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Jake Tylar (Sean Faris) zieht mit seinen Eltern nach Orlando, um seinem jüngeren Bruder Charlie bei dessen Tenniskarriere zu unterstützen. Einsam und auf sich allein gestellt, versucht der Newcomer Anschluss zu finden, gerät aber mit dem Halbstarken Ryan (Cam Gigandet ) aneinander. Die Situation geht nicht gut für ihn aus, doch später erhält er Unterstützung und Anschluss von einem Mitschüler. Dieser stellt ihm seinen Mentor Mr. Miyagi Jean Roqua (Djimon Hounsou) vor, ein Profi auf dem Gebiet Mixed Martial Arts. Ab sofort nimmt Roqua auch Tylar unter seine Fittiche und lehrt ihm neben seinen knallharten Techniken der Selbstverteidigung, Ehre, Disziplin und Selbstbewusstsein.

Kommt euch irgendwie bekannt vor? Klingt wie eine Inhaltsangabe von “Karate Kid”, dabei handelt es sich noch nicht mal um das angekündigte und daraufhin abgelehnte Remake von oder mit Will Smith. Wie es genau um die Neuverfilmung steht, wissen wir noch nicht. Vielleicht soll uns mit “The Fighter” die Wartezeit verkürzt werden, bis Mr. Miyagi und Daniel Larusso neu besetzt werden.

The Fighters

Kinostart: 14. August 2008

1 Trackback

  1. 25.05.2008 - Caracasa - You may say I’m a dreamer » Film: The Fighters

11 Kommentare

  1. Das sieht ja noch mieser aus als Indy4

    Kommentar #1 von Claas am 23.05.2008 um 10:11 Uhr

  2. ist das vom regisseur/schreiber von diesen tanzfilmen? sieht ja original so aus nur kampf statt tanz

    Kommentar #2 von jaap am 23.05.2008 um 10:33 Uhr

  3. Regisseur Jeff Wadlow hat einprägsame Filme gemacht, wie Cry_Wolf, Manual Labor und The Tower of Bable. Kenn ich alle nicht.

    Kommentar #3 von Dog Hollywood am 23.05.2008 um 10:38 Uhr

  4. Meiden! Lief vor zwei Wochen bei uns in der Sneak Preview … langatmig, vorhersehbar, aufgesetzte teilweise sinnfreie Dialoge, und (unfreiwillig) komische Szenen – von der schauspielerischen Leistung ganz zu schweigen.

    Kommentar #4 von AL7AIR am 23.05.2008 um 11:08 Uhr

  5. Jede Generation kriegt halt ihre “Karate Kid Version”, die es verdient.

    Kommentar #5 von Twist am 23.05.2008 um 13:31 Uhr

  6. Sieht aus wie eine Teeny-Version von Blood Sport.

    Kommentar #6 von micha am 23.05.2008 um 14:41 Uhr

  7. Ich erahne Schlimmstes.

    Kommentar #7 von rrho am 23.05.2008 um 17:08 Uhr

  8. Ich persönlich kämpfe selbst Muay Thai (wer keine Ahnung hat; es ist vergleichbar mit Kickboxen, nur eine etwas härtere Gangart) und mache auch noch nebenbei – wenn Zeit – ist MMA.
    Was ich schade finde ist natürlich auch die augenscheinlich schlechte Story, aber noch viel schlimmer finde ich, dass dieser Film, der ja in allen deutschen Kinos laufen wird, die MMA-Szene so in die “fiese Kellerschlägerei” wie in Fight Club darstellt.
    Noch schlimmer der Umstand, dass dieses Abstempeln aus den USA kommt, wo MMA tatsächlich in den meisten Bundesstaaten erlaubt ist.
    Anders hier in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker (und nicht der Kämpfer), in dem MMA verboten ist. Leider.
    Dieser Film wäre eine Möglichkeit, der Gesellschaft ein vielleicht etwas realistischeres und liberaleres Bild des Kampfsports (Betonung hier auf Sport) MMA zu geben. Zwar sind Muay Thai erlaubt und auch Grappling. Aber Muay Thai vermischt mit Grappling ist verboten (jetzt grob gesagt, natürlich ist richtiges Free Fight etwas freier was das Reglement betrifft).
    Zusammengefasst;
    Free Fighter sind keine hirnlosen Schläger!
    Und die Story ist auch kacke!

    So, Ende mit Statement :-)

    Grüße

    Kommentar #8 von Wolfgang am 24.05.2008 um 17:19 Uhr

  9. also ich muss sagen sooooo schlecht find ich den Film garnicht…ok Karate Kid, Bloodsport, Fight Club und wie se alle heißen sind besser + wahre “”"”"Klassiker”"”"” in dem Genre… aber wie schon “Twist” es gesagt hat:

    “Jede Generation kriegt halt ihre Karate Kid-Version” =)

    der Film bekommt von mir… einfach mal so… 4/5 Punkten… für einige vllt. übertrieben aber ich mag solche Filme iwie… =)

    Kommentar #9 von vOluntas am 25.05.2008 um 01:36 Uhr

  10. hab den Film auch vor einigen Wochen in der Sneak gesehen.

    Ich zitiere mal mein Fazit:

    “Einziger Grund sich den Film anzuschauen: Du bist weiblich (oder männlich) und lechzt nach den Szenen, in denen sich übertrainierte schwitzende Kerle gegenseitig schlagen, treten und anschreien.”

    Kommentar #10 von Caracasa am 25.05.2008 um 12:54 Uhr

  11. das is nicht karate kid sondern karate tiger teil 10 oder so

    Kommentar #11 von Bumpfi am 07.11.2008 um 21:36 Uhr

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