LIFE ON MARS – Don’t play it again, Uncle Sam

29 Comments

Über die BBC Serie LIFE ON MARS, hatten wir hier je schon mehrfach berichtet. Wie so viele Shows von der Insel zeichnete sie sich durch eine originelle Idee und eine beeindruckend gespielte und inszenierte Umsetzung aus. Die Story um den Detective Chief Inspector und Profiler Sam Tyler, der durch einen Unfall scheinbar vom Jahr 2006 ins Jahr 1973 zurück versetzt wird und sich dort mit den rustikalen Ermittlungsmethoden seiner Kollegen rumschlagen muss (und mit dem Problem was überhaupt passiert ist und wie er wieder zurück kommt), zählte zu den Highlights der letzten Jahre.

Natürlich floppte die Serie grandios, als sie in gekürzter Form im deutschen Fernsehen lief. Und natürlich stöhnten alle Fans des Originals auf, als bekannt wurde, dass ABC die Rechte der Serie gekauft hatte und ein US-Remake plante. Wir wissen ja alle, dass Amerikaner den britischen Dialekt so schwer verstehen und überhaupt mit der Art der Inselaffen so ihre Probleme haben.

Ein Remake einer Serie muß nicht prinzipiell scheitern, aber auf jede geglückte Version wie “Queer as Folk” und vielleicht noch “The Office” folgen ein Dutzend grauenhafte Versuche: Die US-Version von Lars von Triers “The Kingdom” konnte genauso wenig überzeugen wie die US-Fassung von “Cracker – Für Alle Fälle Fitz”. Von den verschiedenen Anläufen die unternommen wurden “Fawlty Towers” zu amerikanisieren ganz zu schweigen.

Ein wenig Hoffnung machte die Ankündigung, dass Colm Meany – den meisten wahrscheinlich als Chief O’Brien aus “Deep Space Nine” und “TNG” und Filmen wie “The Commitments” bekannt – für die Rolle des Gene Hunt, des Guv, engagiert wurde. Eine perfekte Besetzung, ähnelt Meany seinem UK-Vorbild doch nicht nur physisch. Er verfügt genau über die richtige Mischung aus Humor, Rauheit und Dickschädeligkeit die die Rolle braucht.

Und noch mehr Hoffnung machte der im Sommer ins Internet geleakte Pilotfilm, der nahe legte, dass man die Serie doch verstanden hatte. Okay die Hauptrolle des Sam Tyler war mit dem eher mimikamputierten Langweiler Jason O’Mara eher fehlbesetzt, aber ansonsten machte Produzent David E. Kelly auch so einiges richtig. Statt einem Imitat wurde die Serie tatsächlich an US-Verhältnisse angepasst. Das Intro das in der heutigen Zeit spielt erinnert dann auch eher an CSI, als an britische Cop-Shows. Und überhaupt, auch wenn die Story im wesentlichen beibehalten wurde, blieb genug Eigenständigkeit, kleine Veränderungen, die aber dennoch im Sinne des Originals standen. Und natürlich war Colm Meany klasse als Gene Hunt.

Dumm nur, dass der Pilot von ABC nicht abgenommen wurde, woraufhin David E. Kelly die Serie dann verließ. Die Show müßte “getweaked werden” hieß es. Und außerdem solle man gefälligst die Story von Los Angeles nach New York verlegen, weil es dort grade besonders attraktive Konditionen für Filmproduktionen gäbe. Gesagt getan. Die Besetzung wurde komplett ausgetauscht, nur den Langweiler O’Mara hat man behalten. Statt dem perfekten Colm Meany meinte man einen Besetzungs-Stunt aus dem Hut zaubern zu müssen und engagierte Harvey Keitel für die Hunt-Rolle.

Jetzt startet das retoolte LIFE ON MARS bei ABC und bestätigte nachträglich alle Befürchtungen die man gegenüber dem Remake haben konnte. Statt einer eigenständigen Version, wurde das Original bis in einzelne Kameraeinstellungen hin kopiert. Verändert wurde nur der Wortwitz und die komplexität der Story. LIFE ON MARS in seiner US-Fassung wirkt tatsächlich wie: Okay jetzt drehen wir es nochmal für Blöde. Was sich im Original subtil erschloß, was nur angedeutet wurde, plärren die US-Darsteller laut heraus. Kein Raum für Ambivalenz, für Unklarheiten. Bloß niemanden überfordern. Statt sich auf die Handlung zu konzentrieren und Sams Innenwelt in Kontrast mit der ungewohnten Situation zu bringen, wird hier nach billigem Effekt gejapst. Das erste was Sam sieht, als er in 1972 erwacht, ist das World Trade Center das überraschend noch steht. Ein ekelhafter und armseeliger Versuch die Gefühle des Publikums zu manipulieren, der auch dramaturgisch nach hinten los geht, weil es danach umso blöder erscheint, wenn Sam ins Büro kommt und seine neuen Kollegen fragt ob sie ihm einen Streich spielen wollen. Alles ist platt und fett und laut. Ohne Gefühl für Stimmungen plärren 70er Jahre Songs auf dem Soundtrack. War im Pilotfilm noch ein halbwegs realistisches Bild des 70er Jahre L.A. gezeichnet worden, greift man hier in die grobe Tüte. Die Bilder sind tief orange gefärbt (wir wissen ja die 70er waren orange) und alle Menschen sehen aus wie aus einer 70-Bad Taste-Party entlaufen. Natürlich muß auch Sams Lovestory zu seiner Freundin in der Jetztzeit viel platter erklärt werden.

Und vielleicht der größte Fehler: Harvey Keitel. Der mittlerweile fast 70 ist und aussieht wie frisch aus dem Einbalsamierungsraum geholt. Gene Hunt ist ein brutaler, massiger, einschüchternder, aber oft auch überraschend sympathischer und vor allem humorvoller Bulle. Seine Ambivalenz macht ihn spannend und ist essentiell für die Chemie zwischen ihm und Sam. Keitel spielt hingegen ein altes klappriges Arschloch, mit schlechter Frisur. Vielleicht dachten die Produzenten “Hey nehmen wir doch den Typ aus Bad Leutenant” und vergaßen, dass der Film 16 Jahre alt ist und Harvey damals schon kein Springinsfeld mehr war. Es ist nachgrade lächerlich, wenn eine so agile, kraftstrotzende Rolle wie Gene Hunt an einen alten Mann vergeben wird, der selbst bei lahmen Stunts, wie einem Sprung über den Tisch schon gedoubelt werden muss. Noch lächerlicher wirkt es, wenn Hunt Tyler zusammenschlägt und man sich jede Sekunde sorgen macht ob Keitel sich dabei nicht eher das Handgelenk bricht. Keitel ist furchtbar in der Rolle und zieht diese mutlose Doofen-Version einer brillanten Serie endgültig in den Keller.

Die einzige Chance die die Macher noch haben, ist das ganze wirklich sehr schnell in eine ganz andere Richtung zu schieben und sich völlig vom Original zu entfernen und sich zu überlegen, welche Geschichten sie mit ihren Figuren erzählen können. Aber dieser jämmerliche Abklatsch bestätigt im Moment nur eines: Es gibt kein intelligentes Leben auf dem Mars.

+++

Hier ein Trailer für die abgelehnte Pilotfolge mit Colm Meany:


YouTubeDirectMeany

Und hier ein Clip aus der jetzt gestarteten Show mit Harvey Keitel:


YouTubeDirectAlterSack

Hier gehts zur ABC-Seite der US-Fassung von LIFE ON MARS

In : Features, Thema

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • Schroppi

    Kann man sich wirklich die US-Version von Queer as folks anschaun? Dachte immer dass die um einiges schlechter ist als die von Channel 4. Und um die The Office Verison ohne Rick Gervais hab ich bisher auch immer einen großen Bogen gemacht. Darf ich mir jetzt die zwei US-Serien anschaun ohne mich aufregen zu müssen? :)

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    Queer as Folk US hat sich sehr schnell vom Vorbild emanzipiert und war letztlich – wie ich fand – besser als das Original, weil sie einfach viel mehr Zeit hatten Stories zu erzählen (alleine die erste Staffel hatte doppelt so viele Folgen wie UK-QAF1-2 zusammen) und damit auch wichtige Themen zu behandeln. Die Serie war mindestens ebenso mutig und gewagt, wie die britische und ging noch deutlich weiter als diese. Letztlich ist es eine sehr eigenständige Serie, die schon typisch amerikanisch ist, aber eben auch nie versucht hat den Look des Originals zu imitieren.

    War allerdings auch eine SHOWTIME-Produktion (also Pay-TV), musste sich im Gegensatz zur ABC nicht zurückhalten mit Sex, Sprache, Gewalt und provokanten Aussagen.

    Life on Mars merkt man auch schon sehr deutlich an, dass es gezähmt und abgemildert wurde. Alleine die Sprache ist deutlich harmloser als im Vorbild.

    The Office US ist … naja okay. Steve Carell ist ein guter. Aber ich urteile da nicht so hart, weil ich schon die Vorlage nur “ganz okay” fand. Die US-Fassung ist in jedem Fall noch einen Schritt weniger Docu-Style, lauter und wirkt schon sehr wie eine klassische Sitcom.

  • http://klti.de/ klti

    Woher kommt eigentlich die Weisheit, dass US-TV-Zuschauer keine britischen Serien mögen und deswegen alles verschlimmbessert bzw. nachgespielt werden muss?!? Wurde das die letzten Jahre überhaupt mal versucht?

  • http://deleted mickey

    das ist ein schöner artikel !

    fand aber jetzt ganz ehrlich den ersten trailer auch ein bisschen “albern”.
    vielleicht liegt es dran , dass ich harvey keitel – fan bin.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @klti

    die weisheit bestätigt sich ganz einfach, wenn man einen blick in foren wirft :) selbst mit harmlosen englischen dialekten tun sich amis schwer oder mögen einfach nicht wie es klingt, weils fremd ist. außerdem haben sehr viele (natürlich gibt es immer ausnahmen) probleme mit der art wie britische sachen inszeniert sind. es wird viel weniger erklärt, figuren sind viel ambivalenter und die story oft einfach ein bißchen komplexer und die dialoge setzen viel mehr auf wortwitz. dafür werfen sie nicht so mit gefühlen um sich, sind insgesamt ironischer und erklären sachen nicht dreimal. alles sachen an die sich amis erstmal gewöhnen müssten. gilt allerdings auch für deutsche zuschauer, denn auch hierzulande ist man die ami- und deutsche serienkost gewohnt. außer mister bean und little britain – hat hier kaum eine serie wirklich erfolg gehabt. und auch monty python lief hier ja nur mit 20 jahren verspätung im tv.

    @mickey

    Ich mag Keitel auch. Aber er passt einfach nicht in die Rolle, er ist ein oller Rochen der eben nicht mehr über Tisch und Bänke springt. Wenn er eine Tür eintritt denke ich, er verknackst sich den Fuß. Colm Meany war Meilen besser – auch wenn der Trailer zugegeben nicht grade der Beste ist… erklärt auch viel zu viel.. man traut den Leuten halt nix zu.

  • Schroppi

    @Batzman
    Na dann werd ich dem US-Remake von QAF mal doch ne Chance geben. Find die bisherigen Showtime-Serien die ich mir anseh bisher auch sehr gut. Spinnt die US-Serie die Story auch weiter oder ist es nur die gestreckte UK-Geschichte?

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    die ersten drei-vier folgen kleben noch bißchen zu sehr an den uk-stories, sind deswegen auch schwächer als der rest. aber spätestens ab mitte der ersten staffel erzählt QAF-US seine eigenen stories und die staffeln 2-5 haben fast nichts mehr mit dem Vorbild zu tun. Die US-Serie ist sehr viel politischer und angriffslustiger und behandelt ein sehr breites Spektrum an Themen. Und vor allem konzentriert sich nicht alles auf drei Figuren, es geht nicht nur um Brian, Michael und Justin (aka Stuart, Vince und Nathan) sondern um viel mehr Figuren, die ihre ganz eigenen Storylines haben.

  • http://www.stud-offenburg.de Nico

    Wurde die zweite Staffel von Life on Mars eigentlich schon in Deutschland gesendet? Oder ist bekannt, wann das passieren wird?

  • Bomster

    OMG, Harvey sieht mittlerweile aus wie eine verwirrte Oma.

  • http://www.mindsdelight.de Marco

    Nico: Ich glaube, die zeigten nur die erste Staffel, aber gekürzt halt, weswegen es auch nicht so gut ankam.

    Aber dass alle britischen Serien in den USA schelcht laufen, stimmt auch nicht so ganz. Torchwood soll wda wohl ganz gut ankommen…

  • Philipp

    Wäre wirklich schade, wenn die zweite Staffel gar nicht in D gezeigt oder wenigstens synchronisiert auf DVD erscheinen würde.
    Ich habe es mit der 2. Staffel im Original versucht, musste aber einsehen, daß ich bei dem britischen Akzent keine Chance habe

  • Lenny

    Die amerikanische Queer as Folk-Adaption ist um einiges besser, als das Original. Nicht nur, weil auch die Darsteller um einiges attraktiver sind … :-) ! Sie ist wirklich provokanter, politischer und regt über weite Stecken auch zum Nachdenken an. Unbedingt anschauen. Schade, dass die Serie zu Ende ist.

  • Ein Leser

    *Hu wie mir gruselt*
    Das Original ist erste Sahne aber was das soll verstehe ich nicht? müssen die Amis alles amerikanisiert bekommen damit sie es verstehen?

  • http://www.supertopic.de Fabu

    Das Original hat mir auch sehr gut gefallen. Schade, dass nach der 2. Staffel Schluss war.

  • http://www.annikki.net annikki

    @fabu
    gibt ja noch ashes to ashes, der nachfolger von life on mars. mit gene hunt! aber (leider) ohne sam. und spielt in den goldenen achtziger :-)

  • Thomas

    Der Manchester-Dialekt von Life on Mars ist aber auch sauschwer zu verstehen.

    Mir hat die erste Staffel sehr gut gefallen, genauso wie einige der britischen Serien, die ihr mal vorgestellt habt.
    Trotz dem Riesenspaß den ich mit diesen Entdeckungen hatte, immer wenn ich mir sowas anschaue frag ich mich verzweifelt, warum sowas nicht in Deutschland produziert wird.
    Bei den Privaten kann man das eh vergessen, da läuft ja anscheinend nur billigste Comedy überhaupt irgendwie als quotenbringend.
    Das wirklich schlimme ist aber, dass unsere Öffentlich-Rechtlichen auch nicht besser sind. Da gibt es dafür halt Telenovelas und Familienseichserien. Dass ARD oder ZDF wenigstens einmal was attraktives produzieren würden dass auch Jüngere interessiert bleibt wohl leider ein Wunschtraum. Einfach peinlich…

    Obwohl: Ich wohne z. Zt. in Spanien, da ist das Fernsehen noch schlechter…

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @anniki

    ashes to ashes ist okay, macht auch spaß, hat aber nicht so ganz den gleichen kick wie LOM. liegt vielleicht auch dran, das ich die hauptfigur etwas anstrengend finde. ist bißchen so als wenn man buffy geguckt hat und dann angel schaut… okay, aber nicht so gut wie die hauptserie.

  • Kiran

    Ich hab mir mal beide ersten Folgen reingezogen und gebe Dir vollkommen Recht. Dieser O´Mara ist füchterlich. Harvey Keitel wurde nur genommen um der Show ein wenig glanz zu verleihen. Leider ging dieser Plan voll in die Hose. Schade, schade!

    Was die Stadt angeht. Ich hätte als Produzent mehr auf San Fransisco gesetzt und nicht auf NY. Damit hätte man zumindest den Nostalgie-Faktor um einiges erhöht. Da doch in den 70gern alle Polizei-Serien in SF gespielt haben, oder?

    Ich werde mir nun noch die restlichen Folgen des Originals reinziehen.

    PS: David Bowie´s Titelsong ist einfach genial :D

  • justus_jonas

    Nöööö. Ohne die zuckersüße Annie Cartwright geht das ohnehin alles überhaupt nicht… seufz.

  • Sven

    Naja, ich hoffe mal wie viele andere auch auf die 2. britische Staffel auf DVD. Die erste war genial, hab ich nur durch zufall in der Videothek entdeckt und komplett angeschaut.

    MFG Sven

  • muhviehstar

    Ich fand die Serien sehr genial als sie vor nun schon sehr langer Zeit auf Kabel1 lief. Umso mehr für dumm verkauft kam ich mir vor als nach der letzten Folge eine Stimme sagte “…Staffel 2 feiert ein Wiedersehen im Herbst!” Naja seit dem vergingen nun sicher schon 3 “Herbste” und von Staffel 2 war noch lange nix zu sehen. Gar nicht zu reden davon das es die 2. Staffel auch nicht auf DVD gibt in Deutsch. Da schaut man als Fan wieder mal dumm aus der Wäsche. Ich fürche auch das SpinOff “Ashes to Ashes” wird man nie im deutschen Fernsehen zu sehen bekommen. Schade dafür!

  • http://myblog.de/tiuri Tiuri

    Mir hat “Life on Mars” (lief auf Kabel1, oder!?) jetzt nicht sooo gut gefallen, daher tangiert mich auch das Remake nicht unbedingt.

    Aber kurz zu QaF: Hab mir vor kurzem die Staffeln 1 bis 3 für je 15 Euro bei Saturn gekauft, keine Ahnung ob die allgemein und überall so im Preis reduziert wurden. Lohnt sich aber auf jeden Fall, die Serie ist klasse!

    Gruß,
    Thommy

  • uli

    hey, hab gerade deinen artikel gefunden und gebe dir voll recht, die Life on Mars US-Version ist superscheisse. besetzung ist voll daneben. in bezug auf qaf gebe ich dir auch vollkommen recht – die waren echt aussergewöhnlich und super besetzt.

    aber ich rätsel noch etwas bezgl. dieser gekürzten deutschen fassung – ich hab die deutschen dvds und da die englische fassung geschaut, ist die dann auch gekürzt? sollte ich mir die original britischen dvds kaufen?

    vielen dank und viele grüße,
    uli

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @uli

    jep leider verlauft die bbc ins ausland also auch für ausländische dvds nur die gekürzte fassung, die als internationale fassung verbrämt wird. wenn du life on mars ungekürzt willst bleibt derzeit nur die bestellung in uk um die dortigen dvds zu bestellen die ungekürzt sind. gilt btw für alle bbc serien, auch für spooks und hustle etc…

  • uli

    hey, du bist ja echt superflott! und ich dachte schon, ich krieg keine antwort, weil alle postings vom oktober waren… ich bin begeistert! wenn du mir jetzt noch einen serientip geben kannst, bin ich von den socken. aber das gehört hier nicht rein… danke! uli

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman

    @Uli

    Immer bin ich ned so flink, aber da ich grad eh am rechner saß ;)

    Serientipps hatte ich ja in diesem beiden Artikeln schonmal ausführlich gegeben: http://www.fuenf-filmfreunde.de/2006/07/28/thema-serienfieber-reif-fur-die-insel/

    http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/03/09/serienfieber-reif-fur-die-insel-teil-2/

    Fiep :)

  • gelzoid

    Falls ihr nicht mit unsäglichen LoM-Folgen aus den USA gequält werden wollt, sondern statt dessen endlich mal die zweite Staffel des ORIGINALS auf deutsch im TV sehen, oder zumindest erreichen wollt, dass diese super Serie endlich auf DVD veröffentlicht werden kann, vergesst nicht, die online-Petition für die 2. Staffel Life on Mars der BBC zu unterschreiben. :)

    http://www.guestbook24.com/gastbuch.php?id=19320

  • Pingback: Seriencheck (VII) at Rara sunt cara

  • http://cyasoon@anywhere.com Dorothy Tyler

    Folks… dunno if someone remembers LoM on here… but http://www.kabeleins.de is finally going to show my very favourite BBC-series season 2 (up from june the 27th, as far as I know). In addition to that: they’ve announced to repeat the 1st series up from june the 20th, just around midnight. I’ll push anything aside, kick off family meetings or duty schedules and ‘ll record all episodes as well as on vhs as digitally. Keep your fingers crossed, I’m not very familiar on digital recordings :-)

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    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

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