
Die Verfilmung einer Geschichte aus den „Büchern des Blutes“ unter der Regie von Ryuhei Kitamura („Versus“), in der ein Metzger die Passagiere einer U-Bahn an unterirdisch lebende, uralte Kannibalen verfüttert. Könnte ein richtig guter Horrorfilm werden, der Trailer sieht jedenfalls sehr, sehr schick aus.
Hier gehts zu den größeren Quicktime- und WMV-Versionen.
Die Bücher des Blutes 1-3 kaufen und den Filmfreunden eine Fleischwurst finanzieren. Oder Die Bücher des Blutes 4-6 kaufen und den Filmfreunden eine ordentliche Portion Schinken servieren. Kann man auch gut zusammen verspeisen. Midnight Schinkenfleischwust Train, mmmmm.
- Renington Steele •
- September 27th, 2007 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: Clive Barker, Horror, MidnightMeatTrain



























Bin mir nicht ganz sicher (da es schon ne Zeit her ist, dass ich mit dem Mitternachtsfleischzug gefahren bin), aber habt ihr da nicht eben einfach mal kurz das Ende gespoilert? Uralte Kannibalen und so…?
Kommentar #1 von justus_jonas am 27.09.2007 um 16:43 Uhr
Naja… das Ende steht ja auch im Buch drin… hmmm…
Kommentar #2 von Renington Steele am 27.09.2007 um 17:06 Uhr
Das eigentliche Ende geht ja noch über diese Enthüllung hinaus. Davon hat René oben nichts geschrieben.
Kommentar #3 von Peter Noster am 27.09.2007 um 17:18 Uhr
Eben… hach, ist das immer kompliziert mit der Spoilerei… ;-)
Kommentar #4 von Renington Steele am 27.09.2007 um 17:22 Uhr
Clive Barker, Clive Barker, Clive Barker, ich freu mich!
Kommentar #5 von Andreas Zeller am 28.09.2007 um 10:14 Uhr
Clive Barker und Ryuhei Kitamura – da kann eigentlich kaum etwas schief gehen. Es sei denn, das amerikanische Studio redet ständig rein und verwässert jeden genialen Ansatz. Wäre ja nicht das erste mal, dass ein Indie-Regisseur an einem Major-Projekt scheitert…
Und Barker-Verfilmungen sind auch nicht grundsätzlich gut, wenn auch im Schnitt immer noch um längen besser als Stephen “ich schreibe jeden Tag nach dem Frühstück einen Bestseller” King-Verfilmungen.
Candyman und Hellraiser sind ja mit der Zeit zu totalen Müll-Serien verkommen und auch Lord Of Illusions und Nightbreed (Cabal) waren keine wirklich guten Filme…
Kommentar #6 von SpielerZwei am 28.09.2007 um 13:39 Uhr
LOVE DEATH ist von Kitamura bisher der beste Film. Besonders in der 158min Fassung. Der Showdown ist somit 45min und eine einzige Party. Es war nicht einfach den Film nach Hamburg auf das 9. Japanische Filmfest zu bringen. Geklappt hat es endlich nach 2 Jahren. Solange hat der Vorlauf mit 3 unterschiedlichen Companys gedauert. Das Rechtewirrwar ist auch der Grund warum der Film ausserhalb Japans noch nicht gelaufen ist. Vom 28.Mai-1.Juni wird das 35mm in der Langfassung 3mal in Hamburg laufen. Danach wohl in der Version nicht mehr, da die Produzenten die lange Version nicht mögen und den Film inzwischen auch schon auf lächerliche 90min runtergeschraubt haben.
Infos unter http://www.nihonmedia.de
Kommentar #7 von whathappensnext am 17.05.2008 um 22:58 Uhr