Iron Man

39

Yeah. I can fly.

ironman.jpgOriginaltitel: Iron Man
Herstellungsland: USA 2008
Regie: John Favreau
Darsteller: Robert Downey Jr, Jeff Bridges, Gwyneth Paltrow, Terrence Howard

★★★★☆ Renington
★★★★☆ Batzman

Tony Stark, amerikanischer Multimilliardär und Waffenindustrieller, präsentiert in Afghanistan seine neueste Massenvernichtungswaffe und wird prompt von Terroristen gefangengenommen. Statt deren Forderung nach einem Nachbau der Waffe nachzukommen, bastelt er sich lieber eine großen eisernen Kampfanzug, mit dessen Hilfe er nach einem feurigen Kampf mit den Terroristen in die Wüste entkommen kann, wo er schließlich gerettet wird.

Zurück in der Heimat hat der vom Saulus zum Paulus geläuterte Stark keine Lust mehr, Waffen zu bauen, die dann wieder fiesen Buben in die Hände fallen, die dann unschuldige Menschen damit gängeln. Also versucht er, seine Firma einzustampfen, woran er von seinem Geschäftspartner Obadiah Stane für Unzurechnungsfähig erklärt wird. Also baut sich der gute alte Tony einen neuen Kampfanzug, fliegt ins terrorisierte Dorf und macht die Terroristen platt. Und die von Stark Industries gebauten Waffen gleich mit. Stane baut derweil eine Version der ersten Rüstung von Stark, den Iron Monger. Und weil er Tony mittlerweile gar nicht mehr leiden kann, kommt es am Ende zum Duell der Eisenmänner.

Kommen wir erstmal zu alldem, was „Iron Man“ richtig macht:

1.) Robert Downey Jr. ist die Idealbesetzung für Tony Stark. Er spielt den erst zynischen, dann geläuterten Milliardär mit einer Spielfreude, die schlichtweg umhaut, seine pointierten „Dialoge“ mit seinen Computern und Robotern sind klasse. Für mich schon jetzt die Besetzung des Jahres.

2.) Der Film ist der Geek-Film schlechthin. Ich meine: ein Typ, der in seiner (zugegeben: sehr, sehr großen) Garage mit der Hilfe von Cutting-Edge-3D-Technologie Eisen-Rüstungen mit Raketenschuhen zusammenbaut und dabei mit seinen Robotern redet? Geht es noch viel großartiger?

3.) Die kompletten ersten zwei Drittel des Films sind ein einziges Popcorn-Fest und ein grandioser Kick-Ass-Film für den Zwölfjährigen in uns allen. Die Effekte sind eine Wucht, der Film startet mit AC/DC, die Flugtests mit der Rüstung sind gnadenlos witzig, Robert Downey Jr. verprüht einen tollen, trockenen Humor und bis dahin hatte der Film von mir 4.5 Sterne, weil er bis dahin ein sehr, sehr unterhaltsamer, spannender, grandios anzuschauender, fucking Blockbuster war.

„Iron Man“ ist natürlich „nur“ ein Sommer-Popcorn-Film, bietet keine tiefgründige Charakterzeichnung, die Story bietet keine besonderen Überraschungen, die Quoten-Frau bleibt aufs Hübschsein reduziert. All das scheint Regisseur John Favreau absolut klar zu sein und er begeht nicht den Fehler, dem Film irgendeinen komischen Subtext oder Tiefe verpassen zu wollen, sondern er begnügt sich mit dem, was Action-Blockbuster am besten können: Arschtreten. Und was dabei herausgekommen ist, macht ganz einfach Spaß und hat „Hellboy“ die Krone als beste Comic-Verfilmung fast streitig gemacht. Aber nur fast.

Denn leider: irgendwie hat mich das Finale nicht besonders überzeugt, kann aber auch nicht wirklich festmachen, woran das lag. Der Iron Monger ist sehr beeindruckend, wenn er aus dem Boden herausbricht oder wie ein Space Shuttle abhebt. Nur war mir die Roboter-Klopperei gegen Ende zu eindimensional und auch zu kurz, bot nichts, was man nicht bereits gesehen hatte, war auf eine seltsame Weise zu unspektakulär gemessen am Rest des Films.

Das soll aber meinen generell sehr guten Eindruck vom Film nicht wirklich schmälern: „Iron Man“ ist für mich die bislang beste Film-Umsetzung aus dem Hause Marvel und genau der Robot-Kickass-Film, der Transformers sein wollte.

Batzman meint:

Nach Ewigkeiten mal wieder ein Comicfilm für Erwachsene und für Männer.
Keine Jammerlappen-Selbstfindungsheulereien wie bei Spider-Man, kein Romantik-Liebesdrama-Mist wie bei Superman.

Robert Downey Jr. ist Tony Stark und er trägt den Film durch seine Präsenz fast alleine. Der Humor bleibt immer knapp und trocken, es werden kleine satirische Seitenhibe gegen das Militär und die Rüstungsindustrie verteilt, ohne das der Film sich dabei Inhaltsschwer oder superwichtig nimmt.

Ein Kritiker aus den Staaten meinte, dies könnte der erste Film sein, der besser sei als seine Vorlage, was ich gern glaube, denn ganze ehrlich: Bei genauerer Betrachtung sind viele Marvel-Hero-Origins ziemlich bescheuert und die viel gelobten Dialoge von Stan Lee können einem bisweilen echt die Schuhe ausziehen.

Den Machern scheint selbst die Dämlichkeit der Prämisse Iron Mans klar zu sein, denn die dämliche Idee vom Elektromagneten der irgendwelche Splitter vom Herz fernhält, wird ein ums andere Mal genüßlich lächerlich gemacht. Das passt zum grimmigen Tongue-in-Cheek-Style den der geamte Film durchhält.

Jeff Bridges ist als Bösewicht fast nicht wiederzuerkennen und gibt einen angemessenen Schurken, dem man seine Boshaftigkeit vom ersten Moment ansieht. Die Tricks und Actionszenen sind souverän umgesetzt: So schick, knapp und auf den Punkt können kämpfende Riesenroboterfiguren aussehen, wenn man die Kamera mal still hält und tatsächlich zeigt was passiert. Und obendrein gibts auch keinen Pipikakahumor. Take this Michael Bay.

Gwyneth Paltrow passt ebenfalls als unterkühltes Love Interest, bei dem die romantischen Szenen Gott sei Dank auf ein Minimum beschränkt und mit der nötigen ironischen Distanz betrachtet werden. Überhaupt wohluend wie sehr der FIlm auf Schmier und Schmalz verzichtet. Iron Man ist ein Actionfilm mit genug Hirn und Brutalität um die Abgründe der Fantastischen Vier, Supermans und Spieder-Mans hinter sich zu lassen. Ein Superheld, der zwar dumme Fehler begeht und weit davon entfernt ist perfekt zu sein, der aber nicht dauernd mit seinem Schicksal hadert und jammernd zu seiner Tante rennt, wenns mal nicht nach seinem Willen geht. Selbst das obligatorische Stan Lee-Cameo macht diesmal Spaß. genau wie der Rest, soviel Spaß das auch kleinere dramaturgische Durchhänger in der Mitte nichts am positiven Gesamteindruck ändern können.

Iron Man, ich mag dich :) Und das sagt jemand dem die Comics am Arsch vorbei gehen.

Einziges Manko mal wieder: Die brachiale und penetrante Werbung im Film. Stark guckt auf seine Bulgari Uhr, isst einen Burger King Burger, fährt Audi und Audi und Audi….usw usf… Leute das nervt! Und erzeugt eher Hass für die Produkte die einem da so plump reingewürgt werden.

P.S.: Unbedingt bis nach dem Abspann sitzenbleiben. Ich werde hier keine Spoiler verbreiten, vor allem, da ein Sequel bereits geplant ist. Ich sage aber soviel: Samuel Jackson.

[update] Nur falls sich jemand spoilern lassen will: bei mir in den Comments steht, was nach dem Abspann passiert.

[update2] Die Szene gibt’s mittlerweile auch bei Youtube.

In : Review

About the author

Related Articles

  • http://www.ohwhataworld.de martha dear

    lustig, der mann an meiner seite wollte ihn auch erst krönen bis ich “hellboy” eingeworfen habe :) ansonsten teile ich deine meinung voll und ganz. für diejenigen, die dem männlichen geschlecht zugeneigt sind, sollte vielleicht noch erwähnt sein, dass mr. downey jr. sehr oft in verschwitzten unterhemden zu sehen ist. also ich hatte spaß :)

  • http://jonaspelzer.de Jonas

    Teile deine Meinung ebenfalls so ziemlich voll und ganz. Das Finale habe ich mir auch ein bisschen anders vorgestellt, ansonsten wirklich super!

    Komisch, dass niemand von selbst auf die Idee kommt den Abspann abzuwarten. Ich + Begleitung waren die Einzigen, die den Teaser nicht verpassten, wobei der Saal vorher fast voll war…

  • Pingback: It’s Iron Man! - Nerdcore

  • Claas

    topp film! stimme der kritik 100% zu!

  • Pingback: SchönerDenken » Blog Archive » Schweizermesser auf Speed

  • Frederik

    Mist. Jetzt wurd ich gespoilert. Samuel Jackson – Natürlich auch eine ideale Besetzung für die Rolle, von der ich denke, dass sie im Abspann angedeutet wird.

  • http://bildband.blogspot.com/ Dr.Sno*

    Puh, und ich glaubte schon du hättest vor lauter GTA Schmarrn das wichtigste dieser Woche vergessen ;)

    Ich fand es übrigens auch sehr angenehm dass der Film noch haarscharf an einer dieser Love-Stories vorbei geschlittert ist…

  • DerDukedesSpuk

    zu früh abgahauen.. ~.~

  • Bernie

    Bis auf die nie enden wollende Flut an AUDIs (total lame dass davon nicht einer zerdeppert wird *gähn*) und das Ende war er echt durchweg geil.
    Ach und: Hellboy stinkt!
    Tony Stark is the man!

  • http://www.zeitautomatik.com/ Michael G.

    Ich habe GTA auch mal für 3 Stündchen unterbrochen und fand den Film auch absolut grandios. Stimme mit den Punkten auch voll und ganz überein :)

  • http://nx Koga

    nooo…auch zu früh abgehauen ~.~

    aber wirklich starker film (der wortwitz =D )

  • justus_jonas

    Damit liegt die Messlatte für die kommenden Sommer-Blockbuster schon mal sehr hoch… doch sollte das für Hellboy und den dunklen Ritter kein Problem darstellen. Bei dem alten Mann mit der Peitsche bin ich immer noch am beten…

  • http://xander81.wordpress.com Xander81

    Absolut genialer Film. Das der “Endkampf” nicht ganz so spektaklär oder lang war, hat mich nicht gestört – im Gegenteil. Ich mochte Transformers nicht sonderlich und hätte mir auch nicht gewünscht, mir einen endlos langen Roboterkampf anzutun. Im Grunde hat der Film (für mich) also alles richtig gemacht. Nur der Q7, der hätte noch etwas mehr Schaden nehmen können. Dann hätte man zeigen können, wie sicher er ist, quasi als Crashtest. Wäre doch auch ne gute Werbung…?

  • Pingback: Kritik: Iron Man « AT THE MOVIES

  • http://insKloist. Sucki

    Iron Man ist für mich auch von Marvel her die Beste Verfilmung ihrer Comics.
    Aber zum Abspann muss ich sagen das Mr. Jackson ein griff ins Klo ist.
    Ich hoffe nur,dass es als ein kleiner Spaß zusehen ist, weil ich mich mit ihm als Charakter nicht anfreunden kann.

    Damit würden sie den gleichen mist machen wie bei Daredevil wo der Kingpin aufeinmal Schwarz ist.

    Man kann Batman auch nicht einfachso in ein Rosa Kostüm stecken. Es gibt halt gewisse Regeln.

    Aber ich denke auch, dass er nicht im 2. teil vorkommen wird.

  • corny875

    also transformers war ja wohl auf seine eigene Art genauso Kick-ass. wenn auch sonst nicht viel.

    Aber Iron Man hat mir (und meiner Freundin. stellenweise.) sehr gut gefallen, und ja, das Ende ist die größte Schwäche des Films.

    Was mich noch geärgert hat war der Soundtrack, der fast nur aus “fucking Rooock!” (à la Trailer) besteht. Vielleicht kam mir das auch nur so vor.

    Und JA SCHEIßE. Ich hab mir den Film am Mittwoch in ner Preview gesehen, und hatte noch keine Ahnung, dass ich zum Abspann sitzen bleiben sollte. Mein informationsstand war, dass sowohl Samuel L. Jackson als [SPOILER] Nick Fury, als auch Edward Norton als Bruce Banner gefilmt, aber RAUSGESCHNITTEN WURDEN. [SPOILER ENDE]
    Das hat mich für den Film im vorhinein etwas negativ eingestellt, und jetzt ärgere ich mich scheckig.

    Allen anderen sei das ne warnung. hab ein transskript des Teils nach dem Abspann gelesen und das lässt jede comic-fan-unterhose feucht werden.

  • Heini

    Das Ende gibt’s doch oft genug auf YouTube. Für diejenigen, die es verpasst haben, imemrhin ein kleiner Trost.

    http://youtube.com/watch?v=QGgLZFdINpg

  • Pingback: Plockhead. | PLOCKHEAD.

  • quietearth

    Also dem Review stimme ich auch zu. Das Audi Product-Placement hat n bißchen genervt. Aber das kannte man ja schon von I Robot.
    Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass Downey Jr. die Rolle offensichtlich auf den Leib geschrieben wurde. Ne bessere Besetzung kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen!

  • http://kratistos.wordpress.com Christoph

    @sucki:
    Besser als David Hasselhoff (http://en.wikipedia.org/wiki/Nick_Fury:_Agent_of_S.H.I.E.L.D._%28film%29)

    Und eigentlich war es ja abzusehen, der ultimate Fury ist ja ne Comic-Kopie von Jackson.

  • Maltefan

    Hihi, gut dass mein Mann immer darauf besteht, den Abspann ganz bis zum Ende anzusehen.

    Ich stimme der Rezension im Großen und Ganzen zu, allerdings sollte man unbedingt die Qualität der Animationen nochmal extra würdigen. Die war nämlich derart großartig, dass man eigentlich überhaupt nie gemerkt hat, dass da etwas animiert ist (ausser natürlich bei dem endgeilen holgraphischen, gestenbasierten 3D-Interface). Ich war schwerst beeindruckt.

  • http://blog.stefano-picco.de stefano picco

    Ich war gestern Abend mit ein paar Freunden drin und ich sage einfach mal, dat paßt :)

    Und schön alle sitzen bleiben, bis zum Ende des Abspanns ^^

  • http://gohardy.wordpress.com Hardy

    Stimme deiner Kritik zu.4von5. Eine gute Comoc2Movie Umsetzung, wenn auch nicht ganz die Qualität eines Spider-Man oder X-Men2 erreicht wird (aber das ist eh Geschmackssache). Robert Downey Jr. ist in meinen Augen, die Top-Besetzung in der Rolle des Tony Stark (war da nicht mal Tom Cruise vorgesehen? au backe).
    So, demnächst noch Dark Knight und Incredible Hulk. Bei Punisher2 bin ich noch (bis zum Trailer) skepisch. We’ll see

  • stenner

    ich war heut… GENIAL! einfach geil der film. erwartungen zu 100prozent erfüllt.

    p.s.: weil ich hier gerade was von hulk lese. gibt nen neuen trailer (oder anders ausgedrückt ich habe bei den f5 noch nix drüber gelesen ^^) und ich finde das könnte was gutes werden…

  • Felix

    Ich schließ ich auch mal der Kritik an.
    Der Film hat gerockt. Einfach genial.
    Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, dass das Ende manchen übel aufgestoßen ist. Das ein Tony Stark mit dem brandneuen Anzug noch nicht sofort der Überking ist und eher auf der letzten Rille gewinnt ist meines Erachtens logisch.
    und deswegen vieleicht 4.) was alles gut gelaufen ist.

    4) Der Film versucht nicht durch das typisch Endkampf “ich-gebe-alles-was-ich-habe,-da-ich-jetzt-seid-5-min-die-fresse-poliert-bekommen-haben”. Irgendwelche Bewunderung oder Superhelden allüren aufkommen zu lassen

    PS: Der letzte Satz vor dem Abspan ist einfach nur UBER.

  • Markus

    Also ich kann dieser positiven Kritik überhaupt nicht zustimmen… für mich mit Abstand der schlechteste Marvel Film den ich bisher gesehen hab. Zumal das auch vom Orginal Comic storymässig abweicht… typische Hollywood Scheisse im Jahr 2008.. mehr kann ich dazu nicht sagen.

  • Muffin Man

    Es gibt 4 schlagende Gründe für diesen Film:
    1. Robert Downey Jr.
    2. Sein Bärtchen
    3. Gwyneth Paltrow
    4. Ihre Stilettos

  • http://tob1as.wordpress.com Tobias

    Das Einzige,was mich zu Anfang gestört hat,war,dass Iron Man/Tony Stark dieselbe Synchronstimme wie Brad Pitt hat.
    Ansonsten TOP-Film. 9/10 Punkten. Man könnte auch ruhig 10/10 geben,aber das wäre überheblich.

  • Carsten

    Ich hab die Iron Man Comics nie so wirklich gelesen, alles woran ich mich erinnere sind ein paar Auftritte in der Spiderman-Zeichentrickserie…. aber saß Tony Stark da nicht im Rollstuhl?

    Zum Film selber: Top. Seit langem mal wieder n guter, kurzweiliger Film und meiner Meinung nach eine der besten Comic-Verfilmungen bisher. Und es hat ne Weile gedauert bis ich Jeff Bridges erkannt habe…

  • http://keine kommentator 2

    Ungeheuer witzige, frische einfallsreiche und in seinen Spezialeffektkten gekont in Szene gesetzte Comic-Adaption. Tatsächlich fand ich es gut, das der Film bei allem Pseudorealismus an einigen Stellen einfach deutlich zu erkennen gibt, das es sich immer noch um die Adaption eines Comics handdelt und demzufolge, das Element Comic, nicht wie bspw einem Hulk durch ComicArtige Bildausschnitte unterstrichen wird, oder sehr stereotype und grobgeschnittene Charaktere, sondern durch manche Szene die SO nur die Comicwelt bietet, wie zum Beispiel als der Ironman während seiner Flucht “abschmiert” und im Wüstensand aufschlägt unbeschadet.. Da brauchts keine grossartige Erklärung wieso – und weshalb das ohne Schaden von Statten geht – es geht einfach, auch soetwas ist erfrischend. Ansonsten einfach humorvoller und sympatischer Robert Downey Jr. Jeff Bridges passt ebenfalls perfekt, und die Paltrow wirklich lecker. hrhr. Gefällt mir auch sehr gut as die Figur weniger eindimensional ausgelegt ist als eigentlich nötig wäre, ohne die beziehung zwischen Stark und ihr zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen, oder zum den Film Charakter Drama werden zu lassen. Bin ganz postiv beeindruckt, einer der wenigen Comicadaptionen, die man ernst nehmen kann.

  • Sylar

    nach Batman Begins, die meiner meinung nach Beste Comic-Verfilmung die es gibt.

  • markus

    wenn ein film mit “back in black” anfängt, kann er ja nur gut werden, oder ? endlich mal passende mucke, statt gehypter pseudo-rock-teenie-band. ansonsten auch klasse film. schön, daß sich das “paar” nicht die ganze zeit anschmachtet und die leinwand nicht trieft vor schmalz. ich erinnere da nur mal an casino royale oder episode 3.

    aber eins frage ich mich: kann r.d.jr. auch lächeln oder gar lachen ? eigentlich bringt er ja zu 95% und in fast jeder situation den gleichen gesichtsausdruck – auch wenn er die maske nicht aufhat….

  • Pingback: Dark Knight - Die Fünf Filmfreunde

  • Pingback: Letztes Lichtspiel: Dark Knight | BatzLog - Noch etwas Salz?

  • http://www.darthfj.de Darth FJ

    Nebenbei:
    Ich bin erst gestern auf eueren Blog gestoßen und bin faziniert das es auch deutsche Websiten gibt die sich um die wirklich exklusivsten News scheren. Das meiste Kommerz-Webseiten-Debakel redet über Neuigkeiten, die auf Ami-Seiten schon längst passe sind. Also erstma großes Lob – Ich werde euer RSS Abonennt.

    JEZ ABER DAS! –> “IronMan…genau der Robot-Kickass-Film, der Transformers sein wollte.”

    Ich bin genauso ein Filmfan.. und hab ne Menge Filme im Besitz und unzählige gesehen.. ABER Was bitte schön war so viel “besser” an IRONMAN!!! DIESER SCHUND! Für mich war es der größte Reinfall eines guten Actionfilms! Zugegeben Downey ist super (vielleicht auch besser mit originalstimme) und es gab netten Witz. ABER die EFFEKTE waren doch HAFER im Gegensatz zu Transformers! Ich bitte euch… versteht mich–> Ich hab auf den IronMan gezählt – jeden scheiß Trailer 100 Mal geguckt und gehofft “Maaaann! Der wird besser als TF, 100%” UND dann war die Story die man in dem Trailer sieht so gut wie zu 99% identisch und das Ende eines der dämlichsten überhaupt! Wie der Spast IronMonger rumgelabert hat geht ja mal überhaupt nicht. Und das was mich auch schlaucht ist die Länge der Actionszenen… Ich mein Tony dreht richtig auf in nahen Osten und lässt ma das Suite auf 180 und schwups.. ist der ganze Actionspaß vorbei! Weil dann fightet der nur noch mit halber kraft.. und un un.. Abspann ! (wo zum ersten Mal der Black Sabbath Titel kommt .. was für eine Verschwendung)..
    Denn da ist noch son Fakt –> DIE MUSIK .. kann mir keine langweiligere und unpassendere vorstellen (einziges Highlight.. das Hammerkloppen wo er Mark I schmiedet.. das war gud) .. aber der Rest grauuuusig.

    Alle angesprochenen negativen Fakten waren bei TF eiiiindeutig besser. Der TF Score von Steve Jablonsky ist ein Meilenstein. Nur richtige Action-Hardcore-Marsch-Musik – hör ich heute noch und mir läuft ein Schauer übern Rücken!

    Naja über Geschmack lässt sich streiten .. aber vielleicht führen wir die Disskusion fort..

  • http://www.eigenvectors.net nut

    omg….wie kann man nur über den allerschlimmsten film (naja vor babylon ad ist er noch einzureihen) des letzten jahres auch nur ein gutes wort verlieren?
    Die verfilmung ist einfach lächerlich…

  • http://www.darthfj.de Darth FJ

    Meinst du Iron Man oder mein zuvor angesprochenes TF?

  • Pingback: Filmjahr 2008 - Die besten Filme | Die Fünf Filmfreunde

  • Pingback: Wolverine in Deutschland geschnitten | Die Fünf Filmfreunde

Fünf Facefreunde