Torch Song Trilogy – Das Kuckucksei

“That was no oops, that was an Aaaargh!”

Originaltitel: Torch Song Trilogy
Herstellungsland: USA 1988
Regie: Paul Bogart
Darsteller: Anne Bancroft, Matthew Broderick, Harvey Fierstein, Brian Kerwin

****½

Kuckcuksei

Arnold Beckoff (Harvey Fierstein) war sich seit seiner Kindheit im klaren darüber, das er nicht auf Frauen steht. Für ihn selbst war es nie ein Problem, wohl aber für seine Familie. Seine scharfzüngige Mutter (Anne Bancroft) hat bis heute ein Problem mit ihren Sohn, der nicht nur schwul ist, sondern fast Klischeemässig auch noch als Damenimitator in einem New Yorker Revuetheater arbeitet.

Der Film ist in drei Abschnitte unterteilt, die verschiedene Phasen in Arnolds Leben umfassen. Von seiner stürmischen Affäre mit dem ungeouteten Bisexuellen Ed (Brian Kerwin), der nie ganz mit sich im reinen ist und Arnold letztlich für eine Frau und ein geordnetes Leben verlässt, über die unverhoffte Begegnung mit dem selbstbewussten jungen Model Alan (Matthew Broderick) aus der eine tiefe innige Liebesbeziehung erwächst, die sie schließlich sogar zusammen ein Kind adoptieren lässt, bis zu den späteren Jahren in denen sich Arnold noch einmal dder Auseinandersetzung mit seiner Mutter stellen muß.

Dies war der erste schwule Film den ich in meinem Leben gesehen habe. Irgendwann Ende der 80er im Spätprogramm der ARD. Damals als Schwulsein noch weniger in der Öffentlichkeit vorkam als heute. Zwar war ich mir damals schon sicher, daß ich ebenfalls nicht auf Frauen stand, aber dennoch waren es noch einige Jahre bis ich mein Coming Out haben sollte.

Harvey Fiersteins Film (ich sage mal sein Film, weil er die Vorlage schrieb und die Hauptrolle spielt), war damals eine kleine Offenbarung für mich. Nicht nur weil die Hauptfigur schwul war, sondern vor allem weil er es selbstbewusst war und der ganze Film im Gegensatz zu allem was man damals ansonsten zu sehen bekam ausgesprochen witzig und kein Stück depressiv war. Klar es ging um Probleme, klar es ging um Homophobie und Streit mit der Mutter – aber dem ganzen Film wohnt eine zutiefst selbstbewusste, positive Stimmung inne, die es mir ermöglichte Schwulsein tatsächlich als normales Leben zu sehen.

Der Film von 1988 basiert auf Fiersteins Tony-prämierten Dreiteiligem Bühnenstück “The Torch Song Trilogy” , welches für die Filmadaption behutsam eingekürzt wurde. “Torch Songs” das sind tragische, melodramatische Liebeslieder wie sie Edith Piaf, Judy Garland oder Ethel Merman berühmt machten und natürlich geht es auch in diesem Film um verlorene Liebe.

Was den Film jedoch vor der Rührseeligkeit und falschem Pathos rettet ist der Wortwitz und die grandiosen, funkensprühenden Rededuelle Arnolds mit seiner Mutter, der leider verstorbenen wunderbaren Anne Bancroft. Ohne in Schwerz/Weiß-Zuweisungen von Schuld abzugleiten, findet Fierstein genau den richtigen Ton wenn es darum geht diesen Familienkrieg auszutragen, der auf beiden Seiten von Mißverständnissen geprägt ist.

Da sind zwei die sich verletzen und dennoch beständig umeinander kämpfen. Arnold, der früh gelernt hat sich auf niemanden zu verlassen und alles selbst zu machen, damit er niemandem Dankbar sein muß und seine Mutter die die Homosexualität ihres Sohnes beschämte und die sich gleichzeitg aus seinem Leben ausgegrenzt und ausgeschlossen fühlt. Beide tragen ihr Herz auf der Zunge und vermögen sich anzuzicken, wie es vielleicht nur jüdische Familien können.

Herausragend an dem Film ist ausserden, daß er es schaffte in einer Zeit in der Schwulsein eigentlich meist nur mit sterbenden AIDS-Kranken verkauft werden konnte, über etwas anderes zu reden und zu zeigen, daß es viel mehr Normalität, viel mehr Zärtlichkeit, Streitigkeiten, Spaß und Probleme in einem schwulen Leben gibt, als es vom Mainstream meist wahrgenommen wird. “Ferris” Mathew Broderick, der in der Bühnenfassung noch den (schwulen) Adoptivsohn von Arnoldspielte, gibt in der Filmfassung das selbstbewusste Jungmodell Allan und überzeugt mit entwaffnendem Charme, dem nichtmal die gruselige 80ths Frisur etwas anhaben kann. Fierstein, mit seiner knarzigen Baritonstimme und sicher nicht grade der hübscheste, verleigt seiner Figur eine Tiefe, Power, Witz und Liebenswürdigkeit die ihn selbst im fiesesten Fummel noch als ganzen Kerl wirken lässt. Und Anne Bancroft ist sowieso wunderbar.

Es ist schwer zu beschreiben, welche Wirkung der Film auf einen Jugendlichen hat, der weiß das er schwul ist, aber niemanden kennt der ähnlich empfindet oder auch nur nachvollziehen kann, was in einem vorgeht. Das war lange vor dem Internet, ehe man sich auf Knopfdruck Informationen verschaffen konnte und es leicht war auch anonym mal Gleichgesinnte zum reden oder kennenlernen zu finden.

Plötzlich läuft da ein Film in dem einer ausspricht, was man selbst denkt, wie man selbst fühlt, was einen selbst im Alltag so unglaublich ankotzt. Und er tut das nicht jammernd und weinerlich, nicht tuntig (obwohl Arnold eine rechte Diva sein kann, sind die meisten Schwuppen des Films eher unauffällige Normals) oder wehklagend. Einer der Schlüsseldialoge des Films fasst vieles von dem zusammen, was immer wieder für mißverständnisse sorgt, wenn Schwule und Heteros aufeinandertreffen:

Mutter: You haven’t spoken once without saying “gay.”

Arnold: Because it’s what I am.

Mutter: You could leave it where it belongs, but you’re obsessed with it.

Arnold: Try and imagine the world the other way around. Imagine every book, every magazine, every tv show, every movie was telling you you should be homosexual. You know you’re not.

Mutter: Stop! You’re talking crazy.

Arnold: You know what is crazy? After all these years, I’m trying to justify my life. This is crazy.

Mutter: Life? This is a sickness, but it’s what you’ve chosen.

Arnold: Look, I’m gay. I don’t know why. Since I can remember, before I knew it was different or wrong…

Mutter: You haven’t heard a word I’ve said.

Arnold: You’d rather think I was straight. Should I lie? Ed would never tell his parents. Instead, he cut them out of his life! Is that what you want?

Mutter: No, but it doesn’t have to be every conversation.

Arnold: I’m not editing out things you don’t like.

Mutter: Can we end this conversation?

Arnold: NO!

Mutter: GOD…

Arnold: I have taught myself to sew, cook, fix plumbing. I can even pat myself on the back when necessary. So I don’t have to ask anyone for anything. There’s nothing I need from anyone Except for love and respect. Anyone who can’t give me those two things has no place in my life. You’re my mother. I Love You. I do, but… If you can’t respect me, you’ve got no business being here.

Hier prallen Welten aufeinander und daran hat sich seit Anfang der 80er als Stück Bühnenpremiere feierte leider nicht sehr viel geändert. Die Erwähnung seiner Homosexualität wird von Heterosexuellen oftmals als penetrant empfunden, als aufdringlich. Gibt es denn kein anderes Thema? Und die schwulen, die alle heterosexuell sozialisiert wurden, haben gelernt damit zu leben, das ihnen jeden Tag, überall hundertfach Heterosexualität unter die Nase gerieben wird. Egal Kinderfernsehen wo der Moderator kleine Jungen fragt ob sie denn schon eine kleine Freundin haben, ob Werbung in der jedes dritte Produkt damit beworben wird, das es die Paarungschancen mit dem anderen geschlecht erhöht, jedem Politiker, Schauspieler, Talkshowgast der von seiner Frau, seiner Freundin oder Ex redet. Was auf der einen Seite normal ist, löst auf der anderen Seite immer noch Raunen oder pubertäres Gekicher aus.

Alleine das ein Film wie “Torch Song Trilogy” nicht als Film, sondern als Schwulenfilm (als sei jeder Film in dem Homos mitspielen schon einem bestimmten Genre zuzuordnen) wahrgenommen wird, spricht Bände. Heteros schauen keine Schwulenfilme, weil sie so etwas nicht interessiert. Egal was die Handlung ist. Umgekehrt dürfte man kaum sagen, daß einen “Heterofilme” nicht interessieren, ohne zumindest seltsam angeschaut werden.

Ein wenig macht es schon traurig, daß es uch nach mehr als 20 Jahren nicht gelungen ist, wirklich im Bewusstsein etwas zu ändern. Es bleibt Minderheitenprogramm. Schwule und Lesben gucken sich weiterhin ganz normal auch Lovestories und Serien mti Hetero-Darstellern an, aber es bedarf schon eines krampfigen Marketing-Aktes wie beim grausigen “Brokeback Mountain”, damit sich Heteros mal in in einen Film mit Schwulen bewegen. Und selbst dann hat der Durchschnittskinogänger irgendwie das Gefühl etwas heldenhaftes, ungewöhnliches und mutiges gestan zu haben. Und er wird nie auf die Idee kommen zu sagen: Ich hab einen Liebesfilm gesehen. Oder eine Komödie, sondern stets “ich hab mir nen Film mit Schwulen angeschaut”.

Es wäre schön, wenn sich da etwas tun würde, aber ich fürchte die Chancen sind nicht sehr groß. Auch “Das Kuckucksei” haben wohl hauptsächlich diejenigen angeschaut, die eine Beziehung zu dem Thema hatten. Alle anderen werden auch nach dieser Besprechung wohl weiter denken, daß sie diese Art von Film nicht so interessiert. Und das ist schade, denn ihnen entgeht ein wirklich witziger, großartig gespielter, romantisch-bissiger Film, der neben allen “Issues” nie vergisst auch unterhaltsam zu sein.

Großes Lob gebührt an dieser Stelle auch ausnahmsweise einmal der Synchronisation, die es geschafft hat die Nuancen und Stimmungen vortrefflich zu übertragen. Und wer dachte Tommy Piper könne nur Alf sprechen, wird ihn hier als kongeniale Besetzung für Harvey Fierstein erleben, dessen Stammstimme er seitdem ist. Kinofans konnten Fierstein, der derzeit im John Waters Musical “Hairspray” auf der Bühne Erfolge feierte u.a. auch in einer Nebenrolle von “Independence Day” von Regieschwuppe Roland Emmerich erleben.

Das Kuckucksei ist nach wie vor in Deutschland nicht auf DVD erschienen. Beim DVD-Versand eures Vertrauens gibts jedoch bestimmt die US-Fassung, die obendrein einen sehr unterhaltsamen Kommentar von Fierstein enthält.

“Torch Song Trilogy” – Trailer


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16 Kommentare

  1. der ausschnitt, den du zitierst spricht IMO genau das Problem an, das mir oft bei Homosexuellen auffällt: sie erwähnen ihre Sexualität wesentlich öfter als Heteros, und manchmal habe ich nicht das Gefühl, es fiele mir nur auf weil ich grundlegende Vorurteile hätte oder die ganze Welt so hetero sei, sondern dass man sich öfters mal wiederholt gerne als “Opfer des Establishments” darstellen möchte (das ganze noch mit einem “los, diskriminier mich, ich weiss doch das du es willst!” Ton und passendem Gesichtsausdruck).

    Dabei gibt es so viele interessantere Themen als Sexualität. Und auch noch die eigene, wie langweilig :D

    Kommentar von pascal am 27.02.2007 um 18:44 Uhr
  2. Pascal ich glaub das ist genau das Problem: Heteros fällt nicht auf wenn sie bezug auf ihre Sexualität nehmen, deswegen blenden Sie es aus weil es für sie das normalste der Welt ist. Bei Schwulen fällt es ihnen auf und sie empfinden es als “ohh der muss aber betonen das er schwul ist”.

    Mach mal einen Tag lang eine Strichliste und notier darauf jede Referenz auf die heterosexuelle Veranlagung deiner Mitmenschen, Freunde oder Medienpersonen. Jede Erwähnung einer Frau, Freundin, jede Kussszene, jeden Ehering, jede Medienerwähnung von ehepartnern, Freundinnen, Seitensprüngen, Hochzeiten usw usf. versuch mal alles wahrzunehmen, was dir alltäglich erscheint, aber dennoch Indiz für heterosexuelles verhalten ist.

    Und dann stell dir vor, das es umgekehrt wäre. Das jede dieser Sachen Schwul wäre und du als Hetero damit konfrontiert wirst und dich dann jeder dem gegenüber du irgendeine ähnliche Referenz aufs heterosein machst, denken würde “Boah was muss der denn schon wieder seine Sexualität erwähnen”.

    Meine Erfahrung ist, wenn heteros sagen, “Ach darüber muß man doch nicht dauernd reden, das ist doch kein sooo wichtiges Thema”, dann meinen Sie: Sei schwul, aber benimm dich wie ein Hetero. Red einfach nicht drüber, denn alle Hinweise auf deine Sexualität gehen ja nur dich etwas an und Sex findet eh nur im Schlafzimmer statt.

  3. Da muss ich Batz recht geben.
    Ich lese gerade das Kerkeling-Buch (jaja, ich weiss… Hype und so *lach*).
    Dort macht Hape eine interessante Anmerkung. Er schreibt, das sich (heterosexuelle) Politiker etc. über die betone sexualisierung aufregen würden. Aber seiner Meinung nach SEI das Leben sexualisiert.
    Jede Hochzeit, jede Scheidung, jeder Kinderwagen schreit hervor: Seht her, ich bin heterosexuell.
    Das geht bei Schwulen natürlich nicht.
    Daher suchen sie ihre Öffentlichkeit anders.

    IMHO ist das wichtig. Von daher muss ich Pascal auch deutlich widersprechen.

  4. Pascal, in dem Ausschnitt geht es darum, dass Arnold seiner Mutter von seiner Beziehungen mit Männern erzählt. Wäre Arnold hetero und würde über seine Beziehung zu Frauen erzählen, wäre es das normalste auf der Welt und der Vorwurf, er würde über seine Sexualität sprechen, käme gar nicht erst auf.

  5. Ach ja: Von mir gibt’s für den Film 5 von 5 Sternen :-)

  6. Ach so, bevor ich es vergesse:
    Grandioser Film, den ich seit ich ihn mit etwa 12 das erste Mal sah nicht mehr vergessen konnte!
    Melancholisch, dramatisch, witzig, zynisch… perfekte Mischung

  7. gut, wenn er von seinem Freund erzählt ist es natürlich unumgänglich :)
    Worauf ich mich bezog waren die Zeilen:

    Mutter: You haven’t spoken once without saying “gay.”

    und

    Mutter: No, but it doesn’t have to be every conversation.

    woraus ich geschlossen habe, dass er von nichts anderem redet.

    Und natürlich ist das ganze Leben sexualisiert, die wenigsten wurden durch Zellteilung geboren, aber IMO ist es nicht das wichtigste, man bedenke z.B. den Stoffwechsel :)

    Kommentar von pascal am 02.03.2007 um 19:05 Uhr
  8. Bei dem Kommentar fällt mir eine Konversation aus “Der Weiße Hai” ein, und ich sage auch gleich warum.

    “Mir leuchtet nicht ein, wie jemand, der Wasserscheu ist, auf einer Insel leben kann.”
    “Es ist nur eine Insel, wenn man es vom Wasser aus betrachtet.”
    “Das wiederum ist sehr einleuchtend.”

    Ich habe den Film für etwas über 10 Jahren gesehen und fand ihn ganz großartig. Natürlich habe ich ihn als einen Schwulenfilm gesehen und gleichwohl hat mich die Natürlichkeit, mit der das Thema dort behandelt wurde, begeistert. Dennoch bin ich Hetero und betrachte die Insel vom Wasser aus und sage, dass Schwule wahrscheinlich deshalb immernoch als Minderheit betrachtet werden, weil sie im Gegensatz zu Heteros nunmal eine Minderheit sind, und Filmen über Minderheiten haftet nunmal immer dieses Etikett an. Da sehe ich auch keinen Ausweg.
    Dennoch hätte auch ich mir gewünscht, dass es mehr Filme dieser Art in der Qualität gäbe.

    Kommentar von Gunter am 06.03.2007 um 18:20 Uhr
  9. Ich liebe diesen Film über alle Maßen. Ich mag die Szene auf dem Friedhof besonders gerne, wo der heftige Streit mit der Mutter beginnt.

    Naja, ich muss zugeben, dass ich einen sehr engen Bezug zu solchen Filmen habe, da in meinem Familien- und Bekanntenkreis wahnsinnig viel Schwule sind.

    Aber ich empfinde es nicht als störend, wenn Menschen von ihrer Sexualität sprechen. Ich finde homophobe Menschen immer wieder schlimm, weil ich absolut nicht verstehen kann, wie man ein Problem mit der Sexualität anderer haben kann. Ich ärgere mich auch immer wieder, wenn ich diesen Film anderen näher bringen möchte und die sich weigern, diesen zu schauen, weil es ja um Schwule geht.

    Ich würde hier auch gern noch einen Film erwähnen, den jeder gesehen haben sollte: Longtime Companian, Freundschaft für´s Leben.

    Falls ich hierzu irgendwann hier einmal eine Kritik lesen sollte oder auch zu anderen wichtigen Filmen, die schon älter sind, die man aber unbedingt gesehen haben sollte, würd ich mich freuen.

    Kommentar von Jessica am 08.04.2007 um 22:54 Uhr
  10. Hm, diese Kritik hat in mir mehr ausgelöst als ich erwartet hatte.
    Ich fühl mich ein bisschen wie ein hängen gebliebener Trottel jetzt…
    Batz, ich kann dir sagen, dass du mir ein Denkanstoß gegeben hat, der mich doch stark in meinem zukünftigen Handeln beeinflussen wird.
    Vielen Dank dafür!!

    Kommentar von Ozzie am 23.05.2007 um 22:49 Uhr
  11. hier gibt es den Film auf deutsch und DVD – home.versanet.de/~a-nitsch1/

  12. super Seite!!!
    Seit Jahren suche ich nach diesem Film – er ist einfach unvergesslich (auch für Heteros!).

    Kommentar von mara am 07.07.2008 um 15:45 Uhr
  13. Andreas, auf diese Seite kommt man nicht – ich brauche unbedingt diesen Film! Bitte, bitte, bitte

    Kommentar von mara am 07.07.2008 um 15:51 Uhr
  14. ……klar geht die Seite, bei mir jedenfals

    Kommentar von Andreas am 25.11.2008 um 16:07 Uhr
  15. “Das Kukucks” ist der deutsche Titel. Man könnte darüber streiten ob der deutsch Tilel den Orginal wiedergibt, Wer diesen Film als DVD in Deutsch haben möchte, kann sich bei mir gern melden…
    joerg-zbyslaw.hajer@gmx.de

    Kommentar von Jörg am 18.05.2009 um 09:47 Uhr
  16. Hi, wer von Euch nach dem Fim in deutscher Synchronversion auf DVD sucht, kann sich bei mir über

    movie-rarities@livenet.ch

    melden

    Kommentar von Waldemar am 27.12.2009 um 19:34 Uhr

Sag was!