TRACKS – Filmmusiken

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Ich möchte an dieser Stelle Filmfreund und Bruder Dog Hollywood für eine Sache danken, nämlich mich darauf aufmerksam zu machen bei Filmen nicht nur hinzuschauen, sondern zuzuhören. Schon sehr früh fing Doggy an Filmmusik zu sammeln. Was mir anfangs auf die Nerven ging, wollte ich die Toten Hosen hören, während er mit seiner immensen Soundtracksammlung mir die Hosen verwässerte.

Mit der Zeit wuchs ich aus dieser fürchterlichen Band heraus und hörte mir klammheimlich seine Sammlung von vorn bis hinten an. Ich erinnere mich noch, dass Brad Fiedels Terminator quasi der erste Soundtrack war, der mich durch ein Buch begleitete. Seit diesem Album habe ich zu jedem Buch das ich lese, ein bestimmtes Soundtrack. Und um so mehr freute ich mich, als ich gestern Abend bei Arte reinzappte und zufällig über die aktuelle Tracks-Sendung stieß: Lynchland

In einem Spezial über den wohl genialsten Regiesseurs unserer Zeit, David Lynch, wurde das wohl unterschätzteste Musikgenre unserer Zeit dokumentiert, die Filmmusik. Von Lnychs Haus und Hof Komponisten Badalamenti (Twin Peaks, Wild at Heart, Lost Highway) bis hin zu dem japanischen Gott des Filmgedudels Joe Hisaishi (Princess Mononoke, Spirited Away) hören wir zu, wie ein Film funktioniert, anstatt nur hinzuschauen.

Also, hin da, Realplayer installieren und anschauen

In : Filmfun

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    Ein kleiner Sidestep weil ich mit David Lynch aus irgendeinem Grund nicht allzu viel anfangen kann: Der Soundtrack von Little Miss Sunshine ist groß und sollte in großen Stückzahlen gekauft werden!

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