Das Indy-Quiz! plus Abstimmung!

6 Comments

Jep, ich hab mal wieder in meinem Quizkeller bei moviepilot gewerkelt und mir Fragen ausgedacht, die ihr jetzt lösen müsst. Und keine Widerworte, ich will wissen: Wie gut kennt ihr euch mit Indy aus?

Und wenn ihr zumindest ein mittelprächtiges Ergebnis hinlegt dürft ihr auch gleich hier abstimmen:


Wie ich den Film fand, hab ich hier ja schon ausführlich dargelegt.

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

6 Comments

  1. Xander81

    Hobby-Archäologe… na immerhin.

  2. Heini

    Nennt mich Indiana Jones ;)

    Abstimmen tu ich dann aber erst morgen…

  3. Case

    Der Schauspieler von “Mac” heißt Winstone, nicht Winestone, ist schon im Review falsch geschrieben und hier im Quiz nochmal, drum muss ich jetzt mal klugscheißen, sorry. :)

  4. sascha

    Zunächst möchte ich mich bei Batzmann für seine äußerst objektive und exzellent geschriebene Review bedanken. Ich habe den Film heute gesehen (sogar in digital, um beim Grundthema zu bleiben;-), und muss gestehen, dass Deine Kritik tatsächlich im Detail alle Schwächen und (die paar wenigen) Stärken dieses “Versuches” Indy nach über 20 Jahren wieder zum Leben zu erwecken, nüchtern wiederspiegelt! Auch ich finde, dass der Film jetzt nicht ganz Scheiße ist, dennoch ist der Ausdruck “mittelmäßig” fast eher noch untertrieben. Natürlich habe ich mich gefreut noch ein Mal einen “neuen” Indiana Jones Film im Kino zu erleben, aber es kommt mir so vor, als hätten die Herren Lucas und Spielberg mit den Jahren doch etwas von Ihrem Scharfsinn und Feingefühl für Machart und Story eingebüßt. Der Film und die Figuren darin lassen einem tatsächlich weitgehend kalt, was bei allen anderen Indy-Teilen niemals der Fall war. Abgesehen von ein paar Highlight-Momente, die der Streifen durchaus hatte, kam es mir so vor, als wäre dieser Film gar nicht von den original Machern gedreht worden, sondern von rgendwelchen Fremdproducers/Directors. Alles war irgendwie schon mal in einem anderen Teil zu sehen wie z.B. die Autoverfolgung durch den Dschungel und am Rande der Schlucht, das Hinabfallen bei den Wasserfällen, der Ekelfaktor mit den Insekten in der Überzahl etc.,etc., nur mit dem Unterschied, dass heute alles konsequent aus dem Rechner kam. Ich meine, erinnert man sich damals an die Reaktionen des Publikums bezüglich der Ratten in der Kanalisation von Venedig, oder den Insekten im “Tempel des Todes”, dann erinnert man sich sicher an die entsetzten Aufschreie der angeekelten, sensations-amüsierten Kinobesucher, während heute nur ein eher müdes Lächeln auf den Lippen liegt, wenn die digitalen Klone der Riesenameisen in perfekter synchron-Manier über die Leinwand huschen. Man sieht es halt einfach, dass da nichts mehr echt ist, also weshalb noch erschrecken?!
    Es bleibt die Frage, warum Lucas und Spielberg diesen Weg ausgerechnet bei einem Indy-Film einschlagen mussten. Ist man einfach nur allzu stolz auf die selbstgeschaffenen digitalen Möglichkeiten (die natürlich im Grunde eine tolle Erungenschaft sind) und setzt sie deshalb immer ein wo es nur geht, oder wollte man einfach nur weniger “realen” Aufwand betreiben und Kosten sparen? Letzteres scheint mir eher grotesk, denn wieso müssten Multi-Milliardäre auch nur an irgend etwas sparen..?!
    Ich selbst fühlte mich trotzdem ganz OK unterhalten nach dem Film, aber ich finde es immer besser und auch wichtig, wenn man Computeranimation so einsetzt, dass sie nicht offensichtlich ist und man hinterher beim Schauen des “Making-Of” vielleicht sogar noch überrascht wird, unter dem Motto: “was? Das war computergeneriert?!” Aber wenn tausende Ameisen über einen Mann herfallen und ihn in ihren Bau ziehen oder wenn sich Affen zusammen mit einem Pseudo-Tarzan kitschiger Weise an den Lianen schwingen, kann ich nur Lächeln und mit dem Kopf schütteln. Schade eigentlich.

  5. Ad

    ich habe mich gestern hier bei dem quiz übrigens verklickt. ich dachte, man müßte die grafik anklicken, um auf eine entsprechende seite zu kommen, doch da wurde es schon als “Genial, besser als die Alten!” gewertet. das stellt nicht meine meinung dar! bitte eine stimme abzeihen! das zweite von unten wäre es dann eher gewesen…

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14