Arthur und die Minimoys
Animationsfilm, Frankreich 2006, ca. 97 Min.
One Way
Thriller/ Drama, Deutschland 2007, ca. 116 Min.
Blood Diamond
Action/ Drama/ Thriller, USA 2006, ca. 143 Min.
Idiocracy
Abenteuer/ Komödie/ Science Fiction, USA 2006, ca. 84 Min.
Enron: The smartest guy in the room
Dokumentation, USA 2006, ca. 109 Min.
Paris je t’aime
Liebesfilm, Deutschland/ Frankreich/ Liechtenstein/ Schweiz 2006, ca. 120 Min.
Maskierte Bande – Irak
Komödie, Türkei 2006, ca. 108 Min.
Außerdem im Anlauf:
Die Unzerbrechlichen, Dokumentation, Deutschland 2006
Weltverbesserer auf dem Schlachtfeld, Dokumentation, Deutschland 2006
Das Fräulein, Drama, Deutschland/ Bosnien-Herzegovina/ Schweiz 2006
Schiri im Abseits, Sportlerdrama, Deutschland 2006
- Dog Hollywood •
- Januar 25th, 2007 •
- 1 Kommentar



























Ein total schöner Paris-Film, der glücklicherweise auch noch alle Paris-Klischees mehr oder weniger umschifft. Aber auch ohne Faible für diese einzigartige Stadt kommen die meisten Filme ganz gut, denn sie wurden ja nahezu allesamt von kultigen Könnern ihres Fachs gedreht.
Mich hat nur gestört, dass die Beiträge alle so kurz sind. Aber bei 18 Stück war das auch kaum zu vermeiden, und schließlich wirken die Pointen dadurch ja umso mehr.
Mir persönlich haben die Werke von den Coen-Brüdern, Tom Tykwer, Walter Salles, Gurinder Chadha, Vincenzo Natali und Wes Craven am besten gefallen, aber wenn man noch die Schauspieler dazuzählt, ist eigentlich fast alles genial.
Als Horrorfan gefiel mir natürlich die augenzwinkernde Vampir-Episode mit Elijah Wood am allerbesten – zumal sie ästhetisch auch recht schrill rüberkommt, ziemlich blutig ist und nur von Vampir-Experten richtig verstanden werden kann. Das ist der Film von Vincenzo Natali. Wes Craven spielt darin übrigens ein totes Opfer.
Kommentar #1 von Binding am 01.02.2007 um 16:25 Uhr