-”You don’t have much faith in humanity, do you?”
-”None, whatsoever.”
Originaltitel: Mist, The
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Frank Darabont
Darsteller: Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Alexa Davalos, William Sadler, Laurie Holden, Chris Owen, Andre Braugher, Nathan Gamble






Ein Sturm fegt durch die Kleinstadt Bridgton in Maine und hinterlässt beträchtlichen Schaden. Am nächsten Morgen dürfen David Drayton (Thomas Jane) und seine Frau Stephanie (Kelly Collins Lintz) erstmal den Schaden besichtigen. Ein Baum ist ins Wohnzimmer eingeschlagen, ein anderer hat das Bootshaus platt gemacht und merkwürdiger Nebel treibt über dem See.
David beschließt zusammen mit seinem Sohn Billy kurz in die Stadt zu fahren um das nötigste einzukaufen. Aus Gefälligkeit nimmt er den Nachbarn Brent (Andre Braugher) mit, dessen Auto es ebenfalls zerlegt hat.
Auf dem Weg in die Stadt deutet sich erst das wahre Ausmaß der Katastrophe an, Militär und Rettungswagen sind unterwegs, der Supermarkt von Panikkäufern überfüllt. Kurz nachdem David angekommen ist, heulen Warnsirenen los und ein blutender Mann stolpert in den Laden: Da ist etwas im Nebel.
Schon Minuten später ist der Supermarkt vom dichten Nebel umschlossen in dem sich geheimnisvolle Schemen abzeichnen. David versucht einen kühlen Kopf zu bewahren und mit einigen anderen zu überlegn was zu tun ist, doch die fanatisch religiöse Mrs. Carmody (Marcia Gay Harden) ist davon überzeugt, daß der Nebel Gottes Rache ist.
Während sich die Stimmung im Inneren des Supermarkts aufheizt, sammeln sich immer mehr unheimliche Kreaturen vor den Türen…
Frank Darabont dürfte neben Rob Reiner einer der wenigen sein, der es geschafft hat Stephen Kings phantastische Stories erfolgreich für die Leinwand zu adaptieren. “The Shawshank Redemption” gehört zu den besten Filmen der 90er Jahre und gilt zurecht als moderner Klassiker und selbst “The Green Mile”, auf einer eher schwachen Stories King beruhend, hat unzweifelhafte Qualitäten. Darabont hat als einer der wenigen wirklich verstanden, daß die Stärke Kings nicht im Übernatürlichen liegt, daß er nicht die originellsten Monster der Welt erschafft oder jemand ist, der grandiose Welten konstruiert. Kings Story leben von der genauen Beobachtungsgabe, von der glaubhaften Figurenzeichnung, von der gut beobachteten Alltagszeichnung, die die Stories tief im amerikanischen Leben verwurzelt. Seine Figuren sind echt, man glaubt sie man fühlt mit ihnen und wenn das Übernatürliche dann auftritt, ist man so von ihnen gefesselt, daß man ihnen auch auf unwahrscheinliche Wege folgt.
Diese Stärke, Charaktere glaubhaft zu inszenieren, zeichnet auch Darabont aus. Ein Schauspieler-Regisseur der um die Macht guter Dialoge weiß und die Wichtigkeit einer kraftvollen Besetzung. Das sind dann auch zweifellos die Stärken seiner dritten King-Adaption, deren Vorlage (einer Mischung aus 50th-B-Movie und Goldings “Herr der Fliegen”) zu einer der besten und stimmigsten Novellen des Mainer-Bestseller-Autoren gehört.
Darabont nimmt sich viel Zeit für seine Figuren, allesamt nicht von Stars sondern von guten Schauspielern gespielt. Besonders glänzen darf Tobey Jones als Supermarkt-Leiter Ollie, der es schafft aus einer Nebenrolle eine unvergessliche Figur zu machen. Jones hatte zuvor in der hierzulande leider untergegangenen zweiten Capote-Verfilmung “Infamous” mit seiner Interpretation von Truman Capote bereits bewiesen, daß er nuancierte, vielschichtige Figuren kreieren kann.
Gleiches gilt für Darabont-Spezi William Sadler als stimmungschwankenden Lagerarbeiter und Marcia Gay Harden die es schafft die durchgeknallte Mrs. Carmody nicht zu einer reinen Comicfigur verkommen zu lassen. Thomas Jane, ein stiller Darsteller aus der zweiten Reihe, verleiht der Hauptrolle ebenfalls glaubhafte Züge, die ihn nie zum langweiligen, berechenbaren Helden werden lassen. Selbst der Sohn ist sehr liebenswert besetzt und schafft es nicht zu nerven oder disneyhaft niedlich aus der Wäsche zu gucken, was für kleinere Filmkinder ja immer schon eine ganze Menge ist.
*Spoiler Ahead*
Das Kammerspiel, die Belagerungssituation funktioniert auch immer dann am besten, wenn sich Darabont auf seine Schauspieler, auf die Gruppendynamik verlässt. Er weiß das er hier ein Ensemble führt, das keine gelackten Star vertragen kann, der die anderen an die Wand spielt. Die meisten Rollen bekommen ihre guten Szenen und die Spannung und die Konfusion und Panik der Eingeschlossenen lässt sich gut nachvollziehen. Kleine schwarz-humorige Momente, die nie aufgesetzt wirken, unterstreichen die generelle Dunkelheit der Geschichte, die in grobkörnigen, oft rauhen Bildern eingefangen wird, die im starken Kontrast zur Unwirklichkeit der Situation stehen. Mark Ishams zurückhaltender, einfühlsamer aber selten rührseeliger Score unterstützt die Gesamtstimmung sehr treffend.
Natürlich lassen sich politische Anspielungen erkennen, wenn man denn möchte. Natürlich sind Seitenhiebe auf Militär und die Bushregierung herauszulesen, wenn die Figuren den wachsenden Einfluß von Mrs. Carmody auf die Supermarkt-Insassen beobachten und sich fragen, wie lange es wohl noch dauern wird, bis diese nach radikalere Maßnahmen fordert. Dennoch sind dies keine aufgepropften oder gewaltsam hereingedrückten Ideologien. Die Themen des Films, dessen Dialoge zum Teil 1:1 der Vorlag entstammen, finden sich auch alle in Kings Novelle wieder. Religiöser Fanatismus ist seit Carrie ein immer wiederkehrendes Motiv in Kings Stories, an dem er sich wieder und wieder abgearbeitet hat. Das Mißtrauen gegenüber dem Staat, dem Militär und die Angst vor der Manipulierbarkeit der verängstigten Massen kommt eben so oft vor. Wenn hier einiges expliziter formuliert wird oder heutzutage einfach anders gelesen wird als Anfang der 80er Jahre, dann bedeutet dies jedoch nicht, daß es nicht von vornherein Bestandteil der Geschichte war. Es auszusparen oder abzumildern, aus Angst vor der religiösen Mehrheit, die sich durch die radikale Darstellung von Mrs Carmody beleidigt sehen könnte (und auch sah: Man rief zum Boykott des Films auf), wäre viel schändlicher gewesen, als es etwas plakativer zu gestalten. Das geschickte gegeneinander Ausspielen der menschlichen Monströsitäten, gegen die echten Monster vor dem Supermarkt und die Frage was schrecklicher ist, ist eine der Stärken des Films.
Die Schwachpunkte von Darabonts Film liegen an anderer Stelle und sorgen letztlich dafür, daß ich ihm “nur” 3.5 Punkte geben mag, wo anderenfalls durchaus mehr drin gewesen wären. Es mag am niedrigen Budget es Films gelegen haben(18 Mio$), aber leider verliert der Film immer dann, wenn man die Kreaturen des Nebels tatsächlich sieht. Das liegt nichtmal unbedingt an ihrem Design, an dem auch Comic-Legende Bernie Wrightson beteiligt war, sondern viel mehr an der Umsetzung. Schon beim ersten Auftauchen im Lager des Supermarktes wird einem schmerzlich bewußt, das hier nicht grade die Meister ihres Fachs am Werke waren. Wären die Tentakel, Fliegen, Spinnen und sonstiges Lovecraftsches Gefleuch vielleicht für einen TV-Film noch akzeptabel, so sieht man ihnen auf der großen Leinwand leider in jedem Moment ihre CGI-Herkunft an. Die Bewegungen sind nicht wirklich stimmig, die Beleuchtung stimmt nie so ganz und im Vergleich zu den realen Filmteilen wirken die CGI-Wesen immer leicht unscharf und einkopiert. Das mindert den Schrecken leider nicht unerheblich, auch wenn die Schauspieler mit ihrem Spiel und ihren Reaktionen viel retten können. Sie schaffen es, das man die schlecht getricksten Wesen dennoch irgendwie als Bedrohung ernst nimmt und zu vergessen versucht, wie lächerlich und unwirklich sie aussehen. Erst zum Schluß, wenn die Wesen nur als gigantische Schemen im Nebel zu sehen sind, schaffen sie es etwas tatsächlicheGröße und Ernsthaftigkeit zu vermitteln. Zwischendrin muß man leider oft beide Augen zudrücken und über die günstig gerenderten Viecher hinwegsehen die munter durch den Supermarkt sausen.
Gut getrickst sind zumindest die handfesten Make-Up-Effekte bei denen Greg Nicoteros KNBFX-Team seine blutigen Finger im Spiel hatte und so überrascht der Film mit zum Teil recht deftigen Gore-Effekten die man in einem so charaktergetriebenen Drama zuerst nicht vermutet hätte.
Gröbste Änderung zur Vorlage und ein wirklicher Schlag in die Magengrube ist das Ende des Films, das sicher zum ungewöhnlichsten und gewagtesten gehört, was man in einem Hollywoodfilm in letzter Zeit gesehen hat. Dort wo sich “I am legend” in ein schmierig-verlogenes Happy-End rettet, lässt Darabont selbst den Schwachen Hoffnungsschimmer den Kings Story bot nicht mehr zu, in der die Überlebenden mit wenig Hoffnung und noch weniger Benzin auf ein ungewisses Ziel zusteuerten (ähnlich dem Ende von “Dawn of the Dead”). Am Ende von “The Mist” steht Verzweiflung und Depression, ein pessimistischer Blick auf die menschliche Rasse und Seele, der düsterer ist, als das meiste was man in letzter Zeit, oft augenzwinkernd serviert bekam.
Und alleine für die beiläufige Carpenter-Referenz zu Beginn des Films, der mit “The Fog” ebenfalls einen Horrornebel dirigierte, muß man den Film letztlich mögen.


Von 






































Ähm, war nicht der Andere der Marktleiter? Nicht das dies die Rolle von Jones mildert, aber ich dachte das er nur ein Angestellter ist!?
SPOILER
2 Punkte die mich richtig angekotzt haben:
- Schlechte Synchro. Ich gehe fest davon aus, dass das englische Original um Welten besser ist.
- Teils dumme Dialoge. Gerade gegen Ende: “Wir haben nur noch 4 Kugeln.” “Wir sind aber zu 5.!” Ächz!!!
Du hast Recht was Ollie angeht, er ist nur ein Angestellter.
SPOILER
Zur Synchro kann ich nix sagen, da ich die OF geguckt habe. Und der von dir erwähnte Dialog wirkte zumindest auf englisch, in der verzweifelten Situation in der sie sind nicht nicht dumm. Kommt glaub ich immer drauf an wie es gesprochen wird.
“Schon beim ersten Auftauchen im Lager des Supermarktes wird einem schmerzlich bewußt, das hier nicht grade die Meister ihres Fachs am Werke waren. Wären die Tentakel, Fliegen, Spinnen und sonstiges Lovecraftsches Gefleuch vielleicht für einen TV-Film noch akzeptabel, so sieht man ihnen auf der großen Leinwand leider in jedem Moment ihre CGI-Herkunft an.”
-> 100% agree
ich war am freitag in dem film und fand die handlung auch ganz gut. der schluss ist wirklich gelungen und bleibt garantiert im gedächtnis, würde ich sagen. leider haben die (in dem review zurecht kritisierten) “billigen” effekte den film einiges von seinem potenzial genommen. SCHADE!
ich war wirklich positiv überrascht.
die story ist sehr schön und baut die stimmung langsam, aber konstant auf.
viele typische stephen king elemente und entsprechende umsetzung der viecher :)
das ende ist auch sehr sehr gut!
Ich komme gerade auch aus dem Film. Hat mir ganz gut gefallen. Was die Monster angeht, so finde ich sie teils schwach aber teils auch sehr gut. Gerade die Tentakel sind wirklich stark, für mich das beste Monster.
Als sie im Auto sitzen und der Mann die Pistole in der Hand hat, war mir klar was passiert… :) Aber das fand ich gut, dass es mal so dramatisch ausgegangen ist.
Einer der schlimmsten Filme der letzten Jahre!
Ich kann in keinster Weise die Wertungen verstehen, die der Film auf diversen Filmseiten bekommen hat.
Das ganze grenzt eher an eine schlechte Outer Limits Folge.
Überzogene theatralische Dialoge, bescheidene Animationen der “Monster” und ca. 30 Minuten zu lang.
Bist du von Sinnen, Batzman? Siehe Kommentar (7). Danke, Al!
Der Film hat mich enttäuscht. Frank Darabont und Stephen King – da dachte ich an Die Verurteilten und natürlich The Green Mile, zudem fällt mir noch The Majestic ein, ich glaube, der erste Film mit Jim Carrey, indem er mal keine Fratzen macht…
Also, Darabont, ein regisseur, der sein handwerk versteht. Doch von diesem King hätte er die Finger lassen sollen. Monster sind nicht seine Stärke, wie gut zu sehen ist. Das wirkte grundsätzlich unfreiwillig komisch, aber auch wirklich jede einzelne der Monsterszenen war lächerllich-peinlich und atmete schlechte 70er-jahre-Effekte. Nun ja, dann die Holz-Charaktere, alle schon im Dutzend gesehen und gehört. Carries Mutter war dabei (natürlich als was anderes), dieses platte-Religionswahn-Zeugs kann ich nicht mehr sehen, das nervt einfach nur noch. Und bitte – wo sollen die Charakterentwicklungen sein? War ich in einem anderen Film??? Das war schlechter King – und diesmal gabs keine Chance für Darabont, da was rauszuholen. Es fehlt einfach die Substanz.
Ein wirklich schlechter Film.
meine liebste king-verfilmung bleibt “needful things”. den fand ich super und guck ich mir immernoch gerne an…
sehr schlechter Film….
Der Film funktioniert nur vom Ende her – ohne diesen Schluss wäre er einfach nur schlimmschlecht, so wie oben von Frank beschrieben. Guter Hinweis auf Carrie’s Mutter!
Der Film ist eigentlich ganz gut, die Geschichte super und das Ende ziemlich pervers. Man hat aber die ganze Zeit das Gefühl eine billige TV-Produktion zu sehen. Wer war da nur für die paar Special-Effects verantwortlich? Die sind ja total misslungen.
Ich fand den Film ganz gut. Hatte sowas heimeliges – wie ein alter Horrorfilm aus den 80érn. Das einzige was mich gestört hat, war diese Kameraführung mit dauerndem nachjustieren der Schärfe. Sollte wahrscheinlich den Eindruck erwecken, dass man mittendrin ist im Geschehen. Hat bei mir nur dafür gesorgt, das mir übel wurde und ich mich gefragt habe, ob der Kameramann vielleicht ne Brille braucht.Das Ende hat mir dafür echt die Schuhe ausgezogen. Was ich noch ganz bemerkenswert fand, war der Szenenapplaus im Kino, als endlich diese nervtötende Religionstussi abgeknallt wurde. War schon drauf und dran nen Buch von Richard Dawkins gegen die Leinwand zu werfen. Da kam der Schuss grade rechtzeitig…
Ich fand den Film voll fürn Arsch. Sorry das ich es so ausdrücke, aber der film war einer der schlechtesten den ich jemals gesehen habe.
Bis zum Schluss fand ich den Film wirklich ansprechend, mit wirklich guten Charakteren, gelungenen Anspielungen auf etliche Klassiker und das Ganze hatte eine sympathische Nostalgiefarbe. Doch das Ende… Sorry. Ich bin Vater eines 8-jährigen und ich krieg das Kotzen bei dieser widerlichen Schlussszene. Unpassend & unsensibel.
Frank Darabont hat hier sein Talent im mal kurz gezeigt und dann selbst draufgeschissen und abgezogen! Danke nochmal, es riecht immer noch!
Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die Charactere waren zu überzeichnet, als dass man sie ernst nehmen könnte (war aber afaik schon in der Vorlage so). Ausserdem ging mir (und dem halben Kinosaal) dieses miese Overacting bereits nach ner halben Stunde derbst auf die Nerven.
Das Ende war zwar toll, aber das rettet den Film auch nicht mehr. Man ist einfach nur froh, dass er zu Ende ist, ganz egal wie laut der Vollidiot am Ende plärrt.
Das Buch ist besser…
Dass dieser Film hier gemocht und ganz normal besprochen wird, finde ich geradezu beunruhigend und lässt mich bei allem Respekt ein weiteres Mal an Batzens cineastischem Urteilsvermögen zweifeln. 3 1/2 Sterne? Hallo?!
Dilletantische Kameraführung (total willkürkliche Einstellungen), nervige Dialoge, unglaubwürdige Handlung (im Sinne von: die Charaktere verhalten sich, wie es in der Situation niemand tun würde), klischeehafte Rollen (da hat nur noch die Hochschwangere gefehlt, oder einer mit Blinddarm-Entzündung), billigste Effekte – alles gekrönt von dem dümmsten und lieblosesten Drehbuch, dass ich seit langem erlebt habe.
Ich finde es eigentlich nur interessant, wie ein und derselbe Autor solch gigantische Überfilme wie Shawshank und Greenmile inspirieren kann – und auf der anderen Seite am laufenden Band so einen DVD-Billig-Dreck wie Langoliers und eben The Mist (was im übrigen ein und derselbe Film ist: Leute sind irgendwo eingesperrt und draussen sind böse CGI-Viecher).
Das einzige, was an dem Film unheimlich war, waren die superschlechten Kitsch-Poster, die der Hauptdarsteller am Anfang malt.
Ich fand den Filme Spitze.
Hier spielen mal nicht die allseits bekannten Hollywood Schauspieler ihre klischeehaften und dümmlichen Heldenrollen.
Die Monster fand ich sehr gut. Sie wirkten wirklich wie ‘von der anderen Seite’. Eben gerade weil sie nicht mit noch mehr Geld noch teuerer computermässig umgesetzt wurden.
Die Monster waren teils spassig, teils super gruslig. Was mir am meisten gefallen hat, war aber die Vielzahl der verschiedenen Arten von klein bis riesig.
Das einzige Beschissene ist nur das doofe Ende. Er bringt in letzter Verzweiflung 4 Personen um und 10 Sekunden danach kommt das amerikanische Militär und rettet alle und alles ist gut. Hip, Hip, Hurra. Ohne dieses blödsinnige Ende hätte ich gerne auch noch einen weiteren Teil gesehen.
Sorry, aber der Film gehört zum miesesten was ich je gesehen habe. Dermaßen dumm agierende Schauspieler, allen voran Marcia Gay Harden, findet man selbst in Italo-Granaten von Fulci und Co. selten.
Dagegen wirken Filme von Boll wie Meisterwerke. Das Ende setzt dann dem Schwachsinn die Krone auf.
Ganz, ganz schwacher Film. Miese CGI und sehr fade und viel zu langgezogene Handlung. Da hatte ich mir mehr erhofft.
Ich halte die Kurzgeschichte für eine der besten Kings und freue mich auf den Film. Werd mich einfach überraschen lassen.
Die langgezogene Handlung erklärt (für mich) sich folgendermaßen: Es ist kein Action-Streifen, sondern ein Kammerspiel bei der es um die Charakterentwicklung geht.
Pfffffff…
Schöne Idee, aber zu langatmig.
Die Erzchristin hätte ich sofort gekillt, allein schon weil sie extrem nervte. Die Monster fand ich niedlich.
Bin immer sofort auf der Seite, die die Menschen umbringt. XD
Ich hab so gelacht, als der typ am Ende seinen Sohn und die anderen Insassen erschossen hat und dann die Rettung kam. Das Schreien hat sich so gekünstelt angehört, dass ich glaubte er wäre ein deutscher Schauspieler.
Der Film ist gut, weil er eben nicht “big cinema” sein will. Keine Weltrettung durch die Helden, das Militär scheint am Ende eher aufzuräumen als wirklich was mit der Rettung zu tun zu haben und – zumindest im Amerikanischen Original – kamen die Charakter eben als das rüber, was sie waren – durchschnittliche Amis. Da schau ich gerne über schlechte CGIs hinweg.
Also so schlecht fand ich die CGI’s gar nicht mal sooo schlecht ;) Die Darsteller waren alle toll und so, wie sie sein sollten. Teilweise war der FIlm schon sehr brutal und gore-ig ;) Das Ende war sehr hart! Alles in allem eine sehr sehr tolle King-Verfilmung!!!
Ich fand ihn am Anfang zu stark komprimiert, was leider zunächst die Glaubwürdigkeit der Verzweiflung nicht nachvollziehbar machte. Zum Glück hat er sich dann aber gefangen und ist ausgedehnter geworden, inklusive der menschlichen und sozialen Dramen und Entwicklungen. Klar, die miesen CGI-Monster geben Abzüge – ingesamt (auch wegen des tatsächlich noch einmal brutal gesteigerten Schlusses) gehört er für mich aber schon nach dem ersten Schauen zu einer der guten King-(Horror)-Verfilmungen.
Insgesamt scheinen aber die Nicht-Horror-Geschichten generell die besseren Verfilmungen abzugeben. (Gerade “Needful Things” war ja als Film eher eine Komödie, verglichen mit dem Buch.)
Bevor ich die Rezensionen auf Amazon gelesen habe,wusste ich schon was auf mich zukommen würde.Da gibt es solche Idioten wie meine Vorgänger die schreiben das die Charaktere dilantisch spielen,die Story Schwachsinn und die CGI-Effekte schlecht seien.
B-U-L-L-S-H-I-T.
Noch nie in der gesamten Geschichte des Films gab es eine derart geniale Charakterentwicklung wie in diesem Film.Dagibt es die religiöse Fanatikerin die mitihrem Predikten es schafft Menschen hintersich zuziehen die Angst haben.Den schwarzen Nachbar der sich diskriminiert fühlt und deshalb nicht an die Monster glaubt(und nicht dieses typische ihr seid doch alle verrückt).Den heroischen Anführer der am Ende einer der mutigsten und zugleich hoffnungslosesten Taten ausführt,die ein Held tun kann.
Dann zur Story,die durchaus ihre Schwächen hat,weil die Erklärung vorhersehbar ist.Der Punkt ist aber dass das völlig irrelevant ist.Es geht nicht darum WARUM die Monster bzw. Der Nebel da ist,sondern wie die Menschen damit umgehen.Und wer die Spezies Mensch kennt,weiss das viele verängstigte Menschen in einem Raum Probleme machen.
Und dann die CGI-Effekte.Allein das Wort bzw. die Abkürzung CGI sollte zum Unwort des Film gemacht werden.Wieviele Idioten dieses Wort benutzten um Filme in den Dreck zu ziehen ist einfach unglaublich.Bevor ich auf Amazon gegangen bin,wusste ich schon das irgendein Depp das erwähnen würde.Schwachsinn,Mist etc,etc.Die Effekte in dem Film sind unglaublich genial und der erste Tod eines Jungen ist inszenatorisch,dramaturgisch so gut gemacht das man es fast nicht mehr aushält.Die Monster sind genial animiert,worauf man eigentlich achten sollte ist eigentlich das irgendie niemand wirklich weiß was schlecht animiert heißen soll.Ich sehe dieses Monster,es bewegt sich unglaublich schnell,ich bekomme Angst.Das ist der Sinn von Monstern.Und dieser Film beinhaltet ne Menge Monstermkleine und unglaublich Riesige.
Der Nebel ist für mich der Überraschungshit des Jahres.Geniale Charakter,hilfreiche Story,SEHR GUTE EFFEKTE und DAS Ende der Filmgeschichte,wobei mich hier wirklich erstaunt hat das Hollywood sowas durchgehen lassen hat.Anschauen,genießen und darüber reden.Denn wenn dieser Film kommerziell erfolgreich ist bekommen wir mehr von solchen Meisterwerken…
habe den film jetzt auf DVD von einem kumpel geliehen (trotz vorwarnung) angesehen und er ist … ja wie soll ich sagen… BULLSHIT!!!
die viecher sind schlecht animiert die charaktere schema f. der hosenscheisser, die religionstussi, die ersatzmama… alle nerven hier nur!!
@batz: dieser film ist so penetrant amerika und 08/15, wie du es in den meisten deiner anderen reviews immer negativ auslegst.
cloverfield war wenigstens noch innovativ umgesetzt! den vorredner kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.. wenn diese schlecht gespielte brühe deinen film geschmack wiedergibt, dann tut es mir leid.
also ich fand den film eigentlich end gut..
hab ihn mir gerade angeschaut, und bis auf die teilweise!! schlecht animierten monster könnte ich nicht negatives gegen den film sagen. ahja, den jungen fand ich noch sau schlecht synchronisiert..
Ich als großer King Fan, gehe sehr sehr kritisch an Verfilmung, so auch an diese, habe sie mir eigentlich nur angesehen weil ich die DVD gewonnen habe (danke nochmal an stephen-king.de ^^).
Ich kann mich Batz seiner Review vollkommen anschliessen. Die charakteristischen Archetypen die es hier zu sehen gibt, gab es zwar schon einige Male aber wie sie gezeichnet und in welches Licht sie gerückt werden, fand ich hier sehr sehr gut. Bei den Effekten stimm ich Batz auch voll und ganz zu. Sehr gut in diesem Film fand ich vor allem Jeffrey DeMunn der schon in Green Mile zu überzeugen wusste. Die deutsche Syncro ist tatsächlich an 1-2 Stellen nicht perfekt (behaupte ich ohne den Film im O-Ton geschaut zu haben) aber ich finde noch lange nicht so grausam wie viele behaupten. Meiner Meinung nach ist der Film aufgrund seiner recht “einfachen” Story (nebel,monster,überleben) unterschätzt bzw von einem bestimmten Publikum überschätzt .. Horror und Splatter Fans, genauso wie “sture” Gruselfilmgucker kommen hier einfach nicht auf ihre Kosten wenn sie hier einen normalen Horrorfilm erwarten, das ist der Film nicht und will er auch nicht sein.
Mein Fazit :
Darabont schafft es hier in sich stimmige komplexe Charaktere in ein unerwartetes Metier zu setzten, hier sind es halt keine barbusigen Teenager oder der Rebell von Nebenan sondern “echte” Menschen…
P.S. Als King Leser bin ich auch äusserst zufrieden mit der Umsetzung, sogar so sehr das es in meinem Ranking Platz 3 der besten King Verfilmungen einnimmt.
1. Stand by me
2.Die Verurteilten
3. Der Nebel
mfg SuppenkaZper
super film. sollte auch kein hollywood-blockbuster werden.
@27 bin ganz deiner meinung.
was war nur vor computer generated imagery?
also ich finde diesen Film wie soll ich es sagen einfach nur voll geil,also für meinen teil ist dies mein lieblingsfilm.Biss auf das ende Suer weil das Ende eigendlich Scheiße war (hätten ja auch warten können bis se im auto sterben also erschossen zu werden)
also im ganzen bin ich eigenlich zu frieden mit dem Film, wie gesagt mein leiblingsfilm