Poster/DVD-Cover

8 Comments

Was mir persönlich aufgefallen war, noch bevor ich einen Trailer sah, geschweige denn wusste wer überhaupt mitspielt, war das Poster zu dem Film Prestige. Es erreichte genau das, was es erreichen sollte: Ich konnte nicht aufhören es anzustarren. Anders ergeht es mir bei der DVD-Gestaltung, die gelinde gesagt unter aller Sau ist!

Prestige PosterPrestige DVD

Der Kollege von Filmjunk hat mal ein paar anmutige Beispiele für hervorragendes gestalterisches Versagen, trotz einer großartigen Steilvorlage!

Zehn Filme mit coolem Poster und miserabelen DVD-Cover

In : Filmfun

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

8 Comments

  1. loser

    Kann ich nur sehr begrenzt nachvollziehen…

    Bei Lord of War find ich das DVD-Cover sogar besser (wenn auch nicht so originell) als das Poster.

  2. Batzman

    Eine sehr schöne Auflistung und völlig richtig in seiner Einschätzung, daß die DVD-Cover wesentlich schlechter sind als die Kinoposter.

    Wahr ist aber leider auch, daß die Zuschauer dumm wie Stulle sind und eben sehr einfach gestrickt. So wie es einer TV-Zeitschrift enorm hilft wenn sie halbnackte, retouchierte Tussis mit wenig Sachen an aufs Cover packen, so hilft es dem DVD Verkauf wenn man möglichst schon doof und simpel sehen kann wer im Film mitspielt.

    Ästhetik oder Kunst spielt da keine Rolle, der gemeine DVD-Käufer, der dem es auch egal ist ob er Bonusmaterial bekommt, Vollbild oder englische Tonspur, der guckt eben nach Stars und nach simplen reizen…

    Wür dman die kunstvollen Kinoplakate nehmen, würden sich einige Filme wohl schlechter verkaufen.

  3. Dog Hollywood

    Wahr ist aber leider auch, daß die Zuschauer dumm wie Stulle sind und eben sehr einfach gestrickt. So wie es einer TV-Zeitschrift enorm hilft wenn sie halbnackte, retouchierte Tussis mit wenig Sachen an aufs Cover packen, so hilft es dem DVD Verkauf wenn man möglichst schon doof und simpel sehen kann wer im Film mitspielt.

    Und wie recht du hast! Schaut man sich den Vergleich bei Filmjunk an, wird sehr deutlich, dass die DVD-Cover genau das zeigen, was du sagst, die Schauspieler in Großaufnahme, damit der vom Konsumrausch gepackte Käufer gleich auf den ersten Blick sieht, wen er sich da ins Körbchen packt.

    Gibt es auch das umgekehrte Beispiel? Mir ist noch keins eingefallen.

  4. justus_jonas

    Schon auf amazon das DVD-Cover für die “Children Of Men”-DVD (UK-Import) gesehen? Ein weiteres eindrückliches Beispiel für ein grafisches Gestaltungs-Disaster…

  5. imYemeth

    Die besseren DVD-Cover sind fast immer die wo man einfach eines der Plakate draufgeklebt hat, Vendetta z.B.

    Wenn ich hier so ins Regal schaue, dann ist’s maximal bei Magnolia nicht so schlimm, auch wenn da statt Fröschen nun Leute zu sehen sind.

  6. Renington Steele

    Zum Glück gibt es ja Special-Editions, die meist besser aussehen, als die einfachen. Dann kommt auch nicht sowas dabei heraus, wie die ganz und gar grausige und bereits erwähnte “Children of Men”-DVD, die auf dem Cover eine komplett andere Grundstimmung transportiert, als es der Film eigentlich tut.

    Das Blöde dabei ist ja nur, und das denken sich die Marketingheinze wahrscheinlich nicht in ihren Holzköpfen, dass der Film mit diesem Cover gar nicht als der Film erkannt wird, der da neulich im Kino lief. Wäre tatsächlich mal interessant, zu erfahren, was so eine Vercoverung für Auswirkungen auf die Absatzzahlen der DVDs hat.

  7. Peter Noster

    Children of Men ist wohl an einigen Stellen falsch vermarktet worden. Als ich einer Bekannten den Film empfehlen wollte, sagte sie nur “Och nö, lass mal – das ist doch sowas wie Terminator.”. Und bei dem Motiv oben könnte man das wirklich glauben.

  8. Batzman

    Meine Fresse, was für ein Cover! Das sieht ja wirklich aus wie ein C-Film mit Chuck Norris… Missing in Action Teil 17. Derjenige der das verbrochen hat sollte gewzungen werden sich “Amelie” im Dauerloop anzusehen…

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked (required)

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
  • photo from Tumblr

    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

  • photo from Tumblr

    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

  • photo from Tumblr

    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

  • photo from Tumblr

    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

  • photo from Tumblr

    10/09/14