mit meinem extremcineastischen Stummfilm-Argument: Atkinsons Bean-Schauspielerei ist eine ganz große Kunst, die in der Tradition des Stummfilms steht, weil sie ohne Worte und universell verständlich ist. Das ist bei Carreys und Lewis’ Verrenkungen zwar auch so, aber halt leider nur holzhammermäßig-platt und eben ohne den augenzwinkernd-intelligenten Background, den Atkinson hat. Sorry.”

Nilz N. Burger: “ich bin auch ein grosser freund careys. nicht alles, vor allem schon gar nicht die ausflüge ins “ernste” fach, aber mondmann und auch liar liar ist schon grosses kino. und jerry lewis, naja, nutty professor, ok, aber alles ist auch nicht gold. ”

Batzman: “Bean ist mir einfach zu ordinär und so auf die Klemmis abzielend, die
solche Zweideutigkeiten dann mit “hohoho ganz schön gewagt”
kommentieren. Oder es ist einfach nur Ekelhumor, da kann ich dann auch
zusehen wie Der Doktor dem lieben Vieh die Hand in den Arsch schiebt.
Jerry Lewis und Jim Carrey halte ich für einen Vergleich untauglich,
denn da vergleicht man Schauspieler mit einer Figur. Man kann
diskutieren ob Ace Ventura genauso unkomisch ist wie Bean, aber das Werk
Carreys umfasst ja weit mehr als nur Slapstick oder Ekelgags. Man on the
moon ist einer meiner Lieblingsfilme und auch in schlechteren Filmen wie
Me, Myself & Irene fand ich Carrey immer noch besser als die Bean-Figur.
Atkinson hat durchaus brilliante Sachen gemacht als Black Adder, in Not
the NineO’Clock News oder auf der Bühne. Die Bean-Figur ist für mich der
kleinste gemeinsame Nenner, seines Werks, sicherlich sehr routiniert
gespielt, aber doch eher platt. Wohl deshalb wohl auch seine
erfolgreichste Kreation und Geldmaschine.

Als einzelne Nummer kann Bean für mich mal funktionieren, als Solofigur
find ich ihn in narrativen Werken nicht haltbar, weil er einfach
ausgesprochen unsympathisch und dabei nichtmal sehr intelligent ist. Da
haben ja sogar die Knallchargen aus Dumb & Dumber mehr Charme – und den
Film mag ich schon nicht.

Jerry Lewis Slapstick war auch eine andere Abteilung, das war eher
naiver Kindlicher Slapstick. Zudem hat er ja auch seinen Anteil an
ernsthaften Rollen gespielt, u.a. bei Scorcese in King of Comedy. Ich
find Slapstick dann witzig, wenn die Figur aus sich heraus interessant
ist und nicht vur Klamauk-Vehikel. Wenn John Cleese als Spießbürger mit
der Tücke des Objekts kämpft, weil er geselschaftlichen Normen genügen
will ist das witzig. Ein Nicht-Charakter wie Bean, der keinerlei
Innenleben hat, ist für mich langweilig…”

Nilz N. Burger: “das gülded nicht. die bean figur hat ein innenleben, das über die tv-show stückweeise immer mehr erzählt wurde. die figur aht mehrere facetten, die zähl ich aber jetzt nicht auf.
jim carey ist durchaus als figur zu sehen, sein off-screen-image ist bedeutend gering und wird von ihm selbst immer gerne mimt dem on-screen vermischt, indem er wo er geht und steht grimassen schneidet etc.
von daher kann man auch bei jim carey von einer figur sprechen.
das bean nur ein plumpes abspulen von mal mehr, mal weniger subtilen ekelgags ist, stimmt auch nicht. come on, das weisst du auch batz. oder du hast dich nie mit beschäftigt, was ja egal ist, aber dann sag sowas nicht.
natürlich ist bean cleverer als tom gerhardt oder al bundy oder wasweissich.

und die ernsthaften rollen lewis? nun ja, gerade die scorsese rolle ist ja ein resultat seines slapsticks. deswegen ist er ja darin besetzt. das ist doch logisch. natürlich ist das eine ernste rolle, so wie in arizona dream auch, aber lewis bleibt slapstick-lewis. auch wenn der weinende clown jemals auftauchen sollte.

und dumb and dumber ist grossartig.”

Gastfreund Binding: “Ich wollte ja gar nicht die Schauspieler vergleichen, sondern nur ihre Art des Auftretens in Komödien.

Was man bei Bean aber nicht vergessen darf, ist, dass die Figur ja ursprünglich nur für kurze Fernseh-Sketches entwickelt wurde und niemals als “tiefer” Charakter geplant war! Sie eignet sich daher eigentlich tatsächlich nicht für Spielfilm-Rollen. Ich finde aber den Bean-”Katastrophen-Film” trotzdem genauso gut.

Binding

PS: Lustig, wie provozieren immer wieder gut funktioniert. ;-)

PS 2: John Cleese ist ja sowieso genial!

PS 3: Vielleicht hätten wir das Ganze eher “offiziell” im Blog diskutieren sollen!?”

Batzman: “Nix gegen Al Bundy, die Serie hat zwar auch mit brachialen Mitteln, aber
sehr gut durchdacht mit vielem aufgeräumt, was die US-Sitcoms bis zu den
80ern oft zu so ekelhaftem Schmalz gemacht hat. Die ganze ALF und Bill
Cosby-heile-Welt Verlogenheit mit ihren “Der Goldfisch ist
gestorben”-Stories wegzubomben.

Bean ist Bean. Er ist ein Idiot, ist kein Mensch sondern eine Figur. Ich
kann auf keiner Ebene zu ihm eine verbindung aufbauen, es ist mir völlig
gleich ob ihm was schlimmes passiert oder nicht. Er ist bösartig, dumm,
unaufmerksam, er hat keinerlei positive Eigenschaften. Black Adder mag
auch kein Kind von traurigkeit gewesen zu sein, aber er überzeugte durch
einen oft intelligenten Wortwitz, die ihn interessant machte und der
letzten Staffel sogar dramatische Züge verlieh. Wenn Bean stürbe, wäre
es mir egal…

Und Carrey ist vielleicht ein Kasper, hat aber durchaus eine größere
emotionale Bandbreite als Bean. Seine Figuren unterscheiden sich und
haben immer einen emotionalen Ankerpunkt, der sie von der reinen
Comicfigur unterscheidet.

Lewis hat ja auch in Serien wie Wiseguy z.B. Rollen gespielt die so gar
nichts mit seinem Slapstick-Image zu tun hatten. Wobei ich mich für ihn
auch nicht zusehr in die Bresche werfen mag, da er auch sehr viel
Schrott gedreht hat und nicht grade der sympathtischste Zeitgenosse ist…”

Renington Steele: “genau, das veröffentlichen wir, aber Hallo!
Bean brauch kein Mensch, das muss man auch nich begründen, das ist einfach so…”

Nilz N. Burger: “lol, ich mag ja renes messerscharfe analysen immer am liebsten, aber kommen wir nochmal zum batzi:

ich hab auch nix gegen al bundy, war damals eine meiner lieblingsserien. hat sich aber für mich, jetzt 15 jahre später, komplett erledigt. al is die arme sau, die eh nie was auf die reihge kriegt, peggy nervt, bud wichst und kelly ist dumm. äusserst diffizile und tiefgehende charakterzeichnung, hut ab.

bean ist mehr als der plumpe idiot. bean hat keine freunde, er schreibt sich selber karten zum geburtstag und freut sich darüber. er kann nicht einschlafen ohne seinen kleinen strickteddy, zu dem ihn eine tiefe freundschaft verbindet (ein äusserst kitschiges motiv, fand ich auch, aber naja). zu wem auch sonst? die menschen ignorieren ihn oder wenden sich von ihm ab, und wenn er dann mal gross rauskommen könnte, vermasselt ers auch noch (stichwort: queen) Über die staffeln hinweg lernt man sympatische eigenheiten an ihm kennen, leidet mit ihm, denn er will ja nie was böses, im gegenteil, aber die tücke des objekts bzw. die ganze welt scheint sich immer gegen ihn verschworen zu haben.

meine güte, jetzt muss ich hier auch noch eine bean-abhandlung schreiben.

stichwort carey: ja, er spielt auch mal andere sachen, aber seine figuren unterscheiden sich dann doch eher nur sehr auf der oberfläche. ace ventura, der liar liar anwalt, dumm und dümmer, der me myself and irene cop, der lemony snicket typ…klar verschiedene figuren, mal gut mal böse, aber immer eindeutig carey und sein aufgebautes clown image. sogar die bonusmaterialien zeigen das. also stop spalting the hair.

und mit der sympathie für lewis sind wir, endlich im ersten punkt, einer meinung. puh.”

Gastfreund Binding: “Bean funktioniert anders. Man soll zu ihm ja gar keine Verbindung aufbauen, sondern über das, was er macht, nachdenken und es in einen gesamtgesellschaftlichen Rahmen stellen. Und dort ist Bean eben eine letztlich sogar höchst komplexe, allerdings völlig egoistische und asoziale Figur, die sich voll daneben benimmt und die schlechtesten Verhaltensweisen an den Tag legt (bzw. sogar verkörpert). Damit hält sie uns allen aber den Spiegel vor und übt teilweise sogar subversive Kritik an den Ist-Zuständen der Society.”

Batzman: “Meine Empathie mit dummen Figuren hält sich leider sehr in Grenzen.Ich mochte auch Forrest Gump nicht oder den furchtbaren Anke
Engelke-Fisch bei Nemo. Dummheit geht mir meist ziemlich schnell nur auf
die Nerven. Deswegen konnten mich auch die Schrulligkeiten von Bean
(Teddy hin oder her) nie wirklich begeistern. Er redet nicht. Er ist
absolut antiintellektuell und ich glaube das nervt mich. hampelt rum,
steckt den Kopf in Puter, bricht sich fast die Füsse wenn er nen
Badeanzug anzieht, aber gönnt einem nichtmal den klassischen
Screwball-Spaß das er versucht sich Gesellschaftskonform zu verhalten,
was ja in der Regel der Auslöser für gelungenen Slapstick ist, von Cary
Grant (Bringing up baby) über Rock Hudson (Goldfisch an der Leine) John
Cleese (Wanda und Clockwise) oder Loriot (Das Bild hängt schief).
Bean kapiert ja oft gesellschaftliche konventionen nicht und agiert in
seiner eigenen Welt. Das ist wie nen geistig behinderten zu Beobachten
und find ich nicht sehr lustig. Ich kann auch mit Ditsche nix anfangen,
ist auf verbaler Ebene ähnlich unsympathisch.

Beim Slapstick der Marx-Bros. hatten die Clownereien von Harpo ja
zumindest noch etwas kindlich-gewitztes, das fehlt mir bei Bean, ich
find ihn einfach so überhauptnicht liebenswert oder faszinierend. Wobei
ich mit dem verbalen Humor von Groucho immer mehr anfangen konnte.

Das Al Bundy sich überlebt hat, weil das wofür er stand längst Alltag
ist steht fest und ich gucks heute auch selten, aber “Married…” hat
seine Meriten. Die breite Zeichnung der Figuren war ja dort Teil der
Brachial-Satire, die den platten Klischees der Heile-Welt-Sitcoms
extreme Charaktere gegenüberstellte… Aber ja, es hat sich überlebt.”

Nilz N. Burger: “mühsam ernährt sich das eichhörnchen und langsam nähern wir uns aneinander an. wenn ich auch ganz und gar nicht der meinung bin, bei bean einem behinderten zuzusehen. sondern jemandem der so vereinsamt ist das er gar nicht so richtig um gesellschaftliche konventionen weiss…was ihn wieder sehr sympathisch macht. also so eine art kaspar hauser. ja. ich weiss. riesiger pathetischer vergleich. aber gar nicht so falsch.
bei forest stimme ich dir da natürlich zu. wobei in diesem film die figur ja auch eher ein selbstzweck war um 30 jahre amerikanische geschichte en passant erzählen zu können. und das hat super funktioniert.

ich finde doofheit doof wenn sie nicht auch herzlich ist. so wie eben dumpfbacke oder der kleine asiatische junge bei indy 2 (die frau übrigens auch). herzliche doofheit so wie dory (der fisch den du meintest), brick tamland (der schwachsinnige aus anchorman) oder der assistent der hexe bei “königreich für ein lama”, finde ich immer sehr amüsant und lässt mich die figuren sofort liebhaben. ihh, schlimmes wort. übrigens auch ein superbeispiel für herzliche doofheit: patrick starfish.

marx brothers, ja, bin ich kein fan, hab ich mich zu wenig mit beschäftigt. aber auch buster keaton zum beispiel: ein trottel durch und durch. aber liebenswert. find ich jetzt mal so.

und al bundy: stimmt, das war damals neu. fresh. unbekannt. aber wäre ich nicht in der pubertät oder kurz danach gewesen..ich hätte es wohl auch schneller flach gefunden. denn der tabubruch allein reicht dann doch nicht, vor allem nicht über 5 oder 6 oder was weiss ich wieviele staffeln. da lässt man heutzuztage bei sitcoms gott sei dank mehr sorgfalt walten, wobei es auch heute noch ordentlich viel schrott gibt (will und grace? unerträglich bemüht). ”

Batzman: “mhmmmm Eichhörnchen. Was das liebenswerte angeht stimme ich zu. Homer
Simpson wäre ohne seine menschliche Seite unerträglich und so kommt mir
bean oft vor. Die Einschätzung von Dirk stimmt durchaus, von Bean als
Antisozialem Wesen, wobei ich ihn nicht so gesellschaftskritisch sehe,
dazu sind mir die Sachen dann doch bissel zu dünne.

Die Frau und den Jungen bei Indy würd ich rauslassen, die Frau ist eine
Zicke okay, sie hat nicht viele positive Eigenschaften. Short Round ist
für ein Filmkind aber eigentlich sehr gewitzt und löst mehr Probleme,
als er produziert. Hab den Film erst neulich wieder gesehen und mir fiel
dabei mal wieder auf, das ich die Rolle als eine der angenehmsten
Kinderrollen in Erwachsenenfilmen empfinde. Meist sind die Bratzen doch
nur nervig, wie etwa das Kind in Poseidon…

Dory fand ich granz grausam, jemand der so drauf ist wie sie würde mich
völlig aggressiv machen und der aus Anchorman ist.. naja als Nebenrolle
sympathisch und okay, aber als Hauptfigur würd ich mir den auch nicht
geben wollen. Kronk aus Emperors New Groove war… naja der ist ja nicht
so grenzdebil, hat ein gutes Herz und ist eher langsam als wirklich
zurückgeblieben, der hat Entwicklungspotential. Der Film lebte aber
dennoch vom bösen Witz David Spades und seinen Wortgefechten mit John
Goodman. Finds bis heute erstaunlich, daß ein derartiger Warner-Film von
Disney kam.

Will & Grace hab ich nie geguckt. Es gab eh wenig sitcoms aus amiland
die mich wirklich vegeistert haben die letzten Jahre… Das ist alles
so zahm und brav und langweilig.”

Nilz N. Burger: “jetzt ruderst du aber wieder ein bischen von mir weg…
wenn du bean als gesellschaftskritik zu dünne findest, dann komm mir nicht mit bundy als us-satire.

short round ist die palge des films: dr. jones! dr. jones! ich habe es immernoch in den ohren. schlimm. und dabei ist das mein lieblingsteil. es gibt eben auch gute die man hassen können muss.

emperors new groove ist der wahnsinn. aber kronk ist wirklich ein idiot, da misst du jetzt mit zweierlei mass, weil dir der film gefallen hat.

und ich mag friends, king of queens, dharma und greg. aus england coupling. und noch ein paar mehr. nunja.”

Batzman: “Al Bundy hatte als Satire ein konkretes Ziel, es war ein konsequenter
Gegenentwurf zur klassischen Fernsehfamilie, also quasi die verfilmte
Metaebene. Sicher brachial, aber in den ersten paar Staffeln sehr
treffend. Bean hat kein konkretes Ziel und ich wüßte nicht wirklich wo
jetzt die Message der Serie liegen würde, es ist halt Slapstick mit
ekligen und menschenfeindlichen Momenten…

Ich mag Short Round – liegt aber auch dran, daß ich The Goonies liebe
und ihn da als Data schon sympathisch fand. Not fair, Doctor Jones! me
Little, you Cheat! Not fair!

Ich mag Kronk, weil er nicht die Hauptfigur ist, den zweiten teil in dem
er die Hauptrolle spielt hab ich weiträumig umfahren, weil der Grund
warum ich Emperors NG mochte eben wirklich im Gezicke von David Spade lag..

Hm Sitcom. Ich glaub da guck ich nur Simpsons und South Park, wenn man
das dazuzählen möchte. Und aus England The Office, Extras, Spaced..
aber das ist ja grenzbereich von Sitcom. Friends, KoQ, D&G waren mir
alle immer zusehr Puschenhumor.. fast ein Rückschritt in die 80er.
Roseanne mochte ich früher ganz gern.”

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann diskutieren sie immernoch und sind vermutlich mittlerweile schon bei den Gebrüdern Lumiere angekommen…

In : Filmfun

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