Review

Hot Fuzz

Standard, 12. 6. 2007, Renington Steele, 28 Kommentare

„Well, I wouldn’t argue that it wasn’t a no holds barred, adrenaline fueled thrill ride. But, there is no way you can perpetrate that amount of carnage and mayhem and not incur a considerable amount of paperwork.“

hotfuzz1.jpgOriginaltitel: Hot Fuzz
Herstellungsland: England 2007
Regie: Edgar Wright
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Martin Freeman, Bill Nighy, Robert Popper

[rating:4] Renington
[rating:4.5] Batzman

Nicholas Angel (Simon Pegg) ist DER Londoner Superbulle. Er zeichnet sich 9 Ehrungen in Folge und die mit Abstand höchste Verhaftungsanzahl der Londoner Polizei verantwortlich, was die Kollegen natürlich etwas alt aussehen lässt. Also wird er befördert und versetzt, vom Polizeipräsidenten persönlich – und zwar in ein Kaff am Arsch der Welt, Sandford, in dem sich Igel und Ziegen gute Nacht sagen.

Von seinen neuen Kollegen nicht ganz zu Unrecht verspottet, eckt Nicholas natürlich an allen Enden an und benimmt sich wie die Superbullenaxt im Dreckskaffwalde. Nach einigen änfänglichen Plänkeleien entspinnt sich eine brutale Mordserie im friedlichen Kaff, die von Angels Kollegen blöderweise als Unfälle eingestuft werden.

*Spoiler*
Schließlich stellt sich heraus, dass hinter den Morden fast die gesamte Dorfgemeinschaft steckt: um den Titel „Dorf des Jahres“ auch diesmal erneut einzuheimsen bringen sie alle um, die nicht in das von ihnen gewünscht Stadtbild passt, sei es die lebende Statue oder der talentlose Anwalt. Natürlich glaubt Nicholas keiner seiner Kollegen und er will zurück nach London. Im letzten Moment entscheidet er sich jedoch dafür, die Bande aufzumischen und reitet (auf einem Schimmel!), bewaffnet mit jeder Menge Pumpguns, zurück nach Stanford und rechnet mit der Bagage ab.
*Spoiler Ende*

„Hot Fuzz“ ist ein wundervoller Film von den „Shaun of the Dead“-Machern Edgar Wright und Simon Pegg. Er spart nicht an absurden Momenten und auch wenn der ein oder andere Gag nicht zündet, weil er vielleicht etwas zu vorhersehbar ist (spontan fällt mir aber nur einer ein), dann rettet ihn davor mindestens Peggs immer noch tolle Mimik – niemand schaut so komisch ernst wie Simon Pegg – und das Zusammenspiel mit seinem Filmkollegen Nick Frost, der auch schon bei „Shaun“ seinen besten Freund spielte.

Darüber hinaus geizt „Hot Fuzz“ nicht an Explosionen, Stunts und überstilisierten Splatter-Effekten, da stecken schonmal Kirchtürme und Gartenscheren in Hälsen, aus denen das Blut spritzt. Und Ballereien mit messerwerfende Wursttheken-Verkäufer oder eingeschlagene Nasen mörderischer Omis hat man so auch noch nicht gesehen.

Fazit: „Hot Fuzz“ ist eine unbedingte Empfehlung für alle; die absurden Splatter-Einlagen sollten niemanden von diesem Film abhalten, sie sind selten, äußerst stilisiert und Bestandteil der Komik des Films. Wenn Mal Sehen als Zombiehasser schon „Shaun of the Dead“ super fand, dann findet auch jeder Copfilm-Hasser „Hot Fuzz“ mindestens gut. Und genau deshalb muss jeder diesen Film sehen.

BatzmanBatzman meint:

Um es kurz zu machen: Hot Fuzz übertrifft meine Erwartungen bei weitem. Er dürfte dieses bisher eher mittelmässige Kinojahr um einen gewaltigen Sprung nach oben ziehen. Was Edgar Wright und Simon Pegg hier auffahren ist das witzigste, wendigste und actionreichste was ich seit vielen Monaten im Kino gesehen habe und garantiert der beste Buddy-Movie seit zehn Jahren.

Wie schon in der genialen und leider hierzulande immer noch unbekannten Serie „Spaced“ und dem immerhin zum Achtungserfolg gewordenen „Shaun of the Dead“, schaffen sie es brilliant einen Cop-Film zu kreieren, der gleichzeitig ein Amalgam des Genres ist, seine eigene Satire, zutiefst britisch und der trotz einer schwindelerregenden Ansammlung von Zitaten und Anspielungen niemals zu einem Spoof-Movie a la „Nackte Kanone“ wird.

Dazu bedienen sich die beiden erneut des Kniffs, der schon in „Spaced“ so wunderbar funktionierte. Sie erschaffen lebendige, liebenswerte, verschrobene Figuren, die nicht unbewusst irgendwelche Filmszenen parodieren, sondern ganz bewusst aus dem reichhaltigen Fundus an Popkulturwissen schöpfen, daß sie wie jeder von uns, heutzutage besitzen. Wenn Simon Peggs „Nicholas Angel“ am Ende wie Clint Eastwood in die Kleinstadt einreitet, dann weiß die Figur, daß sie ein Action- und Westernklischee nachstellt und sie zelebriert diesen Moment.

Der trockene, tiefschwarze bis absurde Witz entsteht oft auch gerade daraus, daß die Anwendung der gelernten Filmposen und Verhaltensweisen in der Realität eben mit dem Alltag kollidiert und dadurch entkräftet wird. Ein paar unter dem Radar-Gags gibt es ebenfalls, wenn zum Beispiel die Begnungen Angels mit dem Mordverdächtigen Dalton nach jedem Mord mit passender Musik aus seinem Autoradio untermalt wird. Mal quäkt der Song „Romeo & Juliet“ aus den Boxen, nachdem zwei Schauspieler ermordert wurden, ein andermal kommentiert der Song „Fire“ das explosive Ableben eines Anwalts.

Der Kontrast der rasanten hyperkinetsichen Montage, die Großstadt-Cop-Thriller zitiert, prallt auf das geballte Kleinstadtleben und gibt dem Film seine unverwechselbare Dynamik, die auch von der hervorragenden Cast getragen wird. Peggs Buddy wird wie in „Shaun“ von seinem Real-Life-Kumpel Nick Frost gespielt, seine Vorgesetzten sind Bill „Davey Jones“ Nighy in London und der immer überzeugende Jim Broadbent (der in Baz Luhrmanns „Moulin Rouge“ den Harold Zidler spielte und in einem der genialen Nebengags gezwungen ist, sich eine schreckliche Theaterfassung von Baz Luhrmanns „Romeo & Juliet“ anzusehen), ein herrlich schmieriger Timothy Dalton und nicht zuletzt die schon in „Spaced“ urkomische Julie Deacon, die hier in einer Nebenrolle als renitente Barbesitzerin zu sehen ist. Diese englischen Charaktergesichter geben dem Film eine Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit, hinter der sich viele US-Produktionen nur verstecken können. Mini-Cameos-Auftritte von Cate Blanchett und Peter Jackson, geben dem ganzen zusätzliche Würze.

Obendrein fasziniert der Ideenreichtum mit dem das Kleinstadt-Setting konsequent allen Plotwendungen ihren Ausgang diktiert. Natürlich hat auch diese „Peculiar Little Town“ ihr Geheimnis, aber es ist kein Mafiaring, kein Drogen- oder Kinderhandel oder eines der üblichen Klischees die in solchen Filmen oft aufgefahren werden. Die Lösung ist erschreckend banal, das verbrechen dadurch noch monströser und grauenhafter.

Die verdammte Chuzpe mit der Pegg und Wright vorgehen lässt einen mehr als einmal nach Luft japsen und ungläubig auflachen. Wenn Tough-Cop Angel Großmütter per Air-Kick bewusstlos schlägt und Pressefuzzis von Steinspitzen durchbohrt werden, wird einem klar, das hier alles möglich ist und man sich nie sicher sein kann, welche Wendung als nächstes erfolgt, welches Klischeende wirklich den Abschluss des Films bringt.

Hot Fuzz ist der lang ersehnte Gnadenstoss und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die schal gewordene Formel des Buddy-Movies und sie zeigt wie man ihr gleichzeitig Respekt erweisen und sie veralbern kann. Man muss sie nur konsequent auf britische Verhältnisse anwenden, der Humor kommt von ganz alleine.

Zum Schluss möchte ich jedem raten sich den Film in einem Kino auf großer Leinwand anzusehen, auch wenn er in UK schon auf DVD erhältlich ist. Optisch bietet der Streifen eine Ganze Menge Spektakel und vor allem der dynamische Soundmix und die rasanten Montagen sind es wert im Kino gesehen zu werden. Und ja: Simon Pegg hat das lustigste ernsthafte Gesicht das ich kenne.

Nuff said. Jetzt geht da gefälligst rein. Und ich will kein Gemotze hören.

Mehr zu Hot Fuzz gibts hier

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28 Kommentare

  • Reply David 13. 6. 2007 at 0:03

    Kann ich nur bestätigen…
    Vor allem wenn man sich grad zurückgelehnt hat und denkt, dass der Film schönen Miss Marple Charakter hat, geht der Spass erst richtig los und er packt das Arsenal des WW2 Opas aus… Super

    Jedem zu empfehlen, meiner Meinung sogar mehr als Shaun of the Dead!

  • Reply imYemeth 13. 6. 2007 at 0:38

    Eine kleine Frage:
    Kann man den Film getrost in der Syncro-Fassung sehen? Der deutsche Trailer hinterliess bei mir einen etwas zwiespältigen Eindruck…

  • Reply Renington Steele 13. 6. 2007 at 0:43

    Kann man. Aber ich bin ohnehin Freund von Synchronfassungen. Dazu muss ich mal was machen…

  • Reply maddies 13. 6. 2007 at 7:19

    was mich gestört hat, ist teilweise die kameraführung. ansonsten war er wirklich ganz nett.

  • Reply Moviesteve 13. 6. 2007 at 10:41

    Kleiner Tipp: In England ist übrigens vor zwei Tagen bereits die DVD erschienen. Eine echte Alternative für alle, die ohnehin den O-Ton sehen wollen.
    Gibt’s z.B. über cd-wow ganz günstig.

  • Reply justus_jonas 13. 6. 2007 at 10:49

    Die englische DVD befindet sich auch schon auf dem Postweg zu mir… einfach nur, weil ich nie freiwillig in einen Film gehen würde, der „zwei abgewichste Profis“ im Titel hat…

  • Reply alex 13. 6. 2007 at 10:55

    Sorry, aber auch ich habe die OV vor ein paar Tagen gesehen und war sehr enttäuscht. Die ersten 30min waren unterhaltsam aber auf solch abstruse Wendungen war ich nicht eingestellt.

    Nach dem Trailer hatte ich komplett andere Erwartungen an den Film.

  • Reply Maik 13. 6. 2007 at 11:48

    Also ich muss zum ersten sagen, dass man sich meiner Meinung nach hier teilweise zu sehr an banalen Kleinigkeiten, wie dem Untertitel aufhängt…

    Ansonsten freue ich mich in erster Linie auf den Film. Fand Shaun of the Dead schon sehr genial, und wenn Hot Fuzz ähnlich gut wird, und zudem noch länger ist, steht einem Kinebesuch nichts mehr im Wege.

    Der Trailer ist allerdings ähnlich, wie bei Shaun of the Dead… so naja…

  • Reply Koyaanisqatsi 13. 6. 2007 at 12:44

    Hab ihn Mitte März in Schottland im Kino gesehen und kann den Film jedem wirklich nur ans Herz legen, so orignelle, weil neuartige komödiantische Einlagen wird man in anderen Filmen dieser Zeit vergebens suchen. Ich konnte an manchen Stellen vor lauter Lachen kaum noch atmen – zudem sind auch immer wieder kleine Gags im Film versteckt, wie z.B. die Shaun of the Dead Hülle im DVD-Billigregal im Supermarkt. Auch technisch einwandfrei von Wright umgesetzt, der hat sich meine Gunst redlich verdient. Hab mir die Synchro auch schon angetan, die meines Erachtens sehr gut zum Film passt und keinem der Witze/Anspielungen etc. den Wind aus den Segeln nimmt.
    Also ich dachte Shaun of the Dead sei nicht zu toppen, aber ich wurde eines besseren belehrt.

  • Reply der toby 13. 6. 2007 at 14:11

    Ich habe auch sehr geleacht. Dieser Film ist tatsächlich eine unbedingte Empfehlung.

  • Reply justus_jonas 13. 6. 2007 at 20:43

    @Maik: Ich würde sicherlich nicht ernsthaft einem Film meine Gunst entziehen, nur weil mich der „Untertitel“ annervt. Obwohl mir „Zwei abgewichste Profis“ doch schon sehr, sehr (sehr, sehr, sehr, sehr) weh tut. „Shaun of the Dead“ hieß hier ja auch nicht „Die total abgefuckt verrückten Zombie-Knalltüten von Nebenan“ und war trotzdem erfolgreich…
    Inwiefern Du die Qualität eines Films von seiner Lauflänge abmachst, will sich mir jedoch trotzdem nicht erschliessen.

  • Reply Maik 13. 6. 2007 at 22:59

    @justus_jonas: Ne, die Qualität mache ich daran nicht fest, aber wenn die Qualität schon geklärt ist (er soll ja immerhin ähnlich gut sein), und er dann noch länger ist, als der „Vorgänger“, kann ich mich mehr auf den Kinogang freuen, als wenn ich weiß, dass es nur ein kurzes Vergnügen wird… ;)

  • Reply Robert 14. 6. 2007 at 15:39

    das Fazit kann man so unterschreiben, der Film ist echt gelungen. hätte etwas kurzweiliger sein können aber egal

    die witze und gags sind durchweg gut gespielt und sehr witzig

  • Reply Batzman 15. 6. 2007 at 4:56

    Anmerkung zur Synchro:

    Die ist wie so oft nicht wirklich gelungen und macht aus trockenem Witz stellenweise wieder ganz fiesen Klamauk.

    Alleine die Synchronstimme von Butterman (Nick Frost) erinnert an schlimmste Jerry Lewis-Zeiten mit ihren „Ich spreche mal als wäre ich ganz doll lustig“-Tonfall.

    Dort wo es im Original grade dadurch witzig ist, das die Figuren eben nicht bewusst komisch sein wollen, sondern ganz normal und ernsthaft reden, wird im Deutschen „augenzwinkernd“ ironisch gesprochen, damit auch der Blödeste merkt, daß es eine Komödie ist. Schade. Sehr schade…

  • Reply justus_jonas 17. 6. 2007 at 23:28

    Naja. Nachdem jetzt die UK-DVD in meinem Briefkasten gelandet ist, werde ich HOT FUZZ natürlich nicht mehr im Kino sehen. Wobei der Film auch auf der kleinen Flimmerkiste exzellent funktioniert. Das hat mich doch alles sehr glücklich gemacht. Kurz zur DVD: Sehr schönes 2er Pack. Bis oben hin vollgestopft mit Specials, Kommentaren, Deleted Scenes, Outtakes, Erklärung der inhaltlichen Plot-Holes (im Comic-Stil), Making-Of und – als besonderes Schmankerl – Edgar Wrights erstem „Cop-Film“ aus dem Jahr 1993. Auf Video gedreht mit seinen Schulfreunden. Entsprechend „gut“ ist der dann auch. Lustigerweise liefern hierzu dann Pegg und Frost den „Audio Commentary“. Also mal wieder – wie bei SotD – ein rundumglücklich Paket.

  • Reply Renington Steele 18. 6. 2007 at 0:32

    @ Justus: Danke für die Info!

  • Reply Ingo 18. 6. 2007 at 9:16

    Cameos von Cate Blanchet und Peter Jackson ??? Wo sind die denn durchs Bild getappst ? Muss ich irgendwie verpennt haben :-(

  • Reply justus_jonas 18. 6. 2007 at 11:25

    Jackson spielt den Weihnachtsmann, der am Anfang Nick Angel durch die Hand sticht. Und Cate Blanchett ist Nicks Freundin (natürlich – dank Mundschutz und Kaputzenanzug – auch nicht zu erkennen).

  • Reply Ingo 18. 6. 2007 at 16:31

    @justus_jonas
    Danke für die Info :-) Hätte ich nie entdeckt !

  • Reply Daves Blog » Blog Archive » war was? 19. 6. 2007 at 0:21

    […] Kino gesehen: Hot Fuzz – sehr lustiger Film von den Machern von “Shawn of the Dead” Ocean’s Thirteen – […]

  • Reply hubschraubermuetze.de » Blog Archiv » Hot Fuzz 22. 6. 2007 at 0:15

    […] sind wir nicht die einzigen, die diesen Film gut  fanden. Von den F5 über die britische Presse bishin zur gefürchteten Kritikerseite Rotten Tomatoes fand […]

  • Reply DonsTag » TV und Kino - Rundumschlag 25. 6. 2007 at 22:47

    […] vermute da nochmal eine Steigerung um 100%. Wer nicht weiß, wodrum geh geht, kann das ja einfach  bei den fünf Filmfreunden nachlesen (aber bloß nicht den Spoiler im oberen Teil. Den sollten die […]

  • Reply DS 28. 6. 2007 at 0:32

    Tja – das einzig schlechte an dem Film ist der Untertitel. Keine Ahnung was die deutschen Leutchen da geritten hat.
    Der Untertitel hat schon eine recht abschreckende Wirkung – und ich bin sicher, dass er einige, die den Film sicher geliebt hätten, davon abgehalten hat, ins Kino zu gehen (Ich wäre beinahe einer davon gewesen, bis ich endlich die Hauptdarsteller erkannt habe und die Verbindung zu Shaun of the Dead und britischem Humor gezogen habe)

    Jedenfalls ein absolutes Muss für Freunde britischen Humors!

  • Reply Binding 11. 7. 2007 at 17:24

    Ja, den deutschen Untertitel hat der Film auf keinen Fall verdient! Ich fand ihn auch oberklasse!

    Was mich allerdings wundert: Noch niemand hat seine Filmbuff-Pointen angesprochen und sein Bemühen, auf geniale Polizei-Thriller wie zum Beispiel Kathryn Bigelows „Gefährliche Brandung“ hinzuweisen. Okay, „Bad Boys II“ ist dann wohl eher ein komödiantisches Vorbild.

  • Reply Besen 17. 8. 2007 at 17:17

    Habe ich als Trailer gesehen und dann zufällig in einer englischen sneak preview
    und ich bin vor freude ausgerastet, brillianter film… vergleichbar mit kops aus dönemark nur besser, einfach geil…!!

  • Reply GlatzoPatzo 24. 8. 2007 at 13:24

    Klasse Film! War wie ein neues Abenteuer von Dick und Doof aus Shaun of the Dead :-)

    Aber wie so oft ist er nur im O-Ton richtig gut.

  • Reply the boy in the bubble » Blog Archive » Kurz reingeschaut: “Hot Fuzz” 12. 10. 2008 at 13:08

    […] hat es damit zu tun, dass “Hot Fuzz” von der deutschen Kritik jetzt besprochen wird, als hätte Regisseur Edgar Wright gerade ein neues Filmgenre […]

  • Reply triefer 8. 3. 2009 at 18:07

    einfach ein wahnsinns film.die unmotivierte und inkompentente polizeitruppe ist der brüller.viel besser als shaun of the dead der mit den gags eher gegeizt hat und mehr auf blut und slasher aus war

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