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Die Eisbombe (Deutschland 2008)
Komödie mit Eike Weinreich, Katharina Schüttler und Karoline Eichhorn


Die Girls von St. Trinian (Großbritannien 2007)
Komödie mit Rupert Everett, Colin Firth und Jodie Whittaker

Factory Girl (USA 2006)
Drama mit Guy Pearce, Sienna Miller und Hayden Christensen

Küss mich bitte! (Frankreich 2007)
Liebeskomödie mit Virginie Ledoyen, Emmanuel Mouret und Julie Gayet

Der Mongole (Rußland 2007)
Drama mit Tadanobu Asano, Khulan Chuluun und Amadu Mamadakov

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (USA 2008)
Fantasy-Abenteuer mit Brendan Fraser, Jet Li und Maria Bello

Nue Propriété (Beligien/ Frankreich/ Luxemburg 2006)
Drama mit Isabelle Huppert, Jérémie Rénier und Yannick Renier

Sankt Pauli! Rausgehen – Warmmachen – Weghauen (Deutschland 2008)
Dokumentation von Joachim Bornemann

Sweet Mud (Deutschland/ Israel/ Japan 2006)
Drama mit Tomer Steinhof, Ronit Yudkevitz, Shai Avivi

Zurück im Sommer (USA 2008)
Drama mit Julia Roberts, Ryan Reynolds und Willem Dafoe

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5 Kommentare

  1. Zur neuen Mumie: Dieser bekackte Kinderfilm, der nichts anderes als eine uninspirierte und formelhafte Kopie der Vorgängerfilme in neuem Ambiente ist, nervt und langweilt gleichzeitig ohne Ende! Die Preview gestern Abend war völlig für die Füße, und spätestens als auch noch Yetis und superdämliche CGI-Monster kamen, war bei mir die letzte Dosis Sympathie dahin – trotz der eigentlich interessanten Darsteller-Riege. Alledings kann man nur hoffen, dass Luke Ford nicht als neuer Abenteuerheld die nächsten beiden Teile dominieren wird, denn selten hat man einen so langweilig-uninteressanten Typ gesehen, der noch dazu weit davon entfernt ist, ein Frauenheld und würdiger Nachfolger von Brandon Fraser zu sein (wer bitte hat den denn gecastet???). Fazit: Absolut kein Vergleich zu den anderen beiden Teilen. Ab ins Kinderprogramm und auf die Liste des ewigen Kinoschrotts!

    Kommentar #1 von Binding am 07.08.2008 um 10:37 Uhr

  2. Die “Mumien”-Filme von heute, sind die Spencer-Hill-Filme von gestern. Ist ja nun nicht so, als ob der erste und der zweite Teil intellektuelle Höhen erklommen hätten, oder mit einer ausgefeilten Story, Anspruch und wirklich guten Spezialeffekten glänzen konnten. Beides waren einfach hirnlose Actionfilme (nicht zu verwechseln mit “einfach mal das Hirn ausschalten”!) ohne großen Anspruch. Und da fällt der dritte Teil jetzt auch nicht sonderlich aus dem Rahmen. Oder wo liegt der Unterschied zwischen Mumien-Pygmäen und Yetis?
    Auch wenn Rachel Weisz schon schmerzlich vermisst wurde.

    Kommentar #2 von justus_jonas am 07.08.2008 um 11:57 Uhr

  3. Hm – “Die Girls von St. Trinian” schaut aus wie Schloss Einstein in Böse und mit engl. Humor – es könnte sehenswert sein, obwohl ich kein gutes Gefühl habe. Der Mongole und Factory Girl hab ich mal vorgemerkt, aber nur weil im ersten schöne Bilder und Gesichter zu sehen sind und ich A. Warhol mag – der Rest ist irgendwie alles die gleiche, vorraussehbare Soße. Selbst bei den Franzosen hab ich das Gefühl das es sich um das 20te Remake des gleichen Stoffes handelt.

    Kommentar #3 von sanddorn am 07.08.2008 um 17:42 Uhr

  4. St. Trinian:
    vorhersehbare Story, Klischees ohne Ende, dafür immerhin hübsche Mädchen und der ein oder andere skurrile Einfall / Gag. Ich mochte ihn.

    Kommentar #4 von wortwelt am 07.08.2008 um 18:32 Uhr

  5. @ justus_jonas: Also ganz so schlimm war es nun wirklich nicht mit den beiden modernen Mumien-Filmen, denn als der erste ins Kino kam, waren die Effekte (etwa die Sandstürme, die Massen-Kampfszenen lange vor LOTR und die verweste bzw. Maul-auf-Darstellung von Imhotep) sehr wohl phänomenal und neuartig! Für mich war er zudem einer der damals absolut seltenen Vertreter der Gattung Horror-Action (mir fällt ansonsten aus dieser Zeit nur noch “Das Relikt” ein) und noch dazu unterhaltsam, ohne zu sehr zu nerven. Abgesehen davon empfand man ihn trotz der komödiantischen Anteile als recht hart und gruslig, sodass man unterm Strich ziemlich begeistert davon war. Das Schauspieler-Ensemble war überdies die reine Freude. Teil 2 fiel etwas ab und ging schrillere Wege, war aber dennoch okay und vor allem noch witziger. Für mich markieren die beiden Filme eine geschlossene künstlerische Einheit jenseits des ziemlich misslungenen “Scorpion King” und Teil 3. Letzterer ist doch echt eher nur was für Kids ohne Ansprüche …

    Kommentar #5 von Binding am 07.08.2008 um 20:26 Uhr

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