Das Leben der Anderen

21 Comments

“Unterschätzen Sie die Stasi nicht.”

Originaltitel: Das Leben der Anderen
Herstellungsland: Deutschland 2006
Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
Darsteller: Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch

★★★★½

Das Leben der AnderenMeine älteste bewusste Erinnerung an die DDR findet in der vierten Klasse statt. Ein Ausflug in den Harz wird an dem Grenzzaun beendet, an der uns Frau Schmidt erklärt was sich hinter dem Zaun befindet. Von Tretminen und Selbstschussanlagen sichtlich beeindruckt, traten wir zwei Meter zurück und horchten, ob sich ein armer DDR-Bürger zeitnah in das Minenfeld stürzen würde.

Von der Grenzeröffnung weiß ich herzlich wenig. Meine politikverdrossenen Eltern erzählten beinahe beiläufig am Tisch, dass die Grenze offen ist. Ihre anfängliche egale Einstellung wich relativ schnell, als sie “zur Kasse gebeten wurden”, um ihre Solidarität zu bekunden. Das Geschimpfe, das bis zum heutigen Tag anhält, ging spurlos an mir vorbei, als ich immer mehr Geschichten aus der DDR höre. Ich begreife immernoch nicht wie sich so ein System 28 Jahre hinter einer Mauer halten konnte. Diese Frage beschäftigte mich erneut, als ich ich mir Das Leben der Anderen ansah.

November 1984 in Ostberlin. In einem Sog aus Korruption, Machtbesessenheit und Doppelmoral (DDR eben), wird der linientreue Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) auf den Bühnen-Autor Georg Dreyman und seine Lebensgefährtin, die erfolgreiche Schauspielerin, Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck) angesetzt. Hinter dieser Ermittlung steckt der dubiose Oberstleutnant Anton Grubitz, der sich gewisse Vorteile davon verspricht, einen hoch angesehenen DDR-Star wie Dreyman aus dem Verkehr zu ziehen. Einer dieser Vorteile wäre zum Beispiel die Affäre zu Dreymans Lebensgefährtin in eine für ihn angenehmere Richtung zu lenken.

Mit Gerd Wiesler wird einer der treuesten und fähigsten Regime-Befürworter angesetzt. In einem Dachboden eines Nachbarhauses stationiert sich der Stasi-Mann im Zweischichten-System, um die vermeintlichen Vaterlandsverräter zu überführen. Dabei merkt Wiesler nicht, wie er von den Gedanken des Paares nach und nach in Beschlag genommen wird. So führt die immer enger werdende Verbindung dazu, dass der Geheimdienstler die beiden schließlich gegen die eigene Überwachung in Schutz nimmt.

Ich blieb noch die Länge des Abspanns sitzen, nur um sicherzugehen, dass meine weichen Knie mich tragen würden. Die düstere Atmosphäre gepaart mit anbeutungswürdigen Schauspielern (angeführt von Deutschlands Antwort auf Ben Kingsley: Herr Ulrich Mühe) haben für mich diesen Film zum Top Film 2006 gemacht. Nach Filmen wie “Good Bye Lenin” und “Sonnenallee” in denen die DDR zu einer Art sozialistischem Disneyworld verkommen war (nicht falsch verstehen: Ich mochte beide Filme sehr!), kann man stark davon ausgehen in “Das Leben der Anderen” einen kleinen Teil des Lebens der “Anderen” erfahren zu haben.

Und auch wenn die Mauer da draußen gefallen ist, sollten wir vielleicht darüber nachdenken, ob nicht eines Tages eine Fortsetzung gedreht werden kann, die aufzeigt mit welchen Teufeln wir heute zu kämpfen haben, ohne dass sie uns bewusst sind. Oder wir uns sie bewusst werden lassen. Die Meinungsfreiheit ist stellenweise eine Farce, Informationen werden immer noch beschönigt und ohne auf ein stammtischiges Niveau fallen zu wollen, sollten wir uns Gedanken darüber machen, ob es uns tatsächlich so gut gefällt von bürokratischen, korrupten Marionettenspielern gelenkt zu werden.

Das Leben der Anderen verändert nichts, aber es regt zum Nachdenken an. Das ständige “Daran kann man doch sowieso nichts ändern” wird nebensächlich, denn am Ende zählt nur, ob man sich selbst treu geblieben ist.

Freundschaft!

Batzman meint:
★★★½☆

“Was ist der Unterschied zwischen Erich Honecker und ‘nem Telefon? – Keiner! Aufhängen, neu wählen!”

Insgesamt Zustimmung, auch wenn ich dem Film nur 3.5 Sterne geben. Eindrucksvoll ist hier vor allem die detailverliebte Rekonstruktion von Stasi-Methoden und Gerätschaften. Auch wenn der Film konsequent in Moll gehalten ist, hat er abstrus-komische und unterhaltsame Momente, die ihn vom reinen Exkurs über die ehemalige DDR zu einem Kinofilm werden lassen, den man nicht nur aus Interesse am Thema anschaut. Schauspielerisch ist der Film wie bereits von Mal hervorgehoben erste Klasse, was ihm insgesamt auch über die schwächeren Momente hinweghilft.

Was mich im Nachhinein etwas störte und den insgesamt positiven Eindruck trübt, war das Timing und der Storyaufbau. Breit ausgedehnt wird die Überwachung des Autoren Dreymanns gezeigt, wo bisweilen auch weniger inhaltlich-ähnliche Szenen genügt hätten. Und trotz der Intensität in der wir Mühe beim Belauschen des “Leben der Anderen” beobachten, erscheint seine Wandlung vom 150%igen Staatssicherheitsbeamten zum Regimegegner etwas konstruiert und nicht wirklich nachvollziehbar. Es mag eine romantische Idee sein, aber warum Mühe letztlich so große Empathie mit seinem Spitzelopfer empfindet, daß er seine Karriere für ihn opfert erschloß sich mir nur bedingt. Ein wenig erschien mir diese Wandlung von Saulus zum Paulus zu sehr dramaturgischer Kniff und zuwenig echte Charakterentwicklung zu sein.

Das außer Acht lassend, empfinde ich das Ende als etwas hastig abgefrühstückt. Nachdem Mühe degradiert wird, rattert der Filme seine zwei Abschlüsse im Eiltempo herunter, wo vielleicht etwas mehr Details, etwas mehr Gravitas ob des Endes der DDR und dem was es für seine Bürger, aber auch die Regimegetreuen bedeutete, angebracht wären.

Gerne hätte ich mehr darüber erfahren wie Opfer und Spitzel den Zusammenbruch tatsächlich erlebt haben, wie sich ihr Leben veränderte – dafür hätte ich auch gerne etwas weniger Bespitzelungsszenen vertragen.

Kleinigkeiten sicher, die den insgesamt sehenswerten Film aber für mich davor bewahren wirklich alles aus dem Thema herauszuholen. Am besten schaut ihr ihn euch selbst an und bildet euch ein Urteil.

DVD-Bewertung:
★★★½☆
Die bei Buena Vista erschienene DVD bietet ein solides Bild und Ton, sowie eine Audiodeskription für Blinde, sowohl im Film als auch in den Menues. Als Extras finden sich einige Deleted Scenes mit Kommentar des Regisseurs, ein kurzes aber durchaus informatives Making of, und zwei Audiokommentare. Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck erzählt anfänglich etwas nervös aber sehr Informativ über Dreharbeiten und Hintergründe, wobei er manchmal etwas zu verbissen an das Thema herangeht, wenn er mehrfach betont wie unangemessem ihm Filme wie “Sonnenallee” erscheinen. Dennoch sehr hörenswert. Auf einer zweiten Kommentarspur ist u.a. Ullrich Mühe zu hören, der sich an die Dreharbeiten und seine eigenen Erfahrungen in der DDR erinnert – ebenfalls sehr spannend.

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Trailer:

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Stasiopfer.de
DDR im WWW

In : DVD, Review

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

21 Comments

  1. pascal

    was diesen Film allerdings vorrangig vermiest ist, dass ein viel zu großer Haufen Lehrer glaubte, langweiligen Geschichtsunterricht durch kommentarloses Betrachten dieses Filmes (sowie Sonnenallee im Unterricht) ersetzen zu können. Haben sie bei Sophie Scholl auch schon gemacht. Fazit ist natürlich, dass die Schüler, die den überquellenden Pathos ja schon aus den Telenovelas gewohnt sind selbigen herausrechnen und folglich denken: “DDR? Nazis? Hey, in der DDR gabs coole Musik und alles war irgendwie lustig und die Nazis sind ja gar nicht so schlimm, in Guantanamo werden bestimmt keine Zigaretten spendiert und Priester gestellt!”

  2. michael

    Welche Geschichtslehrer machen den sowas? Spielfilme gehören sich sowieso nicht in den Geschichtsuntericht, und sogenannte “Dokumentarfilme” kann man vielleicht mal ob ihrer offensichtlichen Nachteile in Sachen Geschichtsvermittlung angucken.

    Zu den Film: Wahrscheinlich wurde es wirklich mal Zeit, dass es einen anderen Film über die DDR gibt. Weder Sonnenallee noch Good Bye Lenin waren schlecht, aber dass es so lange keinen “ernsten” Film zum Thema gab irgendwie schon bitter.

  3. martha dear

    ähm, auch auf die gefahr hin, dass ich nun komplett verdummt klinge, aber: worauf beziehst du die 28 jahre?? die ddr wurde ’49, das mfs ’50 gegründet – ich steh gerade im harz, äh wald…

  4. Mal Sehen

    Das war selbstverständlich auf die Mauer bezogen (13. August 1961 – 9. November 1989). Ich ergänze das mal kurz — danke für dein Hinweis!

  5. pascal

    michael: Bayerische! Interessanterweise haben die betroffenen allerdings alle Geschichte nur als Nebenfach und primär Deutsch, hassen das Internet und die Verfilmung des Parfüms, gehen aber in “Deutschland, ein Sommermärchen” (hey, das habt ihr noch gar nicht rezensiert! höhö)

  6. Binding

    @ pascal: Wie meinen? Natürlich kann man mit Spielfilmen Geschichtsunterricht machen – plastischer und interessanter geht’s ja wohl kaum noch (mal abgesehen von Exkursionen zu den Original-Schauplätzen oder direkten Gesprächen mit Zeitzeugen)! Ich hätte die Schule jedenfalls weniger gehasst, wenn mehr Spielfilme im Unterricht eingesetzt worden wären. Es kommt natürlich extremst darauf an, was man vorher schon drüber lernt und nachher (!) im Unterricht noch draus macht – aber mit den richtigen Lehrern kann das ja wohl nur obergeil werden. Übrigens gibt es sogar eine seriöse Institution, die genau das fordert und eine Filmliste speziell für den naturwissenschaftlichen Unterricht anbietet, auf der vorwiegend Science-Fiction-Titel sind (stand kürzlich was inder ZEIT drüber).

  7. Binding

    Als ich den Film kürzlich nochmal auf DVD sah, fand ich nicht mehr ganz so gut wie im Kino. Das ändert aber nichts daran, dass es einer der besten deutschen Filme des Jahres (und auch überhaupt!) ist. Ich plädiere jetzt auch mal dafür, das Ganze ohne persönlichen DDR-Direktbezug einfach als Menschenrechts- bzw. Totalitarismus-Drama zu sehen – so wie ich ihn als geborener Wessi auch rezipiert habe. Da kann man dann eigentlich nix mehr wollen, oder? Und komme mir jetzt keiner mit falschen Uniform-Details oder so ‘nem Scheiß -wer nämlich sowas moniert, kapiert leider gar nicht, was der Film will.

  8. michael

    Binding, ich seh das ein bisschen anders. “Machen” kann man mit Spielfilmen keinen Geschichtsunterricht. Deren Aussagekraft ist einfach zu verzerrt, zu subjektiv, zu vorinterpretiert, zu emotional um wertvoll zu sein. Wenn man das weiß ist es kein Problem sich auch in Geschichte mal zur Auflockerung einen Film, auch einen Spielfilm, anzugucken, nur muss man das eben wissen.

  9. Batzman

    Schließe mich an der Stelle mal dem Vorredner an. Sicherlich kann eine Film ergänzend mal hinzugezogen werden, als Diskussionsanreiz dienen. Ersetzen sollte er vernünftigen Unterricht nicht. Filme sind auf Grund ihrer Natur immer gehalten eine gewisse Dramaturgie, emotionale Reize zu bieten, aber Emotionen sind einem echten kritischen Verständnis nicht immer hilfreich. Wenn ich bedenke wieviele Schulklassen damals in “Schindlers Liste” geschleppt wurden und man meinte ihnen damit irgendwas ganz gutes zu tun. Wobei der Film letztlich wenig zum Verständnis des dritten Reiches beiträgt und hauptsächlich und oft recht schmalzig Emotionen erzeugt. Mag ja ganz nett sein, wenn die Schüler nach dem Film denken: “Oh die armen Juden” – aber ob sie deswegen irgendwas substantielles über Faschismus gelernt haben, wage ich zu bezweifeln.

    Wir haben in Naturwissenschaften zum Thema Genetik damals einen Film geschaut in dem Crick und Watsons Story von der Entschlüsselung der DNA erzählt wurde, netter Film, aber alles was ich wirklich mitgenommenn habe ist das Jeff Goldblum den Watson gespielt und dabei als verdammt schrägen Typen dargestellt hat.
    Was nicht wirklich viel mit der Wirklichkeit zu tun hatte, denn Watsons Ticks waren keineswegs so “liebenswert verschroben” wie im Film dargestellt. Der Wissenschaftler sprach sich u.a. für genetische Selektion aus, ist Befürworter gentechnisch veränderter Lebensmittel, fand dumme Leute gehören abgetrieben und hätte auch Verständnis dafür wenn eine Mutter, wüsste sie das ihr Kind homosexuell wird, es abtreiben ließe.
    Das kam aber leider nicht im Film vor und auch der Unterricht sparte solche Details über den Wissenschaftler lieber aus. Auch anonsten hat der Film über den Unterhaltungswert, den er zweifelsohne hatte nicht soviel inhaltlich zu bieten.

    Als Auflockerung eines Themas kann sowas immer mal hinhauen. Auch Das Leben der Anderen ist als Ergänzung nicht schlecht, aber den Film statt einer vernünftigen Auseinandersetzung zu zeigen halte ich für etwas kurzsichtig, dafür hält sich auch dieser Film zuviel mit emotionalem Ballast auf.

  10. burnster

    “In einem Sog aus Korruption, Machtbesessenheit und Doppelmoral (DDR eben)”.

    Na, na, na, gleich eingangs so auf die Demagogiktube zu drücken, ist aber kein gutes Stilmittel.

    Das werfe ich übrigens auch dem Film vor, neben der etwas unglaubwürdigen Wandlung vom Spitzel zum Spitzentyp. Nur weil er auf die Gedeck scharf war, wa?

    Dennoch und von manchem poltischen Farbbeutelwerfen abgesehen, ein hervorragend gemachter Film. Und das sage ich, als cineastischer Netzbeschmutzer, äh Nestbeschmutzer.

    Und richtig: So ein Film musste her, um diese Sonnenalleestimmung auszumerzen.

    Und falsch: so ein Film ist perfekt für den Deutschunterricht, weil er zur Diskussion anregt. Sagt ein Ex-Lehramtstudent. Und jetzt geh ich Haneke glotzen. Der kann Diskussionen nicht nur anregen, sondern sogar gleich auch wieder verstummen lassen.

  11. vader abraham

    Keineswegs konstruiert – du verstehst es nur nicht, wie so einiges an deinem Artikel vermuten lässt. Z.B. ist es keineswegs ein Nachbarhaus, sondern genau das gleiche Haus, aber das nur nebenbei. Was Wiesler treibt ist die Lust an der Perfektion seiner Arbeit, und das möglicht auch noch zum Wohle der Nation und des Sozialismus. Als er merkt, dass er keineswegs zum Wohle der Nation sondern zum Wohle seines Vorgesetzten oder des Ministers arbeitet, er also durchschaut, dass das System korrupt ist, beginnt er seine Linientreue zu überdenken. Der Gag ist ja gerade dass Dreymann, der ein idealer Sozialist ist, vom System zum Widerspruch getrieben wird. Das ist ja auch genau das Problem des Sozialismus – wenn alle Menschen nette Schöngeister wie Brecht, Dreymann und ich, du? wären, dann könnte er vielleicht funktionieren. In der Realität hat man es aber mit Karrieristen wie Grubitz oder Machtmenschen wie Hensch zu tun, die vor nichts halt machen solange es ihnen nützt. Deshalb muss der Sozilaismus scheitern.
    Wie auch immer – meiner Meinung nach ein guter, unterhaltsamer Film mit überraschenden Wendungen und einem Ende, das zeigt, dass sich “versuche(n) gut zu sein” lohnt. (Wolfgang Borcherts Gedicht gesungen von Bayon, die mich übrigens extrem an Kante erinnern)

    Schöne Grüße,
    Vader

  12. Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so.

    [...] Den habe ich nicht gesehen, deutsche Filme finde ich tendenziell eher langweilig, lasse mich da aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Und das Thema DDR und Überwachung – nee, lass mal.     [...]

  13. Manuel

    ach jeh,
    fast 5 sterne und immer noch nix kapiert.
    “regt zum nachdenken an”??? “mühe, antwort auf ben k.”???
    hey komm, den hat in dem film genau 2 gesichter über das einmal ne künstliche träne läuft.
    nachdenken sollte man darüber warum unser freund der stasi-spizel nach der wende nicht eingesperrt wurde, warum der bespitzelte ihm sein buch widmet?
    war wohl alles nicht so schlimm? hauptsache wir haben nen runden abschluss für unseren film und können mit der vergangenheit abschließen.
    Batzman ich lege dir ans herz, dir mal n paar mehr gedanken über filme zu machen und ich von meledramatischer dramaturgie nicht so leicht verarschen zu lassen.

    sei gegrüßt

    manuel

  14. Mal Sehen

    Und ich rate dir aufzupassen wer über den Film geschrieben hat, bevor du dich zum Horst machst.

  15. Manuel

    ups! das bedeutet wohl, dass batzman den Kommentar drunter geschrieben hat? natürlich meine ich den autor des ersten artikels. trotzdem 4 1/2 Sterne.
    es ist doch gerade das schlimme an diesem film das er den anspruch hat aufzuklären, aber tatsächlich nur verklärt.
    dazu ein zitat von wiglaf droste: nicht alles war schlimm am Nationalsozialismus. Die Autobahnen schon…

    grüße Manuel (nicht Horst, hihi)

  16. F5 - Die Fünf Filmfreunde

    [...] Erfreulich unerwartet waren die Verleihung des besten Dokumentarfilms an Veit “Behind the Couch“, einen ironischen, dramatischen Blick auf Castings in Hollywood, sowie Christian-Schmidts unterschätzten Teufelsaustreibungsfilm “Requiem“. Ansonsten gab es leider wenig überraschendes, Gewinner des Abends war “Das Leben der Anderen” der gleich mehrfach die begehrte Tropähe mit Nachhause nehmen durfte. [...]

  17. F5 - Die Fünf Filmfreunde

    [...] Etwas überraschend, aber aus Lokalpatriotischer Sicht natürlich erfreulich, der Sieg für “Das Leben der Anderen“, auch wenn ich andere deutsche Filme schon stärker fand. Aber lieber für dieses Werk als für den grauenhaften “Untergang“. [...]

  18. benny

    DAS LABERN DER ANDEREN!

    oh menno! den scheizz haben wir uns auch in der schule reinziehen müssen, mann! mein vater sass von 1987 bis Mai 1989 (!!) im Knast in Cottbus. Der kam mit ins Kino und ist bei der Hälfte raus. Der hat gesagt das da einfach NIX gestimmt hat in dem Film. Die die Verhöre gemacht haben bei der STASI waren die schlimmsten Schweine sagt er! Hollywoodkacke über ne Diktatur, na TOLL!

    Da oben hast Du einen Link auf http://www.stasiopfer.de wo die auch über den Film schreiben. Die sehen das auch wie mein Dad. Guckst Du hier:

    http://www.stasiopfer.de/index.php?option=com_simpleboard&func=view&catid=4&id=1092349168&Itemid=0

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