„Entgegen der Ansicht meines ehemaligen Chefs bin ich sehr wohl vermittelbar“
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Anthony Russo, Joe Russo
Darsteller: Owen Wilson, Kate Hudson, Matt Dillon, Michael Douglas





Die Story von „Me, you and Dupree“ ist schnell erzählt. Sie ist Grundschullehrerin, er Städteplaner, angestellt im Konzern ihres Vaters, eine Hochzeit wie aus dem Bilderbuch, ein Häuschen in der Vorstadt. Als Carls bester Freund Dupree Wohnung und Job verliert, klar, da darf er einziehen und mit ihm (neben einem Elch-Kopf) das Chaos. Er hinterläßt „Spuren“ in der Toilette, ändert die Ansage des Anrufbeantworters und ordert Pay-TV. Er benimmt sich von Anfang an wie ein kompletter Idiot, bis es Carl und Molly zu bunt wird und ihn vor die Tür setzen.
Leider kommt der Film als Komödie nie wirklich in die Gänge, den Gag mit den Stripperinnen vor der Tür riecht man schon in den ersten Filmminuten. Der gewöhnlicherweise recht witzige Owen Wilson wirkt in diesem Film leider nur ansatzweise komisch. Seinen besten Moment hat er, als er einer Schulklasse sein Leben erklärt… „Als ich in Argentinien war, haben alle einfach nur herumgesessen. Es war ein himmlisches Gefühl.“ Michael Douglas ist als nervender souverän, aber das war es eben. Der Film ist nur eine Komödie, wie man sie tausendmal schon gesehen hat und ringt einem ein oder zwei Lacher ab. Das ist zu wenig.
- Renington Steele •
- Oktober 15th, 2006 •
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- 16.10.2006 - Kittyluka


























