Mehr Pratchett: Colour of Magic Trailer

Ich bin ja, wie ich mehrfach erzählt habe ein großer Fan von Terry Pratchett. Nicht nur das er großartige Unterhaltung schreibt, er überzeugt auch immer wieder durch ausgesprochen intelligente und geistreiche Gesellschaftskommentare. Eine Schwierigkeit seine Bücher adäquat zu verfilmen war daher auch immer, daß man sich zusehr auf die oberflächliche Comedy konzentriert und das Herz und Hirn das in seinen Büchern steckt ignoriert.

Die erste wirklich gelungenene Discworld-Verfilmung war für mich deswegen auch Hogfather. Keineswegs perfekt, aber ein Schritt in die richtige Richtung, die zeigte, daß die Macher Pratchett verstanden hatten.

Vom selben Team lief jetzt zu Ostern bei Sky “The Color of Magic” und ich finde der Trailer macht Lust auf mehr:


YouTubeDirectMagic

Mehr Infos gibts auf der offiziellen Seite von SkyOne

[via: Tipp von Alanger]

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37 Kommentare

  1. Hach, spätestens als Truhe über den Bildschirm trappelte, war ich wieder hin und weg.

  2. JA! Oh ich habe nach Hogfather ja so gehofft, dass die weitermachen.

  3. jaaaaaaaaaaaaaaaa, danke, danke, danke. hatte vor kurzem auch wieder einen pratchett-flash und habe das ein oder andere buch verschlungen. da kommt dieser trailer genau zur richtigen zeit. hogfather hat mir auch gut gefallen, da darf man auf mehr hoffen. danke.

    Kommentar von jan am 13.06.2008 um 17:50 Uhr
  4. Ohmann.Ohmann.Ohmann.Ohmann.Ohmannomannomann!

    Kommentar von Ingo am 13.06.2008 um 17:55 Uhr
  5. Rincewind gefällt mir irgendwie nicht … aber egal. Wird sicher super das Filmchen …

    Kommentar von michael am 13.06.2008 um 18:39 Uhr
  6. Der lief zu Ostern in England. Ich persönlich fand Hogfather zwar besser, aber der neue Film ist auch klasse gewesen. Es gab einige kürzungen an der Story und wer das Buch kennt weiß ohnehin das die Story in diesem ersten Scheibenwelt-Roman ohnehin noch hier und da etwas holprig war. Das merkt man dem Film ab und zu leider auch an. Trotzdem ist er ein spaßiger Trip auf die Scheibenwelt und ich kann nur jedem der sich für das Thema interessiert mal reinzuschauen (und vorallem die Bücher zu lesen ;) )

    Kommentar von Wombel am 13.06.2008 um 19:10 Uhr
  7. @wombel

    Ja ich sehe das Buch auch noch am ehsten als Problem, da ich mittlerweile die “nur lustig”-Bücher aus Pratchetts-Frühphase nicht mehr sooo toll finde und zu den Leuten gehöre, die froh waren das er sich von Rincewind verabschiedet hat und auf etwas anspruchsvollere Figuren wie Vimes und Granny konzentrierte. Ab davon sieht der Film jedoch sehr schick aus und hat denselben knuffigen Look wie Hogfather…

  8. Ist das Christopher Lee der hier den Tod synchronisiert? ö.ö

    Kommentar von -sKy- am 13.06.2008 um 20:56 Uhr
  9. Hach, das sieht so toll und wunderbar und großartig aus, die müssen wohl in meinen Kopf geguckt haben!

  10. @-sky-
    Yap das ist er.
    Hoffentlich werden die noch den ein oder anderen Roman verfilmen, besonders würde ich mich über welche mit der Stadtwache freuen. Hoffen wir das Pratchett trotz seiner Alzheimer Erkrankung noch viel Bücher schreiben kann.

    Kommentar von SasoriShane am 13.06.2008 um 21:09 Uhr
  11. Hier gibts die Offizielle Seite mit netten Vids wie einen Reiseführer über die Scheibenwelt

    skyoneonline.co.uk/tcom/index....

    Kommentar von SasoriShane am 13.06.2008 um 23:10 Uhr
  12. juhuuuu

    Kommentar von sebi am 14.06.2008 um 00:49 Uhr
  13. @ SasoriShane
    Juhu! :)

    Und solange das Altzheimer nicht rapide fortschreitet, und nach den letzten Meldungen die ich gelesen habe ist dies der Fall, kann er wohl gut noch 5-10 Jahre rumschreiben… ich wünsche im das Beste!

    Kommentar von -sKy- am 14.06.2008 um 09:24 Uhr
  14. Fand Hogfather ziemlich großartig und freue mich daher auch auf diesen Film. Stimme aber zu, dass Colour of Magic – wie die meisten Frühwerke – zu Pratchetts schwächeren Büchern gehört. Allerdings halte ich es auch für eines der leichter verfilmbaren Bücher. Ich würde sagen freuen wir uns auf den Film und hoffen, dass man sich bald an die Stadtwache-Bücher herantraut.
    Außerdem starte ich bei dieser Gelegenheit hiermit die offizielle Petition an Terry Gilliam, endlich Good Omens zu verfilmen ;-)

  15. Hmmm…also ausser Tim Curry *Groupiehaftkreisch* sehe ich da nix, was mich auch nur ansatzweise in Aufregung versetzen würde. Hab ich punkto Hogfather was verpasst? Worum gehts da?

  16. Na da kann man ja gespannt sein. Freue mich schon auf den Film.

  17. @lola

    die frage ist wohl nicht ob du bei hogfather was verpasst hast, sondern ob du pratchett kennst und magst. wenn dir seine werke eh nix sagen oder nicht gefallen, wird dich natürlich auch eine verfilmung davon schwerlich begeistern können, egal wie gut sie ist…

  18. Hab grade mal wegen Pratchett rumgeguggert: Das scheint son Kinderbuch(?)-HarryPottsauBibiBlocksbergMagieisttoll-Kramzeugs zu sein. Also nicht meins. Lasse mich aber gern aufklären, falls ich jetzt mit meiner Einschätzung nach den Inhaltsangaben falsch liegen sollte…*fg*

  19. Wenn du alles was Fantasy ist in den Topf schmeisst… öhm ja. Ich muß niemand missionieren und grad bei Pratchett hab ichs aufgegeben gegen die Ignoranz und Vorurteile anzuargumentieren…

    Warum ich ihn mag hab ich hier ja mal aufgeschrieben
    nochetwassalz.de/batzlog/2006/...

  20. > Hab grade mal wegen Pratchett rumgeguggert: Das scheint son
    > Kinderbuch(?)-HarryPottsauBibiBlocksbergMagieisttoll-Kramzeugs zu sein.

    *autsch* Eher nicht ;-) Auf den Klappentexten seiner Bücher steht meisten so ein Zeug wie “der Douglas Adams der Fantasy” oder auch “Terry Pratchett ist Moralist, Philosoph und Humanist, kurz: der Dickens des zwanzigsten Jahrhunderts”. Wobei es beides irgendwie trifft. Um es kurz zu machen: Er ist einfach großartig. :-)

    Kommentar von Florian am 14.06.2008 um 15:54 Uhr
  21. Bleib mal aufm Teppich, sonst kommste übers Knie. Es hat absolut NICHTS mit Ignoranz und Vorurteilen zu tun, wenn man sich für dieses Genre nicht erwärmen kann. Ich bin punkto Bücher einfach aus dem Märchenalter raus und fertig – kann mich aber immerhin noch ab und zu für einen Streifen aus der Richtung begeistern. Und mir ist es ehrlich gesagt völlig schnuppe, für welche Altersgruppe der Mensch seine Wälzer schreibt – nur, falls du dich jetzt auch noch an der Kinderbuchfrage oben (man beachte das geklammerte Fragezeichen) hochziehst. So. Und jetzt regen wir uns beide mal flott wieder ab…*grmbl*

  22. Den Film würde ich mir allerdings nicht ansehen. Besonders wenn man die Bücher nicht kennt dürfte das eine Enttäuschung sein. Meine Mitguckerin ist aus Langeweile eingeschlafen … der wahre Fan lässt sich durch die seeeeehr mmh ruhigen Plotaufbau natürlich nicht weiter stören und erfreut sich an jedem Stückchen Film. ;-)

    Kommentar von Florian am 14.06.2008 um 16:04 Uhr
  23. Indy gegenüber nachsichtig sein, aber Märchen ablehnen ;) Öhm…

    Sorry, wenn das eben gereiz klang, aber diese Pauschargumente, wenn Leute Pratchets Bücher sehen oder hören es sei Fantasy find ich immer wieder anstrengend. Genauso wie das “aus dem Alter bin ich raus”. Mit Märchen hat Pratchett so gar nix zu tun, selbst mit Tolkien und anderen Fantasy-Autoren würd ich ihn nicht vergleichen wollen und auch der immer wieder gern gebrachte Spruch “er wäre der Douglas Adams der Fantasy” ist auch Blödsinn, denn die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein. Genau genommen war Adams ja nichtmal Romanautor, sondern eher Gagschreiber. Bezeichnenderweise vergleicht ihn die UK-Kritik dann auch eher mit Dickens, Swift und Twain.

    Falls du Pratchett mal eine Chance geben willst, schlage ich Good Omens oder noch besser: Small Gods vor, die beide keinerlei Vorkenntnisse benötigen und zum Besten gehören was er geschrieben hat.

  24. @Florian: Sry…ich seh grade, dass du mit nem Posting zwischen Batz (der heute wahrscheinlich Blähungen oder seine Tage hat) hängst…ich meinte natürlich ihn und nicht dich! Aber danke für die Warnung mit dem Schlafanfall…hehe

  25. “und mir” nachschieb…

  26. Ahrg…simultanes Crossposting is anstrengend! Hier geht ja alles durcheinander! *g*

    @Batz:

    a) Indy ist kein Märchen, sondern der hat wirklich gelebt, du ignoranter vorverurteilender Fantasykramleser, du! *rofl*löl* ;-P

    b) Und meine Definition von Märchen/Fantasy/Kinderkram ist die selbe und deswegen ist das für mich auch ein einziger grosser Kübel, in den ich alles reinschmeisse: Da kommen Trolle, Elfen und ähnliches Gesocks drin vor. Und solche Gestalten mag ich nicht lesen – die guck ich mir allerhöchstens alle Jubeljahre mal in nem Film an und finde sie dann meistens immer noch völlig uninteressant. Das war natürlich anders, als ich noch in die Grundschule ging und deswegen nehme ich es mir heraus zu sagen, dass ICH AUS DEM ALTER RAUS BIN! *seufz* ;-P

    c) Ich werde eventuell – nur, wenn ich nix anderes immens wichtiges zu tun hab – mal nen von dir empfohlenen Pratchett anlesen. Und sollte ich den oll finden zögere ich natürlich nicht dir das unter die Nase zu rubbeln. So. ;-P

  27. Small Gods ist für mich – neben A Prayer for Owen Meany und Dawkins-Sachen – eines der spannensten Bücher zum Thema Religion das ich kenne und bietet für einen Roman im Fantasy-Setting erstaunlich differenzierte Betrachtungsweisen…

  28. @himbeerlola
    Hab ein bisschen gebraucht, aber habs bemerkt.

    Und nur um das klarzustellen, ich mag Harry Potter, Bibi Blocksberg und den ganzen übrigen Fantasykram durchaus. Habe gerne Trolle bei mir und sitze manchmal auch mit Elfen auf Bäumen. Aber all das trifft auf Pratchett nicht wirklich zu, der ist einfach anders. Und Fantasy oder Märchen zu mögen hat mit “Alter” nichts zu tun ;-)

    Kommentar von Florian am 14.06.2008 um 16:33 Uhr
  29. Ich fand ja die Optik bei Hogfather wunderschön, aber den Film selbst sehr sehr zäh. Ich liebe Pratchett und fand toll, wie präzise viele Details umgesetzt wurden, aber der ganze Film zog sich ewig hin. Das war äußerst anstrengend. Ich hoffe sehr, dass “The Color of Magic” etwas flotter wird. Die Truhe sah sconmal durchaus nett aus. Und Tim Curry fetzt ohnehin…

    Zur allgemeinen Diskussion beitragend sei erwähnt, dass Pratchett eben nichts für Kinder und Märchensüchtige ist, weil zahlreiche Anspielungen und Gedanken in den Büchern sind, die erst verstanden werden können, wenn man schon ein bißchen geistige und kulturelle Reife besitzt.

    Und dass Fantasy allgemein für niedrigeres Alter geschrieben wird, ist auch zu bezweiflen. Mária Szepes “Der rote Löwe” beipielsweise gehört eindeutig in die Kategorie Fantasy [auch wenn keine Elfen und Orks drin vorkommen] und eines der anspruchsvollsten Stücke Belletristik, das ich je las.

  30. @ himbeerlola:

    Ich finde gar, dass man aus dem Alter gar nicht rauskommen kann. Als Buchhändlerinnengatte kann ich bestätigen, dass es im Bereich Fantasy/moderne Märchen ganz frische und großartige Jugendliteratur gibt (ja, Literatur). Ich bin 42 und noch lange nicht aus dem Alter raus.

    Pratchett (den man nur bedingt zur Jugendliteratur zählen kann) allerdings habe ich mir überlesen, muss ich sagen, allerdings lese ich immer noch gerne sein (mit Neil Gaiman geschriebenes) Buch »Good Omens (dt. »Ein gutes Omen«) immer wieder gerne, Ganz große Nummer, das.

    Und die Soloprojekte von Gaiman (allen voran »Niemalsland) kann ich nur wärmstens empfehlen, danach denkt man anders über Fantasy, garantiert. :-)

    Kommentar von kumi am 16.06.2008 um 16:19 Uhr
  31. @batz:
    Bei Small Gods kann ich dir nur Recht geben. Es ist unfassbar, wie viele Anspielungen in diesem Buch sind (Ephebe). Ich schreibe beispielsweise eine Arbeit über dieses Buch und war sehr überrascht, ie viel eigentlich drinsteckt!

    Zum Film:
    Nun ja… hab ihn bereits gesehen. Wie die Bücher ein großer Haufen einzelner Episoden, die ja schon im Buch recht kurz waren. Im Film wird das allerdings noch viel extremer, manche Charaktere waren ca. eine ganze Minute von Bedeutung und manche Teile wurden einfach rausgeschnitten (besonders ärgerte es mich, dass der Tempel, in dem die Götter mit Rincewind ihr Rollenspiel spielen, nicht drin ist :/).
    Was mir zuerst ein wenig Hoffnung machte, nämlich dass die Truhe da ist, schlug auch sehr schnell um. Denn anders als im Buch hat die Truhe nicht wirklich Charakter, sie rennt ein bisschen blöd rum, guckt bescheuert und pseudogefährlich – eben ganz anders als im buch :(

    Und dann das Allerschlimmste:

    Zweiblum – größer als Rincewind – nicht duíck – Hawaiihemd – nur zwei Augen…

    Schade, war an und für sich gutes Filmmaterial

    Grüßekens
    Stefan

    Kommentar von Stefan am 16.06.2008 um 16:44 Uhr
  32. @Stefan

    hab den Film inzwischen auch gesehen und stimme zu, daß er Schwächen und Längen hat, die allerdings so auch im Buch vorhanden sind… es ist halt narrativ eines der schwächsten und fragmentarischsten von Pratchett, aber halt auch das allererste. Dennoch überzeugt mich der Film was den Look und die Ausstattung angeht. Und Sean Astin als Tourist kann ich gut verschmerzen, ich muß zugeben, daß mir die drei Augen nie sooo wichtig waren, und Truhe naja, sie ist immerhin schick anmiert. Mit Kürzungen kann ich auch ganz gut leben, das ist in der Natur einer Adaption und grade bei etwas so episodenhaftem wie den beiden Büchern hat es mich wenig gestört. Das die Rollenspielenden Götter wegfielen find ich auch nicht schlimm, denn ehrlich gesagt ist es genau wie die sehr platten Filmanspielungen in Moving Pictures und die platten Musik-Parodien in Soul-Music (für mich eindeutig welche der schlechtesten Bücher der Reihe) zu sehr Fantasy-Parodie und zu wenig eigenständige Discworld. Ichglaub heute würd er sich solche Gags auch eher kneifen, weil die Welt sich inzwischen doch sehr von diesen 1:1 Spoofs verabschiedet hat und ihre eigene Mythologie verarbeitet.
    Schön fand ich hingegen Jeremy Irons als Vetinari. Und Tim Curry macht auch immer Spaß…

  33. Ich persönlich kann ja Rincewind mehr abgewinnen als den immer nach dem gleichen Schema ablaufenen Nachtwache-Romanen. Deshalb bin ich auch Fan der ersten beiden Bücher, was durchaus an der Gagdichte liegen mag, die nicht zwangsweise mit weniger Tiefgang gleichzusetzen ist.

    Die Verfilmung ist auf jeden Fall nett, auch wenn vieles fehlt. Truhe hat aufgrund der Spezialeffekte nur wenige Auftritte, der Druiden-Stein-Computer fehlt total, dafür sind die Kulissen aufwendiger als noch beim Hogfather. Ich bin aber insgesamt zufrieden mit der Umsetzung.

  34. Naja die Rincewindbücher sind verglichen mit den späteren Werken schon ziemlich simpel, große Themen werden nicht behandelt, wenn man mal von Intersting Times absieht. Und die Figur Rincewinds ist unglaublich beschränkt, weil sei emotional eher schlecht funktioniert im Gegensatz zu Granny Weatherwax, Commander Vimes oder einer Figur wie Brutha. Zum anfixen fand ich Rincewind ganz nett, aber ich bin froh, das Pratchett sich von den reinen Klamauk-Büchern verabschiedet hat. Die düstere Melancholie von Night Watch mit ihrem garstig-grimmigen und sehr politischen Witz ist mir einfach näher als Rincewind, Cohen oder der platte Humor in Moving Pictures oder Soul Music (für mich eindeutig die schlechtesten Discworld-Bücher bisher).

  35. Okay, im Vergleich zu den späteren Werken fallen die Rincewind Bücher schon ab. Aber sie sind nun mal der Ideale Einstieg in die Scheibenwelt, da man gut auf ihr herum kommt, mit den Beiden. Von daher ist es schön, das man da mal anfängt. Bin schon Tierisch auf Cohen gespannt!
    Wobei: bitte bitte bitte bitte bitte bitte Guards Guards Guards! :-)

    Kommentar von widde am 26.10.2008 um 20:34 Uhr
  36. Hi
    Also ich bin auch ein riesen Fan.
    Ich liebe die Bücher und kenne das wenn Leute einen ansehen als ob man nicht mehr alle hätte, weil man über die Scheibenwelt so begeistert redet.

    Kein buch hat mich jeh so zum lachen gebracht. (und damit meine ich fast alle Scheibenwelt Bücher).

    Hoffentlich schreibt er noch welche.
    Kennt jemand die werke seiner Tochter?

    Kommentar von Schlaflos in Wissen. am 15.06.2009 um 08:39 Uhr
  37. also ich find die Verfilmung sehr gelungen, natürlich kann man nicht alles aus den büchern umsetzen aber für mich passt der Look der Filme perfekt in die Scheibenwelt. Hoffen wir das noch mehr Romane verfilmt werden.

Sag was!