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15 Jahre True Romance

Standard, 3. 5. 2008, Renington Steele, 8 Kommentare

true.jpgBei Maxim reden Quentin Tarantino, Patricia Arquette, Tony Scott, Christian Slater, Gary Oldman, Dennis Hopper und andere über die Produktion des Kult-Klassikers. Absolutes Must-Read für alle Tarantino-Fans.

Scott: In Quentin’s original script, Christian dies and Patricia takes off with the money. All the cynical people die. Rapaport is spared because he’s innocent, and everybody else gets their comeuppance.

Tarantino: I tried like hell to convince Tony to let Clarence die, because that’s what I wrote and it wasn’t open for conjecture. I made this big dramatic plea: “You’re losing your balls. You’re trying to make it Hollywood shit. Why are you doing this?” He listened to the whole thing and then convinced me 100 percent that he wasn’t doing it for commercial reasons.

Scott: I just fell in love with these two characters and didn’t want to see them die. I wanted them together.

Tarantino: When I watched the movie, I real­ized that Tony was right. He always saw it as a fairy tale love story, and in that capacity it works magnif­icently. But in my world Clarence is dead and Alabama is on her own. If she ever shows up in another one of my scripts, Clarence will still be dead.

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8 Kommentare

  • Reply frank 3. 5. 2008 at 15:14

    Brad Pitt in seiner besten Rolle… ;-)

  • Reply marci love 3. 5. 2008 at 17:24

    Also ich muss sagen, dass der Film mir nicht recht gefallen wollte.
    Ich hab auch eigentlich kaum etwas von Tarantino gespürt, als ich den Film sah. Okay, ich erinnere mich da an ein „mexican standoff“ kurz vor Ende und wenn man genauer hinsieht, findet man sicher noch mehr, aber das hätte genauso gut kopiert sein können.
    Genau genommen fand ich den sogar ziemlich scheiße.

    Brad Pitt jedoch war echt lustig.

  • Reply Batzman 3. 5. 2008 at 19:52

    Yay, mehr als „ganz nett“ hat True Romance mir auch nie abringen können. Liegt vielleicht am Tony Scott-Stil, mit dem ich nicht warm werde – ich warte immer das ein New Yorker oder anderes Klamotten-Kogo auftaucht am Ende und rauskommt, daß es doch kein Film sondern ein Werbeclip war.

  • Reply stb247 6. 5. 2008 at 0:35

    Tony Scotts einzig guter Film neben „The Hunger“.

    Er lohnt sich schon allein wegen der legendären Szene zwischen Christopher Walken und Dennis Hopper!!! Sowas will ich heute mal wiedersehen.

  • Reply chubbydodds 17. 5. 2008 at 21:00

    Da kann ich stb247 nur zustimmen! Die Gespräche über Sonny Chiba, Elvis und Kuchen finde ich schlicht und ergreifend genial! Darüber hinaus
    vermag der Film mit einem Großaufgebot exelenter Schauspieler aufzuwarten, was wiederum dazu führt, dass mich dieser Streifen auch nach dem x-ten Mal immer noch fesselt. Ein wahrer Klassiker!

  • Reply chubbydodds 18. 5. 2008 at 17:53

    Und excellenter schreibt man mit c und ll. So das wars dann aber auch ;-)

  • Reply keyzer 28. 5. 2008 at 15:38

    Ich habe den Film schon immer Klasse gefunden.
    Die Szene mit Hopper und Walken, wo der Erstgenannte dem Walken eine Geschichtslektion hält ist einfach umwerfend.
    Auch die Szene, in der der Soprano Star auf die Arquette losgeht ist sehr intensiv und hat mich mitgerissen. Man hasst den Typ in der Szene so richtig dolle und wünscht ihm alles Schlechte.
    Es ist mir klar das dieser Film nicht das Prädikat Meisterwerk verdient, aber es ist meiner Meinung nach erstklassige Unterhaltung, mit frisch aufspielenden relativ unbekannten (zu der Zeit) Schauspielern.

  • Reply xxuxu 14. 10. 2012 at 3:25

    einer der besten filme..
    schon allein am soundtrack bemerkt man tarantino.
    und die lovestory ergreift sogar den härtesten macho

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