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	<title>Kommentare zu: Michael Moores Slacker Uprising</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: xyz</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-248516</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Irreversibel: Das Problem ist, dass Michael Moores Filme für ein US-amerikanisches Publikum gemacht sind und das deutsche offenbar so überhaupt nicht damit umgehen kann. 
Zu viele haben eben, auch wenn sie sich in ihrer Vermessenheit für viel weltoffener und toleranter als &quot;die doofen Amis&quot; halten, jenseits von Hollywoodfilmen, amerikanischen Serien und McDonalds keine Ahnung von den Staaten. Wenn dann noch Michael Moore dazukommt und der - verständlicherweise, denn sonst wäre seine Kritik schließlich nicht sonderlich effektiv - ein durchgehend negatives Bild der USA zeichnet, dann ist das für das unwissende deutsche Publikum ein absolut akkurates und vor allem vollständiges Bild derselben. 
Tatsächlich halten viele - und ich schäme mich dazu bekennen zu müssen dass ich ein paar dieser Experten persönlich kenne - die USA aufgrund von Moores Filmen für einen faschistischen Staat.

Russland? Volksrepublik China? Wen interessierts? Die Amerikaner sind die Bösen, das weiß doch jedes Kind. Und dumm sind die alle da drüben auch. Und die Amerikaner unterdrücken die Schwarzen. (Schwarze gelten nicht als US-Amerikaner, denn sonst fühlte man sich ja schlecht, wenn man über sie schimpft)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Irreversibel: Das Problem ist, dass Michael Moores Filme für ein US-amerikanisches Publikum gemacht sind und das deutsche offenbar so überhaupt nicht damit umgehen kann.<br />
Zu viele haben eben, auch wenn sie sich in ihrer Vermessenheit für viel weltoffener und toleranter als &#8220;die doofen Amis&#8221; halten, jenseits von Hollywoodfilmen, amerikanischen Serien und McDonalds keine Ahnung von den Staaten. Wenn dann noch Michael Moore dazukommt und der &#8211; verständlicherweise, denn sonst wäre seine Kritik schließlich nicht sonderlich effektiv &#8211; ein durchgehend negatives Bild der USA zeichnet, dann ist das für das unwissende deutsche Publikum ein absolut akkurates und vor allem vollständiges Bild derselben.<br />
Tatsächlich halten viele &#8211; und ich schäme mich dazu bekennen zu müssen dass ich ein paar dieser Experten persönlich kenne &#8211; die USA aufgrund von Moores Filmen für einen faschistischen Staat.</p>
<p>Russland? Volksrepublik China? Wen interessierts? Die Amerikaner sind die Bösen, das weiß doch jedes Kind. Und dumm sind die alle da drüben auch. Und die Amerikaner unterdrücken die Schwarzen. (Schwarze gelten nicht als US-Amerikaner, denn sonst fühlte man sich ja schlecht, wenn man über sie schimpft)</p>
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		<title>Von: TK</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-248381</link>
		<dc:creator>TK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 22:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>Mir geht Moores Art größtenteils auch sehr auf die Eier. Allerdings auch erst seit er sich seinen Kampf gegen Bush auf die Fahnen geschrieben hat, Bowling for Columbine fand ich zB. noch ganz gut, Fahrenheit 9/11 dagegen schon &#039;ne Ecke schlechter. Denke ohne seine, wie von vielen hier angesprochene, Selbstbeweihräucherung, könnte man den einen oder anderen zu arg vereinfachten Sachverhalt noch übersehen, bzw. damit leben, aber als Zusatz dazu nervt es halt nochmal ein Stück weit mehr.

Achja @Renington zu deiner verehrten Roseanne Barr folgendes:
http://www.cracked.com/blog/2008/08/22/dan-obrien-reviews-roseanne-blog/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht Moores Art größtenteils auch sehr auf die Eier. Allerdings auch erst seit er sich seinen Kampf gegen Bush auf die Fahnen geschrieben hat, Bowling for Columbine fand ich zB. noch ganz gut, Fahrenheit 9/11 dagegen schon &#8216;ne Ecke schlechter. Denke ohne seine, wie von vielen hier angesprochene, Selbstbeweihräucherung, könnte man den einen oder anderen zu arg vereinfachten Sachverhalt noch übersehen, bzw. damit leben, aber als Zusatz dazu nervt es halt nochmal ein Stück weit mehr.</p>
<p>Achja @Renington zu deiner verehrten Roseanne Barr folgendes:<br />
<a href="http://www.cracked.com/blog/2008/08/22/dan-obrien-reviews-roseanne-blog/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.cracked.com/blog/2008/08/22/dan-obrien-reviews-roseanne-blog/'>cracked.com/blog/2008/08/22/da...</a></p>
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		<title>Von: Irreversibel</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-248344</link>
		<dc:creator>Irreversibel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 20:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>LOL-allerdings. Wieso benötigt man denn bitte Mut dazu in den Staaten regierungskritische Filme zu machen? Wer sowas in Russland oder Weißrussland, in China oder auf Kuba versucht braucht Mut aber in den USA!? Was haben denn manche Leute hier für ein Bild von Amerika unter Bush? Amerika ist immer noch eines der Länder, die den höchsten Grad an Meinungsfreiheit garantieren (höher als Deutschland mal auf jeden Fall). Wenn aus Moores Art Filme zu machen eine solche Sicht auf die USA resultiert ist das imo eines der besten Argumente gegen sie (obwohl ich seine Anliegen grundsätzlich befürworte).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LOL-allerdings. Wieso benötigt man denn bitte Mut dazu in den Staaten regierungskritische Filme zu machen? Wer sowas in Russland oder Weißrussland, in China oder auf Kuba versucht braucht Mut aber in den USA!? Was haben denn manche Leute hier für ein Bild von Amerika unter Bush? Amerika ist immer noch eines der Länder, die den höchsten Grad an Meinungsfreiheit garantieren (höher als Deutschland mal auf jeden Fall). Wenn aus Moores Art Filme zu machen eine solche Sicht auf die USA resultiert ist das imo eines der besten Argumente gegen sie (obwohl ich seine Anliegen grundsätzlich befürworte).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: xyz</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-248251</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Batzman: Ich könnte eigentlich noch mehr schreiben, doch ich belasse es in diesem Falle doch bei einem simplen aber ernst gemeinten &quot;word&quot;.

@ Alexandra: Stimmt, als US-Amerikaner muss man tatsächlich viel Mut haben um seine Meinung öffentlich kundzutun. Denn schließlich besteht die Gefahr, dass man dafür sofort zusammengeschossen oder nach Guantanamo verschleppt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Batzman: Ich könnte eigentlich noch mehr schreiben, doch ich belasse es in diesem Falle doch bei einem simplen aber ernst gemeinten &#8220;word&#8221;.</p>
<p>@ Alexandra: Stimmt, als US-Amerikaner muss man tatsächlich viel Mut haben um seine Meinung öffentlich kundzutun. Denn schließlich besteht die Gefahr, dass man dafür sofort zusammengeschossen oder nach Guantanamo verschleppt wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexandra</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-248207</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:07:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-248207</guid>
		<description>Michel Morre Filme sind echt klasse und beleuchten Amerika besonders kritisch. Nicht das viele von uns eh einen kritischen Blick auf die USA haben, ganz besonders auf Bush. Aber den Mut als Amerikaner zu haben so gegen Bush zu proagieren und das auch noch öffentlich zu machen, finde ich richtig gut. Geholfen hat es leider nur herzlich wenig. Aber einer muss ja anfangen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michel Morre Filme sind echt klasse und beleuchten Amerika besonders kritisch. Nicht das viele von uns eh einen kritischen Blick auf die USA haben, ganz besonders auf Bush. Aber den Mut als Amerikaner zu haben so gegen Bush zu proagieren und das auch noch öffentlich zu machen, finde ich richtig gut. Geholfen hat es leider nur herzlich wenig. Aber einer muss ja anfangen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247982</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn man Riefenstahl nach heutigen Filmrezeptionsmaßstäben als frühe Essayfilmerin betrachten möchte (was in vielerlei Hinsicht Quatsch wäre, ich meine, sie hat Auftragsarbeiten gefertigt, nach Vorgaben gearbeitet etc., das würde dem Konzept total widersprechen), hat das nichts mit der etwaigen geringeren Qualität von Moores Filmen zu tun. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn man Riefenstahl nach heutigen Filmrezeptionsmaßstäben als frühe Essayfilmerin betrachten möchte (was in vielerlei Hinsicht Quatsch wäre, ich meine, sie hat Auftragsarbeiten gefertigt, nach Vorgaben gearbeitet etc., das würde dem Konzept total widersprechen), hat das nichts mit der etwaigen geringeren Qualität von Moores Filmen zu tun. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247949</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 17:10:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247949</guid>
		<description>@Jet

Mir gings nicht um den Inhalt, sondern nur um das Ziel. Und da ist Propaganda Propaganda, ob nun Leni, Eisenstein, Ben Stein oder Moore. Du kannst auch &quot;No Intelligence allowed&quot; als Essayfilm ansehen, dennoch ist er als Gehirnwäscheprodukt für kreationistische Botschaften gedacht, auch wenn er witzig und unterhaltsam seine &quot;Message&quot; vermittelt . 

Nur weil ich evtl Moore politisch näher stehe als Ben Stein und Frankowski, sind mir die Methoden nicht sympathischer.

In dem Moment wo man die &quot;Wahrheiten&quot; eines solchen Films einfach demontieren kann, schaden sie der Sache mehr als sie nutzen.

@Zetterberg

Für mich war die Szene eben nur vorgeschoben ein Kommentar zu dem Thema, wie ich Moores Filme eh oft als Mittel zum Zwecke seiner Selbstglorifizierung ansehe. Er gibt vor mit seiner gnädigen Spende an seinen größten Kritiker das zu leisten, was das böse Gesundheitssystem nicht schafft und was davon hängen bleiben soll ist: Och der gute Michael, der rettet sogar der Frau seines größten Kritikers das Leben, damit der weiterhin böse Sachen über ihn schreiben kann. Was für ein lieber dicker Rauschgoldengel.

Und das fand ich widerlich. Hätte er ein bißchen Anstand gehabt, hätte er Geld gespendet und die Fresse gehalten - wenn es ihm wirklich um eine menschliche Geste gegangen wäre.  So instrumentalisiert er seinen Kritiker für seine Zwecke, auf Kosten der schwerkranken Frau.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jet</p>
<p>Mir gings nicht um den Inhalt, sondern nur um das Ziel. Und da ist Propaganda Propaganda, ob nun Leni, Eisenstein, Ben Stein oder Moore. Du kannst auch &#8220;No Intelligence allowed&#8221; als Essayfilm ansehen, dennoch ist er als Gehirnwäscheprodukt für kreationistische Botschaften gedacht, auch wenn er witzig und unterhaltsam seine &#8220;Message&#8221; vermittelt . </p>
<p>Nur weil ich evtl Moore politisch näher stehe als Ben Stein und Frankowski, sind mir die Methoden nicht sympathischer.</p>
<p>In dem Moment wo man die &#8220;Wahrheiten&#8221; eines solchen Films einfach demontieren kann, schaden sie der Sache mehr als sie nutzen.</p>
<p>@Zetterberg</p>
<p>Für mich war die Szene eben nur vorgeschoben ein Kommentar zu dem Thema, wie ich Moores Filme eh oft als Mittel zum Zwecke seiner Selbstglorifizierung ansehe. Er gibt vor mit seiner gnädigen Spende an seinen größten Kritiker das zu leisten, was das böse Gesundheitssystem nicht schafft und was davon hängen bleiben soll ist: Och der gute Michael, der rettet sogar der Frau seines größten Kritikers das Leben, damit der weiterhin böse Sachen über ihn schreiben kann. Was für ein lieber dicker Rauschgoldengel.</p>
<p>Und das fand ich widerlich. Hätte er ein bißchen Anstand gehabt, hätte er Geld gespendet und die Fresse gehalten &#8211; wenn es ihm wirklich um eine menschliche Geste gegangen wäre.  So instrumentalisiert er seinen Kritiker für seine Zwecke, auf Kosten der schwerkranken Frau.</p>
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	<item>
		<title>Von: innere sicherheit</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247917</link>
		<dc:creator>innere sicherheit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:10:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zumindest die Bush-Supporter haben mich doch unterhalten &quot;i think the man is a communist, plain and simple&quot; und wie Mr Moore dann ein wenig die Contenance verliert und mit einer Verpflichtungserklärung für die Army rumwedelt. Schön.

Amerikanischer Wahlkampf ist eben Show, das Zweiparteiensystem polarisiert mehr als unsere Kuscheldemokratie und da braucht man Gestalten wie MM, die platt und direkt abwatschen. Bei uns machen das Kabarettisten auf Kleinkunstbühnen oder nach 23 Uhr im dritten Programm. Ein wenig beneide ich die Amerikaner um diese politischen Renegaten, die eben nicht nur den Finger in die Wunde legen, sondern sich mit ihrem fetten Arsch gleich ganz drauf setzen und das vor vollen Hallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest die Bush-Supporter haben mich doch unterhalten &#8220;i think the man is a communist, plain and simple&#8221; und wie Mr Moore dann ein wenig die Contenance verliert und mit einer Verpflichtungserklärung für die Army rumwedelt. Schön.</p>
<p>Amerikanischer Wahlkampf ist eben Show, das Zweiparteiensystem polarisiert mehr als unsere Kuscheldemokratie und da braucht man Gestalten wie MM, die platt und direkt abwatschen. Bei uns machen das Kabarettisten auf Kleinkunstbühnen oder nach 23 Uhr im dritten Programm. Ein wenig beneide ich die Amerikaner um diese politischen Renegaten, die eben nicht nur den Finger in die Wunde legen, sondern sich mit ihrem fetten Arsch gleich ganz drauf setzen und das vor vollen Hallen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247910</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>Slacker ist natürlich komplett anders als die letzten Filme, die Moore gedreht hat, in dem Sinn, dass es tatsächlich nicht so etwas wie eine produzierte Story gibt, sondern dieser Film deutlich dokumentarischer daherkommt. Er zeigt einfach nur Moore wie er auf verschiedenen Bühnen steht und redet. &quot;The Big One&quot;  von vor 10 Jahren ist aber Slacker sehr ähnlich und zeigt mehr oder weniger auch nur MM, damals eben auf Leserreise. Ich fand Slacker als Einblick, wie in den USA generell Wahlkampf-Show gemacht wird ganz interessant, aber wen das nicht interessiert bzw wer einen Film wie die vorherigen erwartet hat wird enttäuscht sein.
Ob Moore ein Arsch ist, Mitglied in der NRA war oder Sachen weglässt ist mir persönlich auch nicht so wichtig, da sie die Grundaussagen der Filme nicht berühren.  Moore antwortet ja auf viele Fragen auch auf seiner Webseite, je nachdem wem man glaubt sind viele Punkte seiner Kritiker wohl auch nicht die ganze Wahrheit.
Keine Frage. Moore hat eine Agenda und boxt die oft sehr polemisch durch, aber Dokumentationen im Gesellschaftspolitischen Bereich bei denen der Macher keine Agenda verfolgt und beide Seiten beleuchtet dürften doch eher rar gesät sein. Wer sich einen Moore-Film anschaut und pro konservativ-reaktionäre Aussagen erwartet, hat irgendwie einen falschen Erwartungshorizont.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Slacker ist natürlich komplett anders als die letzten Filme, die Moore gedreht hat, in dem Sinn, dass es tatsächlich nicht so etwas wie eine produzierte Story gibt, sondern dieser Film deutlich dokumentarischer daherkommt. Er zeigt einfach nur Moore wie er auf verschiedenen Bühnen steht und redet. &#8220;The Big One&#8221;  von vor 10 Jahren ist aber Slacker sehr ähnlich und zeigt mehr oder weniger auch nur MM, damals eben auf Leserreise. Ich fand Slacker als Einblick, wie in den USA generell Wahlkampf-Show gemacht wird ganz interessant, aber wen das nicht interessiert bzw wer einen Film wie die vorherigen erwartet hat wird enttäuscht sein.<br />
Ob Moore ein Arsch ist, Mitglied in der NRA war oder Sachen weglässt ist mir persönlich auch nicht so wichtig, da sie die Grundaussagen der Filme nicht berühren.  Moore antwortet ja auf viele Fragen auch auf seiner Webseite, je nachdem wem man glaubt sind viele Punkte seiner Kritiker wohl auch nicht die ganze Wahrheit.<br />
Keine Frage. Moore hat eine Agenda und boxt die oft sehr polemisch durch, aber Dokumentationen im Gesellschaftspolitischen Bereich bei denen der Macher keine Agenda verfolgt und beide Seiten beleuchtet dürften doch eher rar gesät sein. Wer sich einen Moore-Film anschaut und pro konservativ-reaktionäre Aussagen erwartet, hat irgendwie einen falschen Erwartungshorizont.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: surfguard</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247834</link>
		<dc:creator>surfguard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 09:40:51 +0000</pubDate>
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		<description>Michael Moore in allen Ehren und die Frage, ob seine Filme Truth or Fiction sind, mal beiseite gelegt: &quot;Slacker Uprising&quot; ist laaangweilig. Penetrante Selbstbeweihräucherung ohne Story oder irgendeine erkennbare Spannungskurve. Sparsam gesetzte Gags, dafür ausgedehnte Segmente, in denen irgendein Sänger irgendeinen Song singt, mit dem er ja bestimmt ach so Recht hat. 

Als Film ungenießbar. Reine Gesinnungsware.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Moore in allen Ehren und die Frage, ob seine Filme Truth or Fiction sind, mal beiseite gelegt: &#8220;Slacker Uprising&#8221; ist laaangweilig. Penetrante Selbstbeweihräucherung ohne Story oder irgendeine erkennbare Spannungskurve. Sparsam gesetzte Gags, dafür ausgedehnte Segmente, in denen irgendein Sänger irgendeinen Song singt, mit dem er ja bestimmt ach so Recht hat. </p>
<p>Als Film ungenießbar. Reine Gesinnungsware.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: r0ssi</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247825</link>
		<dc:creator>r0ssi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 08:45:43 +0000</pubDate>
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		<description>dieser film ist einfach nur eine langweilige aneinanderreihung von szenen, die von moores egowichse nur so triefen.  mit abstand der tiefpunkt seiner filme. da nutzt auch die gute sache nichts...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dieser film ist einfach nur eine langweilige aneinanderreihung von szenen, die von moores egowichse nur so triefen.  mit abstand der tiefpunkt seiner filme. da nutzt auch die gute sache nichts&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247817</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 08:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>Batz, ist ja nun ein Unterschied, ob man faschistische Filme in einer Zeit dreht, in der Film- und Medienrezeption wohl noch ein &quot;wenig&quot; anders aussah, oder 50 Jahre später linksliberale kleine Pamphlete wie Moore inszeniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Batz, ist ja nun ein Unterschied, ob man faschistische Filme in einer Zeit dreht, in der Film- und Medienrezeption wohl noch ein &#8220;wenig&#8221; anders aussah, oder 50 Jahre später linksliberale kleine Pamphlete wie Moore inszeniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247805</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:27:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247805</guid>
		<description>Der ganze Film jetzt auch ganz offiziell bei Youtube: http://de.youtube.com/watch?v=uDidHpyaFKk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der ganze Film jetzt auch ganz offiziell bei Youtube: <a href="http://de.youtube.com/watch?v=uDidHpyaFKk" rel="nofollow"></a><a href='http://de.youtube.com/watch?v=uDidHpyaFKk'>de.youtube.com/watch?v=uDidHpy...</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zetterberg</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247718</link>
		<dc:creator>Zetterberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 01:13:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Batzman:

Die Szene in &quot;Sicko&quot;, die du als &quot;widerwärtige[n] Moment von Selbstbeweihräucherung&quot; bezeichnest, ordnest du falsch ein. Moore hat einem seiner Blog-Kritiker Geld für die Operation seiner kranken Frau überwiesen, um einen Punkt zu beweisen, den er im Film ganz klar anspricht und den du anscheinend verpasst hast. Nämlich, dass man seine Vorurteile und falschen Glaubenssätze (z.B. &quot;socialized medicine&quot; ist schlecht und kommt von Onkel Stalin oder Castro ist der Teufel auf Erden) auch ablegen kann, um Menschen zu helfen. Das steht auch im Kontext mit den Ärzten aus Kuba, welche Moores &quot;Schützlinge&quot; (oder Marionetten) kostenlos behandelt haben, weil das Gesundheitssystem im armen Kuba anscheinend besser ist als das im reichen Amerika. Klar, das ist Propaganda, muss auch nicht gelogen sein, kann auch einfach die Wahrheit sein, wird auch Werbung genannt. Wieso ist Moores Werbung schlecht und die von Nutella gut? Moore wirbt für ein besseres Gesundheitssystem und Nutella wirbt für Profite.

Das heute-Journal und die Tagesthemen sind genauso Propaganda wie Fox News und BBC, nur auf einer anderen Weise. Manipulation ist vielfältig und nicht so einfältig, dass man es als &quot;gebildeter Europäer&quot; immer im Moore-Stil serviert bekommt und sofort erkennt.

An dieser Stelle, schöne Grüße an Al Gore (Friedensnobelpreisträger). Ich benutze jetzt ein Akronym, welches ich schon lange nicht mehr benutzt habe und zuletzt als Al Gore den Friedensnobelpreis bekam und Sackarschwilli aka &quot;the real Borat&quot; bei Maybrit Illner aufgetreten ist:

LOL

PS. Die BBC-Dokus von Adam Curtis empfehle ich auch weiter. Vor allem &quot;The Trap&quot; und &quot;The Power of Nightmares&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Batzman:</p>
<p>Die Szene in &#8220;Sicko&#8221;, die du als &#8220;widerwärtige[n] Moment von Selbstbeweihräucherung&#8221; bezeichnest, ordnest du falsch ein. Moore hat einem seiner Blog-Kritiker Geld für die Operation seiner kranken Frau überwiesen, um einen Punkt zu beweisen, den er im Film ganz klar anspricht und den du anscheinend verpasst hast. Nämlich, dass man seine Vorurteile und falschen Glaubenssätze (z.B. &#8220;socialized medicine&#8221; ist schlecht und kommt von Onkel Stalin oder Castro ist der Teufel auf Erden) auch ablegen kann, um Menschen zu helfen. Das steht auch im Kontext mit den Ärzten aus Kuba, welche Moores &#8220;Schützlinge&#8221; (oder Marionetten) kostenlos behandelt haben, weil das Gesundheitssystem im armen Kuba anscheinend besser ist als das im reichen Amerika. Klar, das ist Propaganda, muss auch nicht gelogen sein, kann auch einfach die Wahrheit sein, wird auch Werbung genannt. Wieso ist Moores Werbung schlecht und die von Nutella gut? Moore wirbt für ein besseres Gesundheitssystem und Nutella wirbt für Profite.</p>
<p>Das heute-Journal und die Tagesthemen sind genauso Propaganda wie Fox News und BBC, nur auf einer anderen Weise. Manipulation ist vielfältig und nicht so einfältig, dass man es als &#8220;gebildeter Europäer&#8221; immer im Moore-Stil serviert bekommt und sofort erkennt.</p>
<p>An dieser Stelle, schöne Grüße an Al Gore (Friedensnobelpreisträger). Ich benutze jetzt ein Akronym, welches ich schon lange nicht mehr benutzt habe und zuletzt als Al Gore den Friedensnobelpreis bekam und Sackarschwilli aka &#8220;the real Borat&#8221; bei Maybrit Illner aufgetreten ist:</p>
<p>LOL</p>
<p>PS. Die BBC-Dokus von Adam Curtis empfehle ich auch weiter. Vor allem &#8220;The Trap&#8221; und &#8220;The Power of Nightmares&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247716</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 01:09:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247716</guid>
		<description>Achso... *andenkoppschlag* Die Riefenstahlsche  war Essayfilmerin ;)

Da hätte sie drauf kommen müssen, dann wäre ihre Nachkriegskarriere erfolgreicher verlaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achso&#8230; *andenkoppschlag* Die Riefenstahlsche  war Essayfilmerin ;)</p>
<p>Da hätte sie drauf kommen müssen, dann wäre ihre Nachkriegskarriere erfolgreicher verlaufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PhilipS</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247713</link>
		<dc:creator>PhilipS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 01:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247713</guid>
		<description>&quot;Ich mag es, wie er scheinbar komplexe Dinge simplifiziert und dabei ganz einfache Wahrheiten zu Tage fördert &quot;

wenn ich solche Sätze schon lese...
ersetze Wahrheiten durch persönliche Meinungen und zu Tage fördern durch  darstellen und es passt. Schließlich ist Wahrheit ein doch sehr dehnbarer Begriff, vereinfacht gesagt...
Ich glaub entweder mag man ihn und seine platte Art oder man mag sie nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich mag es, wie er scheinbar komplexe Dinge simplifiziert und dabei ganz einfache Wahrheiten zu Tage fördert &#8221;</p>
<p>wenn ich solche Sätze schon lese&#8230;<br />
ersetze Wahrheiten durch persönliche Meinungen und zu Tage fördern durch  darstellen und es passt. Schließlich ist Wahrheit ein doch sehr dehnbarer Begriff, vereinfacht gesagt&#8230;<br />
Ich glaub entweder mag man ihn und seine platte Art oder man mag sie nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247708</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 00:57:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247708</guid>
		<description>&quot;Essayfilmer… klasse Wort, man lernt nie aus. Wo is’n der Unterschied zum Autorenkino? ;)&quot;

Essayfilme sind streng genommen auch Autorenfilme, allerdings sind sie nicht nur durch eine persönliche, sondern ausschließlich persönliche Handschrift gekennzeichnet. Es sind höchst subjektive und dabei vielfältige - polemische, ideologische... - Arbeiten, die mit noch deutlicheren individuellen Stilmitteln arbeiten (Voice-Over, Verfremdung, Referenzen nach eigenem Gutdünken...).

Somit würde ich Moore schon als Essayfilmer bezeichnen, weshalb seine (angeblichen) Unwahrheiten fast schon programmatisch, zumindest aber legitim sind. *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Essayfilmer… klasse Wort, man lernt nie aus. Wo is’n der Unterschied zum Autorenkino? ;)&#8221;</p>
<p>Essayfilme sind streng genommen auch Autorenfilme, allerdings sind sie nicht nur durch eine persönliche, sondern ausschließlich persönliche Handschrift gekennzeichnet. Es sind höchst subjektive und dabei vielfältige &#8211; polemische, ideologische&#8230; &#8211; Arbeiten, die mit noch deutlicheren individuellen Stilmitteln arbeiten (Voice-Over, Verfremdung, Referenzen nach eigenem Gutdünken&#8230;).</p>
<p>Somit würde ich Moore schon als Essayfilmer bezeichnen, weshalb seine (angeblichen) Unwahrheiten fast schon programmatisch, zumindest aber legitim sind. *g*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247678</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 23:01:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247678</guid>
		<description>Das ist aber eine ziemlich fragwürdige  Haltung. Die doofe Prolomasse ist zu dumm für die Wahrheit, deswegen muss ich sie anlügen, weil ich ja weiß was das richtige für sie ist. 

Verblendete Linke, denen für ihre Ziele alle Mittel recht sind und die genauso ätzend sind wie ihre Gegener konnte ich schon im SowiStudium nie ausstehen. Und die Haltung: Alle doof und deswegen muss man möglichst dumm argumentieren, erschien mir schon als TV-Redakteur ignorant und anmaßend...

Und Moores &quot;Ich bin einer von euch&quot;-ungebildteter Arbeiter-Nummer ist auch ziemlich eklig. sein ganzes Kostüm ist samt baseballmütze Berechnung. Natürlich ist er kein Malocher, natürlich ist er gebildet und hat studiert (wenn auch nicht abgeschlossen - aber das haben ja viele). Wenn ein echter &quot;dummer Arbeiterproll&quot; sich zu ihm hockt und ihm auf die Schulter haut, lässt Moore ihn wahrscheinlich genauso angeekelt wegführen, wie Bush es machen würde. Vielleicht sogar noch mehr, denn Bush ist mehr ein &quot;ungebildeter Tumbling&quot; als Moore, der die Rolle nur aus marketinggründen spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist aber eine ziemlich fragwürdige  Haltung. Die doofe Prolomasse ist zu dumm für die Wahrheit, deswegen muss ich sie anlügen, weil ich ja weiß was das richtige für sie ist. </p>
<p>Verblendete Linke, denen für ihre Ziele alle Mittel recht sind und die genauso ätzend sind wie ihre Gegener konnte ich schon im SowiStudium nie ausstehen. Und die Haltung: Alle doof und deswegen muss man möglichst dumm argumentieren, erschien mir schon als TV-Redakteur ignorant und anmaßend&#8230;</p>
<p>Und Moores &#8220;Ich bin einer von euch&#8221;-ungebildteter Arbeiter-Nummer ist auch ziemlich eklig. sein ganzes Kostüm ist samt baseballmütze Berechnung. Natürlich ist er kein Malocher, natürlich ist er gebildet und hat studiert (wenn auch nicht abgeschlossen &#8211; aber das haben ja viele). Wenn ein echter &#8220;dummer Arbeiterproll&#8221; sich zu ihm hockt und ihm auf die Schulter haut, lässt Moore ihn wahrscheinlich genauso angeekelt wegführen, wie Bush es machen würde. Vielleicht sogar noch mehr, denn Bush ist mehr ein &#8220;ungebildeter Tumbling&#8221; als Moore, der die Rolle nur aus marketinggründen spielt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247676</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:49:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247676</guid>
		<description>Ja, Du hast ja Recht. Aber Moore will ja ganz gezielt ganz andere Bevölkerungsschichten (argh) ansprechen: nämlich die ungebildeten, die nie auf eine Uni oder ein College gingen, letztlich: sich selbst. Und mich.

Moore macht politische Filme für die Jungs auf der Straße, wenn er sich da ein paar Details zurechtbiegt... so what. Weil er für diese Jungs von der Straße ein paar Messages zu bieten hat, die diese nicht kennen, die wissen einfach nicht, dass man auch eine politische Meinung haben kann.

„ich bin da und dahin gegangen und so ist es gewesen…“ sagt übrigens jeder andere Film auch, nur ist die Ästhetik ne andere. Ich verstehe Deinen Punkt, aber wenn ich das alles abwäge, überwiegt meine Verehrung von Moore.

Letztlich darf man auch nicht vergessen, dass er es im Grund im Alleingang geschafft hat, dass Dokumentationen wieder en vogue sind (auch wenn er keine macht). Das Bild von Moore mit der Kamera über der Schulter ist nicht zu Unrecht eins der wenigen ikonographischen Bilder, die dieses Jahrzehnt hervorgebracht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Du hast ja Recht. Aber Moore will ja ganz gezielt ganz andere Bevölkerungsschichten (argh) ansprechen: nämlich die ungebildeten, die nie auf eine Uni oder ein College gingen, letztlich: sich selbst. Und mich.</p>
<p>Moore macht politische Filme für die Jungs auf der Straße, wenn er sich da ein paar Details zurechtbiegt&#8230; so what. Weil er für diese Jungs von der Straße ein paar Messages zu bieten hat, die diese nicht kennen, die wissen einfach nicht, dass man auch eine politische Meinung haben kann.</p>
<p>„ich bin da und dahin gegangen und so ist es gewesen…“ sagt übrigens jeder andere Film auch, nur ist die Ästhetik ne andere. Ich verstehe Deinen Punkt, aber wenn ich das alles abwäge, überwiegt meine Verehrung von Moore.</p>
<p>Letztlich darf man auch nicht vergessen, dass er es im Grund im Alleingang geschafft hat, dass Dokumentationen wieder en vogue sind (auch wenn er keine macht). Das Bild von Moore mit der Kamera über der Schulter ist nicht zu Unrecht eins der wenigen ikonographischen Bilder, die dieses Jahrzehnt hervorgebracht haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Romak</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247674</link>
		<dc:creator>Romak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Mitwirkenden hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Rob Morello heißt (wie im Text richtig geschrieben) eigentlich Tom. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Mitwirkenden hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Rob Morello heißt (wie im Text richtig geschrieben) eigentlich Tom. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247671</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn er das ganze als Fiktion verkaufen würde, hätte ich glaube ich kein Problem mit seinen Filmen. Aber er sagt ja nicht: Ich lüg euch jetzt mal zwei Stunden die Hucke voll, weil ich will das ihr wählen geht, sondern sagt: ich bin da und dahin gegangen und so ist es gewesen...

&quot;Why we fight&quot; sollteste auch mal gucken. Die Zusammenhänge die der Film herstellt, sind so depremierend und real, dass einem Sachen wie Moore danach wirklich wie Teletubbies vorkommen.

ebenfalls wesentlich smarter und inhaltlich viel besser als Moore: The Power of Nightmares von der BBC

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Power_Of_Nightmares</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn er das ganze als Fiktion verkaufen würde, hätte ich glaube ich kein Problem mit seinen Filmen. Aber er sagt ja nicht: Ich lüg euch jetzt mal zwei Stunden die Hucke voll, weil ich will das ihr wählen geht, sondern sagt: ich bin da und dahin gegangen und so ist es gewesen&#8230;</p>
<p>&#8220;Why we fight&#8221; sollteste auch mal gucken. Die Zusammenhänge die der Film herstellt, sind so depremierend und real, dass einem Sachen wie Moore danach wirklich wie Teletubbies vorkommen.</p>
<p>ebenfalls wesentlich smarter und inhaltlich viel besser als Moore: The Power of Nightmares von der BBC</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Power_Of_Nightmares" rel="nofollow"></a><a href='http://de.wikipedia.org/wiki/The_Power_Of_Nightmares'>de.wikipedia.org/wiki/The_Powe...</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247668</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:15:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247668</guid>
		<description>@ Batzman: „The Corporation“ kriegt ja auch 4.5 Sterne ;) Und über Moores Filmen steht nicht &quot;Reportage&quot; sondern &quot;Film&quot;, die Doku wird nur immer wieder wegen der Ästhetik reininterpretiert.

(Und ich gehe mal schnell alle Worte, die mit &quot;Doku&quot; beginnen, da oben rauslöschen *g*)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Batzman: „The Corporation“ kriegt ja auch 4.5 Sterne ;) Und über Moores Filmen steht nicht &#8220;Reportage&#8221; sondern &#8220;Film&#8221;, die Doku wird nur immer wieder wegen der Ästhetik reininterpretiert.</p>
<p>(Und ich gehe mal schnell alle Worte, die mit &#8220;Doku&#8221; beginnen, da oben rauslöschen *g*)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247666</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:13:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247666</guid>
		<description>@ Batzman: Ich glaube tatsächlich, dass Moores erste Botschaft die ist, seinen Arsch hochzubekommen und wählen zu gehen (oder sich zu engagieren). Mindestens. Dass er sich selbst als „geilen Typen“ produziert ist da zweitrangig (aber wahr, das stimmt).

Dass er sich dabei die Fakten so zurechtbiegt, ist wahr, letztlich aber stimmiger, als die Massenvernichtungswaffen im Irak. Er entfacht in diesem Film (noch mehr als bei Sicko) ein Feuerwerk der Selbstbeweihräucherung, keine Frage.

Aber wie gesagt. Ich find den gut, kann er machen. Thumbs up.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Batzman: Ich glaube tatsächlich, dass Moores erste Botschaft die ist, seinen Arsch hochzubekommen und wählen zu gehen (oder sich zu engagieren). Mindestens. Dass er sich selbst als „geilen Typen“ produziert ist da zweitrangig (aber wahr, das stimmt).</p>
<p>Dass er sich dabei die Fakten so zurechtbiegt, ist wahr, letztlich aber stimmiger, als die Massenvernichtungswaffen im Irak. Er entfacht in diesem Film (noch mehr als bei Sicko) ein Feuerwerk der Selbstbeweihräucherung, keine Frage.</p>
<p>Aber wie gesagt. Ich find den gut, kann er machen. Thumbs up.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247663</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247663</guid>
		<description>Solange über dem Essay aber Reportage steht, ist das ganze nur eine schlappe Entschuldigung für seine Lügen.

Ich glaube ich fand die Dokus &quot;Why we fight&quot; und die Serie &quot;The Corporation&quot; smarter und erhellender als alles was Moore je zustande gebracht hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange über dem Essay aber Reportage steht, ist das ganze nur eine schlappe Entschuldigung für seine Lügen.</p>
<p>Ich glaube ich fand die Dokus &#8220;Why we fight&#8221; und die Serie &#8220;The Corporation&#8221; smarter und erhellender als alles was Moore je zustande gebracht hat&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247662</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247662</guid>
		<description>Essayfilmer... klasse Wort, man lernt nie aus. Wo is&#039;n der Unterschied zum Autorenkino? ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Essayfilmer&#8230; klasse Wort, man lernt nie aus. Wo is&#8217;n der Unterschied zum Autorenkino? ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247661</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:02:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247661</guid>
		<description>er macht propaganda und verkauft das ganze als wahrheiten.  ich hab aber wenig über für leute die meinen sie können im namen &quot;des guten&quot; lügen und manipulieren, nur weil es &quot;die andere seite&quot; auch macht...

Nur weil moore ein guter entertainer ist, finde ich seine methoden  - die politische inhalte ausnutzen um sich selbst zu promoten und als geilen typ dastehen zu lassen - nicht weniger fragwürdig. Er schadet letztlich der Sache, weil er linke Ziele denunziert mit jeder Lüge die man im nachweist. was unterscheidet Moore von Fox News, die sich auch ihr weltbild so zurechtbauen wie sie es wollen? Die Leute sehen seine Filme als Dokumentationen mit politischer Aussage und wenn er darin lügt macht Propaganda.  Und für Bush is doof, Waffen sind blöd und das Gesundheitssystem ist scheiße- braucht man im Grunde keine drei Spielfilme, wenn das was er da erzählt sowieso nicht stimmt.  

Leute wie Penn &amp; Teller, die die Leute zum selbstätigen Denken auffordern und auch dazu die Sendung die sie grade sehen zu hinterfragen, die nach rechts und links austeilen und offen manipulative Momente thematisieren um die Leute daran zu hindern einfach alles zu glauben, find ich sympathischer als jemanden wie Moore, der auch nur Leute will die ihm folgen und der sich als Heilsbringer inszeniert. Die widerlichste Szene in Sicko ist die, in der er breittritt, dass er ja seinem größten Kritiker Geld überwiesen hat, als es um Leben und Tod ging. Das ist ein so widerwärtiger Moment von Selbstbeweihräucherung, dass ich es nicht fassen konnte, dass er das wirklich bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>er macht propaganda und verkauft das ganze als wahrheiten.  ich hab aber wenig über für leute die meinen sie können im namen &#8220;des guten&#8221; lügen und manipulieren, nur weil es &#8220;die andere seite&#8221; auch macht&#8230;</p>
<p>Nur weil moore ein guter entertainer ist, finde ich seine methoden  &#8211; die politische inhalte ausnutzen um sich selbst zu promoten und als geilen typ dastehen zu lassen &#8211; nicht weniger fragwürdig. Er schadet letztlich der Sache, weil er linke Ziele denunziert mit jeder Lüge die man im nachweist. was unterscheidet Moore von Fox News, die sich auch ihr weltbild so zurechtbauen wie sie es wollen? Die Leute sehen seine Filme als Dokumentationen mit politischer Aussage und wenn er darin lügt macht Propaganda.  Und für Bush is doof, Waffen sind blöd und das Gesundheitssystem ist scheiße- braucht man im Grunde keine drei Spielfilme, wenn das was er da erzählt sowieso nicht stimmt.  </p>
<p>Leute wie Penn &#038; Teller, die die Leute zum selbstätigen Denken auffordern und auch dazu die Sendung die sie grade sehen zu hinterfragen, die nach rechts und links austeilen und offen manipulative Momente thematisieren um die Leute daran zu hindern einfach alles zu glauben, find ich sympathischer als jemanden wie Moore, der auch nur Leute will die ihm folgen und der sich als Heilsbringer inszeniert. Die widerlichste Szene in Sicko ist die, in der er breittritt, dass er ja seinem größten Kritiker Geld überwiesen hat, als es um Leben und Tod ging. Das ist ein so widerwärtiger Moment von Selbstbeweihräucherung, dass ich es nicht fassen konnte, dass er das wirklich bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jet Strajker</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247660</link>
		<dc:creator>Jet Strajker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247660</guid>
		<description>Eben, Moore ist ein Essayfilmer. Und ein verkannter noch dazu! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben, Moore ist ein Essayfilmer. Und ein verkannter noch dazu! ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Renington Steele</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247654</link>
		<dc:creator>Renington Steele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247654</guid>
		<description>@ Izanagi @ Batzman: Ich weiß, dass Moores Filme eigentlich keine Dokus sind und dass er sich manchen Fakt so zurechtbiegt, wie er ihn benötigt. Was mir das Vergnügen an seinen Filmen aber überhaupt nicht verhagelt, gar nicht. Er benutzt zwar die Ästhetik einer Doku, macht aber „nur“ Filme. Und die unterhalten, sehr sogar. Und haben die richtige Message, meiner Meinung nach. Mir reicht das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Izanagi @ Batzman: Ich weiß, dass Moores Filme eigentlich keine Dokus sind und dass er sich manchen Fakt so zurechtbiegt, wie er ihn benötigt. Was mir das Vergnügen an seinen Filmen aber überhaupt nicht verhagelt, gar nicht. Er benutzt zwar die Ästhetik einer Doku, macht aber „nur“ Filme. Und die unterhalten, sehr sogar. Und haben die richtige Message, meiner Meinung nach. Mir reicht das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247653</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:39:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247653</guid>
		<description>Ich hoffe du hast auch Manufacturing Dissent geguckt...  und die anderen Dokumente, die zeigen wie sich Michael Moore die Fakten zurecht biegt. :)

Gab es nichtmal ein Biopic über Moore? Big Fat Liar. achnee, dat war was anderes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe du hast auch Manufacturing Dissent geguckt&#8230;  und die anderen Dokumente, die zeigen wie sich Michael Moore die Fakten zurecht biegt. :)</p>
<p>Gab es nichtmal ein Biopic über Moore? Big Fat Liar. achnee, dat war was anderes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: izanagi</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/09/28/michael-moores-slacker-uprising/comment-page-1/#comment-247652</link>
		<dc:creator>izanagi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4431#comment-247652</guid>
		<description>Ich mochte den Moore früher ja auch, aber mittlerweile geht mir seine Art eher auf den Keks. Er ist mir zu plakativ. Bush glaube ich natürlich kein Wort mehr, aber warum sollte ich das einem dicken Demokraten mit Mütze und Kamera tun? Weil der im Fernseher ist und sich seine Halbwahrheiten ebenfalls zu recht biegt?

Wie gesagt, mir zu einfach.

Ich empfehle zum Irakkrieg viel mehr die Doku &quot;Leading to War&quot;, die tatsächlich eine ist. Eine Aneinanderreihung von Fakten genügt, um die Massenvernichtungswaffen-Lüge zu entlarven. Das geht auch wunderbar ohne Michael Moore...

http://www.leadingtowar.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mochte den Moore früher ja auch, aber mittlerweile geht mir seine Art eher auf den Keks. Er ist mir zu plakativ. Bush glaube ich natürlich kein Wort mehr, aber warum sollte ich das einem dicken Demokraten mit Mütze und Kamera tun? Weil der im Fernseher ist und sich seine Halbwahrheiten ebenfalls zu recht biegt?</p>
<p>Wie gesagt, mir zu einfach.</p>
<p>Ich empfehle zum Irakkrieg viel mehr die Doku &#8220;Leading to War&#8221;, die tatsächlich eine ist. Eine Aneinanderreihung von Fakten genügt, um die Massenvernichtungswaffen-Lüge zu entlarven. Das geht auch wunderbar ohne Michael Moore&#8230;</p>
<p><a href="http://www.leadingtowar.com/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.leadingtowar.com/'>http://www.leadingtowar.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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