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Halloween Openings: Die 10 gruseligsten Filmszenen

Standard, 16. 10. 2006, Renington Steele, 23 Kommentare

Damit eröffnen wir zwei Wochen voller Horror, Blut und Splatter-Filmen. Zwei Wochen lang wird es sich ab heute mehr um Mantsch- und Schlitz-Szenen drehen, um die großen Regisseure der unheimlichen Filme und die fiesesten Massenmörder der Filmgeschichte.

Hier also gleich mal die meiner Meinung nach gruseligsten Filmszenen, garantiert unvollständig und die besten Szenen dürfte ich ganz einfach vergessen haben. Ich hoffe auf Eure Ergänzungen in den Kommentaren.

10. Freitag, der 13.

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Wenn Jason dem jungen Kevin Bacon einen Speer durch den Hals spießt (unter dem Bett liegend!), dann ist das einfach nur eine der besten Splatter-Szenen der 80er!

9. Die Vögel

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Der Überfall der Vögel auf die Schule ist immer noch nach all den Jahren sehr hart und gruselig anzuschauen.

8. Ekel – Repulsion

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Ich habe Repulsion schon lange nicht mehr gesehen, weiß aber noch, das darin eine Szene vorkommt, in der Catherine Deneuve panisch durch die Wohnung taumelt und die Wände aufbrechen. Da geht einem gehörig die Muffe!

7. Das Ding aus einer anderen Welt

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Der Kopf, der sich ablöst und als Spinne unter den Schreibtisch krabbelt, DAS sind doch die Szenen, die die Welt bewegen! Kurt Russell macht aus dem Vieh jedenfalls auch gleich Grillfleisch.

6. Dawn of the Dead

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Roger findet in der ersten Szene im Keller eines Wohnhauses eine Truppe „eingelagerter“ Zombies, damn, das ist heftig!

5. Carrie

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Carrie ist ja komplett sehr creepy, die Mutter, die Duschszene… jesses. Aber dieses Finale, wenn sie blutverschmiert auf der Bühne dem kompletten Abschlussball Beine macht bzw. abmacht ist ganz großes Kino!

4. Der Exorzist

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Als Regan ihren Kopf um 360° dreht und „Lass Dich von Jesus ficken“ schreit, gehört mit Sicherheit zu den unheimlichsten Momenten der Filmgeschichte und ist eine Tour de Force für den Zuschauer! Psychologischer Horror at its best!

3. Alien

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Wenn Parker und Lambert in den Tiefen der Nostromo diese Sauerstoffdinger holen, das Alien erscheint, beide abschlachtet und man den Todeskampf der beiden über den Lautsprecher zuhört und dabei Ripley dabei beobachtet, wie sie durch das Schiff hetzt… Jeeez! Das ist doch mal creepy!

2. American Werewolf

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Der Moment, in dem sich David zum ersten Mal in einen Werwolf verwandelt („Ich hab doch gar kein‘ Hunger!“) ist mit Sicherheit eine der berühmtesten Horror-Szenen überhaupt, fesselt noch heute und wurde zurecht mit einem Oscar belohnt.

1. Bis das Blut gefriert

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Die Szene in „The Haunting“ – natürlich das Original! -, in der die beiden Frauen von Geistern heimgesucht werden und die ausschließlich mit Sounddesign und Licht/Schatteneffekten funktioniert! Diese Szene ist eine Tortur… „Wessen Hand habe ich gehalten?“

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23 Kommentare

  • Reply Georg 16. 10. 2006 at 0:32

    Wunderbare Wahl für Platz 1. Ich kann mich — trotz meiner 35 Lenze — sehr gut daran erinnern, als Kind „Bis das Blut gefriert“ im Fernsehen gesehen zu haben. Bei nächster Gelegenheit musste ich natürlich allen Schulfreunden von genau der „Wessen Hand habe ich gehalten!?“-Szene erzählen, die mich völlig fertig gemacht hat. :-)

    Hier noch ein paar Kandidaten für gruselige Szenen: Die letzte Szene aus „Blair Witch Project“ mit dem Burschen, der in der Ecke steht. „Poltergeist“ … die Wahl fällt schwer, vielleicht die Särge und Toten im Pool? Der kleine Junge in „Close Encounters“, der nachts von den Aliens geholt wird. „Johnny got his gun“ … der gesamte Film. „Texas Chainsaw Massacre“ … mehrere Szenen haben sich mir ins Gehirn gebrannt, z.B. Opa beim Essen oder das Konzept des Aufspießens der Protagonisten auf Fleischerhaken. Außerdem ist da noch dieser französische (?) Fernsehfilm namens „Schach dem Roboter“, der mir als Kind mehrere Wochen Albträume beschert hat … ein gutes Zeichen. ;-)

  • Reply Batzman 16. 10. 2006 at 4:18

    1) Die Anfangsszene aus Night of the living dead auf dem Friedhof „They’re coming for you Barbra… “

    2) Der erste Akt von „Jeepers Creepers“

    3) Die Jagdszenen aus „Night of the hunter“

    4) Die Momente mit Nosferatu im gleichnamigen Film von F.W. Murnau.

    5) Die subjektive Kamera in „Evil Dead“

    6) Der Mord in der Partnervermittlung bei „Frenzy“

  • Reply Renington Steele 16. 10. 2006 at 5:51

    Bei Poltergeist wäre meine Szene eindeutig die gegen Ende, als dieses zweibeinige Vieh oben steht und Diane anschließend ins Kinderzimmer rennt, wo ein riesiges, klaffendes Etwas die Kinder einsaugen will. Oder doch einfach nur „Sie sind hieeeeer“?

    Und Jeeez! Die Mordszene in der Partnervermittlung bei Frenzy, yeah, die ist ziemlich heftig!

  • Reply Jott 16. 10. 2006 at 10:16

    Nie vergessen werde ich den Klassiker „Der Omega Mann“ mit Charlton Heston… Ich war 10 jahre alt, ich war alleine zu Hause, und als Charltons Freundin sich verwandelt hab ich mir -wirklich- in die Hose gemacht…

  • Reply Jan 16. 10. 2006 at 10:23

    Großartige Wahl für den 1. Platz! Irgendwo muss aber auch noch (mindestens) eine Szene von „Shining“ Platz finden. Ich bin für die Frau in der Badewanne. Brrrrrr.

  • Reply Knurrunkulus 16. 10. 2006 at 11:01

    Und da wird einem dann schlagartig wieder klar, das man noch einiges nachzuholen hat in der Geschichte des Kinofilms ganz generell und vor allem in der Geschichte des Horrorfilms ganz speziell.

    Um die Moderne reinzubringen: Das Remake von „Ring“ war schon sehr gruselig.

    Ach herrje: So viele Filme zu gucken, so wenig Zeit.

  • Reply Sven 16. 10. 2006 at 11:53

    Uff, ich das immer ich sei der Einzige, dem „Bis das Blut gefriert“ eine Mörderangst eingejagt hat …

  • Reply Thomas 16. 10. 2006 at 12:41

    Sehr schick auch die Szene im sonst eher mauen „Signs“ mit Mel Gibson, in der Tochter des Nächtens an Papas Bett kommt und spricht: „Da ist etwas am Fenster“ (oder so ähnlich) und die schauen aus dem Fenster und auf dem Dach gegenüber steht ein irgendwas im Dunkel der Nacht …

  • Reply Peter 16. 10. 2006 at 12:43

    „Bis das Blut gefriert“ Den hätt ich glaub ich auch auf Platz 1 gesetzt. Hab den vor nen paar Jahren zufällig mal nachts auf der ARD gesehen. Zuerst noch mit Licht aus – damit der auch richtig wirkt. Tat er… Irgendwann hab ichs dann aber nicht mehr ausgehalten, musste das Licht anmachen und mich durch Zähneputzen ablenken ;-)

  • Reply george 16. 10. 2006 at 12:54

    … und was ist mit herrn von bödefeld?

  • Reply Kittyluka 16. 10. 2006 at 14:50

    Da ich keine Horrorfilme gucke (zur vorsicht, für eine ruhige Nacht ;)) kenn ich dir meisten Szenen gar nicht…

    Was sich mir ins Gehirn brannte war eindeutig in „Friedhof der Kuscheltiere“(1 oder 2 ich weiß nicht genau) als der kleine untote Junge mit Skalpell in der Ecke steht und so schön durchgedreht-horrmäßig sagt „Mama ich hab ein Geschenk für dich!“

  • Reply wolfgang 16. 10. 2006 at 15:16

    ich hab mich ja fürchterlich bei „Daniel – der Zauberer“ gefürchtet. An jeder Ecke habe ich Gurkenlaster gesehen. Fürchterlich…

  • Reply falgugus 16. 10. 2006 at 18:02

    gothica ist noch einer der wenigen neuen filme, die mir schrecken bereiteten

  • Reply Sneakfilm.de - Kino mal anders » Die zehn gruseligsten Filmszenen… 16. 10. 2006 at 19:02

    […] Von Gnislew Reaktionen auf diesen Beitrag via RSS 2.0 Bitte kommentieren Sie oder diskutieren via Trackback weiter! Kommentare Bitte kommentierenSie! […]

  • Reply problematik.net » link-problematik: del.icio.us 16. 10. 2006 at 19:05

    […] halloween openings: die 10 gruseligsten filmszenen Damit eröffnen wir zwei Wochen voller Horror, Blut und Splatter-Filmen. Zwei Wochen lang wird es sich ab heute mehr um Mantsch- und Schlitz-Szenen drehen, um die großen Regisseure der unheimlichen Filme und die fiesesten Massenmörder der Filmgeschichte (tags: halloween horror splatter filme movies gruselig szenen szene einstellung fimfreunde) […]

  • Reply Graffi 16. 10. 2006 at 23:56

    Erstmal danke für den Tipp mit „Bis das Blut gefriert“. Noch nie davon gehört, muss ich unbedingt sehen!

    Mich gruselts jedes Mal bei der letzten Szene von „Die Körperfresser kommen“, wenn Donald Sutherland den Mund aufreißt und so grauslich quiekt.

  • Reply Cineasten-Siggi 17. 10. 2006 at 8:14

    „Gothica“ habe ich im Kosovo nachts allein in einer Turnhalle voll mit vertriebenen Serben gesehen. Mit Kopfhörern natürlich. Da ich eh ein Schisser bin, war das ein extraordinäres Erlebnis,da der ganze Film ja quasi nachts oder im Dunkeln spielt. Uaaah.

  • Reply Malina 29. 10. 2006 at 18:32

    Besonders gruselig fand ich ja die Szene mit dem roten Zwerg in „Wenn die Gondeln Trauer tragen“, wenn sich der Zwerg, den man die ganze Zeit für das kleine Mädchen im roten Regenmantel gehalten hatte, plötzlich umdreht, seine häßliche Fratze zeigt und mit einem Beil auf Sutherland einhackt…..

  • Reply Batzman 29. 10. 2006 at 19:59

    @Malina

    Auf jeden Fall. „Don’t look now“ ist immer noch ein sehr unheimlicher Film. Und das nicht nur weil man Donald Sutherland nackt sieht.

  • Reply TK 3. 11. 2006 at 0:10

    The Haunting, eine gute Wahl. Ich vermisse aber zumindest _einen_ japanischen Film. Kairo/Pulse, Ring, Ju-on…

  • Reply David, A. 31. 3. 2008 at 21:21

    Ich finde „They – Sie kommen“ als Ganzes zutiefst markerschütternd. Teilweise fürchte ich mich heute noch auf den Weg ins Badezimmer, ganz im Dunkeln, wenn sich mir abermals die Szenen vor Augen auftun.

  • Reply Al O 15. 1. 2010 at 12:28

    zu Georgs Kommentar: Habe „Schach dem Roboter“ auch als Kind gesehen. Gruselig, wenn Pianistin Penny (Claude Jade) so anmutig wie ahnungslos das Titellied im Schloss des Grafen spielt und er sich ihr nähert. Und wenn Claude Jade auf dieser Operationspritsche liegt und neben ihr die mechanische Doppelgängerin. Fröstelfröstel: Schöner Grusel.

  • Reply Gerald 2. 2. 2011 at 13:50

    Im Mai 2011 ist es soweit. „Schach dem Roboter“ erscheint endlich auf DVD.
    http://www.pidax-film.de/product_info.php?info=p78_Schach-dem-Roboter–Les-Robots-pensants-.html

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