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Otto the Zombie

Bruce la Bruce, nach Lars von Trier wohl der bekannteste und beliebteste Arthaus-Avantdgarde Filmer (und Teilzeit-Pornograph), auf dessen Konto neben dreckigen Dokus wie “Hustler White” auch so bizare Perlen wie “The Raspberry Reich” und der umstrittene “Skin Flick” gehen, widmet sich überraschend dem Zombie Genre und präsentiert auf der Berlinale und dem Sundance Festival, den schwulen Zombie Otto, der sich mit den Widrigkeiten des Daseins als untoter, arbeitsloser Sodomit herumschlagen muss.

Otto or Up with dead People! heißt der Streifen, zu dem es leider noch keinen Trailer gibt.

Das könnte doch mal wieder ein Film werden, bei denen sich auch hartgesottene Splatterfreunde ekeln ;)

Die offizielle Seite zum Film, inkl. Untotenblog findet ihr hier.

Otto the Zombie

Und hier ist Ottos MySpace-Profil mit mehr Bildern

2 Trackbacks

  1. 01.04.2008 - F5 — Otto - Der Trailer
  2. 23.04.2008 - Europäische Einheit(lichkeit) « The Infinite Monkey

8 Kommentare

  1. *hähä* Ich würd ich sogar gucken! Obwohl mich nach 28 Days Later nicht wirklich ein Zombiefilm begeistern konnte…auch wenns kein richtiger “Zombiefilm” war…aber egal…;)

    Kommentar #1 von Tobi-Man am 10.01.2008 um 17:50 Uhr

  2. *wow*
    Sieht ja richtig gut aus ^^ … bin echt gespannt!Besonders gefallen mir die in Schwarz gekleideten Frauen… und natürlich die Zombies!
    Richtig epische Bilder.^^

    Kommentar #2 von Andi am 10.01.2008 um 20:14 Uhr

  3. hmm… den muss ich sehen.

    Kommentar #3 von ksklein am 10.01.2008 um 20:23 Uhr

  4. Who the fuck is Bruce la Bruce?
    Nach Lars von Tier der bekannteste Arthouse-Filmer? Hä?

    Kommentar #4 von Claas am 10.01.2008 um 20:34 Uhr

  5. Zum einen steht dort nicht Arthouse-Filmer sondern: “Arthaus-Avantdgarde Filmer (und Teilzeit-Pornograph)” zum anderen hilft ein Klick auf den Link zur imdb vielleicht weiter. BruceLaBruce wurde mit “Hustler White” und “Skin Flick” international bekannt und lieferte mit “The Raspberry Reich” einen grotesken Beitrag zur Aufarbeitung der Links Terroristen-Debatte ab. Seine Filme wirken dabei meist wie eine Mischung aus Warhol, von Larry Clark und Lars von Triers Dogma Sachen. Der neue Film wird von Troma international vertrieben.

    Kommentar #5 von Batzman am 10.01.2008 um 23:12 Uhr

  6. Ach Gottchen, Bruce goes Zombie … gähn. Been there done that. Die Kombination von Porno und Horror gibts schon lange, z.B. “Re-Penetrator” oder “The Sexorcist” (Untertitel: He has to fuck the devil out of her!) und im Gegensatz zu den Filmen von Herrn laBruce auch ohne prätentiösen Pseudointellektualismus.

    Sorry, aber soviel zynische Blasiertheit gönn ich mir, den Kaiser als nackt zu bezeichnen, wenn er nackt ist.

    Kommentar #6 von Mr_Noyes am 11.01.2008 um 23:10 Uhr

  7. Zwischen langweiligen Einhandfilmen und den sicher polarisierenden Sachen von LaBruce liegen dann aber doch noch ein paar Welten…

    Muß man nicht mögen und ich fand Raspberry Reich auch anstrengend, aber origineller als die von dir angeführten öden Porno-RipOffs bekannter Filmtitel sind die Sachen allemal. Da könntest du auch Shortbus mit Muschi-Buster III vergleichen.

    Kommentar #7 von Batzman am 11.01.2008 um 23:43 Uhr

  8. Das 1. Bild erinnert mich gerade an “2 Girls, 1 Cup”. Wenn ihr letzteres nicht kennt, dann ist das gut so! ;)

    Kommentar #8 von suicide am 22.01.2008 um 05:41 Uhr

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