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(Dailymotion Direktnewyork, via /Film)

Nachdem ich schon „Paris Je t’aime“ damals ganz wunderbar fand (und damals in angetrunkenem Zustand ein viel zu positives Review schrieb, also: der Film ist wirklich gut, aber nicht das Meisterwerk, das ich dort beschreibe), kommt jetzt der Nachfolger, der diesmal in New York spielt. Genau wie sein Vorgänger ist „New York, I love you“ ein Episoden-Film aus 12 einzelnen Geschichten von mehr oder weniger namhaften Regisseuren.

Die Liste der Regisseure und der Cast liest sich schonmal recht beeindruckend: Regie führen Zach Braff, Mira Nair, Park Chan-Wook, Yvan Attal, Wang Xiaoshuai, Emanuele Crialese, Andrei Zvyagintsev, Albert and Allen Hughes, Joshua Marston, Fatih Akin, Jiang Wen, Brett Ratner, Randall Balsmeyer, Shunji Iwai, Shekhar Kapur, Natalie Portman und Scarlett Johansson (hach). Unter anderem spielen Kevin Bacon, Maggie Q, Orlando Bloom, James Caan, Hayden Christensen, Blake Lively, Julie Christie, Chris Cooper, Drea de Matteo, Carla Gugino, Ethan Hawke, John Hurt, Shia LaBeouf, Natalie Portman, Rachel Bilson, Christina Ricci, Olivia Thirlby, Robin Wright Penn, Anton Yelchin und Burt Young.

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1 Trackback

  1. 26.08.2008 - Kleinstbiotop » New York, I love You.

26 Kommentare

  1. was, kein de niro? :x

    Kommentar #1 von Marcel am 24.08.2008 um 23:04 Uhr

  2. was, kein scorsese? :X

    Kommentar #2 von Zetterberg am 24.08.2008 um 23:54 Uhr

  3. Was, kein Woody Allen? :x

    Kommentar #3 von Renington Steele am 24.08.2008 um 23:57 Uhr

  4. genau? wo zur hölle ist woody??

    Kommentar #4 von herrmelin am 25.08.2008 um 01:05 Uhr

  5. Scarlett!
    Hach!

    Kommentar #5 von Charger am 25.08.2008 um 01:07 Uhr

  6. Natalie, Rachel und Maggie! Hach auch…

    Trailer sieht auf jeden Fall nett aus.

    Kommentar #6 von Injecter am 25.08.2008 um 02:19 Uhr

  7. Scarlett Johansson ist hässlich. Und ich hab schon 4 Bier drin. Und Liv Tyler auch (auch hässlich, nicht auch drin). Musste mal gesagt werden.

    Kommentar #7 von Mad din am 25.08.2008 um 08:48 Uhr

  8. Klingt nach ner netten Idee! Ich hoffe nur, dass die >Kurzgeschichten dieses Mal auch zurecht den Titel verdienen. In Paris waren das oft nur kurze Versatzstücke, die wirr und ohne Aussage irgendwo anfingen und aufhörten. Ich bleib mal gespannt.

    Kommentar #8 von Case am 25.08.2008 um 10:43 Uhr

  9. ich sage so was wirklich ungern. aber das war schwul.

    ….das war nicht new york , sondern paris teil 2 oder so eine kacke.

    das ist genau wie so verwöhnte reiche idioten , mit bodyguards und all dem scheiss – new york sehen.

    Kommentar #9 von mickey am 25.08.2008 um 11:13 Uhr

  10. @ mickey: sorry, aber das muss sein: Leute, die sagen, etwas wäre schwul, wenn sie meinen, etwas wäre schlecht, sollten sowohl an ihrer wortwahl als auch an ihrem wertekosmos schrauben.

    Kommentar #10 von Renington Steele am 25.08.2008 um 11:42 Uhr

  11. ich weiß , ich weiß. deswegen sag ich es ja auch ungern. wenn ich sage schwul , meine ich ja auch nicht die sexuelle orientierung . einfach nur die “art”. mir fällt einfach kein vergleichbares wort ein.

    Kommentar #11 von mickey am 25.08.2008 um 11:51 Uhr

  12. nenns doch einfach mickey… das war mickey…

    Kommentar #12 von Batzman am 25.08.2008 um 12:17 Uhr

  13. Ich freu mich drauf. Freu mich aber noch mehr auf “Shanghai, I love you”.

    PS. Wieso haben sie für den Trailer nicht das Lied “New York I love you” genommen? Das hätte super gepasst.

    Kommentar #13 von Alec Sky am 25.08.2008 um 12:25 Uhr

  14. Ich glaube, ich weiß, was mickey sagen möchte. Der Trailer ist effeminiert, unmännlich und kitschig. Wo ist das Blut? Wo ist die Episode in Harlem? Wo ist Little Italy? Was ist mit dem New-Yorker-Akzent passiert?

    Ich habe hier versucht, “schwul” zu übersetzen, wie es oft als Verunglimpfung benutzt wird. Das entspricht nicht meiner Meinung. Man kann auch nicht immer erwarten, dass Klischees bedient werden. Aber in diesem Falle stimme ich mickey im Geiste zu. Hat man New York mit Paris verwechselt?

    Kommentar #14 von zetterberg am 25.08.2008 um 12:26 Uhr

  15. Ihr müsst einfach mal Eure feminine Seite entdecken. Und nachdem ich das geschrieben habe, schiebe ich erstmal die Terminator-DVD in den Player. ;)

    Kommentar #15 von Renington Steele am 25.08.2008 um 12:43 Uhr

  16. :-) aber ehrlich. . danke zetterberg. genau das meinte ich. das sieht aus wie paris 2. das ist nicht das new york das ich kenne. ich weiß es ist jetzt europäischer geworden. es ist nicht mehr wie “taxi driver”. aber so auch wieder nicht. hab da schon ganz andere sachen erlebt.

    ach ja batzman. geh mir nich auf’n sack.
    sissy.

    i’ll be back

    Kommentar #16 von mickey am 25.08.2008 um 12:57 Uhr

  17. New Yorks feminine Seite ist Sex and the City. Da gab es ja schon einen Film zu, muss man noch einen machen bzw. noch 12?

    Meine feminine Seite ist Oscar Wilde. Bei einigen seiner Werke kommen mir fast die Tränen, so schön und melancholisch sind die! Hach! ;)

    Übrigens, Woody Allen wird wahrscheinlich durch Scarlett Johansson vertreten.

    Kommentar #17 von Zetterberg am 25.08.2008 um 13:12 Uhr

  18. @mickey
    Okay, damit war der erste Eindruck eines homophoben Arschlochs doch korrekt.

    Kommentar #18 von Batzman am 25.08.2008 um 14:00 Uhr

  19. ja genau batzman , hast du keinen friseur dem du das erzählen kannst ?

    Kommentar #19 von mickey am 25.08.2008 um 14:38 Uhr

  20. “nenns doch einfach mickey… das war mickey…”

    hahahaha, du glaubst gar nicht wie ich da gerade lachen musste. obwohl es ja auf ne gewisse weise stimmt, der trailer kommt schon sehr mickey rüber, allerdings war das wohl auch nicht anders zu erwarten. so ein film ist ja keine doku über die stadt oder sowas, insofern ist es verständlich dass da jeder nur tolles über die stadt sagt, keiner zeigt gangster die läden ausrauben oder drogenkids auf der straße. Wobei so eine Reihe sicherlich auch interessant wäre “New York, Fuck off!” würde ich die dann nennen.

    Ach und diese Episodenfilme… ich hab den über Paris nicht gesehen, allerdings weiß ich nicht ob mir das so gut gefällt. Gut, sieht man das als aneinandergereihte Kurzfilme geht das klar, aber kommt dann sowas bei raus wie The Signal, der plötzlich vom richtig guten Horrorstreifen zur zwar gar nicht so schlechten, dennoch aber total die Stimmung versauenden Zombiekomödie wechselt, nur um danach plötzlich wieder ins verspulte zu wechseln, dann sag ich doch lieber nein zu den vielen Köchen die die die Suppe versauen und bleibe lieber bei einem Film mit einem Regisseur, ganz altmodisch.

    Aber sowas kann j auch klappen, das hat ja auch bei dingsda geklappt, dem einen da, habe ich gehört.

    Drehen wir auch sowas? “Bielefeld, ich liebe dich!”, oder “München, fast Deutsch”? Kommt, jeder haut wat rein, ich dreh was mit Schweiger, nach Far Cry sollte der jetzt ja wieder billiger sein.

    Kommentar #20 von Björn am 25.08.2008 um 22:03 Uhr

  21. hahaha du glaubst nicht wie ich gerade lachen musste.

    “New York, Fuck off!” willst du das dann nennen ?

    “douchebag” will ich dich nennen.

    Kommentar #21 von mickey am 26.08.2008 um 17:52 Uhr

  22. @ Mickey: Gewöhn Dir mal bitte nen anderen Ton an, oder wir zwei kriegen ein Problem, klaro?

    Kommentar #22 von Renington Steele am 26.08.2008 um 19:13 Uhr

  23. Piss hier mal nicht dem ans Bein der über den guten Witz eines anderen auf deine Kosten lacht, nur weil du es nicht auf die Reihe bekommst dich so auszudrücken dass man deine Aussage korrekt versteht, Kollege.

    Kommentar #23 von Björn am 26.08.2008 um 19:48 Uhr

  24. oh , ich kann mich ausdrücken. schwul. ihr habt das problem damit.

    Kommentar #24 von mickey am 27.08.2008 um 12:15 Uhr

  25. es gibt doch so einen new york episoden film, in dem auch eine episode von woody allen ist, oder? kann mich da düster an etwas erinnern. new yorker geschichten, oder so hiess der und da war doch auch nick nolte dabei? klingelt da was?

    Kommentar #25 von Nilz N Burger am 27.08.2008 um 12:50 Uhr

  26. Jep, New York Stories. Drei Episoden. Für eine hat die Coppola-Trusse das Buch geschrieben. Die Episoden sind deutlich länger als die Skizzen es in diesem Film werden, sind aber auch eher von durchwachsener Qualität. Irgendwie sind etablierte Spielfilmregisseure ja selten in der Lage sich im Kurzfilm wirklich gut auszudrücken. Es bleibt meist das Gefühl zurück, eine halbgare Fingerübung oder eine nicht ganz ausformulierte Spielfilmidee gesehen zu haben. Paris, Je T’aime war ja auch von wenigen Highlights, einigen Totalausfällen und sehr viel Mittelmaß geprägt.

    Kommentar #26 von Batzman am 27.08.2008 um 22:41 Uhr

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