Stephen Sommers ist ja jetzt nicht unbedingt ein Name, mit dem man Qualitätskino verbindet. Eigentlich ist er ja ganz hoffnungsvoll mit „Octalus“ gestartet, einem trashigen Riesenoktopusfilm. „Die Mumie“ war ja auch noch okaaay aber den ganze Rest verbuche ich unter Murks bis Schrott und grade sein letztes Machwerk „Van Helsing“ zeigt ja, dass die Qualitätskurve bei Sommers steil bergab zeigt. Alles keine guten Voraussichten für GI Joe, von dem es gestern gerüchteweise schon die Runde machte, das Sommers unterschrieben habe. Jetzt ist es also (halbwegs) offiziell und der Film wohl jetzt schon komplett in den Sand gesetzt.
Da haben wir nochmal Schwein gehabt: weil Stephen Sommers 10 Millionen Dollar Gage haben wollte, ist er jetzt raus. Yeah!
- Renington Steele •
- August 13th, 2007 •
- 3 Kommentare



















Schade, schade, dabei hätte G.I. Joe sicher genau wie Transformers bei dem ein oder anderen Erinnerungen geweckt. Ich fand G.I. Joe immer cool.
Kommentar #1 von Otti am 13.08.2007 um 15:35 Uhr
G.I. Jooooooeeeeeee! A Real American Heroe! G.I. Joe is theheeeheere! … *träller*
Schade! Hätte bestimmt ein lustiger Film werden können….
Kommentar #2 von Andy am 13.08.2007 um 19:10 Uhr
Dann warte ich jetzt eben auf einen guten Regisseur für “Big Jim – The Movie”… vielleicht hat ja Uwe Boll Zeit.
Kommentar #3 von justus_jonas am 13.08.2007 um 23:02 Uhr