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Ich lese ja grade das Comic von Alan Moore und muss bisher sagen (es ist ein ziemlich dicker Wälzer, die Hardcover-Gesamtausgabe, dauert noch etwas, bis ich das durchhabe): es ist völlig großartig und ich bin gespannt, was Zack Snyder daraus macht. In dem Comic spinnt Alan Moore eine Geschichte um „echte“ Superhelden von den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts bis in die Jetztzeit. In den 30ern waren es jedenfalls die Minutemen, die ersten Superhelden. Und nun ist das erste Bild von denen aus dem Film aufgetaucht. Sieht sehr schön nach der Batman-Serie der 60s aus.

(via)

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6 Kommentare

  1. Diesen Comic würde ich ja mit auf eine einsame Insel nehmen. Der Verfilmung stand ich entsprechend skeptisch gegenüber. Aber der Schnappschuss da oben sieht nicht nur gut aus, er fühlt sich vor allem auch richtig an. Sehr vielversprechend …

    Kommentar #1 von dirka am 27.05.2008 um 23:51 Uhr

  2. Den Comic fand ich persönlich jetzt nicht so aufregend.
    Aber das Bild sieht schon cool aus.

    Kommentar #2 von David am 28.05.2008 um 01:29 Uhr

  3. sieht schön aus, nur 2 dinge:

    captain metropolis sieht aus wie ein alter mann
    silk spectre gefällt mir nicht. bzw sie sieht nicht wie silk spectre aus…
    hab ich spectre richtig geschrieben?

    Kommentar #3 von blablaboy am 28.05.2008 um 15:43 Uhr

  4. Hab mir mal wegen dem Hype den Comic zu Gemüte geführt und fand Ihn (im Gegensatz zum Sandman) recht gut. Manchmal zwar zu bemüht “anti” (die Küchenpsychologie zur ganzen Verkleidungschose), aber gerade das Ende und die ganze Sache um Dr Manhatten hats wieder rausgerissen. Das Plakat fängt die Nostalgia-Stimmung der ersten Stunde der “Superhelden” gut ein, aber hey – es ist eine Comicverfilmung! Wer da noch Optimistisch ist, ist verdammt … optimistisch

    Kommentar #4 von Mr_Noyes am 28.05.2008 um 22:04 Uhr

  5. Sandman kann ich mir also sparen? Hatte überlegt, mir das zuzulegen…

    Kommentar #5 von Renington Steele am 28.05.2008 um 22:07 Uhr

  6. @Renington: Ist natürlich Geschmackssache, stöber vor dem Kauf sicherheitshalber mal in einem Band probeweise rum. Sandmann hatte einen für mich eher unschönen Zeichenstil (grob, teilweise übertrieben ins Groteske, manchmal einfach hässlich), die Stories waren so lala, meistens recht banal, manchmal war die interne Logik nicht recht erklärt (warum kann er X machen, warum nicht Y? Und was ist überhaupt XY?) – weder implizit noch explizit. Die Messages waren manchmal auch recht altbacken (“Was ist die Hölle ohne Träume”) – mein Fall war es zumindest nicht.

    Kommentar #6 von Mr Noyes am 29.05.2008 um 00:04 Uhr

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