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Babel

Standard, 17. 1. 2007, Renington Steele, 21 Kommentare

„I gonna fuck your dad to get rid of my mood“

babel.jpgOriginaltitel: Babel
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Alejandro González Iñárritu
Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett, Gael García Bernal, Kōji Yakusho, Rinko Kikuchi, Elle Fanning, Adriana Barraza

[rating:4]

Mit frisch Gold geglobten Filmen ist das ja so eine Sache. Man hat nämlich eine gewisse Erwartungshaltung, und die will ja erfüllt werden. Babel schafft das. Teilweise. Aber der Reihe nach, erstmal die Story.

Babel ist ein verschachtelter Film, die Narration ist der von Pulp Fiction nicht unähnlich. Alejandro González Iñárritu erzählt in seinem (doch nur) Zweieinhalbstünder drei Geschichten auf 3 Kontinenten: in Afrika, Asien und Amerika – in Originalsprachen.

Vor einiges Jahren schenkte Großwildjäger und Geschäftsmann Yasujiro auf einer Marokko-Reise dem Fremdenführer ein Jagdgewehr, genau das Gewehr, mit dem die Söhne Yussuf und Ahmed nun auf die Schafherde aufpassen sollen. Weil sie die Reichweite des Gewehres testen wollen, schießt Ahmed auf einen entfernten Bus. In diesem sitzt das Ehepaar Richard und Susan, dem die Reise nach Marokko über den Verlust ihres jüngsten Kindes hinweghelfen sollte, was offensichtlich nicht allzugut klappt, denn Susan erwägt die Trennung. Susan wird lebensgefährlich verletzt, worauf sie in ein Dorf transportiert und von einem Tierarzt notdürftig versorgt wird. [Spoiler] Richard telefoniert mit seiner Botschaft, doch alarmierte Krankenwagen werden von Militäreinheiten aufgehalten und so müssen Richard und Susan im Dorf auf einen Hubschrauber warten, während die Reisegesellschaft weiterfährt. Als sie im Krankenhaus ankommen, telefoniert Richard mit seiner vor 16 Jahren illegal eingereisten Hausangestellten Amelia. [Spoiler Ende]

Die soll weiter auf die beiden Kinder aufpassen, während Susan operiert und die Rückreise organisiert werden kann. Doch Amelia hat einen Termin in Mexico auf der Hochzeit ihres Sohnes. Sie versucht, einen Babysitter anzuheuern, was ihr jedoch nicht gelingt. So beschließt sie kurzerhand, die beiden Kinder mit nach Mexico zu nehmen. [Spoiler] Nach einer gelungenen Feier, bei der sich alle königlich amüsieren, fährt Amelias angetrunkener Neffe Santiago sie zurück, legt sich jedoch mit den Grenzbeamten an, worauf er durchdreht, die Barriere durchbricht und Amelia und die beiden Kinder in der Wüste aussetzt. Am nächsten Morgen wird Amelia halb verdurstet von der Polizei aufgegriffen, denen sie die Stelle zeigt, wo sie die Kinder nachts zurücklies um Hilfe zu holen. Selbstverständlich sind sie nicht mehr da, werden aber in einer Suchaktion gefunden. Amelia wird umgehend aus den Staaten ausgewiesen und von ihrem Sohn in Emfang genommen. [Spoiler Ende]

Während dieser Ereignisse streift die Tochter des Großwildjägers Yasujiro, Chieko, durch Tokio. Auf Fernsehschirmen in Tokio sieht man immer wieder die Meldung des angeschossenen amerikanischen Touristen, Susan, was inzwischen als Terrorangriff gelesen wird. Chieko ist ein heranwachsender Teenager, der im Diner schonmal den Schlüpfer auszieht um die Jungs verrückt zu machen. Doch leider ist sie taub, was immer wieder zur Abfuhr führt. [Spoiler] In ihrer Verzweiflung baggert sie ihren Zahnarzt an oder stellt sich nackt vor einen Polizisten, der ihren Vater wegen des Gewehrs befragen will. Sie trinkt und nimmt Drogen und verzweifelt am von ihr zuerst entdeckten Freitod ihrer Mutter, die sich den Kopf weggeblasen hat. [Spoiler Ende]

Babel ist ein Film um Kommunikation. Alejandro González Iñárritu meint dazu:

er habe mit seinem Film „den Widerspruch zwischen dem Eindruck, dass die Welt durch all die Kommunikationswerkzeuge, die wir hätten, kleiner geworden wäre“ erforschen wollen „und das Gefühl, dass die Menschen dennoch unfähig sind, sich selbst auf einem grundlegenden Niveau auszudrücken und untereinander zu kommunizieren“. „Ich versuchte zu zeigen, was mit uns momentan passiert. Wir sehen den ‚anderen‘ immer als abstrakt, so dass Anderssein heißt, gefährlich und nicht fähig sein, den anderen zu verstehen. Dies geschieht nicht nur von Land zu Land, sondern zwischen Vätern, Söhnen, Ehemännern … Wir sind nicht mehr in der Lage zuzuhören.“ (Wikipedia)

Das gelingt dem Film vorzüglich. Egal ob Richards Kinder von der Schlachtung eines Huhns vor den Kopf gestoßen werden oder man mit Chieko durch einen geräuschlosen Club wandert – in dem gerade die Kuh fliegt! – immer prallen Kommunikationswelten aufeinander, wird aus Verständnis Unverständnis und aus Konfrontation Annäherung. Richard legt sich mit seiner Reisegruppe an, die rassistische Sprüche von sich gebend durch das marokkanische Dorf wandern („in solchen Dörfern sind Leuten wie uns mal die Hälse durchgeschnitten worden“), Amelia wird als Eigentlich-Amerikanerin nicht wahrgenommen. „Babel“ funktioniert als Fabel auf den neuzeitlichen Kommunikationsterror vorzüglich und bleibt trotz der globalen Ausdehnung nah an den Figuren und erzählt sehr viel von ihrem Innenleben, was die Schauspieler, die sämtlich auf sehr hohem Niveau agieren, hervorragend getragen wird.

Ein Minuspunkt ist vielleicht das unfertig wirkende Ende und die streckenweise fast zu unaufgeregte Erzählweise, die jedoch nie behäbig wirkt, wirklich trüben kann das das Filmvergnügen jedenfalls nicht. So weit zu gehen, „Babel“ ein Meisterwerk zu nennen würde ich nicht. Aber es ist mit Sicherheit ein herausragender Film mit einer komplexen und doch einfach zu entschlüsselnden Struktur, dessen Geschichte ob ihrer grundlegenden Einfachheit immer leicht verständlich bleibt.

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21 Kommentare

  • Reply DraMaticK 17. 1. 2007 at 22:02

    Vielleicht demnächst für die anderen ne Spoilerwarnung schreiben, oder?

    Ich fand er hatte sehr tolle Bilder und Inarritu schafft es noch besser als in seinen beiden Debutfilmen und abgesehen von der Kommunikationsdingens Geschichten zu erzählen. Und das ist einfach schön :)

  • Reply Michael_DF 17. 1. 2007 at 22:32

    Ähm…wie wäre es mit einem Hinweis darauf, das ihr hier den ganzen Film spoilert…??!?
    Toll…danke. oO

  • Reply Renington Steele 17. 1. 2007 at 22:35

    Is drin, sorry…

  • Reply Moviesteve 18. 1. 2007 at 0:14

    Ein wenig mehr Behutsamkeit in Sachen Spoiler ist mitunter wirklich nötig. Das geht aber nicht nur Euch so. Vor allem im deutschsprachigen Filmjournalismus scheinen solche Hinweise irgendwie verpönt, was mich schon oft geärgert hat.
    Bei einem Film, den man nach einer schlechten Kritik ohnehin nicht mehr ansehen will, mag das ja nicht weiter tragisch sein. Wenn man aber (nicht zuletzt wegen der positiven Besprechung) doch noch vor hat, ins Kino zu gehen, ist es schade äußerst, wenn’s dann keinerlei Überraschungen mehr geben kann.

    Aber lieber zum Film selbst:
    So langsam fühle ich mich sozial ausgegrenzt. Beinahe wie abgehängtes cineastisches Prekariat. ;)
    Mir drängt sich so langsam echt der Verdacht auf, daß mein Bekanntenkreis und ich tatsächlich die einzigen Menschen auf diesem Planeten sind, die diesen Film irgendwie nicht verstehen. Oder – eine Lesart, die meinem Ego natürlich mehr schmeicheln würde – wir sind die Einzigen, die verstanden haben, daß hier nur heiße Luft und viel Lärm um nichts geboten wird.
    Wohin man schaut, wird der Film mit Preisen überhäuft. Überall liest man nur Zeilen des Lobes (mit ganz wenigen Einschränkungen), nun also auch bei Euch – wohingegen ich ihn vorsichtig ausgedrückt wirklich einfach nur schlecht fand.
    Hab gerade nicht so viel Zeit, um das ausführlicher darzulegen (könnt Ihr aber gern hier nachlesen: http://myblog.de/cineasten/art/70556732/Babel ), aber kurz geschrieben: Mich hat nicht eine Figur und eine Storyline irgendwie berührt. Der große Zusammenhang war viel zu konstruiert und alles in allem habe ich mich schon ewig nicht dermaßen gelangweilt im Kinosessel.

    Ich war jedenfalls sehr enttäuscht.

  • Reply danijam 18. 1. 2007 at 15:18

    Was Moviesteve sagt. Der Film ist nicht gut. Amores Perros hat mir ausgezeichnet gefallen, Babel war dagegen prätentiöser Mist, mit nutzlosen Szenen verschnörkelt und oft plump. Ich habe war erst angestrengt, dann gelangweilt, jetzt ärgere ich mich über den Gleichklang der Begeisterung.

  • Reply Renington Steele 18. 1. 2007 at 18:01

    Mir geht es genau andersrum. „Amores Perros“ fand ich langweilig und fade, Babel fand ich trotz seines ruhigen Grundtons sehr fesselnd. Die „nutzlosen“ Szenen empfand ich schon fast poetisch.

  • Reply Im Kino: BABEL &raquo zeineku.de 19. 1. 2007 at 16:07

    […] Mehr sollte man vorher auf keinen Fall wissen, um sich nicht um den Genuss der einzigartigen Erzählweise des Films zu bringen. Daher sollte man die -ansonsten sehr gut geschriebene- Kritik bei den Fünf Filmfreunden auch nur lesen, wenn man den Film schon gesehen hat. Sie erzählt fast die ganze Handlung des Films nach. […]

  • Reply Herr Herrner 22. 1. 2007 at 12:20

    Ich fand den Film sehr gut, die Zusammenhänge waren mir aber auch zu konstruiert. Hätte man den kompletten Tokio-Komplex einfach weggelassen (obwohl auch er toll ist), hätte m.E. dem Film nichts wirklich gefehlt, er wäre nicht so unheimlich lang geworden (ich fand ihn nicht nicht zu lang, aber er hätte eben nicht so lang sein müssen) und es wäre irgendwie stimmiger geworden, finde ich.

  • Reply Finja 22. 1. 2007 at 21:01

    die Tokio-Geschichte war das einzige, was ich wirklich erzählenswert fand. der Rest hat mich eigentlich nur geärgert… und warum genau hat der kleine Marokkaner noch mal gewixt? das erschließt sich mir nämlich immer noch nicht…

  • Reply Renington Steele 22. 1. 2007 at 21:15

    Die Tokio-Geschichte fand ich auch am herausragendsten weil am ungewöhnlichsten erzählt und sie stand in einem scharfen Kontrast zum Rest der Geschichten, die ja streckenweise auch sehr laut werden, buchstäblich… da bilden die stummen Streifzüge durch Tokio einen sehr starken Gegenpol.

    Und der Marokkaner hat seine Schwester beim Duschen beobachtet. Da ist ihm dann einer abgegangen. Is ja auch nich sehr viel los da unten ;-)

  • Reply Dackelfreunde Blog » Blog Archive » Prüfungen saugen! 1. 2. 2007 at 17:29

    […] Ich versteh immer noch nicht warum mein Hirn es nicht geschafft hat während der Prüfung auf das zuzugreifen was ich nur wenige Stunden vorher gelernt hab?? (Wo setze ich bei diesem Satz die Kommas?) Mein Hirn ist voll mit Wissen, nur abrufen kann ich es nicht. Außerdem überlagert dieses Wissen, alltagsnützliches Wissen, wie z.B. die Eingabe meiner PIN Nummer beim Bankautomat. Mir ist die Nummer einfach nicht eingefallen. Ich hoffe mein Hirn erholt sich bald. Denn nächste Woche warten weitere Klausuren auf mich. Mein Kurzzeitgedächtnis wird dabei leer ausgehen. Ein Tag vor der Klausur gehe ich ins Kino (Filme die ich noch sehen möchte: Babel, Little Miss Sunshine, Wer früher Stirbt ist länger tot, Dreamgirls) und werde alles Nötige tun, um nicht an das Prüfungsthema zu denken. Mal sehen, ob’s klappt! […]

  • Reply Norbert 13. 2. 2007 at 14:07

    Nur am Rande ist Babel Kritik an Phänomenen wie Terrorismushysterie, der Praxis amerikanischer Migrationpolitik oder der Unerträglichkeit von Lebensumständen in einer supressiven und unter dem Zwang von Sublimation und Bedürfnissurrogation leidenden urbanen Kultur (Tokio ist hier gut gewählt). Auch ist Babel nur vordergründig eine Kritik an dem, was man unter dem Begriff „Globalisierung“ zu verstehen glaubt.
    Dies alles sind lediglich Katalysatoren der Beschleunigung auf dem Weg einer kleinen Ursache in ein globales Katastrophengeschehen. Und sie sind nur das moderne Umfeld, in dem sich ein altes Menschheitsproblem offenbart, das schon seit 2000 Jahren als philosophische Münze gewechselt wird.
    Das universale Missverständnis (die babylonische Verwirrung) in dem alle Handelnden (im zwischenmenschlichen und institutionellen Kontext (z. B. die marokkanische Polizei, die Grenzwächter) ausgesetzt sind, beruht auf jeweils verfestigten Vorurteils- und Deutungsstrukturen, die fortwährend falsche Bewertungen erzeugen und mit daraus resultierenden Handlungskonsequenzen die tragische Eskalation vorantreiben. Der Film zeigt, dass dies ein unabänderliches Daseinsmuster ist und verweist hiermit – wie bereits angedeutet – in seine philosophische Dimension, die bereits in der griechischen Tragödie Thema ist. Insofern greifen Kritiken, die das Thema „Sprachverwirrung“ als Übersetzungsproblem deuten wollen, viel zu kurz.
    Die Frage nach moralischer Schuld erübrigt sich. Übrigens auch die nach Ursache und Wirkung. Wenn der marokkanische Junge (der unglückliche „Täter“) das Gewehr zertrümmert, dann, weil er aus seiner überschaubaren Perspektive die Ursache des Übels zu erkennen glaubt. Doch die übergeordnete Perspektive, zu der der Film den Zuschauer ermächtigt, fragt z.B.„ Wie ist das Gewehr ins Land gekommen? “ „ Warum kauft ein japanischer Geschäftsmann ein Gewehr, um damit in Marokko zu jagen? “.. u. s. w.. Die Frage führt in die nach allen Seiten offene Unendlichkeit unergründlicher und unentwirrbarer Ereignishaftigkeit die der Film hervorragend und exemplarisch lokalisiert (Japan für die Vergangenheit, Marokko für die Gegenwart und Mexiko/Amerika) für die Zukunft der Ereigniskette.
    Doch wird das Muster unabänderlicher Missverständlichkeiten und Ausweglosigkeit durch Momente echten menschlichen Verstehens und der Übernahme von Verantwortung gebrochen. Die neu gewonnene Nähe des amerikanischen Ehepaars zueinander, die Freundschaft zwischen dem Touristen und dem Reiseführer angedeutet durch die Geste der verweigerten Geldannahme, der verzweifelte und unmögliche Versuch des mexikanischen Kindermädchens Verantwortung für die Kinder zu übernehmen, ebenso der Versuch des marokkanischen Jungen, mit seinem Geständnis das katastrophale Geschehen zu unterbrechen, und die rührende Umarmung von Vater und Tochter auf dem Balkon in Tokio verweisen auf den Spielraum, der den Handelnden angesichts einer unverstehbaren Realität bleibt. Es ist das Menschliche selbst, Mut, Mitleid und Empathie!
    Ein hervorragender Film zu einem großen Thema mit hervorragenden Schauspielern, in wirklich bewegenden Bildern!
    Meine Sympathie gilt dem japanischen Polizisten, der angesichts der Wirrnisse zu einem Schnapps greift! Manchmal ist einem danach.

  • Reply befke 15. 2. 2007 at 9:44

    [so n mittelding aus spoiler und nichtspoiler sag ich mal ;)]
    mich persönlich interessierte bloß die japanstoryline… die mir aber im späteren verlauf irgendwie zu pseudoemotional und doch zu japanisch wurde. immer wenn die mexikostory kam, wäre ich am liebsten aufs klo gegangen. brad pitt und cate blanchett… naja ging so. [schon eher jetzt n spoiler] fand es irgendwie nur etwas komisch, wenn nicht vielleicht sogar unrealistisch, dass die mittouristen so penetrant darauf bestanden haben, abzuhauen während da gerade jemand am sterben ist und amerikanische hilfe braucht. vielleicht bin ich auch etwas zu gutgläubig – es war mir trotzdem nicht wirklich verständlich, dass menschen so bescheuert stur und ängstlich sein können.
    ja und dann das onanierende kind… die story hat mich auch überhaupt nicht interessiert. ich bin kein filmgucker, der stimmungen nicht auf sich wirken lassen will usw. aber da wollte der funke nicht überspringen.
    wie gesagt – die japanstoryline fand ich relativ gut… wahrscheinlich aber auch nur, weil sie ganz nett diese j-pop welt darstellt.

  • Reply SchönerDenken » Blog Archive » Lost in Babylon 17. 2. 2007 at 22:42

    […] Für sieben Oscars ist “Babel” nominiert (Film, Drehbuch, Musik, Schnitt, Regie und für die weibliche Nebenrolle Rinku Kikuchi und Adriana Barraza). Die meisten wären verdient. Genau hingeschaut bei “Babel” haben die Fünf Filmfreunde. Filmkritiker Herbert Spaich über Familien in den Zeiten der Globalisierung. Offizielle Website und der Trailer: […]

  • Reply DonsTag » Stöckchen: 23 Fragen 25. 2. 2007 at 16:08

    […] 5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan? Gestern, um die Wise Guys zu besuchen. Heute morgen hätte eigentlich noch  “Babel” auf dem Programm gestanden, aber 10 Uhr war dann doch zu früh… […]

  • Reply F5 - Die Fünf Filmfreunde 26. 2. 2007 at 18:28

    […] […]

  • Reply Pekka 27. 2. 2007 at 17:11

    Ich weiß nicht wofür dieser Film so hochgelobt wird. Hier ein wenig an der Zeitachse verschieben und da ein bisschen Geschichten (die jede für sich sehr „dünn“ sind) vermixen kann’s doch nicht sein. Babel ist so extrem langweilig, dass ich von Minute zu Minute wütender wurde. Irgendwie hatte das Ganze was vom ZDF-Nachtprogramm „Schönste Bahnstrecken“. Sehr meditativ uns sonst nix. Merkwürdig das in diesem Wir-machen-mal-einen-wichtigen-Film nicht gleich in schwarz-weiß gedreht wurde und im Japan-Part auch der Ton komplett abgestellt wird. Also ich war lange nicht mehr so enttäuscht von einem Film.

  • Reply xshot 28. 2. 2007 at 18:51

    Ich kann mich dem Kommentar von Moviesteve nur anschließen – selten so gelangweilt bei der konstruierten Story. Klar, handwerklich gut gemacht, aber am Ende bleibt ein: Und, was soll’s? Bedeutsamkeit suggerierendes, inhaltlich aber extrem flaches Hochglanzkino.

  • Reply Patrick 31. 5. 2007 at 12:00

    Meiner Meineung nach, leider etwas verspätet zu diesem Thema, 21 Gramm und AmoresPerros deutlich besser. Bei Babel, darf man aber trotzdem nicht vergessen, dass die Schauspieler noch viel aus der Story rausholen. Jetzt mal ausgenommen Brad Pitt und Cate Blanchett. Zudem macht die Musik bei dem Film schon mindestens die hälfte aus.
    Mfg

  • Reply IM JAHR DER RATTE 12. 9. 2007 at 13:25

    Babel – ein Film den jeder auf der Welt sehen sollte…

    Der Film Babel, den ich schon fasziniert und ergriffen im Kino gesehen habe ist nun auch als DVD in meiner Sammlung. Und auch beim zweiten schauen hat mich der Film vom Hocker gerissen. Die Bilder, die Musik, die Darsteller, das ZEN-trale Thema oder …

  • Reply Frank 24. 1. 2008 at 20:13

    Ich habe den Focus beim Gucken auf die Kinder gelegt (wobei es in diesem Film recht egal ist, ob die Kids 4 sind oder 15/16).
    Und da sehe ich folgendes: unterschiedliche Kulturen, und trotzdem haben alle Kids irgendwie die gleichen Probleme und werden damit alleingelassen, können sich nicht artikulieren.
    Ich finde den Film über weite Strecken sehr beeindruckend, genau darum.

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