Echte Zombies rennen nicht!

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Zombies sind ein Archetyp des Horrorkinos, noch näher an der Essenz des Grauens als ein Vampir oder ein Werwolf, die zwar ebenfalls untot, aber eben auch als Charakter gezeichnet sind. Zombies haben keinen Charakter, sie sind lediglich untotes, verrottendes Fleisch, das Hunger hat. Ob sie nun wie in „Return of the living Dead“ das Gehirn bevorzugen oder wie bei etlichen anderen Vertretern des Genres das komplette Menü spielt keine Rolle. Zombies stehen für den Untergang des Individuums in der Masse und für den eigenen Tod. Der Urschrecken jedes Menschen gepaart mit soziologischer Psychologie, daher bezieht der Zombiefilm seinen Schrecken.

Der erste Film, der Zombies rennen lies, war „28 Days later“. Ja ja, ich weiß: Infizierte. Infizierte die Menschen fressen und aus dem Mund bluten. Ein Film, der sich anfühlt und aussieht wie ein Zombiefilm soll keiner sein, weil es im Drehbuch steht? Ich bitte euch. Danny Boyle jedenfalls kam als erster auf die Idee, Zombies rennen zu lassen. Was hat er mir damit angetan! Danach kamen mit „Resident Evil“ und dem „Dawn of the Dead“-Remake weitere, gar nichtmal so unschicke Vertreter des Genres ins Kino. Bei allen musste ich feststellen, dass die schnellere Gangart den lebenden Toten mehr von ihrem Schrecken nahm, als sie an anderer Stelle hinzufügte.

day.jpgDie Verteidiger der rennenden Untoten führen oft an, dass schon George A. Romero in seinem stilbildenden Werk eine Weiterentwicklung der Zombies angelegt hatte. Schon die Kleine in „Night of the living dead“ wusste, wie man eine Gartenschaufel richtig anwendet, die Kaufhaus-Zombies erinnern sich an den Ort und der heimliche Haupdarsteller aus „Day of the Dead“ kann sogar mit einer Pistole umgehen, was mir den Film trotz des schicken unterirdischen Settings schon immer etwas suspekt gemacht hat. Eine Weiterentwicklung der Zombies fühlt sich an wie eine Evolution, aber eine Evolution ist immer zutiefst mit dem Leben verbunden, während ein Zombie die Verkörperung des Todes schlechthin ist – ein für mich nicht auflösbarer Gegensatz.

Im Rahmen einer Komödie kann ich damit leben, aber ein Zombiefilm, der Angst machen soll, darf keine Untoten zeigen, die ballern können und am Ende noch mit dem Handy ein Taxi rufen. Selbst wenn man davon ausginge, dass im Körper eines Zombies rudimentäre Lebensfunktionen erhalten sind, so dürften diese Ressourcen durch den Gang vollständig aufgebraucht sein. Ein rennender Zombie ist keiner mehr. „Rennen“ ist für mich ein Ausdruck von Kraft, und Zombies haben keine „Kraft“. Sie haben nur Hunger.

Der oben schon angesprochene soziologische Schrecken, den das massenhafte Auftreten der Zombies auslöst, die das Individuum bildlich in Stücke reißen und verspeisen, wird durch die Hetzereien nur verwässert. Was ist ein verwester Hundertmeter-Sprinter gegen den schleichenden, stöhnenden Zombie? Eben. Oder hat jemand Lust auf einen Film namens „Night of the running Dead“? Ich jedenfalls nicht.

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  1. DS

    Hier kann nicht viel mehr gesagt werden als: Vollkommene Zustimmung.

  2. Björn

    Naja, ganz ehrlich, mit dem Rennen kann ich mich mehr anfreunden als mit den lernenden Zombies. Wenn Zombies noch genug Gehirn oder Instinkt haben um ihre Beine zum Laufen koordiniert zu bekommen, schaffen sie das doch bestimmt auch etwas schneller, um so schnell wie möglich an ihr Fressen zu kommen. Immerhin können Tiere sich ja auch beeilen, selbst ‘ne bekloppte Kellerasse kann wegrennen oder sich zu ‘ner Kugel drehen ;)

    Insofern halte ich das Rennen noch für akzeptabel, ist es doch selbst in den tiefsten Urinstinkten aller Lebewesen enthalten.

    Schlimmer aber, wie du sagst, die lernende Zombies à la Land of the Dead. Wobei, da haben sie ja sogar Gefühle. Also sowas geht dann ja schon wirklich gar nicht.

    Ne, absolut gar nich.

  3. Seppel

    Das ist so das Ding, was ich einfach nicht kapiere – ich bin kein dedizierter Fan von Zombie-Filmen, aber die üblichen Verdächtigen hab ich gesehen.

    Als das DotD Remake rauskam hab ich auf alles geachtet, aber dass die Zombies rennen ist mir als Kritikpunkt gar nicht in den Sinn gekommen. Ich war total überrascht, dass der Rest der (interessierten) Welt scheinbar über gar nix anderes mehr reden konnte und total aus dem Häuschen über dieses Detail war.

    Zombies sind für mich gruselig, wenn sie in Masse auftreten und nicht zu stoppen sind – ein bißchen wie der Terminator, nur dass man sie vergleichsweise leicht mit “Schrotflinte innen Kopp” los wird. Die Masse, dieses Gefühl als “Überlebender” in einem Meer aus Zähnen und Klauen zu ertrinken, hat das DotD Remake definitiv richtig hinbekommen – dass die Kerle rennen macht sie nur noch einen kleinen Tick intensiver, dabei ist es aber nicht entscheidend.

    Aber kapieren tu ich nicht, warum ausgerechnet dieses Detail alle so beschäftigt.

  4. Renington Steele

    >Aber kapieren tu ich nicht, warum ausgerechnet dieses Detail alle so beschäftigt.

    Ganz einfach, weil dieses „Detail“ in allen modernen Zombifilmen enthalten ist- Für mich ist das übrigens kein kleines Detail. Warum, das steht da oben…

    Das „Dawn“-Remake war in der Tat sehr schick, wäre aber mit stolpernden und gehenden Toten noch schicker gewesen.

  5. Dr.Sno*

    Eben! Laufen ist eben nicht creepy.

  6. Renington Steele

    @ Doc Sno: Verdammt. Da müh ich mich über 5 Absätze ab und Du bringst das mit einem Satz auf den Punkt. Hmpf ;-)

  7. rrho

    Doch.

  8. DraMaticK

    Und das schreibt ausgerechnet jemand der sich RENnington nennt *SCNR*.

  9. joerg

    Na, wenn rennende Zombies stören, dann viel Spass mit den Zombies von Marvel, die können noch viel mehr (auch wenn der Comic am Schluss etwas enttäuschend war, irgendwie)

  10. festor

    sie rennen schon seit 82.
    Nochmal anschauen:The Return of the Living dead.
    mfg

  11. HerrBert

    Ohne das jetzt groß begründen zu können wäre meinem Gefühl nach die schnellere Fortbewegung von Zombies “eiern” oder “taumeln”

  12. Jörn

    Dem kann ich mich auch nur anschließen. Es war zwar mal interessant, rennede Zombies zu sehen, welche dadurch nur ihre Aggression und Hunger untermauert haben, aber gerade dieses konsequent langsame Gehen macht gerade die Angst aus.

    Ach ja, früher war alles besser ;-)

  13. DerTim

    Danke schön, eine Masse die sich langsam aber zielsicher fortbewegt IST einfach unheimlicher, weil gerade das Unaufhaltbarkeit ausstrahlt.

  14. Sebastian Sachse

    “Eine Weiterentwicklung der Zombies fühlt sich an wie eine Evolution, aber eine Evolution ist immer zutiefst mit dem Leben verbunden, während ein Zombie die Verkörperung des Todes schlechthin ist – ein für mich nicht auflösbarer Gegensatz.”

    Der Satz liest sich ein bisschen yaddayadda, das Dir zuerst eingefallen ist und um den Du dann den Artikel rumgeschrieben hast. Eigentlich ist die Evolution genauso mit dem Tod verbunden wie mit dem Leben ;-)
    Außerdem führst Du doch vorher an, dass das Untot-Sein für Dich nicht das ultimative Zombiekriterium darstellt (dem ich mich im Übrigen anschließe). Die Infizierten sind vielleicht Zombies, aber sie sind nunmal nicht untot, also können halt rennen.

    Ich gehe da absolut mit Björn, das Rennen ist so eine Art Grenze, die meinem Suspense von diselief nicht zuwider läuft blabla primitive Tiere können das auch blabla, absolute Zustimmung.

    Bei Land of the dead hatte ich allerdings auch übles Magengrummeln bei diesen Intelligenzbolzen.

  15. AP

    Hmm, ich kann mich an laufenden Zombies nicht stören, im Gegenteil. Hat man bei den klassischen Dahin-wackel Zombies immerhin noch das Gefühl, selbst als Kettenraucher schneller zu sein und wenigstens noch um sein Leben rennen zu können, bleibt einem bei den “neuen” Zombies nicht mal mehr das.
    Und zu “Land of the Dead”: Ich finde es nur konsequent, dass Romero seine Zombies weiter entwickelt hat. Als sie in dem Film anfangen, ganz langsam zielgerichteter zu agieren, gab das der Geschichte schon einen neuen Drive.
    Was allerdings selbst für mich nicht mehr gehen würde, wären schnelle und denkende Zombies. Das wären dann keine Zombies mehr.

  16. das_Produkt

    Also, wenn ich ehrlich bin, verabscheue ich Zombiefilme. Ich möchte einfach keinen Film sehen, in dem dreckige Tote Menschen fressen…

    Aber mal davon abgesehen, ist es gerade ihre “Unterlegenheit”, die Zombies so gruselig machen. Ein rennender Zombie ist einfach zu schnell, um Grauen zu erzeugen. Einen langsamen Zombie sieht man schon von weitem, man kann seinen Gang verfolgen, aber obwohl man vor einem Zombie flüchten kann, kann man der Masse nicht entkommen. Und diese langsame Erkenntnis des unausweichlichen Todes unterscheidet Zombies von agilen Werwölfen oder ähnlichem.

  17. killyu

    mir erschienen rennende zombies zunächst mindestens so suspekt wie ein spiderman, der keine chemie mehr für spinnweben braucht. oder pinkelnde roboter.

    bis zu folgendem gedankengang: dachte ich bisher, dass das zombie-typische schlurfen ein produkt der totenstarre war, fiel mir auf, dass der durchschnittliche neuzombie nie lange genug tot [bzw. infiziert] war, bis selbige einsetzte. menschenähnliche körperkräfte ohne erschöpfungserscheinungen wären da nur eine logische schlussfolgerung, oder?

  18. Vic

    Die rennenden Zombies in “Dawn of the dead” sind für mich um einiges unheimlicher als die langsamen in den alten “dead”-filmen.
    Wer “Shaun of the dead” gesehen hat(haben hoffentlich viele) weiß dass man denen relativ leicht, jedennfalls zeitweise, entkommen kann in dem man einfach wegrennt.
    mMn sind die “neuen” Zombies viel konsequenter bei ihrer Jagd und wirken deswegen auch unheimlicher.
    Wenn ein einarmiger Asiate mit krankem Blick auf dich zuRENNT würd ich mehr Schiss bekommen als wenn der für 30 meter 8 Minuten braucht.

  19. 28 Weeks Later « Seitenhiebe

    […] Kritik schreibt 5 Filmfreunde: “Echte Zombies rennen nicht. […] Bei allen [gemeint: “Zombie”filmen mit […]

  20. Leonard Smalls

    Rennende Zombies? Sorry, aber die gibts schon seit Anfang der 80er. Wenn die 28er Zombies sein sollen, dann sind es Lenzis Viecher aus Nightmare City erstrecht. Und die konnten sogar Auto fahren. Dann sind da noch “Lifeforce” (ok, streeetch), Zombie 3, Return of the living Dead…

  21. mutombo

    Ich finde hierbei die Szene in “shawn of the Dead” so cool wo sie den Zombie am anfang gemütlich mit schallplatten zerlegen.

    Ich fand das langweiligste an Zombiefilmen immer, das die soooo lahm waren!

    Wieso soll ich vor etwas angst haben, dem ich im rollstuhl rückwärts entkommen kann und dessen reflexe so lahm sind, das meine halbtote oma die locker zu brei haut.

    Deshalb fand ich 28 days later auch richtig gut.

  22. Thomas' Weblog

    “Echte” Zombies…

    Was macht einen echten Zombie aus? Nun, zum einen sieht er relativ gruselig aus. Was noch? Achja, natürlich hat der Zombie Hunger… Hunger nach Menschen. Wobei auch hier Geschmäcker verschieden sind. Die einen Zombies bevorzugen Gehirn, wärend ande…

  23. Gasoline

    Als ich das Remake von Dawn of the Dead gesehen habe, sind mir die rennenden Zombies auch erst negativ aufgefallen (die 28 Days Later-Infizierten sind ja keine Zombies im untoten Sinn. Daher hat mich da das Rennen auch nicht weiter gestört).
    Zombies sind tot. Und ich finde den schlurfenden Gang einfach nur konsequent, da schon die schlurfende Fortbewegung eine wahnsinns Leistung für einen Toten darstellt. Dem “alten” Zombie hat seine tumbe Beharrlichkeit und die schiere Masse seines Auftretens genügt, um Grauen zu verursachen (ok, in vielen Filmen hat es eher für eine unfreiwilluige Komik gesorgt – aber das ist ein anderes Thema).
    Der “moderne” Zombie kann rennen. Und zwar wie ein irrer. Das stellt für mich zwar einerseits einen Stilbruch dar, andererseits macht es ihn natürlich noch gefährlicher. Das fällt eben in die künstlerische Freiheit dessen, der die Geschichte erzählt. Der neue DAWN war durchaus unterhaltsam, daher verzeihe ich ihm die rennenden Zombies – sie passten gut in die Geschichte. Aber den schlurfenden Zombie finde ich nach wie vor passender :o)

  24. Diaspora

    Also ich find auch, dass das Rennen in 28 Days (Weeks) later absolut verzeilich ist, da diese “Zombies” eben nicht tot sind. UNd was lebt kann auch laufen imho.

    Bei DotD jedoch fand ichs auch etwas grotesk wie flink sich die Compadres bewegen konnten…

    Es geht find ich einzig prinzipiell darum ob es klassische Zombies, also Untote sind oder eben nicht.

    Du schreibst zwar, dass ein Film für dich auch ein Zombiefilm ist wenn das Drehbuch etwas anderes vorsieht, aber wenn das Drehbuch eben sagt “die leben noch die sin nur ned ganz frisch in der Birne” find ich den Kritikpunkt beim Rennen unangebracht ;)
    peace

  25. Walking Dead - Nerdcore

    […] Bei den Filmfreunden erkläre ich, warum rennende Zombies doof sind. Die Verteidiger der rennenden Untoten führen oft an, dass schon George A. Romero in […]

  26. „Die 26 besten Zombies aller Zeiten“ - Nerdcore

    […] und über Platz Eins muss ich ja auch mal was längeres machen, quasi einen zweiten Teil zu „Echte Zombies rennen nicht“ und das hätte dann einen Titel wie: „Echte Zombies denken […]

  27. Ghost

    also ich bin auch der meinung das zombies nicht rennen sollten wie in 28 days/weeks later. zombies sollten sich so verhalten wie in Return of the living dead (85) oder resident evil

  28. Jan

    Ich finde die rennenden Zombies im Dawn Remake um ein vielfaches bedrohlicher und angseinflössender als die Schlaftabletten im Original. Hab mal die Uncut Version gesehen (abgesehen davon das dies einer der langweiligsten Filme war die ich kenne – und NEIN!, da ist nicht die geringste Sozialkritik in dem Film, bloss weil er in einem Kaufhaus spielt kann man da noch lange nicht sowas wie Konsumkritik reininterpretieren – man kann sich echt jeden Sch.. zurechtinterpretieren – was haben da Uwe Boll Filme für ein Potential) wo eine der Personen in einen Gang läuft und wird von mehreren Zombies ” umkreist. Diese sind weit auseinder und weit weg. Anstat in Ruhe hindurchzuschlendern wird die Person hysterisch und schreit. Tschuldigung, aber das erinnert stark an die Szene aus Austin Powers 1 mit dem Wachmann und der Dampfwalze – das ist allenfalls dämlich aber nicht bedrohlich. Die rennende Wand aus Untoten im Remake, das war für mich krass. Da wurde die Bedrohung spürbar. Man stelle sich vor, die wären hinterhergeschlürft. Peinlich.
    Jedem nach seine Geschmack, aber ich bevorzuge diese Gesellen.

    PS: Romero wird eh überschätzt. Night of … war noch ganz atmosphärisch, aber die 2 und 3 waren sinnlos, wobei sich Teil 3 zumindest im Maskendesign hervorgehoben hat. Aber das war ja nicht Romeros Verdienst. Der hat die Dialoge verbrochen. Und die absolute Witznummer ist Teil 4. Da kann aus Diary of the dead nicht wirklich was werden. Zumindest aus objektiver Sicht.

  29. der toby

    Meiner Meinung wäre zusätzlich von zu den von dir angesprochen Ängsten bei den 28days/weeks Rotten noch ein weiterer Aspekt zu berücksichtigen: Ängste vor dem Zusammenbruch gesellschaftlicher Ordnung, was wir als apokalyptisch empfinden. Und vielleicht erinnern uns die Infizierten auch an die in Genoziden freigesetzte blutige Gewalt…
    Daran erinnern lebende Tode, die aus Gräbern steigen nicht.

  30. CowVirus

    Ich hab auch nichts gegen die rennenden Zombies. Endlich wird den Protagonisten im Film die Chance gegeben, nicht nur durch brüllende Blödheit und Ungeschick von Zombies gekillt zu werden ;D

  31. mw47

    Stimmt, Zombies sollten laufen. Der klassische Zombie ist mir immer noch lieber, als diese untoten road Runner.

  32. frk

    frage mich was die langsamen zombies machen wenn die mal dünnpfiff von dem ganzen verdorbenen menschenfleisch haben

  33. Thomas Demuth

    Den Horror den die Langsamkeit, speziell natürlich bei Zombies, bei uns auslösen mag, rührt vielleicht daher das sie uns an unsere eigene Kindheitsträume erinnert in denen man dem Horror der eigenen Langsamkeit schonungslos ausgeliefert war, während man vor irgendetwas Unbekannten wegzulaufen versuchte und dabei irgendwie nicht vom Fleck weg kam.
    Na ja zumindest erging es mir so.

  34. knalltüte

    hey, die lahm-zombies aus romero`s dawn of the dead waren ja wohl mehr als öde. die bedrohung durch eine horde zombies kommt ja wohl kaum zustande, wenn sie dich im schneckentempo “jagen”. im remake von zak snyder habe ich mich im kinositz gewunden und hatte teilweise atemaussetzer, weil die gefahr durch die rennenden zombies so unmittelbar spürbar war. bei romero`s original habe ich mich halbtot gelacht, sorry.

  35. ıdde

    wie sollte man auf die idee kommen das es zombies wirklich gibt.dann sollte man mal den erfinder fragen wie man zombies real machen kann.

  36. Flammenburger

    Also.
    Erstmal Stimme Ich dir zu mit den Lahmen Zombies, dass es mehr Spannung erzeugt als wenn ein Olympia-Zombie auf dich zugelaufen kommt und in binnen von 10 Sekunden bei dir ist.
    Jedoch preferiere Ich den rennenden Zombie, da er mehr Dominanz und mehr Chancenlosigkeit dem Menschen gegenüber Zeigt.
    Der schlurfende, langsame Zombie ist um ehrlich zu sein keine Gefahr. Wenn es ihn gäbe würden sich Menschen erschrecken, es käme ein cooler Südstaatler-Cop mit seinem Revolver. Ein Schuss in den Kopf und Tot.
    Epidemie ist gestoppt worden.
    Der Tot ist das Ende des Lebens. Das heißt er hat keinen Bezug auf die Evolution. Und denkende Zombies gehen mal garnicht. Das ist als ob man dann mit einer neuen Menschenrasse um die Vorherrschaft kämpft

  37. NO running Zombies

    Rennende Zombies sind völlig daneben, das ganze Genre lebt doch davon das Zombies zum abknallen da sind und genau aus diesem Grund berechenbar bleiben müssen.
    Vollkommen richtig in Szene gesetzt bei “The walking dead” nur als Herde oder unübersichtlich aus verschiedenen Richtungen kommend, sowie unerwartet aus einem Versteck gefährlich. Das muss doch völlig ausreichen für das Kräfteverhältnis, ansonsten sind ja gerade die Kopfschuss – Orgien, ein wesentlicher Teil zum abreagieren gegen die Übermacht Zombies.
    Habe mir gerade den Trailer zu World War Z angesehen und lauter rennende Zombies gesehen. Für mich ein Grund die multimillionen Dollar Produktion mit Brad Pitt nicht zu gehen.
    Mir ist es wirklich ein Rätsel, das der Zombie solche Mutationen über sich ergehen lassen muss und hier kein Standart etabliert ist wie etwa bei Vampiren.
    Das vermiest mir das ganze Genre.

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

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    i never wanted this to end

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    Life is too short to be holding on to old grudges

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