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	<title>Kommentare zu: „Es ist doch nur Unterhaltung“</title>
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		<title>Von: Schöner Beitrag</title>
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		<dc:creator>Schöner Beitrag</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 22:18:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  Lies den Rest -&gt; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Lies den Rest -&gt; [...]</p>
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		<title>Von: Azurelle</title>
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		<dc:creator>Azurelle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:13:04 +0000</pubDate>
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		<description>Horror wird &quot;leinwandtauglich&quot;. Mal sehen in wie weit sie sich in den nächsten Jahren an das &quot;echte&quot; Grauen wagen ohne Angst davor zu haben, potentielle Zielgruppen zu verscheuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Horror wird &#8220;leinwandtauglich&#8221;. Mal sehen in wie weit sie sich in den nächsten Jahren an das &#8220;echte&#8221; Grauen wagen ohne Angst davor zu haben, potentielle Zielgruppen zu verscheuchen.</p>
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	<item>
		<title>Von: OMG</title>
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		<dc:creator>OMG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 14:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>omg 
soviele Klugscheißer auf einem Haufen gibts selten...-.-
P.S.: Transformers is geil!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>omg<br />
soviele Klugscheißer auf einem Haufen gibts selten&#8230;-.-<br />
P.S.: Transformers is geil!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
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		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 13:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>also was mich an transformers mittlerweile am meisten beeindruckt ist die diskussion darum, nicht mal mehr die effekte usw. hier wird echt in zwei lager gespalten, vor allem von den cineastischen möchte-ger-reich-ranicki-kritikern.

mal anders: &quot;ist doch nur nahrung&quot;. das betrifft pommes rot-weiß aber auch pasta mit trüffeln. was ist nun besser ? natürlich die pasta, denn wer sie konsumiert, würde sich nie auf das niveau der pommes herablassen. man kann sich damit herrlich einfach über den pöbel hinwegsetzen und sich sicher sein, &quot;was besseres&quot; zu sein, nicht wahr ?

genauso scheint es mir bei filmkritiken. warum aber schaut man sich dann überhaupt noch filme an, von denen man vorher schon weiß, daß sie einem sonstwo vorbeigehen und überhaupt nicht den eigenen geschmack treffen, was ja auf transformers zutrifft ? lieber sollte man sich einen film der eigenen top10 anschauen. es ist wohl die freude an der kritik selbst, denn es gibt garantiert andersdenkende, die man anschließend herab- und sich selbst damit heraufsetzen kann.

also ehrlich, es sind im grunde nur subjektive meinungen. wenn einer mich als niveauloser mainstreamkonsument bezeichnet, weil ich mir transformers angetan und über die fehler wohlwollend hinweggeschaut habe, dann bitte. eine hochzeit ist ja eh nicht angestrebt.

ich persönlich gucke worauf ich lust und laune habe. das kann heute shoot em up sein und morgen club der toten dichter und übermorgen vielleicht vom winde verweht. solange es MIR gefällt, kann es mir doch egal sein, was andere davon halten. 

in diesem sinne...viel spaß beim gucken von wasauchimmer, und hört auf euch die köpfe einzuschlagen wegen sowas wie einem film. wenn ihr was geistreiches wollt, geht lieber zur uni oder ins museum.

n8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also was mich an transformers mittlerweile am meisten beeindruckt ist die diskussion darum, nicht mal mehr die effekte usw. hier wird echt in zwei lager gespalten, vor allem von den cineastischen möchte-ger-reich-ranicki-kritikern.</p>
<p>mal anders: &#8220;ist doch nur nahrung&#8221;. das betrifft pommes rot-weiß aber auch pasta mit trüffeln. was ist nun besser ? natürlich die pasta, denn wer sie konsumiert, würde sich nie auf das niveau der pommes herablassen. man kann sich damit herrlich einfach über den pöbel hinwegsetzen und sich sicher sein, &#8220;was besseres&#8221; zu sein, nicht wahr ?</p>
<p>genauso scheint es mir bei filmkritiken. warum aber schaut man sich dann überhaupt noch filme an, von denen man vorher schon weiß, daß sie einem sonstwo vorbeigehen und überhaupt nicht den eigenen geschmack treffen, was ja auf transformers zutrifft ? lieber sollte man sich einen film der eigenen top10 anschauen. es ist wohl die freude an der kritik selbst, denn es gibt garantiert andersdenkende, die man anschließend herab- und sich selbst damit heraufsetzen kann.</p>
<p>also ehrlich, es sind im grunde nur subjektive meinungen. wenn einer mich als niveauloser mainstreamkonsument bezeichnet, weil ich mir transformers angetan und über die fehler wohlwollend hinweggeschaut habe, dann bitte. eine hochzeit ist ja eh nicht angestrebt.</p>
<p>ich persönlich gucke worauf ich lust und laune habe. das kann heute shoot em up sein und morgen club der toten dichter und übermorgen vielleicht vom winde verweht. solange es MIR gefällt, kann es mir doch egal sein, was andere davon halten. </p>
<p>in diesem sinne&#8230;viel spaß beim gucken von wasauchimmer, und hört auf euch die köpfe einzuschlagen wegen sowas wie einem film. wenn ihr was geistreiches wollt, geht lieber zur uni oder ins museum.</p>
<p>n8</p>
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	<item>
		<title>Von: das_Produkt</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-2/#comment-62125</link>
		<dc:creator>das_Produkt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 19:36:23 +0000</pubDate>
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		<description>Und trotz allem muss man neben allem noch irgendwie zugeben, dass die subjektive Empfindung eines jeden einem dann doch wieder Streiche spielen. 
Als ich nach Transformers aus dem Kino kahm, fand ich den irgendwie toll. WEnn ich dann überlegen soll, was eigentlich gut war, muss ich zugeben, dass sowohl der Humor grottig, die Handlung scheiße und die Actionszenen absolut miß anzusehen waren. Aber trotzdem... irgendwie hat er mir doch gefallen... 
Und genau diesen Unterhaltungswert würde ich jetzt Filmen wie Bierfest oder Fantastic Movie oder anderen sogenannten Komödien einfach mal absprechen... Unterhaltung hat also irgendwie doch mit mehr zu tun als mit Slapstick...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und trotz allem muss man neben allem noch irgendwie zugeben, dass die subjektive Empfindung eines jeden einem dann doch wieder Streiche spielen.<br />
Als ich nach Transformers aus dem Kino kahm, fand ich den irgendwie toll. WEnn ich dann überlegen soll, was eigentlich gut war, muss ich zugeben, dass sowohl der Humor grottig, die Handlung scheiße und die Actionszenen absolut miß anzusehen waren. Aber trotzdem&#8230; irgendwie hat er mir doch gefallen&#8230;<br />
Und genau diesen Unterhaltungswert würde ich jetzt Filmen wie Bierfest oder Fantastic Movie oder anderen sogenannten Komödien einfach mal absprechen&#8230; Unterhaltung hat also irgendwie doch mit mehr zu tun als mit Slapstick&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: willhaben</title>
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		<dc:creator>willhaben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 12:38:38 +0000</pubDate>
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		<description>Viel schlimmer finde ich die Floskel: Ist mal was anderes neben dem üblichen Hollywood, bei der jeder pseudointelligente Mist unreflektiert eingeflößt wird. Hier wird vor ehrfurchterrengeder Filmarroganz tatsächlich das Gehirn abgeschaltet und einfach dröhnen lassen. Wie wäre es mal mit einer Gleichbehandlung in diese Richtung? Die meisten Transformers Fans wissen zumindest, wenn sie Mist schauen. Wenn ich sagen würde, Capras &quot;Mr Smith geht nach Washington&quot; ist patriotischer Bockmist der übelsten Sorte, würde mich jeder als Idioten abstempeln, aber der gleiche Müll in einem Blockbuster wird sofort zu Tode geknüppelt und seine Fans zu dummen Hauptschülern degradiert. Ich will hier niemanden verteidigen, fand den Film selbst dürftig, aber die ganze Diskussion zeigt höchstens von der Intoleranz mancher Möchtegern-Filmfreaks, andere Meinungen zu akzeptieren. Man nutzt eben wie im richtigen Leben jede Gelegenheit, andere in die Pfanne zu hauen - und wenn es auch nur der Filmgeschmack ist. Unterste Schublade. Und bigotter Darwinismus der übelsten Sorte, genau.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel schlimmer finde ich die Floskel: Ist mal was anderes neben dem üblichen Hollywood, bei der jeder pseudointelligente Mist unreflektiert eingeflößt wird. Hier wird vor ehrfurchterrengeder Filmarroganz tatsächlich das Gehirn abgeschaltet und einfach dröhnen lassen. Wie wäre es mal mit einer Gleichbehandlung in diese Richtung? Die meisten Transformers Fans wissen zumindest, wenn sie Mist schauen. Wenn ich sagen würde, Capras &#8220;Mr Smith geht nach Washington&#8221; ist patriotischer Bockmist der übelsten Sorte, würde mich jeder als Idioten abstempeln, aber der gleiche Müll in einem Blockbuster wird sofort zu Tode geknüppelt und seine Fans zu dummen Hauptschülern degradiert. Ich will hier niemanden verteidigen, fand den Film selbst dürftig, aber die ganze Diskussion zeigt höchstens von der Intoleranz mancher Möchtegern-Filmfreaks, andere Meinungen zu akzeptieren. Man nutzt eben wie im richtigen Leben jede Gelegenheit, andere in die Pfanne zu hauen &#8211; und wenn es auch nur der Filmgeschmack ist. Unterste Schublade. Und bigotter Darwinismus der übelsten Sorte, genau.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tobe</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-2/#comment-61158</link>
		<dc:creator>tobe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 08:33:40 +0000</pubDate>
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		<description>mit leuten die sich der sätze &quot;es ist doch nur unterhaltung&quot; zur legitimation eines filmes bedienen, treffe ich nur selten aufeinander, ob nun für einen kino- oder für einen dvd-abend. und wenn es mal passiert, dann meist bei einem film wie transformers. für mich ist es dann nur eine weitere bestätigung, dass der film soviel wert ist, wie die kulturkompetenz derjenigen, denen bei der diskussion um die materie nichts mehr einfällt, als diese paar worte ;-p</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit leuten die sich der sätze &#8220;es ist doch nur unterhaltung&#8221; zur legitimation eines filmes bedienen, treffe ich nur selten aufeinander, ob nun für einen kino- oder für einen dvd-abend. und wenn es mal passiert, dann meist bei einem film wie transformers. für mich ist es dann nur eine weitere bestätigung, dass der film soviel wert ist, wie die kulturkompetenz derjenigen, denen bei der diskussion um die materie nichts mehr einfällt, als diese paar worte ;-p</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: CineKie</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-2/#comment-60938</link>
		<dc:creator>CineKie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 16:45:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich...&lt;/strong&gt;



W&#252;rdet ihr auf die Idee kommen, eine Tiefk&#252;hlpizza mit Kaviar zu vergleichen? Nein? Ich auch nicht&#8230;
W&#252;rdet ihr auf die Idee kommen, einen Trabant mit einem Ferrari zu vergleichen? Nein? Ich auch nicht&#8230;
W&#252;rdet ihr auf d...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich&#8230;</strong></p>
<p>W&uuml;rdet ihr auf die Idee kommen, eine Tiefk&uuml;hlpizza mit Kaviar zu vergleichen? Nein? Ich auch nicht&#8230;<br />
W&uuml;rdet ihr auf die Idee kommen, einen Trabant mit einem Ferrari zu vergleichen? Nein? Ich auch nicht&#8230;<br />
W&uuml;rdet ihr auf d&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: „Unterhaltung ist eine Beleidigung für die Kultur“ &#171; CeReality</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60734</link>
		<dc:creator>„Unterhaltung ist eine Beleidigung für die Kultur“ &#171; CeReality</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 19:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] oder Gelehrter, keiner der eine Revolution fechtet (schreie, wenn doch); spricht doch nur Renington Steele von den fünf Filmfreunden ein Wörtchen über Unterhaltung, Kunst und Kommerz. Ein Unterfangen das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder Gelehrter, keiner der eine Revolution fechtet (schreie, wenn doch); spricht doch nur Renington Steele von den fünf Filmfreunden ein Wörtchen über Unterhaltung, Kunst und Kommerz. Ein Unterfangen das [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: caliban</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60707</link>
		<dc:creator>caliban</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 18:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>holla, da hat der gute mal sehen ja was losgetreten:)
Kann ihm bedingt zustimmen. Allerdings ist es FALSCH, dass die griechische Tragödie unterhalten wollte! Das war wenn überhaupt nur in zweiter Linie wichtig. Die griechische Tragödie wurde an den großen Dionysien aufgeführt, einer Festlichkeit, bei der alle unterwofenen Staaten eingeladen waren, um den glanz und die größe Griechenlands zu bewundern. 
Es ging hier deutlich um einen politischen (propagandistischen) Akt. 
Unterhalten sollten hauptsächlich die Satyrspiele, die einen wichtigen Teil der Tetralogien ausmachte. Gut, aber soweit die Antike.

Das, was hier angesprochen ist, ist so alt wie die Kunst selbst. Auch Shakespeare schrieb rein um zu unterhalten. Das interessante ist nur, dass er durchaus zeitkritisches, hintergründiges, ja sozusagen Ecken und Kanten einbaute. DAS macht die Größe seiner Werke aus. Er selber hätte (ebenso wie Mozart) wohl gelacht, wenn er wüsste, dass er heute als elitäre Kunst betrachtet wird.

Die Unterhaltung wird (aufbauend auf Lacan) in 2 Bereiche eingeteilt: Plaisir und Jouissance. Wobei Plaisir für die geistige, anregende Unterhaltung steht - Man kann sich in etwa einen distinguierten Herrn im Ledersessel bei einer Wagner-Oper vorstellen. Jouissance ist die Bauch-Unterhaltung, die die niederen Instinkte anspricht. Ein Boxkampf wäre ein Beispiel.

Das aufs Kino übertragen: Con Air spricht ganz die Jouissance an - er will gar nicht plaisir bieten!
Anders ein Hitchcock oder Almodovar. Die wollen beides. Es gibt aber auch Filme rein fürs plaisir. Das französische Kunstkino will das meistens.

Und was bleibt? Beides kann gut sein. Aber oftmals bleiben beide &quot;Vergnügen&quot; unbefriedigt, der Film ist einfach schlecht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>holla, da hat der gute mal sehen ja was losgetreten:)<br />
Kann ihm bedingt zustimmen. Allerdings ist es FALSCH, dass die griechische Tragödie unterhalten wollte! Das war wenn überhaupt nur in zweiter Linie wichtig. Die griechische Tragödie wurde an den großen Dionysien aufgeführt, einer Festlichkeit, bei der alle unterwofenen Staaten eingeladen waren, um den glanz und die größe Griechenlands zu bewundern.<br />
Es ging hier deutlich um einen politischen (propagandistischen) Akt.<br />
Unterhalten sollten hauptsächlich die Satyrspiele, die einen wichtigen Teil der Tetralogien ausmachte. Gut, aber soweit die Antike.</p>
<p>Das, was hier angesprochen ist, ist so alt wie die Kunst selbst. Auch Shakespeare schrieb rein um zu unterhalten. Das interessante ist nur, dass er durchaus zeitkritisches, hintergründiges, ja sozusagen Ecken und Kanten einbaute. DAS macht die Größe seiner Werke aus. Er selber hätte (ebenso wie Mozart) wohl gelacht, wenn er wüsste, dass er heute als elitäre Kunst betrachtet wird.</p>
<p>Die Unterhaltung wird (aufbauend auf Lacan) in 2 Bereiche eingeteilt: Plaisir und Jouissance. Wobei Plaisir für die geistige, anregende Unterhaltung steht &#8211; Man kann sich in etwa einen distinguierten Herrn im Ledersessel bei einer Wagner-Oper vorstellen. Jouissance ist die Bauch-Unterhaltung, die die niederen Instinkte anspricht. Ein Boxkampf wäre ein Beispiel.</p>
<p>Das aufs Kino übertragen: Con Air spricht ganz die Jouissance an &#8211; er will gar nicht plaisir bieten!<br />
Anders ein Hitchcock oder Almodovar. Die wollen beides. Es gibt aber auch Filme rein fürs plaisir. Das französische Kunstkino will das meistens.</p>
<p>Und was bleibt? Beides kann gut sein. Aber oftmals bleiben beide &#8220;Vergnügen&#8221; unbefriedigt, der Film ist einfach schlecht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60508</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 20:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>Wie mir scheint geht die Diskussion etwas an der ursprünglichen Intention vorbei. Filme wie Transformers sind nur geschaffen, um ein möglichst breites Publikum zu unterhalten, was auch ok ist. Wenn man sich so umhört oder Kritiken liest, erfüllt dieser Film ziemlich genau diesen Zweck.
Zu diesem Film hab ich auch einige Male dieselben Kommentare in der Art wie &quot;Was erwartest Du&quot; oder &quot;Dialoge sind in dem Film nicht wichtig, es ist schliesslich Transformers&quot; gehört. Mag stimmen, dass es für jede Person unterschiedliche Ansprüche, Erwartungen oder Anforderungen gibt, die ein Film erfüllen muss und/oder die man selbst mit hinein nimmt. Allerdings finde ich solche Aussagen etwas irritierend. Bei Transformers sind die darstellerischen Leistungen und Dialoge leider in keinster Weise auf demselben Niveau wie die CGI Effekte, die wohl die Messlatte für kommende Actionfilme hochgeschraubt haben. Das Ganze wirkt dann nicht aus einem Guss, wenn zwar Musik / Effekte topp sind, die Story eher mau (womit man leben kann) und die Darsteller absolut nicht überzeugen können.

Gute oder unterhaltsame Filme zeichnen sich dadurch aus, dass sie innerhalb ihres selbst gesetzten Rahmen funktionieren und bestimmte Aspekte kein  reiner Selbstzweck sind. Ein Film ist meiner Meinung nach ähnlich wie ein Kunstwerk in einen Kontext eingebettet, (zB zeitlich / gesellschaftlich), in dem er auch hervoragend funktionieren kann. Natürlich lassen sich dann Vergleiche zu Referenzen oder anderen Filmen ziehen. Allein deshalb gibt es sowas wie Genres. Wenn allerdings ein Film seine eigene Logik verletzt oder ihr widerspricht, hängt es wohl von der Toleranzschwelle des Zuschauers ab, wieviel man dann für sich hinnimmt.

Bei vielen neueren Filmen fällt mir eines deutlich auf, sie versuchen genau das zu bieten, was die breite Zuschauerschaft in erster Linie erwartet, allerdings auch nicht mehr. Das hat dann etwas sehr plan- und berechenbares an sich. Für jemanden der sich wirklich nur unterhalten lassen möchte, ist es natürlich völlig ok, er wird dies in den meisten Fällen bekommen. Allerdings wird sich jemand, der nicht nur unterhalten werden möchte, sondern seinen persönlichen Filmkanon um ein weiteres Schmankerl erweitern möchte, über kurz oder lang daran stören, dass er im Grunde 10x denselben Film zu Gesicht bekommen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mir scheint geht die Diskussion etwas an der ursprünglichen Intention vorbei. Filme wie Transformers sind nur geschaffen, um ein möglichst breites Publikum zu unterhalten, was auch ok ist. Wenn man sich so umhört oder Kritiken liest, erfüllt dieser Film ziemlich genau diesen Zweck.<br />
Zu diesem Film hab ich auch einige Male dieselben Kommentare in der Art wie &#8220;Was erwartest Du&#8221; oder &#8220;Dialoge sind in dem Film nicht wichtig, es ist schliesslich Transformers&#8221; gehört. Mag stimmen, dass es für jede Person unterschiedliche Ansprüche, Erwartungen oder Anforderungen gibt, die ein Film erfüllen muss und/oder die man selbst mit hinein nimmt. Allerdings finde ich solche Aussagen etwas irritierend. Bei Transformers sind die darstellerischen Leistungen und Dialoge leider in keinster Weise auf demselben Niveau wie die CGI Effekte, die wohl die Messlatte für kommende Actionfilme hochgeschraubt haben. Das Ganze wirkt dann nicht aus einem Guss, wenn zwar Musik / Effekte topp sind, die Story eher mau (womit man leben kann) und die Darsteller absolut nicht überzeugen können.</p>
<p>Gute oder unterhaltsame Filme zeichnen sich dadurch aus, dass sie innerhalb ihres selbst gesetzten Rahmen funktionieren und bestimmte Aspekte kein  reiner Selbstzweck sind. Ein Film ist meiner Meinung nach ähnlich wie ein Kunstwerk in einen Kontext eingebettet, (zB zeitlich / gesellschaftlich), in dem er auch hervoragend funktionieren kann. Natürlich lassen sich dann Vergleiche zu Referenzen oder anderen Filmen ziehen. Allein deshalb gibt es sowas wie Genres. Wenn allerdings ein Film seine eigene Logik verletzt oder ihr widerspricht, hängt es wohl von der Toleranzschwelle des Zuschauers ab, wieviel man dann für sich hinnimmt.</p>
<p>Bei vielen neueren Filmen fällt mir eines deutlich auf, sie versuchen genau das zu bieten, was die breite Zuschauerschaft in erster Linie erwartet, allerdings auch nicht mehr. Das hat dann etwas sehr plan- und berechenbares an sich. Für jemanden der sich wirklich nur unterhalten lassen möchte, ist es natürlich völlig ok, er wird dies in den meisten Fällen bekommen. Allerdings wird sich jemand, der nicht nur unterhalten werden möchte, sondern seinen persönlichen Filmkanon um ein weiteres Schmankerl erweitern möchte, über kurz oder lang daran stören, dass er im Grunde 10x denselben Film zu Gesicht bekommen hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: thadeus</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60496</link>
		<dc:creator>thadeus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 18:04:08 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Renington, sie verzapfen momentan ziemlichen Quatsch.
 
Ihr größter Fehler ist, dass sie versuchen, jeden Film gleich zu machen. Das ist viel zu einfach gedacht, denn jeder Film will etwas anderes erreichen: &quot;Hairspray&quot; beispielsweise will gute Laune erzeugen, &quot;Brokeback Mountain&quot; aber zum Nachdenken anregen. Und nach solchen Gesichtspunkten sollte man einen Film kritisieren. Man kann &quot;Taxi Driver&quot; nicht mit den gleichen Kriterien anschauen, wie &quot;Transformers&quot;. Bei Transformers bewertet man die Action, was man &quot;Taxi Driver&quot; nie machen würde. 

Wenn ich persönlich einen entspannenden Film ansehen möchte, dann schaue ich einen der klassischen Hollywood-Filme. Denn die wollen den Zuschauer nicht verändern, sie wollen nichts Neues erschaffen, sie wollen den Zuschauer nur zwei Stunden lang (das böse Wort!) unterhalten und verlangen ihm nicht viel ab. Kunstkinofilme wollen genau das Gegenteil: Zwar auch unterhalten, sie wollen aber eine größere Intensität erzeugen, in dem sie den Zuschauer mit eher ungewöhnlichen und deshalb anstrengenderen Mitteln versuchen in die Geschichte zu ziehen. 

Wenn ich nach einem anstrengenden Tag einen Film sehen will, dann lege ich mir bestimmt nicht &quot;2001&quot; oder so was in den DVD-Player, sondern meinetwegen James Bond. Und die sind -und das ist auch gut so- total verschieden und man sollte sie mit ganz anderen Augen sehen, sonst kann man weder das eine noch das andere genießen. 

Das Übelste an dem Aufsatz ist aber, dass Renington hier versucht mit einem grenzsnobistischen Grundton anderen die Meinung aufs Auge zu drücken. Dieses pseudointellektuelle Krawallwischiwaschi ist ein echt ein tiefer Griff ins Klo der Blogger mit Profilneurose!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Renington, sie verzapfen momentan ziemlichen Quatsch.</p>
<p>Ihr größter Fehler ist, dass sie versuchen, jeden Film gleich zu machen. Das ist viel zu einfach gedacht, denn jeder Film will etwas anderes erreichen: &#8220;Hairspray&#8221; beispielsweise will gute Laune erzeugen, &#8220;Brokeback Mountain&#8221; aber zum Nachdenken anregen. Und nach solchen Gesichtspunkten sollte man einen Film kritisieren. Man kann &#8220;Taxi Driver&#8221; nicht mit den gleichen Kriterien anschauen, wie &#8220;Transformers&#8221;. Bei Transformers bewertet man die Action, was man &#8220;Taxi Driver&#8221; nie machen würde. </p>
<p>Wenn ich persönlich einen entspannenden Film ansehen möchte, dann schaue ich einen der klassischen Hollywood-Filme. Denn die wollen den Zuschauer nicht verändern, sie wollen nichts Neues erschaffen, sie wollen den Zuschauer nur zwei Stunden lang (das böse Wort!) unterhalten und verlangen ihm nicht viel ab. Kunstkinofilme wollen genau das Gegenteil: Zwar auch unterhalten, sie wollen aber eine größere Intensität erzeugen, in dem sie den Zuschauer mit eher ungewöhnlichen und deshalb anstrengenderen Mitteln versuchen in die Geschichte zu ziehen. </p>
<p>Wenn ich nach einem anstrengenden Tag einen Film sehen will, dann lege ich mir bestimmt nicht &#8220;2001&#8243; oder so was in den DVD-Player, sondern meinetwegen James Bond. Und die sind -und das ist auch gut so- total verschieden und man sollte sie mit ganz anderen Augen sehen, sonst kann man weder das eine noch das andere genießen. </p>
<p>Das Übelste an dem Aufsatz ist aber, dass Renington hier versucht mit einem grenzsnobistischen Grundton anderen die Meinung aufs Auge zu drücken. Dieses pseudointellektuelle Krawallwischiwaschi ist ein echt ein tiefer Griff ins Klo der Blogger mit Profilneurose!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorben</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60463</link>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:25:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Transformers geil. Sehr unterhaltsam, witzig, spannend und ein cooles CGI-Spektakel. Auch der soundtrack konnte mich von der ersten Minute an fesseln. K.a. was der Autor gegen diesen Film hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Transformers geil. Sehr unterhaltsam, witzig, spannend und ein cooles CGI-Spektakel. Auch der soundtrack konnte mich von der ersten Minute an fesseln. K.a. was der Autor gegen diesen Film hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: zero_content</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60459</link>
		<dc:creator>zero_content</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>auf grund des absoluten verrisses von &quot;transformer&quot; freue ich mich schon auf die dvd-veröffentlichung,die ich in einem befreundeten beamerkino zu zeigen gedenke(1 euro ausleikosten sind m.e. angemessen)und ich wette er wird unterhalten,da wir (filmfreunde mit ansprüchlichkeiten)ihn lautstark anpöbeln und bespucken werden(schmerzlust).auf der anderen seite haben wir es bis heute nicht geschafft, solaris ganz zu sehen(schmerzangst)scheisse mit erdbeeren-ih:erdbeeren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf grund des absoluten verrisses von &#8220;transformer&#8221; freue ich mich schon auf die dvd-veröffentlichung,die ich in einem befreundeten beamerkino zu zeigen gedenke(1 euro ausleikosten sind m.e. angemessen)und ich wette er wird unterhalten,da wir (filmfreunde mit ansprüchlichkeiten)ihn lautstark anpöbeln und bespucken werden(schmerzlust).auf der anderen seite haben wir es bis heute nicht geschafft, solaris ganz zu sehen(schmerzangst)scheisse mit erdbeeren-ih:erdbeeren</p>
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		<title>Von: Plastikman</title>
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		<dc:creator>Plastikman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 13:12:50 +0000</pubDate>
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		<description>da unterschreib ich mal direkt mit ^^ war ein wenig spät letzte Nacht und natürlich  gibt es Filme, die durch ihre Bilder im zusammenspiel mit dem Sounddesign beeindrucken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da unterschreib ich mal direkt mit ^^ war ein wenig spät letzte Nacht und natürlich  gibt es Filme, die durch ihre Bilder im zusammenspiel mit dem Sounddesign beeindrucken.</p>
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		<title>Von: herrmelin</title>
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		<dc:creator>herrmelin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 09:33:08 +0000</pubDate>
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		<description>danke mutombo, kann ich hundertpro unterschreiben! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke mutombo, kann ich hundertpro unterschreiben! :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mutombo</title>
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		<dc:creator>mutombo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 08:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Kunstwerk kann man niemals mit etwas anderem vergleichen, Kunst kann nur in sich selbst und nicht im vergleich zu anderem bewertet werden.

Niemand würde wohl Beethoven mit Michael Jackson vergleichen wollen. 

Um wieder zu Thema Film zurückzukommen, wieso versucht ihr den künsterlischen Anspruch eines Films auf die Story zu reduzieren?
Ohne Frage, eine gute Story die zum mitdenken anregt ist was feines. aber Filme können ja nicht nur interlektuell inspirieren, sondern auch emotional.

Ein nettes aktuelles Bespiel ist hier für mich &quot;Sparta&quot;. Dieser Film hat mich eher an den gang durch eine kunstgallerie erinnert. Um hier wirklich das Bilderspektakel richtig wirken zu lassen muß man einfach abschalten, story und schauspielerische Leistung sind nunmal nicht vorhanden.

Ich verstehe auch garnicht was an der aussage &quot;Einfach mal das Hirn abschalten&quot; so negativ ist.
Es ist kein Zeichen vom fehlender Intelligenz wenn man dazu in der Lage ist, sondern ermöglicht einfache die betrachtung aus einem anderen Sichtwinkel.

wie schon jemand sagte, die Diskussion ist gegenstandslos, aber trotzdem äußerst interessant :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunstwerk kann man niemals mit etwas anderem vergleichen, Kunst kann nur in sich selbst und nicht im vergleich zu anderem bewertet werden.</p>
<p>Niemand würde wohl Beethoven mit Michael Jackson vergleichen wollen. </p>
<p>Um wieder zu Thema Film zurückzukommen, wieso versucht ihr den künsterlischen Anspruch eines Films auf die Story zu reduzieren?<br />
Ohne Frage, eine gute Story die zum mitdenken anregt ist was feines. aber Filme können ja nicht nur interlektuell inspirieren, sondern auch emotional.</p>
<p>Ein nettes aktuelles Bespiel ist hier für mich &#8220;Sparta&#8221;. Dieser Film hat mich eher an den gang durch eine kunstgallerie erinnert. Um hier wirklich das Bilderspektakel richtig wirken zu lassen muß man einfach abschalten, story und schauspielerische Leistung sind nunmal nicht vorhanden.</p>
<p>Ich verstehe auch garnicht was an der aussage &#8220;Einfach mal das Hirn abschalten&#8221; so negativ ist.<br />
Es ist kein Zeichen vom fehlender Intelligenz wenn man dazu in der Lage ist, sondern ermöglicht einfache die betrachtung aus einem anderen Sichtwinkel.</p>
<p>wie schon jemand sagte, die Diskussion ist gegenstandslos, aber trotzdem äußerst interessant :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Goebels WebLog &#187; Blog Archive &#187; Das Bourne Ultimatum</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60403</link>
		<dc:creator>Sascha Goebels WebLog &#187; Blog Archive &#187; Das Bourne Ultimatum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 07:07:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Films. Die Story kann f&#252;r einen dritten Teil durchaus &#252;berzeugen und ich f&#252;hlte mich unterhalten von der ersten bis zur letzten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Films. Die Story kann f&#252;r einen dritten Teil durchaus &#252;berzeugen und ich f&#252;hlte mich unterhalten von der ersten bis zur letzten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kiran</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60400</link>
		<dc:creator>Kiran</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 06:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man davon aussgeht was man ihm Studium an der Filmhochschule beigebracht bekommt, kann man bei Filmen wie &quot;Transformers&quot; nicht von einer cineastischen Meisterleistung sprechen. Allerdings kommt ab einen Punkt der persönliche Geschmack ins Spiel. Dieser und die Warnehmungen welche man während des Filmes gemacht hat bilden die eigene Meinung über diesen gleichen. Ich würde hier aber keine Leute in Schubladen stecken! Es gibt noch mehr Bereiche als &quot;interlektuellen Kino&quot; und &quot;Idiotenfilm&quot; ;) 

Ich finde es unnütz einen solchen Thread zu posten. Denn jeder postet seine eigene Meinug und leistet damit nicht immer einen guten Beitrag zum Thema. 

tschööö</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man davon aussgeht was man ihm Studium an der Filmhochschule beigebracht bekommt, kann man bei Filmen wie &#8220;Transformers&#8221; nicht von einer cineastischen Meisterleistung sprechen. Allerdings kommt ab einen Punkt der persönliche Geschmack ins Spiel. Dieser und die Warnehmungen welche man während des Filmes gemacht hat bilden die eigene Meinung über diesen gleichen. Ich würde hier aber keine Leute in Schubladen stecken! Es gibt noch mehr Bereiche als &#8220;interlektuellen Kino&#8221; und &#8220;Idiotenfilm&#8221; ;) </p>
<p>Ich finde es unnütz einen solchen Thread zu posten. Denn jeder postet seine eigene Meinug und leistet damit nicht immer einen guten Beitrag zum Thema. </p>
<p>tschööö</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frankie</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60348</link>
		<dc:creator>Frankie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 23:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hilarious!
Warum muss ich bei dem Post nur an Michael Douglas in &quot;Falling Down&quot; denken, wie er die Cola-Preise der 80er zurückfordert? Das nennt man wohl einen virtuellen Amoklauf. Immer dieser bigotte Filmdarwinismus...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hilarious!<br />
Warum muss ich bei dem Post nur an Michael Douglas in &#8220;Falling Down&#8221; denken, wie er die Cola-Preise der 80er zurückfordert? Das nennt man wohl einen virtuellen Amoklauf. Immer dieser bigotte Filmdarwinismus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plastikman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60347</link>
		<dc:creator>Plastikman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 23:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>ne is dat anstrengend hier ^^
Es wird immer gute und schlechte Filme geben und es wird auch immer Leute geben, die beides gucken und mögen. Also haben beide auch irgendwie ihre Darseinsberechtigung. 

Menschen die nicht sonderlich Anspruchsvoll sind, werden auch glücklich mit &quot;simplen&quot; Filmen (was die Industrie natürlich dankbar bedient) und für die &quot;Anspruchsvollen&quot; gibt es Gott sei Dank halt auch noch &quot;intelligenteres&quot; Futter. 

So ist das aber halt bei allem auf der Welt. Bücher, Nahrung, usw usw.
Ist doch super... wenn es nur clevere und anspruchsvolle Menschen gäbe, hätten einige auch sicher bald ein Egoproblem ^^

Ich halte das wie beim Lesen. Je nach Stimmung, mal leichte Kost und mal anspruchsvoll. So lange es einen angenehm aus dem Alltag entführt, hat es seinen Sinn und Zweck erstmal &quot;grundlegend&quot; erfüllt.  

Natürlich schaue ich auch viel lieber intelligente und herrausfordernde Filme und lese Bücher mit guten, fastzinierenden und clever gestrickten Geschichten, aber die anderen muss ich mir ja auch nicht anschauen/durchlesen. Man bekommt doch irgendwann ein Auge für so etwas, also wtf?

Die gesamte Unterhaltungsindustrie ist doch eignetlich nur der Spiegel ihrer Konsumenten. Und zur Unterhaltungsindustrie gehören halt unter anderem Musik (immer Kunst!?) Bücher (immer Kunst?!) aber halt auch Filme. 

Also relax, schau die Filme die du bevorzugst und jut is ^^

Und Film als &quot;echte&quot; Kunstform gibt es doch im Grunde eh nur am Rande von Hollywood...

gn8 

Eine nette und immer wieder notwendige Diskussion aber im Grunde auch irgendwie  Gegenstandslos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ne is dat anstrengend hier ^^<br />
Es wird immer gute und schlechte Filme geben und es wird auch immer Leute geben, die beides gucken und mögen. Also haben beide auch irgendwie ihre Darseinsberechtigung. </p>
<p>Menschen die nicht sonderlich Anspruchsvoll sind, werden auch glücklich mit &#8220;simplen&#8221; Filmen (was die Industrie natürlich dankbar bedient) und für die &#8220;Anspruchsvollen&#8221; gibt es Gott sei Dank halt auch noch &#8220;intelligenteres&#8221; Futter. </p>
<p>So ist das aber halt bei allem auf der Welt. Bücher, Nahrung, usw usw.<br />
Ist doch super&#8230; wenn es nur clevere und anspruchsvolle Menschen gäbe, hätten einige auch sicher bald ein Egoproblem ^^</p>
<p>Ich halte das wie beim Lesen. Je nach Stimmung, mal leichte Kost und mal anspruchsvoll. So lange es einen angenehm aus dem Alltag entführt, hat es seinen Sinn und Zweck erstmal &#8220;grundlegend&#8221; erfüllt.  </p>
<p>Natürlich schaue ich auch viel lieber intelligente und herrausfordernde Filme und lese Bücher mit guten, fastzinierenden und clever gestrickten Geschichten, aber die anderen muss ich mir ja auch nicht anschauen/durchlesen. Man bekommt doch irgendwann ein Auge für so etwas, also wtf?</p>
<p>Die gesamte Unterhaltungsindustrie ist doch eignetlich nur der Spiegel ihrer Konsumenten. Und zur Unterhaltungsindustrie gehören halt unter anderem Musik (immer Kunst!?) Bücher (immer Kunst?!) aber halt auch Filme. </p>
<p>Also relax, schau die Filme die du bevorzugst und jut is ^^</p>
<p>Und Film als &#8220;echte&#8221; Kunstform gibt es doch im Grunde eh nur am Rande von Hollywood&#8230;</p>
<p>gn8 </p>
<p>Eine nette und immer wieder notwendige Diskussion aber im Grunde auch irgendwie  Gegenstandslos.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dog Hollywood</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60341</link>
		<dc:creator>Dog Hollywood</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 23:23:07 +0000</pubDate>
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		<description>Es nervt, wenn man sagt: &quot;Das ist ein Unterhaltungsfilm!&quot;, andererseits ist es okay Filme anhand ihres Trashcharakters zu entschuldigen oder sie als Popcornkino bzw. Kultfilm in Schutz zu nehmen? 

Bei der Fülle an Kommentaren habe ich den Faden verloren, aber grundlegend finde ich die Aussage, dass ein Film das ist, was wir daraus machen. Stets eine Frage des Geschmacks und so bleibt auch die Defintion von &quot;Unterhaltung&quot; eine Frage der indiuellen Einschätzung.

Ich verstehe Filmfreund Reningtons Hauptaussage, halte diese Diskussion dennoch für Energieverschwendung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es nervt, wenn man sagt: &#8220;Das ist ein Unterhaltungsfilm!&#8221;, andererseits ist es okay Filme anhand ihres Trashcharakters zu entschuldigen oder sie als Popcornkino bzw. Kultfilm in Schutz zu nehmen? </p>
<p>Bei der Fülle an Kommentaren habe ich den Faden verloren, aber grundlegend finde ich die Aussage, dass ein Film das ist, was wir daraus machen. Stets eine Frage des Geschmacks und so bleibt auch die Defintion von &#8220;Unterhaltung&#8221; eine Frage der indiuellen Einschätzung.</p>
<p>Ich verstehe Filmfreund Reningtons Hauptaussage, halte diese Diskussion dennoch für Energieverschwendung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Buckaroo Banzai</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60335</link>
		<dc:creator>Buckaroo Banzai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:44:56 +0000</pubDate>
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		<description>Kultur kann und soll (und muss zumindest partiell) im Idealfall mehr als bloße Unterhaltung sein. Es geht um Wahrhaftigkeit. Um den Versuch einer Erklärung auf die großen Fragen. Um eine bewusste Auseinandersetzung mit unserer Existenz als solche. Dies geschah schon immer in Form von Geschichten.

Jeder Film stellt neue Regeln auf. Jeder Film entwirft für sich selbst von der ersten Sekunde an ein neues Wahrnehmungskonzept. Die Qualität spielt hierbei, wie in allen Medien eine fundamentale Rolle. Meiner Meinung nach gibt es daher auch objektive Kriterien nach denen ein jedes Werk (im weitesten Sinne) kontextuell gemessen werden kann (in diesem Fall möchte ich im Übrigen eine mögliche Diffamierung von Comics im Artikel abweisen. Comics sind Kunst. Man muss nur die Richtigen lesen). 

Nur vollkommene Ignoranten vermögen es daher geniale Meisterwerke wie &quot;Psycho&quot; (hier könnte man jetzt eine lange Liste beginnen) einer Verdummungsmaschinerie wie &quot;Transformers&quot; (die nächste noch viel längere Liste wäre hier anzufügen) 
vorzuziehen. Einfältige Gemüter haben halt an pissenden Robotern sehr viel Spaß.

Um ein Medium zu verstehen verlangt es nach Beschäftigung mit dem selbigen. Trash kann auch unterhaltsam sein. Hübsch präsentierte Oberflächlichkeiten können interessantere Aspekte beinhalten als mancher kaum verdaulicher Monolith sogenannter großer Kunst. &quot;Das Hirn abzuschalten&quot; ist wohl phasenweise durchaus eine Notwendigkeit.

Letztlich bleibt aber die Auslieferung der vollkommenen Idiotie und die Huldigung der puren Substanzlosigkeit eine geistige Kapitulation, die lediglich zur weiteren Vermehrung von Schwachsinn führt (...und das will ja wohl hoffentlich keiner).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur kann und soll (und muss zumindest partiell) im Idealfall mehr als bloße Unterhaltung sein. Es geht um Wahrhaftigkeit. Um den Versuch einer Erklärung auf die großen Fragen. Um eine bewusste Auseinandersetzung mit unserer Existenz als solche. Dies geschah schon immer in Form von Geschichten.</p>
<p>Jeder Film stellt neue Regeln auf. Jeder Film entwirft für sich selbst von der ersten Sekunde an ein neues Wahrnehmungskonzept. Die Qualität spielt hierbei, wie in allen Medien eine fundamentale Rolle. Meiner Meinung nach gibt es daher auch objektive Kriterien nach denen ein jedes Werk (im weitesten Sinne) kontextuell gemessen werden kann (in diesem Fall möchte ich im Übrigen eine mögliche Diffamierung von Comics im Artikel abweisen. Comics sind Kunst. Man muss nur die Richtigen lesen). </p>
<p>Nur vollkommene Ignoranten vermögen es daher geniale Meisterwerke wie &#8220;Psycho&#8221; (hier könnte man jetzt eine lange Liste beginnen) einer Verdummungsmaschinerie wie &#8220;Transformers&#8221; (die nächste noch viel längere Liste wäre hier anzufügen)<br />
vorzuziehen. Einfältige Gemüter haben halt an pissenden Robotern sehr viel Spaß.</p>
<p>Um ein Medium zu verstehen verlangt es nach Beschäftigung mit dem selbigen. Trash kann auch unterhaltsam sein. Hübsch präsentierte Oberflächlichkeiten können interessantere Aspekte beinhalten als mancher kaum verdaulicher Monolith sogenannter großer Kunst. &#8220;Das Hirn abzuschalten&#8221; ist wohl phasenweise durchaus eine Notwendigkeit.</p>
<p>Letztlich bleibt aber die Auslieferung der vollkommenen Idiotie und die Huldigung der puren Substanzlosigkeit eine geistige Kapitulation, die lediglich zur weiteren Vermehrung von Schwachsinn führt (&#8230;und das will ja wohl hoffentlich keiner).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60309</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 20:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/#comment-60309</guid>
		<description>Nachtrag: Diese Zunahme der Sinnüberflutung ist proportional zur Einflußnahme der Marketing-Abteilung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Diese Zunahme der Sinnüberflutung ist proportional zur Einflußnahme der Marketing-Abteilung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60307</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 20:57:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/#comment-60307</guid>
		<description>@ EmmJay: Völlig korrekt beobachtet. Man könnte sozusagen eine Steigerung der Sinnüberflutung ausgehend von, sagen wir mal, „Alien“ über „Gremlins“ über „Octalus“ bis hin zu „Van Helsing“ konstatieren... immer schneller, weiter, höher...

Das explodiert irgendwann und am Ende steht was Neues. Darauf freue ich mich schon.

Dazu empfehle ich übrigens nochmal den total untergegangenen &lt;a href=&quot;http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/09/die-neue-schule-des-films/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikel auf Telepolis&lt;/a&gt;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ EmmJay: Völlig korrekt beobachtet. Man könnte sozusagen eine Steigerung der Sinnüberflutung ausgehend von, sagen wir mal, „Alien“ über „Gremlins“ über „Octalus“ bis hin zu „Van Helsing“ konstatieren&#8230; immer schneller, weiter, höher&#8230;</p>
<p>Das explodiert irgendwann und am Ende steht was Neues. Darauf freue ich mich schon.</p>
<p>Dazu empfehle ich übrigens nochmal den total untergegangenen <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/09/die-neue-schule-des-films/" rel="nofollow">Artikel auf Telepolis</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EmmJay</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60303</link>
		<dc:creator>EmmJay</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 20:46:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/#comment-60303</guid>
		<description>Um nochmal auf die sich verändernden Sehgewohnheiten einzugehen: Es ist ja nicht so (zumindest nicht nur), dass die Leute immer dümmer und ungeduldiger werden, und daher Filme mit viel Dialog nicht ertragen könnten.

Es kommt ja auch hinzu, dass die Seher von heute zu solchen Sehern erzogen worden sind. Und zwar von den Filmen selbst. Es gibt Erwartungshaltungen, und die werden nach wie vor zielsicher bedient. Der Protagonist der romantischen Komödie bekommt am Ende das Girl. Der Held, dessen Tod schon mit viel Suspense angedroht wurde, überlebt doch knapp und rettet die Welt. Es gibt Charakterarchetypen, die schnell wiedererkannt werden *sollen* (der Tech-Geek in jedem Spionage-Film, zB)...

Und so züchten sich die Filme ihre Zuschauer und die wiederum erwarten von den Filmen das, was sie kennen. Nur in besser. Kommt ja nicht von ungefähr, dass 2007 wahrscheinlich als &quot;Das Jahr der Filmfortsetzungen 2&quot; in die Filmgeschichte eingehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um nochmal auf die sich verändernden Sehgewohnheiten einzugehen: Es ist ja nicht so (zumindest nicht nur), dass die Leute immer dümmer und ungeduldiger werden, und daher Filme mit viel Dialog nicht ertragen könnten.</p>
<p>Es kommt ja auch hinzu, dass die Seher von heute zu solchen Sehern erzogen worden sind. Und zwar von den Filmen selbst. Es gibt Erwartungshaltungen, und die werden nach wie vor zielsicher bedient. Der Protagonist der romantischen Komödie bekommt am Ende das Girl. Der Held, dessen Tod schon mit viel Suspense angedroht wurde, überlebt doch knapp und rettet die Welt. Es gibt Charakterarchetypen, die schnell wiedererkannt werden *sollen* (der Tech-Geek in jedem Spionage-Film, zB)&#8230;</p>
<p>Und so züchten sich die Filme ihre Zuschauer und die wiederum erwarten von den Filmen das, was sie kennen. Nur in besser. Kommt ja nicht von ungefähr, dass 2007 wahrscheinlich als &#8220;Das Jahr der Filmfortsetzungen 2&#8243; in die Filmgeschichte eingehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60295</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 20:20:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ Moppel (27): Schön aus dem Zusammenhang gerissen. Beschrieb ich doch vorher noch die grandiosen Bilder, was ja, glaube ich, durchaus Bestandteil eines guten Films sein kann. „Apocalypso“ auf die Reizebene zu ziehen tut dem Film Unrecht.

@ Herrmelin: In der Tat, das da oben ist alles eine von mir aufgestellte These: Unterhaltung als Begriff für Geistfutter, der die Sinne anspricht und mit Dir spielt. Oder auch nicht. Vielleicht nicht ganz treffend, aber dafür kann man das ja hinterher hier in den Comments ausdiskutieren. Welche Alternative zum Begriff „Unterhaltung“ hättest Du denn anzubieten? Mir fällt keiner ein.

Na klar, wenn Du den Kaufmanschen Begriff der Unterhaltung („Wir unterhalten uns zu Tode“) anführst, dann habe ich ein Problem, weil dann nämlich Unterhaltung grundsätzlich intellektuell negativ besetzt ist. Finde ich aber nicht.

Philosophische Abhandlungen können äußerst unterhaltsam sein. „Jaws“ aber auch. „Transformers“ dagegen nicht. Weil die ersten zwei schmeicheln und fordern, das andere dagegen beleidigt.

So ungefähr.

@ der_bär: Wenn ich mir Plan 9 so ansehe, wie von Dir dargestellt, dann habe ich dabei alles andere als mein Gehirn ausgeschaltet. Vielleicht gefällt Plan 9 ja eben als schlechter Film, als Vertreter des Genres „So schlecht, dass er gut ist“. 

Ich weiß auch nicht, all das ist ein sehr diffuser Gedanke, den ich mal konkretisieren wollte. Sicherlich gibt es da Grauzonen und meine Meinung ist da auch nicht in Zement gegossen... aber die Grenzen, die

@ Batzman: bei den Filmen wie Stirb Langsam und Con Air zieht, die sind unübersehbar und die liegen mE in der Beteiligung der Marketing-Abteilung. Sobald wirtschaftliche Interessen in einem Filmprojekt die Oberhand gewinnen, und das ist bei Filmen neuerer Zeit immer so, dann ist die Gefahr mehr als groß, dass die Qualität zugunsten der Zielgruppe, der &lt;i&gt;Marktförmigkeit&lt;/i&gt; flöten geht.

„Marktförmigkeit“... muss ich mir merken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Moppel (27): Schön aus dem Zusammenhang gerissen. Beschrieb ich doch vorher noch die grandiosen Bilder, was ja, glaube ich, durchaus Bestandteil eines guten Films sein kann. „Apocalypso“ auf die Reizebene zu ziehen tut dem Film Unrecht.</p>
<p>@ Herrmelin: In der Tat, das da oben ist alles eine von mir aufgestellte These: Unterhaltung als Begriff für Geistfutter, der die Sinne anspricht und mit Dir spielt. Oder auch nicht. Vielleicht nicht ganz treffend, aber dafür kann man das ja hinterher hier in den Comments ausdiskutieren. Welche Alternative zum Begriff „Unterhaltung“ hättest Du denn anzubieten? Mir fällt keiner ein.</p>
<p>Na klar, wenn Du den Kaufmanschen Begriff der Unterhaltung („Wir unterhalten uns zu Tode“) anführst, dann habe ich ein Problem, weil dann nämlich Unterhaltung grundsätzlich intellektuell negativ besetzt ist. Finde ich aber nicht.</p>
<p>Philosophische Abhandlungen können äußerst unterhaltsam sein. „Jaws“ aber auch. „Transformers“ dagegen nicht. Weil die ersten zwei schmeicheln und fordern, das andere dagegen beleidigt.</p>
<p>So ungefähr.</p>
<p>@ der_bär: Wenn ich mir Plan 9 so ansehe, wie von Dir dargestellt, dann habe ich dabei alles andere als mein Gehirn ausgeschaltet. Vielleicht gefällt Plan 9 ja eben als schlechter Film, als Vertreter des Genres „So schlecht, dass er gut ist“. </p>
<p>Ich weiß auch nicht, all das ist ein sehr diffuser Gedanke, den ich mal konkretisieren wollte. Sicherlich gibt es da Grauzonen und meine Meinung ist da auch nicht in Zement gegossen&#8230; aber die Grenzen, die</p>
<p>@ Batzman: bei den Filmen wie Stirb Langsam und Con Air zieht, die sind unübersehbar und die liegen mE in der Beteiligung der Marketing-Abteilung. Sobald wirtschaftliche Interessen in einem Filmprojekt die Oberhand gewinnen, und das ist bei Filmen neuerer Zeit immer so, dann ist die Gefahr mehr als groß, dass die Qualität zugunsten der Zielgruppe, der <i>Marktförmigkeit</i> flöten geht.</p>
<p>„Marktförmigkeit“&#8230; muss ich mir merken&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60270</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kernsatz ist hier in den Kommentaren schon gefallen: &quot;Was spricht dagegen sein Gehirn ab und zu auch mal einzuschalten?&quot;

Bei der Masse an Leuten die immer so eifrig das abschalten befürworten, könnte man fast meinen sie würden es ansonsten ständig benutzen und sich so häufig mit Anspruchsvollem auseinandersetzen, daß es eine seltene, zu gönnende Abwechslung sei, wenn man sich &quot;mal&quot; mit idiotischem Scheißdreck ablenken würde.

Eine These die mir doch eher gewagt erscheint. 

Und insgesamt Zustimmung zu Reningtons Text und der Hervorhebung das es eben auch im &quot;einfachen Unterhaltungsbereich&quot; eben grandiose Filme gibt und debilen Scheissdreck. Es gibt nicht nur die Trennung zwischen Blockbuster und Arthouse, die viele hier immer reflexartig unterstellen, sondern eben grade die Unterscheidung zwischen guter Unterhaltung und kalkulierter Reißbrettkacke. Zwischen Indiana Jones und Die Mumie, zwischen Stirb Langsam und Con Air, zwischen Herr der Ringe und Eragon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kernsatz ist hier in den Kommentaren schon gefallen: &#8220;Was spricht dagegen sein Gehirn ab und zu auch mal einzuschalten?&#8221;</p>
<p>Bei der Masse an Leuten die immer so eifrig das abschalten befürworten, könnte man fast meinen sie würden es ansonsten ständig benutzen und sich so häufig mit Anspruchsvollem auseinandersetzen, daß es eine seltene, zu gönnende Abwechslung sei, wenn man sich &#8220;mal&#8221; mit idiotischem Scheißdreck ablenken würde.</p>
<p>Eine These die mir doch eher gewagt erscheint. </p>
<p>Und insgesamt Zustimmung zu Reningtons Text und der Hervorhebung das es eben auch im &#8220;einfachen Unterhaltungsbereich&#8221; eben grandiose Filme gibt und debilen Scheissdreck. Es gibt nicht nur die Trennung zwischen Blockbuster und Arthouse, die viele hier immer reflexartig unterstellen, sondern eben grade die Unterscheidung zwischen guter Unterhaltung und kalkulierter Reißbrettkacke. Zwischen Indiana Jones und Die Mumie, zwischen Stirb Langsam und Con Air, zwischen Herr der Ringe und Eragon.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: der_bär</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60268</link>
		<dc:creator>der_bär</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:08:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Ren: klar, aber warum unterhält plan9 überhaupt? weil du, so gesehen, &quot;teile deines hirns ausschaltest&quot;, genau die teile, die eigentlich bei jeder szene &quot;wie können die das ernst meinen? da sieht jede kasperletheaterbühne realistischer aus?&quot; usw. schreien sollten. auf einmal lacht man halt über plotholes, über darstellerleistungen, über kulissen - alles dinge, die man bei einem anderen film wohl bemängeln würde. und dennoch - oder gerade deshalb - bleibt am ende ein &quot;wunderbarer&quot; film, der gut unterhalten kann.

und nun: warum sollte ich nicht auch vor popcornfilmen &quot;das hirn ausschalten&quot;? ich will hier ja keinesfalls argumentieren, dass van helsing ein guter film ist, _kein_ normal denkender mensch würde das machen. aber ich guck ja auch nicht lethal weapon und zähle nebenher die logikfehler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ren: klar, aber warum unterhält plan9 überhaupt? weil du, so gesehen, &#8220;teile deines hirns ausschaltest&#8221;, genau die teile, die eigentlich bei jeder szene &#8220;wie können die das ernst meinen? da sieht jede kasperletheaterbühne realistischer aus?&#8221; usw. schreien sollten. auf einmal lacht man halt über plotholes, über darstellerleistungen, über kulissen &#8211; alles dinge, die man bei einem anderen film wohl bemängeln würde. und dennoch &#8211; oder gerade deshalb &#8211; bleibt am ende ein &#8220;wunderbarer&#8221; film, der gut unterhalten kann.</p>
<p>und nun: warum sollte ich nicht auch vor popcornfilmen &#8220;das hirn ausschalten&#8221;? ich will hier ja keinesfalls argumentieren, dass van helsing ein guter film ist, _kein_ normal denkender mensch würde das machen. aber ich guck ja auch nicht lethal weapon und zähle nebenher die logikfehler.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: herrmelin</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-60265</link>
		<dc:creator>herrmelin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 16:32:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/09/11/%e2%80%9ees-ist-doch-nur-unterhaltung%e2%80%9c/#comment-60265</guid>
		<description>&quot;Im Sinne der Unterhaltung steht „Transformers“ gleichwertig neben Hitchcocks „Psycho“ und muss sich eine Gleichbehandlung in der Kritik gefallen lassen.&quot;

Absolut. Ich bin absolut für jede Gleichbehandlung.
Gleichbehandlung ist aber NICHT gleich Vergleiche-ziehen.
Und dass man alles unter dem Gesichtspunkt &quot;Unterhaltung&quot; betrachten kann, halte ich ehrlich gesagt für etwas...ja, zu sehr den Pulli aus einem Faden gestrickt.
Was verstehst du unter Unterhaltung?
Ist das für dich ein Begriff, der alles enthält? Die absolute Skala, in die sich alles, was zum Ansprechen der Sinne in etwas Konsumierbares gebannt wurde, gepresst werden kann?
Interessante These, gleichzeitig aber auch nicht wirklich treffend, imo.
Mh?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Sinne der Unterhaltung steht „Transformers“ gleichwertig neben Hitchcocks „Psycho“ und muss sich eine Gleichbehandlung in der Kritik gefallen lassen.&#8221;</p>
<p>Absolut. Ich bin absolut für jede Gleichbehandlung.<br />
Gleichbehandlung ist aber NICHT gleich Vergleiche-ziehen.<br />
Und dass man alles unter dem Gesichtspunkt &#8220;Unterhaltung&#8221; betrachten kann, halte ich ehrlich gesagt für etwas&#8230;ja, zu sehr den Pulli aus einem Faden gestrickt.<br />
Was verstehst du unter Unterhaltung?<br />
Ist das für dich ein Begriff, der alles enthält? Die absolute Skala, in die sich alles, was zum Ansprechen der Sinne in etwas Konsumierbares gebannt wurde, gepresst werden kann?<br />
Interessante These, gleichzeitig aber auch nicht wirklich treffend, imo.<br />
Mh?</p>
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