Hellboy II – Die goldene Armee

“Suck my ectoplasmic Schwanzstücke!”

Originaltitel: Hellboy II: The Golden Army
Herstellungsland: Deutschland / USA 2008
Regie: Guillermo del Toro
Darsteller: Ron Perlman, Selma Blair, Doug Jones, Jeffrey Tambor, Luke Goss, Anna Walton, John Hurt

****

Vor langer Zeit tobte ein furchtbarer Krieg zwischen Menschen und Elfen. Der König der Elfen befehligte eine von Goblins erbaute Armee, bestehend aus 4900 goldenen mechanischen Soldaten. Diese war so mächtig und unzerstörbar, dass dem Elfenkönig schließlich vor seiner eigenen Macht Angst wurde und er mit den Menschen Frieden schloß um dem Blutvergiessen ein Ende zu setzen. Fortan sollten sich Menschen und magische Wesen aus dem Weg gehen, so besagte das Abkommen.

Dumm nur, dass die Menschen ihe Pflichten über die Jahrhunderte vergaßen und immer mehr Lebensraum der magischen Mitbewohner einschränkten und zerstörten. Und dumm auch, dass einer der Nachfahren des Elfenkönigs in ungestümer Wut beschließt zum Gegenschlag auszuholen und die goldene Arme zu reaktivieren.

Nur Hellboy und die paranormale Eingreiftruppe vom BPRD können dem Treiben Einhalt gebieten, doch irgendwie haben die grade wieder genug mit sich und ihren Privatproblemen zu tun…

Comic-Verfilmungen sind ja bekanntlich ein schwieriges Thema. Manche sind einfach nur dämlich, wie die Abenteuer der “Fantastic Four“, manche langweilig wie “Der unglaubliche Hulk” und manche so ambitioniert und schwergängig, dass bisweilen ein wenig der Spaß zu kurz kommt, wie beim jüngsten umjubelten Auftritt von Batman in “The Dark Knight“.

Ganz anders geht Guillermo del Toro die zweite Verfilmungen des roten Höllenriesen an. Schon in ersten bewies er, wie kurzweilig, intelligent und vor allem phantasievoll eine Comicverfilmung aussehen kann.

Auch wenn ich von Pan’s Labyrinth ein wenig enttäuscht war, das was den Film einzigartig machte, die überbordende Phantasie in der Gestaltung der mystischen Welt, findet sich auch in Hellboy II – diesmal ohne all zu schwurbeligen und halbgaren Ballast. Hellboy ist Popcornkino, aber welches der gehobenen Güteklasse. Neben der skurrilen Story rund um den Titelhelden, der von einem Wissenschaftler (John Hurt) adoptiert wurde und jetzt leicht missmutig für die Regierungsorganisation BPRD arbeitet, die dämonische und phantastische Vorfälle unter den Teppich kehrt, überzeugte vor allem erneut die Besetzung.

*Kleine Spoiler ahead*

Ron Perlman – schon immer ein beeindruckender Schauspieler mit einer aussergewöhnlichen Physiognomie – hat in der Rolle des launisch-liebenswerten Dämonen Hellboy seine Paraderolle gefunden. Und in dieser kann er auch im zweiten Teil überzeugen. Doch auch seine Co-Stars, Selma Blair als Liz der Flammenwerfer-wider-Willen und Doug Jones, als fasziniernd amphibischer Abe Sapien, haben genug Möglichkeiten ihr Fähigkeiten zu zeigen. Grade Abe ist ein einzigartiger Charakter, der Hellboy in seiner Komplexität in nichts nachsteht, und Jones schafft es ihm (und noch zwei weiteren Figuren des Films) eine ganz eigene ausserweltliche Lebendigkeit zu geben. Schöne Ergänzung der Truppe ist der mit starken deutschem Akzent sprechende Johann Kraus (gesprochen von Seth MacFarlane der den als untauglich befundenen Kretsche kretschemann ersetzte): Ein ektoplastisches Wesen, das in einem altertümlichen Schutzanzug umherstapft und zunächst als Unsympath eingeführt wird, dann aber doch überraschende Qualitäten offenbart.

Noch mehr als in ersten Teil setzt del Toro auf den Clash zwischen der rational-technisierten Menschenwelt und der Parallelwelt der Magie. Trollmärkte, Elfen, Riesen und dutzende andere phantastische Wesen bevölkern den Film. Viele davon wurden ganz herkömmlich, ohne die sonst alles beherschenden CGI-Effekte erschaffen. Eine Entscheidung die sich bezahlt macht, denn selten machte es in der letzten Zeit soviel Spaß sich einfach an dem zu erfreuen, was einem hier optisch geboten wird.

Zusammen mit der überbordenden visuellen Kraft del Toros entfaltet sich ein Blockbuster, der unwahrscheinliche Schauwerte bietet, die es schaffen die bedingt originelle Story trotzdem zu einem echten Kinoerlebnis zu machen. Selbst wenn die Geschichte starke Soap-Momente aufweist wirkt dies keineswegs störend. Das spannende an Hellboy sind eben grade jene kleinen, menschlichen Momente, seine Schwächen die ihn faszinierend machen.

Übermenschliche Wesen, die sich nur allzu menschlich benehmen. Irrational, schmollend, überfordert. Hellboy war nie ein strahlender Superheld, Guillermo del Toro beschreibt ihn immer als einen Helden mit Arbeitermoral. Er macht seinen Job, weil es sein Job ist, aber das bedeutet nicht, dass er dabei immer viel Spaß hat. Auch als wuchtiger Kerl, ist er im inneren immer noch ein launischer Teenager, voller Unsicherheit und mit typisch selbstgerechten Zornesausbrüchen und breit ausgespieltem Selbstmitleid.

Stieg Hellboy im ersten Teil seiner Angebeteten über Hausdächer nach und beobachtete mürrisch wie sie mit einem anderen Mann kokettierte, ertränkt er im zweiten Teil seinen Frust im Alkohol und liefert sich mit Abe ein hinreißend komisches Besäufnis. Es ist der liebevolle Humor, die dauernde Ironie, die auch die dramatischen Momente des Films davor bewahrt in die jammerigen Niederungen eines Spider-Man abzugleiten, sich so kopflastig wie Batman zu verheben oder den Pennäler-Humor der Fantastischen Vier nachzuäffen.

Die Figuren in Hellboy sind lebendig. Sie haben Charakter, selbst in den Nebenrollen. Sie sind karikiert, bleiben aber immer nachvollziehbar. Man spürt die ungeheure Sympathie die del Toro diesen Freaks und Außenseitern entgegenbringt. Dabei gerät ihm bisweilen die Story ins Hintertreffen, denn worauf das Ganze hinausläuft ist natürlich schon bald absehbar. Es dauert bis die Dinge passieren, von denen man weiß, dass sie passieren werden, aber irgendwie störte mich das nicht, denn es machte einfach Spaß Zeit mit diesen Figuren zu verbringen.

Der Showdown hat denn auch etwas von einem Antiklmax, denn er ist kein stundenlanges Gekloppe wie man es von Event-Movies mittlerweile gewohnt ist. Er ist visuell spannend und originell umgesetzt, aber kein Overkill und mag vielleicht einige Freunde des gigantischen Actionspektakels enttäuschen, wie ja auch einige Zuschauer vom eher straffen Finale von “Iron Man” enttäuscht waren.

Mich hat es hingegen gar nicht gestört, ich mochte den letzten Akt, die Odysse zur goldenen Armee, den seltsam vertraut wirkenden Todesengel, genauso wie den eher melancholisch-komischen Ausklang des Films.

Hellboy ist trotz seines oft sarkastisch-erdigen Humors ein überraschend zärtlicher Film, der seinem gelungenen Vorgänger in nichts nachsteht, ja vielleicht sogar einen Hauch besser ist, weil er sich diesmal die Einführung und Vorgeschichte sparen kann.

Kurzum: Ein gelungener Kinoabend und ein Film den man sicher nach einer Weile nochmal schauen kann, weil man sich freut alte Freunde wiederzusehen.

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5 Trackbacks

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34 Kommentare

  1. Da kann ich nur zustimmen. Super Film…
    Auch wenn ich die Szene mit dem Todesengel, arg konstruiert fand. Aber, da hab ich schon weitaus schlimmere Sachen gesehen ^^

    Kommentar von skee am 16.10.2008 um 08:08 Uhr
  2. *sich den ansehen werd*

  3. Jupp, die vier Sterne sind voll berechtigt. Super Charaktere, eine einfache aber ordentlich nachvollziehbare Story und ein sehr guter Humor (jetzt blos nicht spoilern, aber einige Szenen treiben mir immer wieder ein Grinsen ins Gesicht…). Kurz um, passt alles.

    cya
    MWi

    Kommentar von MWi am 16.10.2008 um 09:22 Uhr
  4. Hoffentlich steht auf der DVD-Hülle: “Ein überraschend zärtlicher Film” – Batzman

    :-)

  5. Ich liebe diesen Film einfach, weil ich mich die ganze Zeit über total zu Hause gefühlt habe =)

  6. den ersten teil fand ich überhaupt nicht toll, irgendwie ganz normal. der zweite hingegen war wirklich super ;) 1a film

    Kommentar von jaap am 16.10.2008 um 12:34 Uhr
  7. ” I can’t smile without you… Can’t smile without you….
    I can’t laugth and I can’t sing…”

    Kommentar von sohnvomgastwirt am 16.10.2008 um 12:36 Uhr
  8. Dringendes Originaltongebot! Der teutonelnde Kraus ist köstlich.

    Kommentar von kumi am 16.10.2008 um 14:02 Uhr
  9. Hach, nach dieser Kritik freue ich mich erst recht auf den Film. Ich wäre zwar auf jeden Fall, ungeachtet jeglicher Verrisse, reingegangen – aber so ist die Vorfreude noch größer. Und jetzt muß ich erstmal den Schlüpferwechseln.

    Kommentar von Jojo am 16.10.2008 um 17:23 Uhr
  10. kommentar nummer 4 ist mein persönlicher kommentar des jahres…:) danke bateman!

  11. ich liiiiiebe den ersten teil….

    aus diesem kam ich dann doch eher enttäuscht raus. da fehlten mir ein paar kleine momente (das besäufnis war da noch das beste). die story war ja nicht gerade dick und irgendwie erinnerte das alles an einen kinderfilm.

    oder kurz:
    Too many monsters, too many fx, not enough Hellboy.

    Kommentar von stb247 am 17.10.2008 um 01:00 Uhr
  12. Der Film hat ein paar kleinere Schwächen (Selma Blair sieht ständig so aus, als wäre sie – nach einer durchzechten Nacht – grade aufgestanden; das Pathosmeter schlug ein paar mal bös’ aus), aber im Großen und Ganzen eine SEHR gelungene Popcorn-Achterbahnfahrt!

    Kommentar von Rocksteady am 17.10.2008 um 05:36 Uhr
  13. Der Film hat mir – ebenso wie der erste Teil – sehr gut gefallen. Unbeschwertes Popcorn-Kino, gekonnt umgesetzt.
    Wobei er mir – gerade in der ersten Hälfte – ab und zu etwas zu albern war (gerade die BUAP wirkt wie das Hauptquartier in MIB).
    Fairerweise muss man aber auch mal sagen, dass der Kino-Hellboy mit dem Comic-Hellboy nicht so furchtbar viel zu tun hat. Von der Düsternis in Mike Mignolas Panels bleibt auf dem Zelluloid nur noch wenig übrig.
    Schade, dass man auf einen dritten Teil – dem Hobbit sei Dank – wohl sehr lange warten muss. Ron Perlman hat auch schon gesagt, dass er langsam zu alt ist für den Job und die Stunts.

    Kommentar von justus_jonas am 17.10.2008 um 14:37 Uhr
  14. Einfach nur Klasse!

  15. Gott, nein! Ich fand den Film grottenschlecht. Langweilig, überspitzt dämlich. Nur stellenweise so blöd, dass ich schon wieder lachen musste. Bspw. bei der “I can’t smile without you” Szene vom Fischkopf und dem Höllenjunngen…

  16. Sehr schöner Film! Hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Viel Action, viel Witz und Humor und auch ne Spur Romantik. Sehr gut.
    Sehr gut gemacht natürlich auch die Effekte – wie bei del Torro nicht anders zu erwarten. Beeindruckend die vielen “echten” Make-Up-Effekte, Masken und Figuren. Sehr sehr toll. Am digitalen Sektor zwar kein Meilenstein, aber solide und überzeugend. Grandios der digiale Rauch! Noch nie sah computergenerierter Rauch und Nebel so geil aus!

    Kommentar von DNG am 21.10.2008 um 00:53 Uhr
  17. Spitzen Fanatsy-”Schlacht”, habe mich lang nicht mehr über so einen charakter wie Johann Krauss gefreut – bei fast jedem satz anfang musste ich lachen (und ich war in der dt.Version)

    aber das ende war irgendwie vermasselt. Müsste glaube zu sehr spoilern um ins Detail zu gehen, aber wir Kinogänger waren uns fast einig, dass man anscheind den Film auch nach 15 Minuten hätte klären können und so manch charakterwendung …seltsam war.

    Kommentar von Moe am 21.10.2008 um 21:34 Uhr
  18. Lieblingsszene:
    Hellboy wird der deutsche Wissenschaftler Johann Krauss vorgestellt:
    Red: “Kraut ?”,
    JK: “Nein, Krauss mit Doppel-S!”
    Red: “Schon klar: SS.”

  19. Nach dem eher lauen Ersten Teil hat der Zweite aus meiner Sicht deutlich an Qualität gewonnen… auch wenn das Ende für mich spätestens mit der Erkenntniss dass die Zwillinge jeweils die Wunden des anderen mit-erleiden klar war, habe ich den Film im Kino wirklich genossen…

    Kommentar von -sKy- am 22.10.2008 um 07:54 Uhr
  20. habe mir das filmchen jetzt auch mal angesehen und muss sagen,echt gut dass sich die bleiche ische selber weggemacht hat.sonst hätte ich es erledigen müssen.wie strunzdoof muss die ?elfe?wasserleiche? sein,um in erwartung der gefahr erst mal die karte der legotechnikarmee aus dem ultrageheimen,nicht zu findenden versteck zu holen,um sie zusammen mit dem stück des ü-ei puzzles an EINEM ort zu deponieren!?!
    die ist so dooof wie ein hollywooddrehbuch
    verreckt fabelwesen verreckt no god will sort yo out

    Kommentar von zero_content am 22.10.2008 um 14:11 Uhr
  21. nochmal ich:
    ich habe den film jetzt mal erst sacken lassen(so wie ein ranziges fischbrötchen,von dem man hofft,dass es nur unten und nicht auch oben rauskommt)und mir drängte sich die frage auf,warum der lebende furz diese pelle tragen musste?er würde ohne nicht vom winde verweht,sickere nicht in die erde und kann ohne auch die umgebung manipulieren.
    das problem des filmes ist m.e. ,dass den machern erst nach anfang der produktion aufging,dass der erste anbedachte regie r. w. fassbinder schon tot ist und sie deshalb den anderen da genommen haben.

    Kommentar von zero_content am 23.10.2008 um 04:17 Uhr
  22. ** MILD SPOILERS AHEAD**

    Ohne die Comic-Vorlage jetzt direkt zu kennen: Dr. Krauss hält sich nie besonders lange ausserhalb seines Anzuges auf. Auch nach seinen, äh, Differenzen mit Hellboy ist er ziemlich schnell wieder in der Pelle. Vielleicht ist es für ihn ja anstrengend seine “Form” aufrechtzuerhalten. Oder es hat irgendwelche ästhetischen Gründe (wer will sich schon mit einer Dampfsäule unterhalten?).

    Zur Elbenprinzessin: Hellboy 2 ist zwar ein Fantasiefilm, aber vermutlich wollte del Toro die Glaubwürdigkeit des Streifens nicht leiden lassen, in dem er eine Frau rational agieren läßt *5EuroindieChauvi-Kasse* ;-).

    Kommentar von Rocksteady am 23.10.2008 um 17:12 Uhr
  23. Ich bin schwer enttäuscht, da HellBoy einer meiner Lieblings-Comics ist und ich den 1. Film ziemlich geil finde, war mir das diesmal “too much Monkeybuisness”. Weniger, ist einfach mehr. Und “Saurons Mund”…da gingen bei mir dann endgültig die Lampen aus…so Schei*

    Kommentar von Stephan am 27.10.2008 um 23:45 Uhr
  24. Super Film, hat mir genauso gut gefallen wie der 1. Teil. Bin von den Schauspielern absolut begeistert worden. Die Figuren sind fantastisch lebendig. Der Film ist ein zutiefst ‘menschlicher’ Film geworden, der die Lanze für alle Außenseiter bricht.

    Kommentar von Uli am 30.10.2008 um 18:31 Uhr
  25. Tolle Filmkritik. Toller Film.

  26. Jau das is ein Klasse Film. Nen Klasse Blog übrigens auch… kommt mal hier vorbei:
    druckerpapier.blogspot.com
    cya^^

    Kommentar von Bror am 12.11.2008 um 01:38 Uhr
  27. Grundsätzlich hab ich mich auf Hellboy 2 gefreut, aber nach dem Trailer hatte ich dann so meine Bedenken, da es öfter mal zu einem optischen Deja Vu kam. Ich hatte stellenweise das Gefühl, dass ich aus Versehen in Pans Labyrinth gelandet war – auch wenn ich den Film nicht schlecht fand. Das Problem war meine Erwartungshaltung. In Teil 1 haben wir es mit halbwegs realistischen Phantasiefiguren ( klingt paradox- ich weiß ) zu tun. Da gibt es den Typen aus der Thule-Gesellschaft, da gibt es Rasputin… alles Sachen oder Menschen, die es wirklich gab. Durch den paranormalen Anstrich wurde Fantasy draus. Das machte Spaß, weil man dadurch näher dran war. In Teil 2 war es, als ob man im Auenland oder in einem irischen Sagenbuch gelandet war. Da fehlte mir das verquickende Element, das die beiden Welten in Teil 1 verknüpfte. Nun war es nur noch Fantasy und damit ging für mich ein großer Teil der Hellboyfaszination flöten. Ich weiß, bei einer Comicverfilmung von zu viel Phantasie zu sprechen ist schon ein wenig grenzwertig, sorry. Trotzdem ist der Film natürlich gut, auch wenn ich fand, dass Red im Teil 1 schon markigere Sprüche auf Lager hatte. Aber genug gemeckelt. Hellboy ist auf alle Fälle trotzdem ne coole Sau und ich werd mir Teil Eins bestimmt noch öfter ansehen, Teil 2 wirds dann wohl eher werden, wenn ich mal wieder Lust habe auf Elben, aber Herr der Ringe grad nicht zur Hand ist.
    Eins noch zu Batzmans Review. Habe gar nicht glauben können, dass Batzmann die geschrieben hat. Mir fehlte da das bissige und sarkastische. Hätte nicht gedacht, dass es ausgerechnet dieser Film ist, der dich rundum zufrieden stimmt. :-D

    Kommentar von Watschel am 13.11.2008 um 13:57 Uhr
  28. jetzt erst gesehen und einfach wundervoll. Visuell einer der schönsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe und vermutlich auch der phantasievollste. Was da für eine Liebe in kleine Details gesteckt wurde ist beeindruckend.
    SO muss eine Comicverfilmung sein und nicht so stocksteif und terroparanoiageschwängert wie Batman. Jaja, kann man ja eigentlich nicht vergleichen die beiden Comics und so weiter.
    Wie auch immer. Del Torro hat eine wundervolle Bildsprache.

    Kommentar von GhostDog am 16.11.2008 um 13:41 Uhr
  29. finde aber, dass Iron Man nochn Tick besser ist. Ob wohl Hellboy gar nicht so schlecht ist. Könnte aber nochn bissel mehr pep vertragen

  30. Für mich eine weitere verfehlte Kritik. Der Film ist im letzten Drittel so langweilig, dass ich fast eingeschlafen wäre. Dazu pausenlos dämliche Sprüche und Gags, die an einen Kinderfilm erinnern. Ich geb dem Film 1/5, mehr nicht.

    Gruß benda

    Kommentar von benda am 18.12.2008 um 17:40 Uhr
  31. Also, ich habe gut gelacht – und nicht nur, weil ich eine Katzennärrin bin. ;)
    Nur mußten wir bei den aufgesprühten Bauchmuskeln des Elfenprinzchens doch ziemlich laut lachen… und erstrecht, wenn an eben diesen Schauspieler (den Namen muß ich mir nicht merken, oder?!) dann als Sonnyboy im Interview ohne Make Up sieht… erinnert fast an ein anderes Elfchen – wo war nochmal die Fliegenklatsche? ^^

    Kommentar von WeißesKaninchen am 21.12.2008 um 00:15 Uhr
  32. verdammt gut gemacht.ein charismatischer gegenspieler,nette sprüche und hellboy ist und bleibt einfach die coolste sau die es gibt.die sache mit dem todesengel war mir aber allerdings zu mystisch und passte nicht wirklich in das aufgelockerte schema des films.doch hellboy II kann man nur weiterempfehlen

    Kommentar von triefer am 25.06.2009 um 19:25 Uhr
  33. ey ich kann iwi keine viedeos ankucken >__<

  34. @33: Wie meinen?…

    Kommentar von burns am 11.08.2009 um 22:24 Uhr

Sag was!