Sterndeuter – Wie die F5 bewerten

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Gewisse Diskussionen kommen ja leider immer wieder. So wie Herpes. Die ersten 200x möchte man noch erklären oder auf vorige Erklärungen hinweisen, aber irgendwann reagiert man doch genervt und vielleicht auch unfreundlicher als es eigentlich gerechtfertigt ist.

Da gerade jüngst um Zohan und Dark Knight mal wieder die bekannten Diskussionen aufflammen, folgen jetzt hier nochmal ein paar allgemeine Worte zu den Bewertungskriterien der F5, auf die ich in Zukunft dann einfach verweisen werde, ehe ich mir den Mund fusselig rede.

1) Wir sind Fünf Filmfreunde

Das mag viele Leser überraschen, weil es ja auch keinen Hinweis darauf gibt, aber ich denke ich kann das Geheimnis jetzt lüften (und damit ein hartnäckiges Gerücht bestätigen): Wir sind fünf unterschiedliche Leute. Die bunten Bilder am Ende eines Artikels stehen für den Autor und sind kein dekoratives Element. Das klingt jetzt erstmal kompliziert, aber ist eigentlich gar nicht so schwierig.

Kurz gesagt bedeutet es einfach, dass jeder Artikel die Meinung seines Autors wiederspiegelt und nicht eine abgestimmte, in Redaktionssitzungen durchdiskutierte Gemeinschaftsmeinung. Deswegen ist es irreführend zu sagen: Die F5 haben den Film so und so bewertet, weil das meist einfach nicht stimmt, wie ihr bisweilen auch an Doppel- bzw. Tripple-Reviews merkt. Wir sind fünf Leute deren Geschmack sich bisweilen extrem unterscheidet, was auch bedeutet das wir uns oft genug auch in die Haare kriegen und einander zusammentreten. Nilz und ich mussten mal mehrere Wochen im Krankenhaus zubringen, weil wir uns über die Qualität von Adam Sandler einfach nicht einigen konnten, und die mechanische Diskussion etwas eskaliert ist.
Natürlich vertragen wir uns immer wieder, denn Nilz ist einfach viel zu gut im Bett, als das ich ihm dauerhaft böse sein könnte. Und auch Renington kann man schlecht etwas nachtragen, wenn er seinen Bambiblick aufsetzt.

Das bedeutet aber für euch als Leser folgendes: Ihr bekommt hier keine Gruppenwertung. Einen Film den ich als grauenhaft bewerte, kann Malcolm ganz super finden. Einen Film den ich geil finde, findet Dominic zum Einschlafen. Wenn Nilz über ein Musical jubelt, geht Renington türenknallend raus und sucht seinen Morgenstern.

Alleine aus dem Grund können Sternchenwertungen die ihr hier bekommt absolut nicht miteinander verglichen werden. Bei mir hätte Zohan wahrscheinlich 1.5 Punkte bekommen, dafür hätte René Mamma Mia sicherlich nicht mit 4.5 durchkommen lassen. Selbst in Magazinen und Filmfachzeitschriften spiegeln Reviews immer eine Einzelmeinung wieder. Es ist deswegen unsinnig von völlig unterschiedlichen Menschen zu verlangen, dass sie eine homogene Meinung zu allen Filmen haben und diese dann gegen andere Filme zu halten.

2. Sternchen sagen nichts über die absolute Qualität oder absolute Wichtigkeit eines Filmes aus

Es gibt immer wieder Leser, die der Sternwertung mehr Wichtigkeit einräumen und sich mehr damit beschäftigen, als mit dem was man im ausführlichen Review schreibt. Mein Rat: Lasst es. Es bringt nichts und wenn ihr euch darüber aufregen wollt, dann verschwendet ihr eure Zeit.

Ich habe schon zu Beginn der F5 gesagt, wie ich die Sterne einsetze:

bis ½☆☆☆☆ = Der letzte Dreck, also schlimmer als dunkle Leinwand
★☆☆☆☆ = Sehr schlecht
★½☆☆☆ = Unterdurchschnitlich
★★☆☆☆ = Durchschnittlich in jeder Hinsicht
★★½☆☆ = Durchschnittlich mit technischen Meriten
★★★☆☆ = Solide, kann man als Fan des Genres bedenkenlos gucken
★★★½☆ = Gut – sollte man sich angucken, schicker Film
★★★★☆ = Sehr gut, auch für Nichtfans des Genres einen Blick Wert
★★★★½ = Jeder sollte diesen Film sehen, jeder sollte ihn lieben
★★★★★ Perfekt, man kann filmisch nicht mehr besser werden

Diese Einstufung bedeutet für mich, dass 0 und 5 Sterne eigentlich unerreichbare Werte sind, deswegen ist 4.5 auch schon als Spitzenwert anzusehen. Aber auch hier gilt: Das ist meine Wertung. Andere Filmfreunde handhaben das anders und vergeben viel eher 0 oder 5 Sterne.

Das bedeutet für euch: Ihr könnte unsere Sterne nicht zwischen den Autoren vergleichen, aber es bedeutet obendrein, das die Sterne auch keine Vergleichbarkeit der Filme untereinander bieten. Es mag ja die Statistiker und Bestenlistenfans ein wenig frustrieren, aber eine Sternwertung bezieht sich bei mir immer nur auf den Film und besagt ob ich ihn für sehenswert halte oder nicht. Er ist KEINE filmhistorische Bewertung, keine Einordung in ein filmisches Gesamtwerk und kein zuverlässiger Anhaltspunkt ob der Film “besser” ist als irgendein anderer. Das einzige was euch die Sterne sagen ist: Wie sehenswert findet der Autor diesen einen Film.

Ich halte es für Humbug eine absolute Vergleichbarkeit zu fordern, denn wenn man an jeden Film dieselben Kriterien anlegt, würde dies bedeuten, dass auch sehenswerte Filme nie eine wirklich gute Wertung bekommen können. Denn natürlich kann ein gut gemachter Low- oder No-Budget-Film was technische Meriten, aber auch was Schauspieler angeht meist nicht mit einem Mid- oder Bigbudget-Film mithalten. Kein deutscher Film wird es mit Schauwerten je mit Hollywood aufnehmen können, kein Funsplatter wird je wirklich so wichtig sein oder einen emotional so bewegen, so zum nachdenken anregen, wie wirklich gelungene Dramen oder intellektuellere Filme. Das ist aber völlig okay, denn die Bewertung von uns ist eben keine absolute. Ein spassiger, unterhaltsamer Funsplatter wie FEAST der 3.5 Punkte erhält, bekommt diese eben dafür das er ein gelungener Funsplatter ist. Mann kann ihn vielleicht mit Braindead vergleichen, der besser ist und, wie Evil Dead 2, eher 4.5 Sterne bekäme, aber man kann ihn nicht mit Dark Knight vergleichen, weil die Sternwertung sich an völlig unterschiedlichen Maßstäben ausrichtet. Ein Feelgoodmusical wie Mamma Mia, kann vielleicht noch mit Hairspray verglichen werden, aber es ist völlig sinnlos es mit dem Bourne Ultimatum und dessen Wertung zu vergleichen. Wer das machen möchte und wem es auf solche absoluten Bewertungen ankommt, der ist hier falsch und der wird hier nie glücklich werden. Denn das wichtige sind nicht die Sterne, sondern die Reviews. Was ein Autor vom Film hält, wird differenziert nur im Text deutlich. Die Sterne sind ein Richtwert und eine Tendenz.

In : Features, Thema

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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26 Comments

  1. Afrin Alburu

    Find’ ich gut. Also was da steht. Über die Art Filme zu bewerten.

  2. randyzac

    Ist alles sehr einleuchtend, verständlich und begrüßenswert…
    Nur wirft das unweigerlich die Frage auf:

    Wieso denn dann überhaupt eine -wie du anfänglich schreibst- misverständliche “Sternchenbewertung” ohne Aussagekraft???

    Warum nicht ein “Gut – sollte man sich angucken, schicker Film”
    oder ein “Durchschnittlich in jeder Hinsicht”?

    Gerade Sterne gaukeln doch eine Objektivität à la Michelin, Hotelkategokrien, etc. vor???

  3. AP

    Mist, ich dachte immer, die Sterne wären absolut objektive Kritikwahrheit unter Berücksichtigung der kompletten Filmhistorie. Und nun stelle ich fest, dass ich die ellenlangen Texte lesen soll, um daraus nur eine subjektive Meinung zu erhalten. Da muss ich die Filme womöglich sehen, um mir selbst eine Meinung zu bilden. Och nööö…

  4. Batzman

    Tja, das Leben ist eine Hündin.

  5. Kilgore Trout

    ich verstehe den thread, aber warum gebt ihr dann bewertungen überhaupt ab wenn ihr wisst , dass 1. keine allgemeingültige Bewertung vorliegt und 2. diese mir als Leser wirklich nichts inhaltlich bringt.
    Dann schreibt einfach ein Review und ich (Leser) sehe euren Geschmack und kann dann beurteilen inwiefern ich euch meine Zustimmung gebe , aber eine Filmbewertung , die ja im Endeffekt alle Filme miteinander kardial in Vergleich setzen soll unabhängig von dem Bewerter , solltet ihr weglassen.
    Danke für die Anmerkung.

  6. Batzman

    “eine Filmbewertung , die ja im Endeffekt alle Filme miteinander kardial in Vergleich setzen soll unabhängig von dem Bewerter”

    Das ist ja grade das Missverständnis, dem einige Leser wohl unterliegen. Eine Sternewertung zeigt die Tendenz des Reviews an, ist also eine Guckempfehlung, bietet dem Leser also auf einen Blicke eine Ahnung wie das Review ausfallen wird. Das es dadrüber hinaus eine universelle Vergleichbarkeit bieten soll, ist eine Forderung und Fehlannahme von Lesern, die nicht nur die Filmfreunde betrifft, sondern alle Reviews die mit Sternen arbeiten. Auch Roger Ebert bewertet Filmweise und gibt keine universellen Sternchen die absolut gelten sollen.

    Ich weiß nicht woher dieser unsinnige Wunsch nach einer universellen Einordnung kommt, vermutlich aus dem Bedürfnis nach Simplifizierung, der die Leute auch nach tausenden Top Ten-Listen hungern lässt, die im Endeffekt immer ausgehen wie das Horneberger-Schiessen. Es gibt keine ultimativen Top 10 von irgendwas. Es gibt keine universellen Vergleichbarkeiten bei Filmen. Je früher man das kapiert, sich von Ranglisten und dem Gedöns löst, desto eher kann man sich wirklich einer differenzierten und argumentativen Filmkritik widmen.

  7. Hank

    @kilgore
    … oder der Leser (Du) ignorierst die Sterne. Musste ja nicht lesen…

  8. Batzman

    @randyzac

    Klar wir könnten auch eine Daumenwertung machen, aber soviel Unterschied gibts da nicht, denn neben Daumen hoch und runter gibts ja immer noch den Mitteldaumen und dann isses nicht weit bis zum schräg oben und schräg unten Daumen und dann sind wir wieder bei den 5 Sternen…

    Und im Grunde ist es doch auch nicht so schwer sich einmal zu merken, wie unsere Bewertungen zu nehmen sind, anstatt sich jedes mal aufs neue zu ärgern, weil es eben keine universelle bewertung ist, wie es einige hier tun.

    Die Sternwertung wurde übrigens erst einige Wochen nach dem Start der F5 eingeführt, weil wir es leid waren, dass Leser ständig gefragt haben, ob wir nicht eine Bewertung einführen können.

  9. Ben

    Mit schrägen Daumen wärt ihr nicht bei den 5 Sternen, denn dort gibt es 11 Abstufungen.
    Und was lernen wir daraus? Halbe Sterne sind was für Leute, die sich nicht trauen Dark Knight 4 Sterne zu geben.

  10. Batzman

    Manchmal frag ich mich warum wir überhaupt die Texte schreiben, wenn alles was die Leute interessiert die Sternwertung ist…

    Man kann schon den Eindruck bekommen, man redet hier gegen Wände.

  11. DNG

    Im Grunde bräuchte es eine solch eine Beschreibung ja gar nicht, denn das sollte jeder Mensch auf anhieb verstehen – aber sehr toll geschrieben, lustig, hab sehr viel gelacht *hehe*
    Freu mich jetzt gleich auf Nilz beim Promi Kochduell *lol*

  12. Dominik

    Wenn ich bei einem Film meine Bedenken habe, ob ich mein Geld dafür ausgeben soll, schaue ich mir meistens erst einmal das Review von F5 an. Und wenn ich dann die Rezension herausgesucht habe wandert das Auge immer zuerst auf die Sterne. Trotzdem lese ich mir danach den Text durch. Ich richte mich also nicht nur nach den Sternen, sie sind nur in kritischen Fällen auschlaggebend.

  13. Kilgore Trout

    @10
    Ich lese deine Review , aber nicht aufgrund informativem Gehalts sondern weil ich sie unterhaltsam finde. Wenn ihr von Anfang an wisst , dass eine Bewertungstabelle solche Missverständnisse produziert , dann lässt man sie weg. Das wäre das schlauste , denn dann hätte man sich das alles sparen können. Wäre die beste Lösung gewesen.
    Mich interessiert die Bewertung nicht , da ich von Anfang an wusste , dass sie keine allgemeine Aussage enthält.
    Eine Bewertung soll Vergleiche möglich machen( ist ja eine Skala) und mir nicht , nachdem ich das ganze Review gelesen habe , zeigen wie das Review vielleicht ausgefallen ist oder was ich vom Review zu erwarten habe. Ich lese das Review deswegen.
    Das Sternranking sollte aber eine allgemeinen Vergleich möglich machen , weil dadurch ich die Möglichkeit habe von informierter Seite zu erfahren , wie ein Film in Bezug zur Qualität und Story zu anderen Filmen steht.
    Ich entscheide dadurch ob ich ins Kino gehe. Das Review macht meine Meinung komplett bzw. ergänzt meine eigene.

  14. Arno Nym

    Ich freue mich gerade, dass ich die Sterne so verstehe wie sie gemeint sind.
    Da aber jetzt Batzman so schön geschrieben hat wie er die Sterne einsetzt… ich fänd es ganz hilfreich wenn dann unter den Sternen vielleicht in Klammern nochmal in Worten steht was das bedeutet.

    Also bei Dark Knight die 3.5 Sterne und darunter dann “(Gut – sollte man sich angucken, schicker Film)

    Könnte mir vorstellen, dass das die Sache besser verständlich macht.

  15. Renington Steele

    @ Kilgore Trout: Das doch albern. Eine Sternbewertung ist nie nie niemals relativ zum gesamten Film oder Musik-Universum, sondern immer nur auf das besprochene Objekt bezogen, man kann eine solche Sternbewertung gar nicht anders lesen, als so.

    Wollte man das alles wirklich vergleichbar machen, dann würde man an den Paten die gleichen Maßstäbe ansetzen, wie an Toxic Avenger. Toxie würde bei einem solchen Vergleich niemals über einen oder max zwei Sterne hinauskommen, was dem Film einfach nicht gerecht wird und auch ganz und gar unfair wäre. Solche Vergleiche sind völlig beknackt, obwohl uns (mittlerweile) durchaus bewusst ist, dass eine Sternbewertung solche Vergleiche herausfordert.

    Als ich damals im Rolling Stone lesen musste, dass die das Debut der Futureheads mit 2 Sternen bewertet hatten, dafür aber einer wie Timberlake 3 Sterne bekam, da schrieb ich eine beleidigte Mail an den Redakteur und der meinte nur, er könne nix für die Bewertung seines Kollegen und erläuterte nochmal, warum das Album für ihn nicht so dolle war. Am Ende fanden wir heraus, dass er mal in einer Pizzeria in meinem Kaff eine sehr gute Pizza gegessen hatte.

    Was ich sagen will: wir vergeben die Sterne so wie jeder andere auch – rein auf den einen Film bezogen. Life’s a bitch, get over it.

  16. Allie

    Sind wir hier im Kindergarten? Es wird immer Menschen geben, die alles gerne einfach und vorgekaut haben möchte. Die lieber auf 5 Sternchen sehen, als auf die Seite Review, für die sich der Autor Zeit genommen hat.

    Wer als eine objektive Meinung (na, was aufgefallen?) zu einem Film schreibt, werfe den ersten Stein..ääh Stern.

    An die Fünf: Denkt an das, was Mutti schon früh sagte “solche Menschen werden dir immer und immer und immer wieder begegnen”. Ich finds jut so.

  17. jan

    Keine Sternchenwürfel und Textgeneratoren? Und ich dachte, ich müsste mir keine anderen Meinungen einholen, weil eure die ultimativen sind ;)
    Kurzum: Weiter so!

  18. Jonas

    Ohne jetzt wirklich auf den Text einzugehen:
    Wenn ihr die Zeit findet, wären mehr von den angesprochenen Doppel und Tripple-Kritiken wünschenswert.

  19. Marcus

    Ich würde empfehlen auf die Sterne komplett zu verzichten. Persönlich finde ich solche Bewertungen immer fragwürdig. Probiert es doch einfach mal aus und lasst es in den nächsten paar Reviews einfach weg und wartet die Reaktionen ab. Fänd ich eigentlich ganz interessant.

  20. Andreas A.

    @Marcus (19):
    Ich würde es nicht begrüßen, wenn die Sterne weggelassen werden, da ich persönlich sie sehr hilfreich finde, um sich einen schnellen Überblick darüber zu verschaffen, wie der Reviewer den Film in etwa einschätzt.

    Dieser schnelle Überblick ist mir auch dahingehend wichtig, da ich ungern komplette Reviews lese, wenn ich den entsprechenden Film selbst noch sehen will. Erstens läuft man dann immer Gefahr gespoilert zu werden und zweitens könnte ich dadurch in meiner Meinungsbildung beeinflusst werden. Von daher finde ich diese Sternenbewertung oder eine Skalenbewertung generell gut und hilfreich.

  21. DNG

    Vielleicht könnte man die Sternchenwertung auch unterteilen in diverse Kategorien, die der Anteil an Action, Spannung, Witz, Horror, bla bla bla. Oder Technik des Films, Kamera, Darsteller, Musik usw. und schließlich ne Gesamtbewertung…

    Oder aber ihr bleibt einfach beim alten Schema – wems nicht passt soll sich die Augen ausstechen ;)
    Ich kam bissher (abgesehen von The Happening) mit fast jeder Wertung klar. Vorallem hab ich mir nicht nur die Sternewertung angesehen, sondern auch immer den Text gelesen, und der verrät natürlich weit mehr über den Film und dessen Qualität, als eine rating_star.solid.gif Grafik *hehe*

  22. caliban

    *auf den Tisch klopf*
    Danke, Batz!
    Ich sehe es ebenso.
    Mich interessieren die Sterne kaum. Oftmals stoße ich auf Batz’ Rezensionen zu erst in seinem Blog – und da gibt es keine Sterntabelle. Ist auch völlig unnötig. Batz Kritiken müssen sich nicht mit meinen decken (tun sie in ca. 50%) der Fälle, aber er ist zumindest fundiert und fair.

    Irgendwie ist das Thema doch auch schon langsam durchgekaut, oder? Mal müssen sich die fünf gegen Fan(atiker)s zur Wehr setzen, beim anderen Mal wird dieser dämliche Zohan/Batman-Vergleich gezogen.
    Die Debattenkultur des Internets ist ja ganz gut und schön, aber wenn ich mich daran erinnere, wie ich früher die “cinema”-Kritiken las… meine güte! Ich stimmte oft nicht zu (bis auf “Der englische Patient”) – aber deswegen habe ich ja nicht sofort wütend in der Redaktion angerufen und geschrien, wie sie DAS MEINEM Lieblingsfilm nur antun konnten.

    Tztztz.

  23. Tom

    @Andreas A.:

    Danke, du hast mir die Worte aus dem Mund genommen!

    Meistens schau ich mir mehrere “Sternreviews” vorher an und entscheid dann anhand des Geldbeutels, welcher Film mir mein sauer verdientes Studentengeld wert ist. Lag bisher fast immer richtig mit der Methode, danke auch dafür an die 5FF!

  24. urens

    Danke das du das hier noch einmal so ausführlich schilderst, zwar war mir das Sternesystem schon immer, wie gemeint, geläufig, trotzdem hoffe ich das es in den Comments nun weniger zu kindischen Auseinandersetztungen kommt wie, “[…] das wird aber ein Kultfilm der muss 5 Punkte bekommen. Batzman ich habe dir meine Punkte dargelegt also änder das”. Diese Kommentare sind genauso überflüssig wie der Rest in der Fibel. Außerdem hattest du dein Raking sowieso schon immer (seit ich die F5 lese) in deinem Profil verewigt. Es wäre allerdings schön, auch für nachfolgende Leser, wenn die 4 Anderen das System für sich ähnlich definieren würden.
    Ansonsten: Behaltet alles so bei, bzw mehr Doppelreviews mit Battle :-P

  25. oi

    UND NACH ALLEN SCHÖNEN BEKENNER POSTS BLEIBT WEITERHIN DIE FRAGE:

    WARUM DANN EINE STERNCHENBEWERTUNG???

    (Eine Sternchenbewertung ist die hässliche kleine Schwester von der Prozentbewertung:
    “Hey Spiderman3 hat mir 83,52% gefallen, ey….!”)

    DAUMEN RAUF, DAUMEN RUNTER ODER MEINETWEGEN NOCH DEN WAAGRECHTEN DAUMEN!!!

    ALLES ANDERE IST BESCHISS AM LESER!!

  26. Batzman

    deal with it. and stop whining.

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