Als das Meer verschwand
Drama, Neuseeland/ England 2004, 128 Minuten
Nach Jahren kehrt Paul (Matthew Macfadyen) in sein altes Dorf zurück, um die unangenehme Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nach siebzehnjähriger Abwesenheit ist er bei ehemaligen Freunden und Bekannten nicht gerade willkommen. Paul freundet sich stattdessen mit der sechzehnjährigen Celia (Emily Barclay) an, von der Gesellschaft nicht ganz unbemerkt, vor allem als das junge Mädchen eines Tages spurlos verschwindet…
Jackass: Nummer Zwei
Komödie, USA 2006, 91 Minuten
Johnny Knoxville und seine verrückten Freunde sind wieder da. Nach einem mehr oder minder erfolgreichem ersten Teil, macht die Jackass-Truppe erneut deutlich wie man sich stilvoll und zugleich sinnlos verletzten kann! Zur Nachahmung nicht empfohlen.
Bye Bye Blackbird
Drama, England/ Luxemburg/ Deutschland/ Österreich 2005, 99 Minuten
Um der Trauer um seinen guten Freund zu entkommen, schließt sich Josef (James Thiérrée) einem Zirkus an. Dort lernt er die schöne Artistin Alice (Izabella Miko) kennen. Als Hochseilpraktikant versucht der frisch Verliebte ihr hoch über dem Boden besonders nah zu sein, bis ihn ein weiterer Schicksalsschlag einen Strich durch die Rechnung macht.
Happy Feet
Animationsfilm, Australien 2006, 87 Minuten
“Happy Feet” könnte zugleich als animiertes Musical bezeichnet werden… Singende und tanzende Pinguine versuchen sich hier besonders niedlich in Szene zu setzen, aber eigentlich interessiert mich diese Vogelgrippe aus dem Hause Warner eher weniger. Ich habe auch ganz vergessen worum es dabei geht. Zumindest leihen besonders prominente Schauspieler den knuffigen Kaiserpinguinen im Original ihre Stimme, darunter Robin Williams, Nicole Kindman, Elijah Wood u.a.


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Ich mache kein Hehl daraus, dass ich überzeugter Atheist bin. Aufgewachsen unter sehr gläubigen Menschen, ist mir die Unlogik, die in vielen Passagen der Bibel auftreten, erst sehr spät aufgefallen. Ebenso die Ähnlichkeiten zwischen dem Mythos Jesus und diversen anderen, weitaus älteren Weltverbesserern. Und sehen wir davon mal ab, dass es unmöglich scheint jeden zufriedenzustellen, der etwas mit der Europäischen Verfassung zu tun hat, wie muss das dann erst vor über 2200 Jahren gewesen sein, als man das alte Testament zusammenstellen wollte?
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“Die Liebe einer Blondine” ist der älteste Film den ich von ihm kenne. Grossartig. Erstmal das: Junge Menschen aus den 70er Jahren werden sicher das ein oder andere Aha-Erlebnis haben, denn diesen Film hat er gedreht als er noch in der Tschecheslowakei Filme machte. Da gabe es anscheinend einen festen Stab an Darstellern, auf jeden Fall habe ich den Typen mit dem grossen Kopf wieder erkannt, der immer in den grossartigen Tschechischen Kinderserien den Vater spielte. Also bei “Lucy, der Schrecken der Strasse” oder bei “Die Besucher” etc. pp. In dem Film geht es um ein junges Mädchen das sich einen Mann auf dem Militärball angeln will und dann doch mit dem Pianisten der Band mit in sein Apartment geht und sich in ihn verliebt. Er will aber nacher nix mehr von ihr wissen und sie steht alleine da. Hat ihre Lektion gelernt.
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