szmtag

Spike hat anläßlich Halloween die „Top 7 Cars That Kill“ rausgesucht und Christine steht natürlich an der Spitze, so weit, so gewöhnlich.

What is it about cars that makes them such ideal instruments of mayhem? When put in the wrong hands, the amount of power an automobile has to offer is certainly a fearsome proposition, and the added level of anonymity it can provide ups the ante that much more. As Halloween fast approaches, what better time to reflect on the finest asphalt-roaming death dealers to grace the silver screen. The Top 7 Cars That Kill (via Digg)

Es gibt, und da müsste Ihr mir jetzt mal ein bisschen helfen, allerdings ein Auto, das fehlt auf der Liste: es gibt da einen tschechischen Film über ein Vampir-Auto. An dessen Ende klappt der Besitzer die Motorhaube auf und findet einen „lebenden“ Motor mit Organen und Fleisch und sowas, ich habe aber keinen blassen Schimmer, wie der Film hieß. Deshalb: wie hieß der Film? Und nein: Peter Weirs „The Cars that ate Paris“ ist es nicht, dessen Pin-Beetle fehlt aber ebenso auf der Liste wie der Troll-Truck aus „Rhea M“.

13 Kommentare

  1. Der AUTOVAMPIR von 1981 ?

    Kommentar #1 von Tamineh am 27.10.2008 um 09:28 Uhr

  2. sekunde…

    Kommentar #2 von randyzac am 27.10.2008 um 10:16 Uhr

  3. Vielleicht “der Autovampir” AKA
    “Upír z Feratu” von 81?

    Kommentar #3 von randyzac am 27.10.2008 um 10:17 Uhr

  4. Der Film heißt:
    Der Autovampir
    AKA: Der Vampir aus dem Ferat
    (Originaltitel: Upír z Feratu)
    CSSR 1981

    Regie: Juraj Herz
    Drehbuch: Jan Fleischer, Juraj Herz
    nach der Erzählung „Vampir Ltd.“ von Josef Nesvadba
    Kamera: Richard Valenta
    Musik: Petr Hapka

    Darsteller:
    Dr. Marek – Jiri Menzel
    Mima – Dagmar Veskrnova
    Luisa / Klara – Jana Brezkova
    Kaplan – Jan Schmid
    Kryzus – Petr Cepek
    Madame Ferat – Zdenka Prochazkova
    Dracula – Juraj Herz

    Kommentar #4 von Tintin am 27.10.2008 um 10:19 Uhr

  5. Und wo ist Dudu?

    Kommentar #5 von Batzman am 27.10.2008 um 10:21 Uhr

  6. Rhea M, das beste Beispiel wieso Buchautoren das Filmemachen sein lassen sollten.

    Kommentar #6 von Björn am 27.10.2008 um 11:14 Uhr

  7. Der Autovampir müsste es sein, dankeschön!

    Kommentar #7 von Renington Steele am 27.10.2008 um 11:31 Uhr

  8. Genau, der Autovampir, den hab ich damals im Fernsehen gesehen. Kann mich an das schöne Detail erinnern, dass die Zähne im Gespedal waren…:-).

    Kommentar #8 von pippintookberlin am 27.10.2008 um 11:32 Uhr

  9. Nicht ganz zum Thema, aber wenn man nach brutalen Motorrädern sucht, ist Iron Thunder empfehlenswert. An den musste ich bei der Filmbeschreibung denken, ist im Prinzip die selbe Story, nur eben mit Motorrad.

    Kommentar #9 von Stormcloud am 27.10.2008 um 14:00 Uhr

  10. Ein umprogrammierter K.I.T.T. vielleicht? ^^

    Kommentar #10 von Chan TheJunction am 27.10.2008 um 15:28 Uhr

  11. Also Rhea M habe ich als Kind gesehen, und sicherlich ist es wie alle Buchverfilmungen nicht annähernd gut an der Buchvorlage gehalten , aber dennoch finde ich das es ein guter Film war.

    Kommentar #11 von Kilgore Trout am 27.10.2008 um 15:30 Uhr

  12. Den Anfang fand ich noch gut, als die Maschinen plötzlich jagt auf die Menschen machten. Aber als die dämlichen Trucks dann immer im Kreis um die Tankstelle gefahren sind, das kam mir das dann doch etwas blöd vor.

    Und gerade bei King stimmt das so auch nicht immer, da gab es Filme die echt an die Vorlage heranreichten, im Falle von Zimmer 1408 diese sogar übertrafen (war im Buch auch nur ne Kurzgeschichte und hörte (mitten im späteren Film) plötzlich auf).

    Kommentar #12 von Björn am 27.10.2008 um 16:21 Uhr

  13. In sachen “tötendes Auto” finde ich noch immer “Christine” am besten. Vom Roman zwar sehr weit entfernt, aber für sich gesehen ein eindrucksvoller Film mit für die Zeit tollen Effekten. Mit grausen wende ich mich ab, wenn ich mir diesen Film mit CGI vorstelle.

    Kommentar #13 von Sven am 28.10.2008 um 18:48 Uhr

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