
Weil ich zu faul bin, irgendwas zu tippen, hier das Affenheimtheater im (Fast-)Vollzitat:
Warner Bros. will offenbar die schon seit einigen Jahren (Meldung von 2002) auf Eis liegende Realverfilmung des Klassikers Akira wieder auf Touren bringen. Während seit 2002 bereits Stephen Norring (Blade) und Pitof (Vidocq, Catwoman) als Regisseure im Gespräch waren soll laut Bloody Disgusting der Ire Ruairí Robinson jetzt im Regiestuhl Platz nehmen. Robinson hat bisher einige Kurzfilme und Werbespots abgefilmt, unter anderen den Oscarnominierten Fifty Percent Gray sowie den technisch einwandfreien, erzählerisch allerdings lahmen The Silent City.
Ob sich die Verfilmung an Katsuhiro Ôtomos Animeumsetzung oder seinem Manga orientiert ist nicht bekannt, ich würde allein vom Umfang ja auf eine “zugänglichere” Version des Animes tippen. Ebenfalls offen ist, ob das ganze in Japan spielt oder ob diesmal eine US Großstadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Im Gegensatz zu den Jungs aus dem Affenheim bräuchte ich keine weitere Anime-Umsetzung des Stoffes. Ich war schon immer für eine Realverfilmung, und zwar von Chris Cunningham. Aber auf mich hört ja auch keiner.
- Renington Steele •
- Oktober 29th, 2007 •
- 8 Kommentare
- Schlagwörter: Akira, Animation, Realverfilmung



















und ich bräuchte keine real film umsetzung. ich stell mir das einfach sehr schwierig vor. außerdem, die einzig passable real umsetzung eines anime/manga, die ich kenne, ist crying freeman
Kommentar #1 von Marcel am 30.10.2007 um 00:18 Uhr
Und Crying Freeman is schon nich soooo toll. Deshalb ja Chris Cunningham… aber der hat ja (leider) Spielfilmen eine Absage erteilt.. (oder?)
Kommentar #2 von Renington Steele am 30.10.2007 um 00:20 Uhr
Also wenn, dann bitte eine fette Trilogie, die sich strikt an den Manga hält. So geil der Anime auch aussah, die zweite Hälfte war ziemlicher Murks.
Chris Cunningham klingt gut. Aber ich hätte es gerne etwas cyberpunkiger… vielleicht Ridley Scott oder Verhoeven?
Kommentar #3 von Sebastian Sachse am 30.10.2007 um 13:55 Uhr
Pah, Akira hat eine entsprechende Anime Umsetzung mit 74 Episoden à la Monster verdient. Da gehört kein Werbefilmer oder Special FX Experte als Regisseur rangesetzt!
Ich hab übrigens nachgeguckt, im Affenheimtheater gibt es nur einen Jungen ;)
Kommentar #4 von Affenheimtheaterbesitzer am 30.10.2007 um 18:34 Uhr
Wenn man diesen Anime umsetzen will, sollte der neue Regisseur sich den alten(Katsuhiro Ôtomo) mit ins Boot holen. Anders wid das nicht klappen!
Kommentar #5 von Kiran am 31.10.2007 um 09:40 Uhr
Man sollte es einfach lassen. Der Anime war schon zuviel des Guten.
Kommentar #6 von Gabraham-Himself am 31.10.2007 um 23:47 Uhr
eine anime umsetzung von irgendwelchen “langnasen” machen zu lassen, kann nicht klappen.
Da müssen leute ran die ein bischen die kultur hinter animes verstehen und nicht irgendwelche hollywood dödel.
Kommentar #7 von mutombo am 02.11.2007 um 12:36 Uhr
oh mein gott, immer dieser drang, alles, was nicht aus hollywood kommt, neu zu verfilmen. der anime an sich ist doch eine kunstform, wozu eine realverfilmung? gerade bei akira. tz. bitte nicht.
erträglich war die real-umsetzung von death note. die war allerdings auch von den japanern.
Kommentar #8 von dejot am 03.11.2007 um 04:59 Uhr