Bond, Sie sind tot.

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Mal BondDas klären wir jetzt erstmal, bevor ich weitermache:
Ich habe bisher nur einen einzigen Bond Film gesehen und das war Casino Royal. Ich mochte den Film, ich mochte Daniel Craig und ich kann nicht verstehen, dass man diesen Film scheiße findet, weil er so… “unbondig” ist.

Der Grund warum ich noch keinen Bond gesehen habe (also vollständig, bis zum Ende), ist diese wirklich alberne Action, die man einem Mann wahlweise im Smoking, wahlweise mit grobmotorischen Störungen, aufzwingen will. Unrealistisch.

Ich bin aber nicht der Einzige, der sich deswegen Gedanken macht. Es gibt Menschen, die nachweisen können, wie albern unrealistisch diese Filme sind. So gefunden bei SpOn:

So haben Tolans Forschungen nunmehr auch bewiesen, dass der knarzige Erfinder “Q” den Spion aus dem eigenen Hause offenkundig töten oder doch zumindest gezielt foltern wollte. Beispielsweise schickt Q den Agenten in “Die Welt ist nicht genug” ebenfalls mit einer Hightech-Armbanduhr in den Einsatz, die diesen in der Realität wohl förmlich zerrissen hätte.

Die Idee des Film-Tüftlers: In die Enge getrieben, soll Bond aus der Uhr ein Stahlseil abfeuern, das ihn blitzschnell aus der Gefahrenzone zieht. Nach der Formel “Kraft gleich Masse mal Beschleunigung” rechnet der Dortmunder Physikprofessor jedoch vor, dass Bonds Arm in der betreffenden Szene eine Last von rund 400 Kilogramm hätte schultern müssen. Tolan: “Da ist der Arm ab.”

In : Filmfun

About the author

Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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  1. Batzman

    Wie spannend. Als nächstes weisen die Spürnasen von SpOn dann nach, daß Rotkäppchen auch völligunrealistisch ist, weildie Großmutter im Magen des Wolfs nie so lange überlebt hätte.

    Was die Craig-Befürworter nicht kapieren, ist das man die alten Filme eben wegen ihres übertriebenen, überlebensgroßen Settings und der albernen Gadgets mochte.

    Wer Bondfilme scheisse findet, kann mit dem reaktionären Weichei Craig sicher mehr anfangen, aber um mich zu wiederholen, warum guckt man dann einen Bondfilm und nicht gleich 24?

  2. Axel

    Ich mag sowohl die alten als auch den neuen Bond. Jeder hat zur jeweiligen Zeit seine Berechtigung. Der alte Bond passt nicht mehr allzu gut in die heutige Zeit, früher tat er das.

  3. Mal Sehen

    Und ganz am Ende ist es sowieso nur Geschmackssache! Batzman, komm kuscheln!

  4. Batzman

    Letztlich ist alles Geschmackssache, aber die Frage bleibt für mich bestehen: Warum soll man sich Bond angucken, wenn es nur noch irgendein austauschbarer Name ist, der genau dasselbe langweilige Gedöns macht, was man in anderen Filmen auch hat?

    Klar man muß die alten Filme nicht mögen, die Connerys und Moores, klar man kann die Gadgets, die Ironie und das ganze stilisierte und überlebensgroße blöd finden… aber dann muß man eben auch keine Bondfilme schauen, da hat man dann ja doch genug Auswahl an anderen Filmen. Warum man aber bejubelb muß, das eine Serie derartig re-imagniert wird, das nichts mehr übrig bleibt, was sie ursprünglich interessant machte, erschließt sich mir einfach nicht. Und das sich die Serie mit Brosnan totgefahren hatte, mag vielleicht weniger am Konzept gelegen haben, als daran das Brosnan ein uncharismatischer Langweiler ist mit soviel Esprit wie ne Alka-Selzer.

    So. jetzt können wir kuscheln.

  5. Mal Sehen

    als daran das Brosnan ein uncharismatischer Langweiler ist mit soviel Esprit wie ne Alka-Selzer.

    Ich mag die Momente, in denen ich mit dir einer Meinung bin. Sie sind so… besonders!

    Ich glaube mit casino Royal versucht man so etwas ähnliches, wie “Buddy Jesus”: Eine Religion mit der Zeit gehen zu lassen und neues Terrain erschließen. Dass da einige Fans auf der Strecke bleiben, war abzusehen und dass man den Film auch gern unter einem anderen Namen hätte laufen lassen können, sehe ich auch ein.

    Andererseits ist das hier der falsche Beitrag, um das auszudiskutieren!
    reden wir doch darüber wie gut ich als Bond aussehe!

  6. Batzman

    Da konsens. Dich hab ich tausendmal lieber als Bond als den Hafenarbeiter Craig. Der ist ja neulich ausgerastet und hat nen schwulen Reporter beschimpft, weil der ihn auf seine angeblich erotische Ausstrahlung auf Männer wie Frauen angesprochen hat.

  7. Andreas Zeller

    Zu solchen “Enthüllungen”, wie denen von SpOn gibt nur zweierlei zu sagen:

    1. Physik kann sehr amüsant sein
    2. Das hat nichts mit Film zu tun

    Wo blieben dann die wunderbaren Laserschwerter in Star Wars, das Beamen bei Star Treck? Kein Raumschiff dürfte mehr Geräusche im All machen und Schwarzenegger, Stallone und all die anderen wären dauernd gestorben! Was soll das also?

    In Filmen wird die Realität immer insziniert und nicht abgebildet. Um es klar zu sagen: die tuen immer alle nur so “als ob” ;)

  8. Chilli

    Ich finde die alten Bond-Filme auch heute noch sehr amüsant. Als Kid damals waren die cool, heute teilweise unfreiwillig komisch, ich mag sie trotzdem. Casino Royal hat mich positiv überrascht und das Zahlenspiel aus der Physik ist ganz nett, wer aber unter diesen Aspekten einen Film schauen will, sollte sich vorher den Stock aus dem Arsch ziehen.

  9. Mal Sehen

    Naja, man muss dazu sagen, dass alle Beteiligten fleißig mit dem Auge zwinkern und keiner es wirklich ernst nimmt!

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


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    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14