Eli Roth reviewt Hitchcocks „The Birds“-Trailer

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(TFH Direktbirds, via)

Als Trailers from Hell (vorher bei den F5), das Online-Baby von John Landis, damals online ging, da waren grade mal vier oder fünf Videos online, mittlerweile ist das ganze aber auf 160 (!) Reviews angewachsen, in denen gestandene Hollywood-Größen von Rick Baker bis Joe Dante Trailer zu Klassikern und Trash-Perlen reviewen. Klasse Projekt und eins der neueren Videos ist dieses Review des Trailers zu „The Birds“, der bis auf wenige Sekunden genau null Szenen aus dem Film selbst zeigt.

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  1. Batzman

    Die Seite ist klasse, nur Eli Roth sucks sweaty hairy balls :) Man lässt doch auch nicht Stevie Wonder Gemälde besprechen.

  2. Renington Steele

    Stell Dich nich so an, der Trailer zu Birds ist klasse und Roths Besprechung ist okay… ;)

  3. Batzman

    Der Trailer ist genial, aber Roth hat ihn nicht wirklich kapiert, wenn er die ganze Zeit von boooring faselt. Hitchcock moderiert den Trailer, wie er auch seine Intros zur TV-Serie “Alfred Hitchcock presents” moderiert hat. Das Publikum kannte und mochte seine ironischen Monologe, es war also nichts sooo gewagtes neues sondern eher etwas gewohntes. Er behandelte seinen neuen Film so ironisch wie seine TV-Serien Stories behandelte und das was er da erzählt ist ganz und gar nicht laaangweilig. Der Clip beweist vor allem eines: Warum Eli Roth bei Hitch nichtmal KabelAssi geworden wäre.

  4. Zetterberg

    Genauso ironisch hat Hitchcock schon “Psycho” präsentiert. Verstehe auch nicht was daran gewagt oder neuartig gewesen sein soll. Ich liebe den Trailer, Eli Roth scheint mir aber die falsche Person zu sein, um anderen Leuten Hitchcock vorzustellen.

  5. Renington Steele

    Eli Roth reviewt den Trailer aus heutiger Sicht. Wenn sich heute ein vergleichbarer Regisseur hinstellen würde, sagen wir mal, Spielberg, und einen fünfminütigen Monolog über Vögel vertragen würde… dann… fällt mir grade auf… wäre das… völlig awesome… Okay, ihr habt Recht. Ich habe Eli Roth trotzdem noch nicht völlig abgeschrieben, inszenatorisch war „Cabin Faver“ gut und „Hostel“ hatte andere Probleme, als die Regie.

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    DVD cover for gay and lesbian comedy movie “Pride” is ‘straight-washed’ for American market

    In case you’re wondering the critically acclaimed comedy is about a group of gay and lesbian activists who supported striking miners in the 1980’s

    The top photo is the USA DVD cover with Lesbians & Gays edited out, the bottom photo is the European version

    The wording has also changed from  ”a London-based group of gay and lesbian activists” to “a group of London-based activists”.

    01/05/15