Review

Akte X – Jenseits der Wahrheit

Standard, 2. 8. 2008, Batzman (Oliver Lysiak), 14 Kommentare

„Let’s just say I want to believe“

Originaltitel: X-Files: I Want to Believe, The
Herstellungsland: Kanada/USA 2008
Regie: Chris Carter
Darsteller: David Duchovny, Gillian Anderson, Amanda Peet, Billy Connolly, Callum Keith Rennie, Mitch Pileggi

[rating:2.5]

Sechs Jahre sind vergangen, seit Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson) das FBI verlassen haben um die Wahrheit ans Licht zu bringen und alleine gegen das böse zu kämpfen.
Nicht sonderlich erfolgreich, wie es scheint. Mulder führt sein Eremiten-Dasein im Unabomber-Style weiter und haust in einer abgelegenen Hütte, deren Arbeitszimmer mit Zeitungsausschnitten tapeziert wurde. Scully arbeitet als Ärztin in einem christlichen Krankenhaus und hadert mit sich, ihrem Glauben und ihrer Profession. Nur widerwillig lassen sich die beiden Ex-Agenten auf eine Anfrage des FBI ein, deren Ermittlungen im Fall eines Serienkillers der Leichenteile im Eis vergräbt nicht so recht vorran kommen wollen. Und das obwohl ein angeblich übersinnlich begabter pädophiler Priester mit seinen Visionen zu helfen versucht…

Ich mag die X-Files. Ich hab mir erst jüngst die Serie auf DVD gekauft und festgestellt wie gut sie doch war. Wie einzigartig, originell, frisch und neu sie Anfang der 90er war und wie gut sich viele Episoden gehalten haben. Meine Liebeserklärung an Akte X habe ich HIER ja schon ausführlich ausformuliert.

Aber kommen wir zum Film. The Pedo-Files. Oder Die Passion Scullys. Oder eben I want to believe, wie der englische Untertitel lautet. Glauben bezieht sich diesmal allerdings weniger auf das Paranormale, sondern auf Scullys Selbstzweifeln und ihr Hadern mit sich, ärztlicher Ethik und ihrem Glauben an Gott.

Wobei wir auch schon bei einem Problem des Films sind: Es geht nicht so sehr um den eigentlichen Fall, als um Dana Scully und ihren Kampf um das Leben eines todkranken Jungen, der durch eine experimentelle, sehr schmerzhafte Behandlung eventuell noch eine Chance hätte zu überleben. Eine Nebenhandlung, die die Haupthandlung überschattet und dominiert.

Was auch daran liegt, dass die Haupthandlung nicht sehr spannend ist. Natürlich ist es Blödsinn, wenn einige Zuschauer und Kritiker behaupten die Story wäre nicht „X-File“ genug. Nur weil keine offensichtlichen Monster, keine Ufos und Aliens und keine Verschwörung vorkommt, bedeutet das nicht, dass der Film nicht durchaus im Geist der Serie erzählt ist. Denn Akte X war immer mehr als nur der Myth-Arc, mehr als Ufos und schwarzes Öl. Es gab genug Stand-Alone-Folgen, die bestenfalls am Rande mit Übersinnlichem zu tun hatten und dennoch zu fesseln vermochten. In diesem Sinne reiht sich der Film sehr wohl in die Serie ein, was sich auch in der Musik und der Kameraarbeit bemerkbar macht.

Das große Problem ist, dass der Film an keiner Stelle über die Serie hinausgeht. Es gibt absolut keinen Grund warum diese Geschichte im Kino erzählt werden müsste. Es gibt auch keinen Grund, warum der magere Plot auf über 100min gestreckt werden musste, bietet er doch kaum genug Futter um eine normale Serienfolge zu rechtfertigen.

Der Film fühlt sich nicht nur an wie eine Serienfolge, sondern wie eine der schwachen Serienfolgen, von denen auch Akte X im Laufe der Jahre immer wieder welche hatte. Was okay ist in einer Staffel, weiß der Zuschauer doch, das er nächste Woche eine neue Episode bekommt, die ihm vielleicht besser gefällt. Im Kino ist es jedoch frustrierend, wenn man eine derart schwachbrüstige, unspektakuläre Handlung serviert bekommt, die neben dem Scope und den wirklich guten Folgen der Serie wie ein schwacher Abklatscht aussieht. Oder wie ein verwässertes Remake der Episode „Beyond the Sea“ in der Scully es ebenfalls mit einem seherisch begabten Kriminellen zu tun hat, den sie verachtet.

Billy Connolly als reumütiger Pädopriester, der von seinen Visionen überfordert ist, holt aus seiner Rolle heraus was er kann und macht durchaus einen guten Eindruck. Er erfüllt die Figur mit Leben und seine Szenen gehören zu den eindeutigen Highlights des Films. Und auch alle anderen Schauspieler, allen vorran Duchovny und Anderson machen ihre Sache gut. MItch Pileggi hat zwar als Skinner nur ein elaboriertes Cameo, aber es ist dennoch schön das er dabei ist. Es liegt nicht an der handwerklichen Seite, dass der Film so enttäuscht.

Denn auch wenn ich mich freue die alten Bekannten wiederzusehen, so sehr nervt mich die fahrige, unkonzentrierte Erzählung und das krampfhafte Auswalzen des unbedeutenden Nebenplots. Sorry, but I dont give a rats ass, about Dana Scullys Glaubenskrise. Mir sind die spirituellen Sinnsucher-Folgen in der Serie schon immer auf den Sack gegangen und Danas Zwiespalt zwischen Medizin und Gott geht mir so weit am Arsch vorbei, dass man im Zwischenraum eigene Nationen gründen könnte. Die von Gillian Anderson inszenierte Episode „All Things“ gehört für mich zu den absoluten Tiefpunkten der Serie und leider erinnert der Film oftmals genau an diese Folge.

Mulder hat sich nicht wesentlich verändert, wenn man davon absieht, dass er zu Beginn des Films einen der unechtesten künstlichen Bärte spazieren trägt, die man seit „30 Days of Night“ bestaunen durfte. Doch ab davon ist er immer noch der getriebene, schwarzhumorige Fanatiker, den wir alle lieben und vermisst haben. Auch wenn die Motivation des FBI ihn in den Fall einzubeziehen mehr als hanebüchen ist und schon eine arge dramaturgische verrenkung darstellt, sobald Mulder sich rasiert hat und wieder am Ball ist, fühlt man sich fast wie in alten Tagen.

Schade nur das Scully über weite Strecken aus der Handlung verschwindet und wenn sie vorkommt, nichts besseres zu tun hat, als sich elend lange und langweilige Diskussionen mit Mulder zu liefern. Obwohl sie es ist, die ihn überredet den Fall zu übernehmen und sein Eremitendasein aufzugeben, dauert es keine fünf Minuten ehe sie ihm runnölend in den Ohren liegt er solle aufgeben, es sein lassen, das FBI seine Arbeit machen lassen. Eine normale Serienfolge hätte vielleicht eine solche Szene gehabt, hier gibt es ein halbes Dutzend davon, derweil die eigentliche Handlung und die mysteriösen Mordfälle auf Stand-By stehen. Irgendwie muß man ja auf Kinolänge kommen.

Denn auch wenn man immer wieder Einblicke in die Vorgehensweise der Übeltäter bekommt, der Film schafft es bis zum Schluss nicht einen wirklich interessanten Gegner – und was schlimmer ist – wirklich interessante Opfer zu erschaffen. Die Frauen die von den bösen Wutze entführt und eingesperrt werden sind austauschbare, charismalose Plot-Devices um die man als Zuschauer nicht eine Sekunde mitzittert. Überhaupt erscheint die ganze Geschichte klein und unbedeutend, selbst für eine Stand-Alone-Episode. Die Auflösung ist derart antiklimatisch, das man noch beim Abspann denkt „Das wars? Dafür der ganze Bohei?“ Dafür die Geheimniskrämerei um die Story. Die gezielt gestreuten Gerüchte und falschen Fotos? Fast ist man geneigt zu denken: Hey, warum haben sie nicht wirklich einen Film mit einem Werwolf gedreht, wie in diesem einen Fake-Foto suggeriert wurde.

*kleine Spoiler ahead*

Da hilft es auch nicht, dass der Film auch aus Mulders und Scullys Beziehung jede echte Spannung nimmt, indem er der Shipper-Fraktion der X-Philes (meist irgendwelchen unausgelasteten Hausfrauen und Teenies) nach dem Munde redet und zweifelsfrei die Frage beantwortet ob die beiden was miteinander hatten. Sorry, auch wenn beide sich scheinbar einig sind, dass sie als Pärchen nicht funktionieren, verliert der Film mit dem Eingeständnis das die beiden es miteinander versucht haben, sich küssen und miteinander ins Bett gehen ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Serie, die die Beziehung (zumindest in den guten Staffel vor dem Haisprung) bewusst als innige Freundschaft geschildert hat, die nie darauf ausgelegt war zwangsläufig in einer Liebesaffäre zu enden, auch wenn sie damit kokettierte.

Nicht ohne Grund, wurde der beinah Kuss von Fox und Dana im ersten Film dramaturgisch geschickt abgebrochen. Wenn wir die beiden jetzt beim Kuscheln oder (nach dem Abspann) beim Strandurlaub sehen, verlieren die Figuren und damit das Konzept X-Files eben diese besondere Qualität und banalisieren die Beziehung zwischen ihnen.

Es ist erstaunlichlich, dass sich die Macher, dass sich Anderson, Duchovny, Carter und Spotnitz nach all den Jahren noch einmal zusammengefunden haben, um letztlich eine schlechte Serienfolge abzuliefern, deren Plot weit hinter dem zurückbleibt, was man auf dem kleinen Bildschirm schon gezeigt hat. Der Film ist nicht grauenhaft. Er ruiniert auch nicht die Serie. Er ist einfach nur unglaublich langweilig und belanglos. Als Episode würde ich sagen: Okay nächste Woche wirds wieder besser. Im Kino bleibt ein schaler Geschmack zurück und die Frage: Why bother? Wofür die Mühe?

Sollte es für einen Kinofilm nicht einen wirklichen Grund geben, eine wirklich angemessene Story? Warum liefert die Serie die Verschwörungstheorien und Paranoia hoffähig machte, augerechnet in der heutigen Zeit realer Paranoia und Terrorangst, die soviel Angriffspunkte böte, nichtmal einen Hauch ihrer alten Boshaftigkeit? Und auch wenn der Film nur ein recht mageres Budget hatte (knapp 30mio $ dem Vernehmen nach), sollte es nicht doch ein paar Bilder geben, die den Kinobesuch und die große Leinwand lohnen? Oder die zumindest den wirklich spektakulären Momente der Serie ebenbürtig sind? Ich weiß X-Files war nie eine Actionserie und ich erwarte auch keine Effektorgien, aber etwas mehr Aufregung als eine fußlahme Verfolgungsjagd und den behäbigsten Autounfall aller Zeiten, dürfte man vielleicht schon erwarten.

Ich mag Scully und Mulder und die beiden werden zusammen mit Paranoia und Ufos immer einen warmen Platz in meinem Herzen haben. Und ich hab mich irgendwie doch gefreut die beiden wiederzusehen. Aber bitte, bitte: Wenn ich euch das nächste Mal treffe, dann bitte in einem guten Film. Ohne religiöse Sinnsuche, einschläfernd-redundante Zickereien und bitte ohne Scully als Leidensemma mit Jesuskomplex.

Dann könnte das nämlich nochmal was werden mit uns.

You Might Also Want To Read

Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt

22. 4. 2009

Milk (Review)

19. 2. 2009

Thumbsucker

5. 10. 2006

14 Kommentare

  • Reply tomblog » Blog Archive » Die “Akte X” bleibt für mich wohl lieber geschlossen… 2. 8. 2008 at 9:43

    […] Batzmans Review bei den Filmfreunden: […]

  • Reply ravenrob 2. 8. 2008 at 10:54

    Hab den Film leider noch nicht gesehen und wenn die Story so schlecht ist, dann ist auch jede Kritik gerechtfertigt. Bin allerdings froh, dass, wie man hört, auf diesen ganzen Ufo/Alien-Kram verzichtet wird. Der hat meiner Meinung ja schon die Serie kaputtgemacht.

  • Reply Arno Nym 2. 8. 2008 at 12:30

    Ein durchschnittlicher Thriller (belanglose Story zwar, aber schön X-Files/90s-Like inszeniert), der davon lebt, dass ich die Charaktere mag.

    Da ich die Entwicklung der Beziehung der beiden doch insgesamt irgendwie vertretbar finde würde ich dem Film eine wohlwollende 3-3.5/5 geben.
    Auch wenn Batzman recht hat… irgendwie wollte ich den FIlm mögen. Und irgendwie mag ich ihn auch. Mulder und Scully sind wie gute Freunde, denen ich auch ihre Schwächen verzeihe…

  • Reply sky 2. 8. 2008 at 13:10

    Wow, endlich mal eine Kritik die es auf den Punkt trifft. Schon merkwürdig, dass es eine tolle Serie nur auf zwei lauwarme Kinoableger bringt. So war es nur ein schönes Wiedersehen mit Mulder und Scully bei dem ein fader Nachgeschmack bleibt. Und damit meine ich nicht die Beziehungskiste, denn die „Spannung“ wurde ja in der Serie wirklich schon fast bis ins lächerliche gezogen (Hallo??? Den ersten ordentlichen Kuss gabs nachdem der Sohn der beiden geboren wurde…???). Und nein, ich bin weder Hausfrau, noch Teenager und für eine Soap habe ich Akte X auch noch nie gehalten. Aber wo ist all das geblieben, was die Serie ausmachte?
    I want to believe that there’s a chance to make it better! Nur leider wird es die nach diesem Film wohl nicht mehr geben…

  • Reply justus_jonas 2. 8. 2008 at 16:56

    Zugegebenermaßen war das Mysterium – der Antriebspunkt der Geschichte – etwas (okay… sehr) mager, aber das wurde – für mich zumindest – dadurch wett gemacht noch einmal Mulder und Scully in Aktion zu erleben.
    Vergleichbar vielleicht mit „Indiana Jones 4“ – dünne Story, aber – Hey! – es ist Indy!
    Wer eine wirklich positive Kritik des Films lesen will, der sollte sich auf die Internetseite der Kritikerlegende Roger Ebert begeben und sich dort dessen Sichtweise durchlesen. Ich teile sie nicht komplett, kann sie aber nachvollziehen.
    http://rogerebert.suntimes.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20080723/REVIEWS/1651704

  • Reply kato74 2. 8. 2008 at 19:22

    Was soll ich sagen, außer: Batzman, du hast, wieder einmal, mit allem Recht.

    Nur die quakende, jeglichen melanscholischen Unterton vermissende Synchronstimme hast du vergessen. Mir ging dieses nasale gequake nach 5 Minuten so tierisch auf die Eier, dass ich am liebsten die Tonspur gewechselt hätte.

    Eine der schlechtesten Folgen überhaupt und mit 100 Minuten mindestens 70 zu lang.

    Schließe mich Batzman an: 2,5 von 5. Wobei der Sympathie-Bonus schon dabei ist.

  • Reply Case 3. 8. 2008 at 14:09

    Mann, hätte batzman diese Kritik nur mal ne Woche eher geschrieben, oder hätte ich mal sicherheitshalber auf Rotten Tomatoes geschut, dann wäre ich im Kino letzte Woche nicht so enttäuscht worden.
    Stimme dem Review 100% zu, der Film ist so belanglos, dass ich mich frage, warum dafür ein Budget abgesegnet wurde und warum sich Carter nicht was Besseres hätte ausdenken können.
    Ich hätte dem Film maximal 2 Sterne gegeben, totaler Langweiler!

    Über den krampfhaften Cameo von Skinner hab ich mich fast schon richtig geärgert, wenn mir das nicht schon alles egal gewesen wäre.

    Und ich habe jetzt beschlossen, um Filme, die vor dem Release auf Inahltsangaben und Vorführungen verzichten oder ein großes Geheimnis um den Plot machen, zu meiden, MMN wird damit zu oft nur versucht, die Belanglosigkeit zu überspielen und künstlich nen hype zu schaffen.

  • Reply Siggi 5. 8. 2008 at 10:43

    Wurde hier nicht schon vor langer Zeit diskutiert, wie schlecht das (Fake)-Plakat wohl ist, das nun wohl doch in echt angenommen wurde? Gerade im Hinblieck auf Photoshop in den Gesichtern und der unglücklichen Schneeperspektive…

  • Reply das michamel 10. 8. 2008 at 11:29

    Hallo

    Ja als X-Phile der ersten Stunde muss ich dieser Review voll und ganz zu Stimmen ! Mulders Stimme ist ein absoluter Synchron Super-Gau, und das ist (leider) noch nicht mal das schlimmste am Film . Der Film hätte echt was werden können , aber Nein George Lucas Mässig wird hier ein Kult verhunzt !
    Und dieses ganz schlimme Ende kann ich mir nur durch reines Wunschdenken schöndenken: EIN AKTE X/LOST COVER !!! Naja Traum bei seite, hoffentlich versauen sie jetzt nicht auch noch Lost.

  • Reply das michamel 14. 8. 2008 at 8:44

    ich meinte natürlich ein akte x/lost crossover…ein cover wäre ja mal ganz schlimm.GEORGE LUCAS presents THE LOST X FILES Episode 1. NE NE NE lieber nicht !

  • Reply Kinofilmer 3. 12. 2008 at 16:58

    also ich finde, dass der Film nicht wirklich überzeugen kann. Es fehlt halt einfach was. Aber der nächste Film soll ja wieder besser werden

  • Reply Filmjahr 2008 - Die schlechtesten Filme | Die Fünf Filmfreunde 1. 1. 2009 at 14:20

    […] Akte X – Jenseits der Wahrheit – Ödeste TV-Folge im Kino […]

  • Reply Stevie 3. 2. 2009 at 0:28

    Hab erst zu spaet mitbekommen, das ein neuer Akte-X-Film in die dt.
    Kinos gekommen ist, da war er glaube ich schon wieder raus (zumindest
    bei uns). Aber dann… Auf DVD habe ich ihn mir dann doch angeguckt.
    Hatte mich schon auf ein Wiedersehen mit Scully und Muder gefreut.
    Ich legte die DVD in den Player, schaltete den Verstaerker auf Dolby-Surround und waehlte die deutsche (wie gewohnte) Tonspur, dann ging
    es los. Aber halt! Was war denn das ?? – Hat da gerade Mulder den Mund
    aufgemacht und was gesagt ?? – Das war doch nicht Mulder, zumindest
    nicht der Stimme nach oder etwa doch ? – Da, die naechsten Worte…
    Oh, nein. Wo ist Mulders Stimme ?? Was zum Teufel soll das ??
    Die Stimme ist doch normalerweise mit der Figur/dem Darsteller fest ver-
    bunden und das war mit ein Grund dafuer, das ich mir die Serie bei Pro-Sieben und den Kinofilm (im Kino) angeschaut habe. Ich mochte den
    Humor von Mulder und wie er auf diese Art immer wieder eine spannende
    oder festgefahrene Situation aufgelockert hat. Das Fehlt in diesem Film
    buchstaeblich, ansonsten kann ich den anderen Kommentaren nur zu-
    stimmen. Es waere fuer diesen Film eindeutig besser gewesen, Chris Carter haette wie bisher nur die Idee beigesteuert, das Drehbuch ge- schrieben, als ausfuehrender Produzent das Filmprojekt überwacht und
    haette den Regiestuhl gemieden bzw. David Nutter (Akte X – Der Film)wieder auf diesen gesetzt. In diesem Sinne…

  • Reply Leonidas 29. 6. 2010 at 12:20

    Also ich fand ja schon die Serie langweilig…

  • Kommentar hinterlassen