Review

Burn After Reading

Standard, 4. 10. 2008, Batzman (Oliver Lysiak), 25 Kommentare

„Appearances can be… deceptive.“

Originaltitel: Burn After Reading
Herstellungsland: Frankreich / UK / USA 2008
Regie: Ethan Coen / Joel Coen
Darsteller: Brad Pitt, George Clooney, Tilda Swinton, John Malkovich, Frances McDormand, Richard Jenkins

[rating:3.5]

Ozzie Cox (John Malkovich) fliegt nach Jahren beim CIA raus, man wirft ihm Alkoholismus vor. Außer sich vor Wut beschließt er ein paar enthüllende Memoiren zu veröffentlichen. Dabei entgeht ihm, dass es in seiner Ehe nicht mehr so besonders läuft. Seine Frau (Tilda Swinton) hat lange eine Affäre mit dem Regierungsbeamten Pfarrer (George Clooney) und plant längst die Scheidung.

Um Beweise zu sichern, macht sie eine Kopie der Memoiren, doch diese geraten aus Versehen in die Hände der nicht all zu hellen Fitness-Studio-Trainer Chad Feldheimer (Brad Pitt) und Linda Litzke (Frances McDormand). Letztere verzweifelt an ihrem alternden Körper und würde alles tun, um eine Schönheitsoperation zu bekommen, doch dafür fehlt das Geld. Kurzentschlossen kommt sie mit Chad auf die Idee Ozzie um seine Memoiren zu erpressen, die die beiden für geheime Regierungsdokumente halten. Als Ozzie sich weigert zu zahlen, wenden sich die beiden Möchtegernerpresser an die russische Botschaft. Der Startschuss für eine ganze Reihe bizarrer und gewaltätiger Verwechslungen und Verwicklungen.

Nach dem schwermütig. fast meditativ langsamen „No Country for old men“, dessen Antiklimax das Publikum spaltete, liefern die Coen-Brüder mit „Burn After Reading“ eine waschechte Screwball-Komödie ab, die bis auf wenige Ausnahmen, nur von Idioten bevölkert wird.

Mit Subtilitäten hält man sich nicht lange. Brad Pitt ist „thick as a plank“ wie man wohl im englischen sagen würde und auch die wundervolle Frances McDormand hat man noch nie so aufgedreht und hyper gesehen wie in diesem Film. Sie kann lächeln, dass es einem Angst und Bange wird. Gleiches gilt für John Malkovich und George Clooney, die sich ebenfalls nicht mit Nuancen aufhalten sondern drauflos grimmassieren, als gelte es im Theater auch noch die billigen Plätze zu unterhalten. Louis de Funès hätte seine wahre Freude an der Bande. It’s supposed to be fun. And it is.

Selten hat man A-Mimen in letzter Zeit so herrlich herumalbern sehen. Clooney channelt stellenweise Daffy Duck und gegen Brad Pitt wirkt selbst „Simple Jack“ aus Tropic Thunder noch wie Einstein. Und John Malkovich sieht mittlerweile aus wie eine Ofenkartoffel mit Gummimaske auf. Method Acting? Who cares!

Der Film braucht eine ganze Weile um in Gang zu kommen. Auch wenn er von Anfang an sehr witzig ist, dauert es bis er all seine Figuren vorgestellt hat und noch ein bißchen länger, bis klar ist in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Trotz seiner kurzen Spielzeit, könnten ungeduldige Naturen hier schonmal etwas mit dem Fuß wippen, aber diese werden wohl mit dem Film eh ihre Schwierigkeiten haben.

*slight spoilers ahead*

Denn „Burn After Reading“ (dessen deutscher Untertitel einen mal wieder die Bratpfanne suchen lässt um sie dem deutschen Verleih um die Ohren zu hauen), ist filmgewordener Fluff. Wird in vielen anderen Film ein McGuffin zum Popanz aufgebaut, von dem wohl und wehe der Welt oder doch zumindest viel Geld abhängt, so geht es in diesem Film buchstäblich um nichts. Der Stress und die gesamte Handlungsmotivation der Figuren resultiert aus Mißverständnissen und Fehleinschätzungen, die schließlich sogar in brachialer Gewalt eskalieren. Wunderschön die Szenen, in denen die Geheimdienste, CIA und Russen verzweifelt versuchen einen Sinn hinter den ganzen Aktionen zu erkennen.

Natürlich lassen sich hier Interpretationsspielräume erkennen. Seitenhibe auf unbgründete Terrorparanoia und die Absurdität übertriebener Geheimniskrämerei. Doch damit drängt man dem Film vielleicht mehr Inhalt auf als er haben möchte. Wie im Sommernachtstraum löst sich am Ende auch bei „Burn After Reading“ alles in Wohlgefallen auf und das ist wohl der große und eigentlich Witz des Films.
Die unglaubliche Trivialität der Figuren und Ereignisse, die über den Lacher hinaus eigentlich keine Bedeutung.

Noch deutlicher als in ihren sonstigen Film, inszenieren die Coen-Brüder ihre Figuren hier als Knallchargen, als Skizzen und Karikaturen, die wir amüsiert beobachten, aber nie wirklich mögen. Wer lebt, wer stirbt, wer gewinnt und wer verliert ist am Ende genauso egal, wie die Frage worum es bei dem Ganzen überhaupt ging. Sicher sind die Figuren allesamt auf die eine oder andere Art gescheiterte Existenzen, Opfer des Jugendwahns, des Bildungssystems, des Alkohol oder der eigenen Gier – aber wir fühlen nicht mit ihnen , sondern betrachten sie, wie es ihre Schöpfer auch tun, nur von außen.

Das ist sehr unterhaltsam und die Kürze des Films, das hohe Erzähltempo lassen auch im anfänglichen Chaos keine echte Langeweile aufkommen und doch blieb bei mir der Eindruck zurück, dass sich der Film im Kopf schneller auflösen wird als einige seiner Vorgänger. Man kennt die Methode Coen eben langsam und ein bißchen verlassen sich die beiden hier zu sehr, auf eine Variation altbekannter Zutaten. Er erinnert an die routinierten späten Krimi-Comedy-Fingerübungen von Woody Allen, die auch unterhaltsam anzuschauen sind, bei denen man sich aber auch selten das Gefühl einstellt, sie sobald noch einmal sehen zu wollen.

Gute Unterhaltung auf jeden Fall und wohl der witzigste und überdrehteste Coen-Film seit langem – JK Simmons als hochrangiger CIA-Boss hat eine der witzigsten Schlußsätze überhaupt -, aber der letzte Kick um in einer Liga mit „Fargo“, „Big Lebowsky“, „Barton Fink“ oder „O Brother Where Art Thou“ mitzuspielen fehlte mir leider.

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25 Kommentare

  • Reply lolipop 4. 10. 2008 at 20:01

    Also das stimmt schon: Brad Pitt sieht in dem Film schon ein wenig bescheuert aus. Ich habe mir bisher Clips und Trailer angeschaut und muss sagen die Szenen machen schon Lust auf mehr, allerdings weiß ich nicht ob mir das für 5 Euro wert ist.

  • Reply Afrin Alburu 4. 10. 2008 at 23:21

    Werde ich mir bei Gelegenheit noch ansehen, diesen Film. Ich vermute ja der Dude bleibt ungeschlagen und obwohl No Country For Old Men auch von den Coen Brüdern ist, kann ich den sowieso nicht so ganz einreihen, obwohl ich ihn dennoch genial fand.

    Abwarten.

  • Reply mickey 4. 10. 2008 at 23:31

    >(dessen deutscher Untertitel einen mal wieder die Bratpfanne suchen lässt >um sie dem deutschen Verleih um die Ohren zu hauen)

    …stimmt. aber ich hab letztens den deutschen titel von „body of lies“ gehört , der da lautet : „der mann der niemals lebte“ . W-A-H-N-S-I-N-N !

    >Er erinnert an die routinierten späten Krimi-Comedy-Fingerübungen >von Woody Allen, die auch unterhaltsam anzuschauen sind, bei denen >man sich aber auch selten das Gefühl einstellt, sie sobald noch einmal >sehen zu wollen.

    ich hoffe du meinst nicht matchpoint. der ist nämlich awesome !

    also ich hab den film gerade gesehen (in deutsch), und dachte mal schauen was ihr dazu sagt. tja..ganz ehrlich. ich fand ihn nicht sonderlich gut. mein kumpel auch nicht – und wir sind echte coen fans.
    aber man kann ja nicht nur geniale filme machen. irgendwann ist auch mal ein „ausreißer“ dabei.
    aber trotzdem, brad pitt als dumpfbacke ist ziemlich gut gelungen !

  • Reply jan 5. 10. 2008 at 1:21

    ich unterschreibe alles, was du geschrieben hast, gehe nur noch einen gewagten schritt weiter: ich denke, dass die brüder den film für die schauspieler gemacht haben. die charaktere karikieren, parodieren oder drehen andere rollen oder eigenschaften der schauspieler um.
    clooney = sexgott -> im film gibt er sich voll und ganz seiner satyriasis hin
    pitt = smarter trendsetter -> „ich wollte mit dem fahrrad hin“
    swinton = hart -> superhart und in meinen augen schon parodie (anspielung auf michael clayton?)
    es kommt mir vor, dass der film um die schauspieler produziert wurde. da dachte sich jemand: „hey, wir nehmen den und den und den und so etwas sollen sie spielen. jetzt brauchen wir nur noch eine geschichte.“ andersherum: mit anderen schauspielern wäre der film nicht halb so witzig, denke ich.

  • Reply Moe 5. 10. 2008 at 2:27

    Sehr gute Rezension – ging mir ganz genauso, wobei ich evtl nen halben stern weniger gegeben hätte, da es doch vorallem am anfang etwas schleppend war, als dann alles erstmal gesetzt war wurds unterhaltsam.
    Besonderst fand ich Brad Pitt gut, wenn er mit Cox als smarterErpresser/gönerhafterSamariter redet – sehr gut!

    gruss

  • Reply Heini 5. 10. 2008 at 14:57

    War schon ein guter Film. Leider wird der hier nicht in O-Ton gezeigt. Denn meistens ist das englische Original ja noch mal eine Nummer witziger. Lachen konnte ich aber trotzdem.

    Irgendwie auch ein bisschen komisch das ganze. Zunächst wirkt der Film trotz der überzogenen Verwirrungen noch einigermaßen realistisch. Doch spätestens als der Helikopter überm Auto fliegt und die gute Frau mit dem Fernglas beobachtet wird, wird es doch sehr merkwürdig …
    Ziemlich albern alles, vielleicht schon ein wenig zu albern. Dabei fehlen leider streckenweise die nötigen Lacher (zumindest in der deutschen Variante).

  • Reply stb247 5. 10. 2008 at 17:32

    Sehr gute Unterhaltung – und um Längen besser, als der unerträgliche No Country For Old Men

    Die Figuren der Coens funktionieren nun mal am besten, wenn man über sie lachen kann (Ausnahme ist vielleicht Miller’s Crossing)

    Ich hoffe trotzdem, dass sie in ihrem nächsten Film wichtige Szenen wieder mal zeigen, statt sie von Figuren beschreiben zu lassen.

  • Reply Kiran 6. 10. 2008 at 14:31

    Sehr sehr cooler Film. Ich hab ihn letzte Woche auf englisch gesehen und bin beeindruckt. George Clooney & Brad Pitt beweisen warum sie doch gute Schuaspiler sind. Mir gingen nämlich diese „Oceans 11,12,13“-Filme voll auf die Nerven. Hier zeigen sich Beide von Ihrere besten Seite. Alleine Clooney´s Mimik ist nen Traum.

    Tilda Swinton, John Malkovich, Frances McDormand und Richard Jenkins sind auch grossartig. Wie immer bei den Cohen Brüdern macht es die Mischung aus einer Vielfalt von guten Schauspielern und einer abgdrehten Geschichte, um einen gutes Ergebniss zu bekommen.

    4 sterne von mir!

  • Reply Bateman 8. 10. 2008 at 23:09

    @Batzmann:

    „JK Simmons als hochrangiger CIA-Boss hat eine der witzigsten Schlußsätze überhaupt“

    Ist das der im Trailer vorkommende (ich paraphrasiere, sofern es das im Deutschen gibt) „Report back when… I don’t know, when it makes sense“?

    Weil der ist wirklich geil, das Kino ist runtergebrochen nach dem Satz (englische Version, keine Ahnung ob die Synchronstimme genauso lustig ist)

  • Reply Sandra 11. 10. 2008 at 14:29

    GROTTENSCHLECHT!!!

    Also, ich habe mir gestern den Film angesehen und er war sowas von schlecht und langweilig! Ich war mit 3 weiteren Freunden drin und die waren ebenso enttäuscht davon! Das Brad Pitt und George Clooney es überhaupt nötig haben in solch einem schlechten Film mitzuspielen! Wir waren schon frühzeitig am überlegen die Vorstellung zu verlassen, haben dieses aus Rücksicht zu den anderen Gästen (wg. Unruhe) aber nicht getan!
    Nach den ersten Szenen dachte man so, jetzt muß es doch endlich mal losgehen, es muß doch mal ne gescheite Handlung passieren! *warte* *warte* *warte* … und plötzlich kam der Schlußtrailer!

    Also, der Film ist der schlechteste den ich bzw. wir je gesehen haben und schade um das Eintrittsgeld!

    Ich kann den Film wirklich in KEINSTER WEISE WEITEREMPFEHLEN!

  • Reply Paul Laub 12. 10. 2008 at 11:45

    Ich enthalte mich ja gern barscher Urteile, da meines Erachtens jeder Film seine Berechtigung hat und haben sollte. Aber ein wenig entäuscht war ich von „Burn After Reading“ schon.
    Mir schien es, als sei das einzig Lebendige die hochrangige Besetzung gewesen. Ohne die nämlich – wäre der Film einfach nur müde.

    Schöne Kritik aber, Batzmann.

  • Reply Dominik 20. 10. 2008 at 13:30

    Ich war gestern im Kino und habe mir den Film angesehen. Es waren noch zwei andere dabei, den der Film echt gut gefallne hat. Aber ich fand ihn einfach nur schlecht. Ich konnte nicht einen einzigen Gag in diesem Film lustig finden. Dieser Film war teilweise so nervig, gerade was das Gequieke und das dumm stellen und was weiss ich noch angeht, dass ich es echt kaum aushalten konnte. Eine wirkliche Komödie ist das jedenfalls nicht. Wer in diesen Film geht um mal wieder einen lustigen Film zu sehen, rate ich davon ab. Aber wie gesagt, ich kenne einige Leute die diesen Film lustig fanden.

  • Reply Marc 20. 10. 2008 at 23:17

    Also ich kann Kiran nicht zustimmen, was die Oceans Trilogie angeht. Ich finde Bratt Pitt und George Clooney waren in allen Teilen smart, clever und charmant, haben eine gute schauspielerische Leistung an den Tag gelegt und sich auch dort von einer ihren besten Seiten gezeigt.

    Allerdings sind Geschmäcker ja bekanntlich verschieden. ;)

  • Reply Shahla 24. 10. 2008 at 17:56

    Ich werde ihn mir anschauen, einfach nur aus dem Grund heraus, dass ich diese ganzen Schauspieler auf einem Haufen sehen will.. Mal außerhalb der Ocean’s Reihe.

  • Reply Lucian 29. 10. 2008 at 19:16

    ich fand den film wunderbar!
    Ich denke jedoch, die original Sprache ist hier wieder sehr wichtig.
    Diesen Sprachwitz kann man kaum ins deutsche übersetzen.

  • Reply Arbo 2. 11. 2008 at 11:40

    Ich habe den Film kürzlich gesehen und auch ich habe mich köstlich amüsiert. Vor allem der Schluss ist so herzhaft, konsequent böse, dass er einfach Spaß macht. Allerdings hatte ich trotzdem die ganze Zeit über das Gefühl, dass etwas fehlt. Möglicherweise hätten die Charaktere noch überdrehter sein können, noch mehr schwarzer Humor (a la „Old men in new cars“).

  • Reply Argento 9. 11. 2008 at 23:04

    Der Film ist echt witzig , die Charaktere sind super … aber mir fehlt trotz allem gelungenem in dem Film irgendwie ein bisschen mehr Action ! Für Mich zog sich der Film zu oft zu Lange , war aber ansonsten sehr unterhaltsam .
    3 Sterne!

  • Reply Art 13. 11. 2008 at 9:47

    „Burn after reading“ hat mich nicht überzeugen können. Auch wenn da noch mehr Hollywood-Berühmtheiten vorgekommen wären, hätte das den Film nicht retten können (habe eigentlich noch nie an Brad Pitts Künsten gezweifelt, ab dem Film allerdings schon). Wenn die Story nun mal an den Harren herbeigezogen ist, kann es ja auch kein guter Film werden. Ich kann immer noch nicht fassen, dass „No country for old men“ ebenfalls ein Werk der Coen Brüdern ist.

  • Reply Phil 13. 11. 2008 at 22:01

    Das war wirklich sehr sehr schlecht..
    Ich kann auch nicht mehr sagen, als dass mir der Humor einfach dumm vorkam, also hab ihn entweder nicht verstanden oder aber es war wirklich blöd. Ich habe auch über Verlassen der Vorstellung nachgedacht.. zwischendurch wollte ich einfach nur raus aus dem Kino.

  • Reply PAM 23. 11. 2008 at 0:40

    Ich habe den Film gestern im Originalton gesehen – und fand ihn genial.

    Nur der Schluß war blöd. Man weiß nicht, was aus Clooney und seinen Frauen geworden ist…

    By the way: wie wurde denn in der deutschen Fassung der Ausdruck „Cluster Fuck“ des CIA-Chefs übersetzt?

  • Reply wreckless mind 16. 12. 2008 at 18:47

    Cluster Fuck?? Oh verdammt ich muss mir den unbedingt mal auf englisch anschauen… der Hammer!

    Insgesamt fand ich den Film unterhaltsam, stellenweise aber nicht umwerfend. Ich finde man merkt, dass die Schauspieler Spaß daran haben, sich selbst zu parodieren, was vor allem Pitt und Clooney mit ihren Rollen wunderbar gelingt. Wenn man weder einen richtig packenden Thriller noch einen Scherzfeuerwerk erwartet, wird man sicher gut unterhalten werden.
    3,5 Sterne

    Ach ja, der Cluster-Fuck wurde glaub ich mit einem schnöden „ich glaube hier schläft jeder mit jedem“ übersetzt.

  • Reply Azurelle 29. 12. 2008 at 12:55

    Ich habe den Film noch nicht gesehen. (Ja mich gibts noch) – aufmerksam wurd eich auf ihn durch diesen grandiosen Screenshot von Brad Pitt in der Filmliste. Hast du den gemacht Batzman?
    Einfach großartig! XD

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