szmtag

Kürzlich noch drüber berichtet, da gibt es schon den ersten Trailer zum Remake vom Blutigen Valentinstag. Und der sieht nicht nur super aus, nein, er erinnert auch an beste 80′s-Slasher, allen voran dem dritten “Friday the 13th”, in dem 3D-Jason ja ebenfalls diverse spitze Gegenstände ins Gesicht des Publikums beförderte.


BloodyDirekt

Das Plakat ist echt der Knüller. Und der Trailer auch. Das wird super, ganz bestimmt.
(via)

11 Kommentare

  1. Ach … Das Plakat profitiert halt von den dicken Titten wa

    Aber 3D und so … hört sich auf jeden Fall sehr gut an :)

    Kommentar #1 von Injecter am 24.10.2008 um 16:09 Uhr

  2. irgendwie war 3d immer ein gimmick und wird es wohl auch immer bleiben, so wie es ausschaut. ich habe noch keinen film gesehen, der davon wirklich profitiert hat. friday 3d war eher unfreiwillig komisch, wenn jason demonstrativ gen linse griff und die yo-yo-szene aus dem film findet sich fast genauso in “journey to the center of the earth 3D” wieder…
    was sehr gut zeigt, dass den machern auch nach über 50 jahren 3D-technik storytechnisch und dramaturgisch so gar nichts einfällt, was man mit 3D anfangen kann…

    Selbst in Beowulf beschränkte man sich ja nur auf dämliches Dinge in die Kamera halten… und das ist schon ziemlich erbärmlich.

    Kommentar #2 von Batzman am 24.10.2008 um 16:41 Uhr

  3. Klar Batz, es ist ein Gimmick, ein Gag, ein Joke, der halt die Attraktivität des Kinos und dessen Event-Charakter hervorhebt.

    Es gibt allerdings einne Film, der aus 3D mehr als einen Witz macht, und das ist DIAL M FOR MURDER, in dem Hitchcock die Szenen dramaturgisch und ihrer selbstzweckhaften Natur entbunden so zum Einsatz bringt, das der 3D-Effekt eine Verbindung zum Publikum herstellt und den Zuschauer zur Komplizenschaft (beim Kelly-Mord) zwingt. Was natürlich absolut genial ist.

    Kommentar #3 von Jet Strajker am 24.10.2008 um 16:47 Uhr

  4. Event-Charakter ist glaube ich das richtige Wort. Der Film in den du eben mit deiner Freundin (oder die die es werden soll) reingehst, nicht weil der Film so geil ist, sondern das komplette Ding einfach, ins Kino, Popcorn, süßes Fräulein neben dir, und dazu nochn geiler Grusel-Schocker, eklig genug damit sie vor Angst deine Hand nimmt, aber nicht so eklig dass sie aus dem Kino rennt.

    Mir gefällt das ziemlich gut, das bringt das Kino als tatsächlichen Event wieder etwas mehr in den Vordergrund. Ob der auch hier irgendwie kommt?

    Kommentar #4 von Björn am 24.10.2008 um 17:04 Uhr

  5. Das Problem ist aber: Nach 10 Minuten hat man sich an dem Gimmick sattgesehen und es beginnt zu nerven. Die Augen tun einem weh (zumindest bei den verbreiteten anaglyphen, shutter und polarisierten Brillen-3Ds) und man wird durch die doofen “Ich halte irgendwas in die Kamera”-Momente eher aus der Handlung gerissen, als tiefer ins Geschehen einbezogen…

    Das mag für dumme Filme wie son Slasher noch funktionieren, aber die vollmundige Ankündigung von Lucas, Spielberg, Cameron und Co, dass zukünftig alle großen Filme in 3D gedreht würden, erscheint mir doch eher unrealistisch, solange man nicht irgendeinen Ansatz findet aus dem Gimmick tatsächlich eine dramaturgische Bereicherung zu machen. Beim Surround-Sound hat das wunderbar funktioniert.. beim Bild bezweifle ich es irgendwie – wenn ich bedenke, wie lange es schon 3D gibt und wie wenig den Leuten in über 50 Jahren dazu eingefallen ist…

    Kommentar #5 von Batzman am 24.10.2008 um 18:52 Uhr

  6. Ich hab noch nie einen Film in 3D gesehen und stell mir vor, dass so ein Effekt total lächerlich ist. Ich glaube er würde mich auch eher aus dem Film rausreißen als miteinbeziehen.

    Ach ja, aber das Poster und die Tagline sind wirklich cool :-)

    Kommentar #6 von Bateman am 24.10.2008 um 20:10 Uhr

  7. Das Drehen in 3D bringt auch Vorteile für die 2D Postproduction. Wenn man die Tiefe kennt (bzw aus zwei Bildern schätzen kann), dann lassen sich CGI-Viecher leichter in die Szene setzen, man kann an der Schärfentiefe rumspielen, etc. Vielleicht beziehen sich die Kommentare der Regisseure auch da drauf.

    Darin, dass das ganze kreativ bislang eher ein Gag ist, stimm zu.

    Ganz gut vorstellen kann ich es mir allerdings bei Dokumentarischem, also Landschaften, Tier-Sachen a la Planet Earth. Ich hab kürzlich den 3D-Film von einem U2-Konzert gesehen, das war schon beeindruckend, man war viel stärker “drin” als in 2D und da geht es auch nicht um Filmkunst sondern rein ums mit-erleben.

    Kommentar #7 von David am 24.10.2008 um 20:51 Uhr

  8. also Beowulf wurde um einiges verbessert in der 3d-Fassung und ich mag es sehr hin und wieder einen film in 3d anzusehen, und ich bin überzeugt dass bloody valentine wunderbar funktionieren wird, und diese Trailer Stimme ist sowieso über alle Zweifel erhaben.^^

    Kommentar #8 von vic am 24.10.2008 um 21:18 Uhr

  9. aber auch beowulf hatte im wesentlichen diese gimmick szenen. abgesehen davon, dass der film auch durch die wachsleichen-animation der gesichter und das ernstgemeinte macho-pathos eher grauenhaft war, ich erinnere mich sehr gut an dutzende ich halte die speerspitze in die kamera szenen… und ich lasse grendel mal direkt in die kamera springen-momente… das ist soooo billig und einfallslos.

    Kommentar #9 von Batzman am 25.10.2008 um 02:37 Uhr

  10. Dafür ist die Einführung mehr als gelungen meiner Meinung nach, auch wenn das Bild über dem Wasser schwebt fand ich das visuell beeindruckend. Komischerweise waren die Frauen sehr schlecht animiert aber die Männer hatten bei Nahansichten irrsinnig detaillierte Gesichtszüge. Ein sowieso durchwachsener Film.

    Kommentar #10 von vic am 25.10.2008 um 18:10 Uhr

  11. Also insgesamt gebe ich dir wohl recht Mr. Batzo, momentan is das noch nix für ernsthafte Filme. Wobei ich nich ganz den Unterschied was dramaturgische Bereicherung angeht erkennen kann zwischen 3D Bild und “3D”-Sound (Surround). Beides hat doch irgendwie den Sinn den Zuschauer noch irgendwie tiefer hineinzuziehen in das Erlebnis, ihn bei Jurassic Park glauben zu lassen er wäre mitten im Urwald, und bei Matrix ihm würden Kugeln um die Ohren fliegen. Da hat für mich Surround Sound den ähnlichen Zweck wie 3D Bild, nur eben wirkt das rein technisch bisher viel besser, weil du 3D noch nicht optimal einsetzen kannst.
    Keiner hat Bock den ganzen Film über so ne scheiß Brille zu tragen, die dir im Gesicht wehtut und von der du Kopfweh bekommst.
    Wäre es allerdings möglich ein gutes, realistisches 3D Bild ohne irgendwelche störenden Hilfsmittel hinzubekommen, dann geht das in Zukunft doch sicher irgendwann in die Richtung.

    Auf der Games Convention gab es so Monitore, die haben dir auch ohne Brille nen 3D Bild gezeigt, leider nur in einem ganz bestimmten Winkel. Aber hatte man den mal sah das eigentlich ganz geil aus, und ich glaube schon dass das quasi der nächste Schritt für das Fernsehen irgendwann sein wird.

    Kommentar #11 von Björn am 25.10.2008 um 20:21 Uhr

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