Freitag der 13. – Alle Teile im Rückblick

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Auch als Gorehound und Horrorfan hat man verschiedene Vorlieben, denn das Genre, welches von außen betrachtet oft sehr gleichförmig und stumpf erscheinen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als durchaus vielschichtig und differenziert. So wie es bei Abenteuerserien und Sci-Fi verschiedene Archetypen gibt, bietet auch das Horror Genre unterschiedlichste Bösewichte.

Es gibt den intellektuellen, streckenweise fast an Arthaus erinnernden Horror der Phantasm-Reihe mit dem sinisteren Tall Man, der seine alptraumhafte Konstruktion immer wieder bricht und weiterentwickelt. Es gibt den ironischen, geistreichen Spaß von Freddy Krueger, reich an Fantasy-Elementen und Popkulturzitaten, der Showman des Slasher-Films, der wohl die innovativsten Todesszenen zu bieten hatte. Es gibt die Hellraiser-Reihe, mit ihren Zenobiten, allen vorran dem infernalischen Pinhead. Filme die ein smartes Vexierspiel um sexuelle Begierde, S/M-Anklänge, Liebe und Verlangen behandeln. Es gibt den stummen, unstoppbaren Killer Michael Myers, der mit androgynem Gesicht unaufhaltsam seinen Verwandten nachstellt.

Und es gibt Jason. Den Sonderschüler, der Gruppe. Ein Bösewicht der Unterschicht, der für seinen eigenen Film zu spät kam und erst im zweiten Teil richtig loslegen durfte.

Jason ist ein Muttersöhnchen, ein Psychopath, ein hohler Klotz dessen einzige Fertigkeiten sich auf Leute umbringen und Stromkabel rausreissen beschränken. Gegen Jason wirkt Michael Myer wie Stephen Hawking. Jason hat keine Persönlichkeit, keinen Charakter, ja selbst sein Erscheinungsbild wandelte sich von Film zu Film. Selbst jemand wie Kane Hodder, der ihn immerhin in vier Filmen spielte, schaffte es nicht wirklich ihn über die Maske hinaus zu charakterisieren.

Jason ist der Slasher für die genügsamen Fans, er reduzierte das Slasher-Genre auf seine Basics: Teenager. Bösewicht. Tote Teenager. Es kam nie wirklich auf Finesse an und auch originelle Tode waren nicht wirklich Jasons Ding, genauso wenig wie die verunglückten Erklärungsversuche mit denen man versuchte ihm etwas Hintergrundstory zu geben. Das erstaunlichste an der “Freitag der 13.”-Serie ist, wie langlebig sie ist, obwohl sie von allen Horror-Franchises ganz sicher die dümmste, ideenärmste und oft genug auch langweiligste war.

Renington und ich haben uns als Vorbereitung für Halloween und in Einstimmung auf das nächstes Jahr anlaufende “Friday the 13th”-Remake, noch einmal die komplette Serie angetan. Von Teil 1 bis zu “Freddy vs Jason”. Hier kommt unsere Remake im Rückblick.

“Friday the 13th” USA 1980
Ein altes Camp in dem vor Jahren etwas schreckliches passierte soll neu eröffnet werden. Ein alter Zausel faselt “You’re all doomed” und schon fallen die viel zu alten Teenager wie die Fliegen um. Doch der Killer ist nicht Jason, sondern seine Mammie, die am Ende den Kopf verliert und so ihrem Sohn den großen Sprung ermöglicht.

Batzman: ★★★½☆ Ein effektiver, wenn auch dummer Film. Die Effekte sind ganz lustig, wirken heutzutage aber etwas statisch. Dennoch gibt es einige sehr geschickt inszenierte Momente und das Ende ist immer noch für ein kurzes Zusammenzucken gut. Doch der Film hat was.

Renington Steele: ★★★½☆ Der erste Teil beinhaltet eine der stärksten Mordszenen aller Zeiten, und zwar auch außerhalb der Friday-Reihe. Das ist selbstverständlich die, in der Kevin Bacon einen Speer durch den Halsansatz gebohrt bekommt… von unter dem Bett! Der liegt da friedlich und fertig vom Sex (uh, böse!), und auf einmal macht da ein Speer einen auf Chestburster, ohne dass man in irgendeiner Form vorbereitet wurde. Das ist schon eine sehr starke Szene. Der erste Teil dürfte, wenn man das so sagen will, noch der intelligenteste Film der Reihe sein.

“Friday the 13th: Part 2″ USA 1981
Jason kommt endlich in seinen Film und meuchelt weitere Campbetreuer, rennt mit einem Sack auf dem Kopf herum und hat dem Kopf seiner Mama einen Schrein gebaut.

Batzman: ★★★☆☆ Eine solide Fortsetzung, in der Jason wie der Elefantenmensch herumstackst. Einige gute Momente, aber auch Leerlauf und insgesamt eher wenig Schauwerte.

Renington Steele: ★★★☆☆ Solide Fortsetzung, ja, aber eigentlich genau der gleiche Film, nur ohne Whodunit-Element und mit anderer Einleitung. Der Rest ist praktisch genau gleich und genau diese Redundanz geht mir in den weiteren Fortsetzungen auch immer mehr auf die Nerven.

“Friday the 13th 3D” USA 1982
Jason bekommt endlich seine Maske, Jojos hüpfen in die Kamera und eine Rockerbande wird verhackstückt.

Batzman: ★★★☆☆ Wider erwarten ist die 3D Inkarnation von Jason gar nicht so schlecht. Die Morde sind nicht übermässig originell, aber solide und ein paar Szenen sorgen für nette Buh-Momente.

Renington Steele: ★★½☆☆ Friday 3 ist der erste Teil der Serie, den ich als eher schlecht bezeichnen würde. Die Teenagerhorde ist hier so dermaßen Klischee wie in den beiden Vorgängern zusammen, der Clown der Truppe hat eine furchtbare Frisur und nervt, die 80er-Jahre Rocker nerven und von Splatter ist auch nur wenig zu sehen. Und am Anfang ist ein Ladenbesitzer Fischfutter und findet das “gar nicht so übel”. Nuff said.

“Friday the 13th – Part 4: The final chapter” – USA 1984
Jason macht das was er immer macht und Corey Feldman steht als Tommie auf Gruselmasken, zerhackt Jason am Ende und wirkt wie ein verkappter Psycho.

Batzman: ★★½☆☆ Trotz der Rückkehr Tom Savinis wirkt dieser verfrühte Abgesang auf Mr. Voorheese etwas blutleer, denn langsam beginnt die “Teenie-Darsteller rennen aus dem Haus, durch den Wald, wieder ins Haus und werden zerschnetzelt”-Masche deutliche Abnutzungserscheinungen zu zeigen.

Renington Steele: ★★☆☆☆ Batzman ist außergewöhnlich zahm bei den Friday-Filmen, tatsächlich wird Friday hier noch schlimmer und die beste Szene ist immer noch die, in der Corey Feldman einer Dame beim Ausziehen zuschaut. Was ja auch eine Menge aussagt, wenn es doch eigentlich um untote Massenmörder mit Macheten geht.

“Friday the 13 – Part 5: A New Beginning” 1985
Tommy ist groß geworden (angeblich Teenager, sieht aber aus wie 30) und lebt in der Klappse, keiner glaubt ihm aber dann kommt jemand als Jason verkleidet und metzelt die Insassen ab.

Batzman: ★½☆☆☆ Ein weiterer Jason-Film ohne Jason, dafür mit ganz vielen langweiligen Charakteren und einer Handlung die auch beim schnellen Vorspulen noch langweilt. Eigentlich reicht es sich die ersten zehn Minuten und die letzte 15 anzugucken.

Renington Steele: ★½☆☆☆ Der fünte Teil ist in der Tat der schlimmste und alleine für dieses unerträgliche Redneck-Paar habe ich schon einen kompletten Stern abgezogen. Der Film ist eigentlich nur deshalb erträglich, weil darin ein Kerl in einer Eishockeymaske Teenies abmetzelt. Und dass ich bis heute das Lied auswendig kann, dass der Bruder des kleinen Jungen auf dem Klo singt, das nehme ich dem Film bis heute übel („Uh, Baby, uhuuu Baby, uh Baby, uhuuu Baby“… argh!)

“Friday the 13th Part VI: Jason Lives” 1986
Tommy ist raus aus der Klappse und will sichergehen, dass Jason Tod ist. Dummerweise erweckt er ihn dabei mit einem Blitz zum neuen Leben und die ganze Scheiße geht von vorne los. Natürlich glaubt ihm niemand, als er die Menschen warnen will.

Batzman: ★★★☆☆ Einer der Lichtblicke der Reihe und die einzige Folge in der im Sommercamp tatsächlich mal Kids zu sehen sind. Der Film ist teilweise überzogen selbstparodistisch und nicht wirklich blutig. Der Humor tut dem ganzen aber sehr gut und lässt fast vergessen wie bekloppt die Story ist.

Renington Steele: ★★☆☆☆ Wo Batzman hier den Lichtblick sieht ist mir schleierhaft, man kann dem Film eigentlich nur zugute halten, dass er nicht so schlecht wie sein Vorgänger ist.

“Friday the 13th Part VII: The New Blood” 1988
Diesmal muss es Jason mit einem Carrie-Verschnitt aufnehmen. Alles wie immer, nur seit er ein Zombie ist, machen Stromschläge Jason an und aus wie eine Tischlampe.

Batzman: ★★★☆☆ Passabel aber mehr auch nicht. Die zusammengestümperte Handlung wird nur von halbwegs originellen Todesszenen gerettet.

Renington Steele: Hier muss ich leider passen, der Film war in meiner VHS-Sammlung nicht mehr aufzufinden. Wahrscheinlich zurecht.

“Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan” 1989
Jason takes Manhattan. Also eigentlich takes er einen abgewrackten Vergnügungsdampfer auf dem Weg nach Manhattan. Und ein kindlicher Geisterjason wandert durch die Gegend und macht Buh. In New York ist man nur für den Showdown,

Batzman: ★☆☆☆☆ Die Mordszenen sind fast alle blutleer, die Handlung und Darsteller langweilig und der Etikettenschwindel des Titels macht einen auch nicht grade wohlgestimmter. Selbst für das niedrige Niveau der Gesamtserie: Ein lausiger Film.

Renington Steele: ★☆☆☆☆ Endlich hat Batzman mal wirklich Recht, der Film ist eine Frechheit. Die komplette erste Hälfte spielt auf einem Schiff, die überlebenden Teenies flüchten mit Rettungsbooten und rudern nach New York (!) und am Ende steht Jason auf dem Dancefloor einer 80er Disse. Furchtbar.

“Jason Goes to Hell: The Final Friday” 1993
Der Franchise ist von Paramount an New Line verkauft worden und bekommt eine Frischzellenkur. Die Continuity der Serie wird diesmal bewusst ignoriert und die Fantasy-Elemente nehmen deutlich zu. Jason jagdt seine letzte Verwandte und wird am Ende von Freddy Krueger in die Hölle gezogen.

Batzman: ★★★½☆ Einer der unterhaltsameren Teile und deutlich blutiger und expliziter, aber auch verspielter und selbstironischer als die Vorgänger. Neben Freddy hat das Necronomicum einen Gastauftritt und der Körperwechselnde Jason ist eine nette Idee, die davon ablenkt, wie blöd das alles doch ist.

Renington Steele: ★★☆☆☆ Auch hier irrt Batzman. Der körperwechselnde Jason nimmt diesem Teil der Serie alles, was die Filme überhaupt anschauenswert machen: einen tumben, stapfenden Massenmörder mit einer Eishockeymaske. Ohne dieses Element ist es nur ein weiterer schlechter, Horrorfilm.

Jason X 2001
Fuck the Continuity. Jason wird in der Zukunft aus dem Kälteschlaf geholt und schlachtet sich durch ein Raumschiff.

Batzman: ★★★½☆ Für mich einer der spassigsten Teile, haben die Macher doch anscheinend genau begriffen wie dumm die Serie ist. Die typischen Klischees werden genüßlich veralbert, die Mordszenen sind einfallsreich und explizit und Über-Jason ist schön brachial. Ein Film der weiß das er dumm ist und im Endeffekt ein Abgesang auf die Trademarks der Serie.

Renington Steele: ★★★½☆ Tatsächlich zusammen mit dem ersten Teil der unterhaltsamste der ganzen Reihe. Jason in Space funktioniert und in diesem Teil hackt er sogar noch im gefrorenen Zustand Arme ab.

“Freddy vs. Jason” 2003
Freddy hat Angst in Vergessenheit zu geraten und nutzt Jason als nützlichen Idioten um Panik zu verbreiten. Die Koop scheitert aber, als Jason aus Freddys Kontrolle entgleitet und die beiden hauen sich dann gegenseitig aufs Maul bis der Film vorbei ist.

Batzman: ★★★☆☆ Eine gute Idee, die durch Robert Englund deutlich aufgewertet wird. Leider bemüht der Film eher Motive der Friday-Reihe und ignoriert das phantastische Potential der Nightmare-Serie weitgehend. Keiner der Effekte kommt an die im Vorspann zitierten Freddy-Highlights heran und Jason bleibt wie gewohnt eher blass. Kein Totalausfall aber ein Film der weit unter seinen Möglichkeiten bleibt.

Renington Steele: ★★½☆☆ Eine Idee, die im neunten Teil ja bereits angedeutet wurde und hier leider nur mittelmäßig in die Tat umgesetzt wurde. Wie Batzman schon sagt, fehlen (bis auf Freddy) die Fantasy-Elemente der Nightmare-Reihe. Immerhin: die Bett-Hochklapp-Todesszene fand ich doch recht originell.

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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39 Comments

  1. Denny

    Selten wurde ich in eurem Weblog so gut unterhalten, vielen Dank dafür! Und jetzt mal ehrlich: bei welchem Teil habt ihr _nicht_ vorgespult? Trotzdem, Respekt für euer Durchhaltevermögen!

  2. flyho

    sehr schön, hat mir gefallen… gibts davon bald mehr? würde mich freuen ;)

  3. Julie Paradise

    Sowas erträgt man wohl nur mit unfaßbar viel Liebe zu allem, was auch nur annähernd “Film” genannt werden kann. Respekt! ;-D

  4. The MichaMel

    Eine wunderbare Review die zum grössten Teil meine Meinung über die Teile wiederspiegelt,hat mich direkt veranlasst die Teile mal wieder zu entstauben und sie mal wieder anzuschauen.Ich finde auch das ihr ähnliches mit anderen Serien tun solltet,da denke ich direkt an Freddy aber natürlich wäre im Moment auch eine Bond Review passend ! Seid so gut und legt schnell nach !

  5. Batzman

    Bond ist eine gute Idee… ich hab jüngst eine ganze Menge der Filme nochmal gesehen, als Saturn die Ultimate Editions für 7 Euro rausgeschmissen hat…

  6. Xander

    “Ein Bösewicht der Unterschicht, der für seinen eigenen Film zu spät kam und erst im zweiten Teil richtig loslegen durfte. ”

    Der beste Satz von allen ;-)

  7. Alec Sky

    Schöne Reihe. Gefällt mir (gerade, dass mehrere Personen ihre Meinung abgeben). Ich wüsche mir mehr davon .

  8. The MichaMel

    @ Batzman

    Hoffentlich klappt das auch,ich würde mich freuen wenn ihr sowas ganz schnell macht.Könnte ja auch zur Regelmässigkeit werden.Muss ja dann nicht immer nur um eine Filmserie gehen vielleicht auch mal über einen Schauspieler oder Regieseur ! Aber Bond wäre genial,also hier nochmal ein BITTE BITTE BITTE macht ne Bond Serie Revieiw ! ! !

  9. fadenschnute

    Wow, da habt ihr euch echt Mühe gemacht. Ich hab es noch nie geschafft, mir die komplette Friday Reihe anzusehen, da ich sie einfach langweilig finde.

    Aber definitiv sehr gelungen und spassig zu lesen. Wäre schön, wenn es das auch mal für die Elm Street geben würde :)

  10. Mad din

    Ich freue mich schon auf die Komplett-Review der SAW-Reihe die ja eine ähnlich freche Verarschung der Zuschauer ist wie der jährliche Jason-Müll in den Achtzigern. Dann heisst es im Jahre 2013: SAW X – im Weltall stirbt es sich schwerlos; oder so ähnlich. Das spielt dann alles auf der ISS mit tollen Todesfallen wie der umgekehrten Gravitationschaukel, dem mit Rasierklingen gefüllten Meteoritenschauer und dem Mitrussischenastronautenvodkasaufen.
    Wobei die schlimmste Todesfalle wahrscheinlich 8€ Eintritt für diesen Unsinn zu bezahlen ist.

  11. SpielerZwei

    Hey! Ich habe mich bisher immer geschämt das offen zu gestehen, aber jetzt kann ich ja mal: Jason X ist in meinen Augen der beste Teil der Serie. Und er funktioniert sogar als eigenständiger Spaß-Horror-Film sehr gut. Vermutlich hat dem Film das Label “Friday the 13th” sogar eher geschadet…

  12. DNG

    @ #9: Also ich hab mir mit einem Kumpel – der nicht sehr bewandert in sachen Horror-Reihen ist – die gesamte Jason, Freddy, Hellraiser und Halloween Reihe hintereinander auf DVD reingezogen. Ein riesen Spaß! Vorallem wenn man die lächerlichen Frisuren und Kleider der damaligen Zeit betrachtet *haha*

    Euer Review zu den Jason Filmen ist wirklich sehr gelungen. Zwar immer nur sehr kurz angeschnitten, aber passend und auf den Punkt gebracht. Sehr brav ;)

  13. alanger

    sehr erfreulich. und weiter so.

  14. Argento

    Also …ich persönlich mag ja die neueren Teile mehr … obwohl die alten auch manchmal zu ´nem netten Abend taugen ; also Jason X hab ich heute mal wieder gesehen und Freddy vs. Jason fand ich , wie diverse Crossover Movies sehr schön anzusehen . Klar ist die Story bei sowas eher mau und teilweise sinnfrei … aber das sind so Filme die mir einfach Spass machen zu kucken … AvP I fand ich damals aus diesen Gründen auch fein .
    Und bitte macht die Bond – Reihe klar !

  15. Tiuri

    Super Sache, dieser Überblick über die Reihe! Bitte weiterführen (am besten mit Halloween und Nightmare).. :)

    Mir persönlich hat “Jason X” auch richtig gut gefallen, aber “Freddy vs. Jason” war noch besser! Der Film war ein einziger Spaß, schade dass er Euch nicht zusagt.

  16. EvilWays

    Find Das was hier über diese Kult Filme geschrieben wird nur lächerlich ist leider nicht neutral betrachtet Filme die Schund sind werden hoch gelobt und Filme die gut sind zerfetzt. War das letzte mal hier nach irgendwas gucken .

  17. Renington Steele

    @ Evildingsbums: >War das letzte mal hier nach irgendwas gucken .

    Gottseidank!

  18. SuppenkaZper

    @ DNG

    dir ist schon bewusst, dass das wenn man als Durchschnittswert 90 min pro Film nimmt, es sich dabei um 40,5 std handelt? ^^ da mag man nicht ganz glauben das ihr das in eins durchgeschaut habt ;)

  19. Jason

    JASON LEBT!!!!!!!!!!!!!!!

  20. playboy

    ich will unbedingt freitag der 13 kuken
    und ich finde alle teile sehr grusselig

    von jason
    ich werde euch besuchen
    hahahah hahahaha hahahaha ich mache keinen spaß

  21. coc

    Servus!

    Ich finde das nicht wirklich neutral betrachtet, als Fan der Gore und Splatterszene und langjähriger Erfahrung XD XD sag ich einfach mal, dass die Freitag der 13. Teile nicht umsonst berühmt wurden. Es gäbe sicherlich noch einige Anwärter für diesen Posten, die allerdings nicht für die breiten Massen gemacht werden (Diverse Kannibalen und Zombiestreifen und auch die Standart Slasher filme, da gibts genügend die mithalten könnten.) Jason ist gerade durch seine undurchschaubare und dadurch grausame Persönlichkeit Kult und für damalige Verhältnisse sehr nett anzusehen. Einige Deathszenen sind imho schon recht einfallsreich…. Und gerade die alten Teile haben noch Klasse. Ich verstehe einfach nicht, dass man die alten Teile verteufelt und die neuen “lobt”… Das sind für mich dann nicht Meinungen von kundigen und verdienten Splatter”Slasher”Gore etc. -experten, sondern die von kleinen Kids. Es ist Fakt, dass die letzten beiden Teile “jason X und freddy vs. jason” am allerwenigsten der Teile eingebracht haben und auch die schlechtesten Kritiken bekommen haben (nicht nur von Leuten die sich mit dem Genre auskennen).
    Jason ist und bleibt einfach ein Meilenstein der damaligen Zeit. Und ich bin Remakes zwar immer voreingenommen und finde die meisten nicht wikrlich toll, allerdings bin ich bei Jason zuversichtlich, dass wenigstens ne 3 bis 3- rauskommt…

  22. Tiuri

    @Coc:
    “Jason ist für damalige Verhältnisse sehr nett anzusehen.”
    –> Also Geschmäcker sind natürlich verschieden, aber dass einen Jason anturnt find ich schon etwas grenzwertig.. *GGG*

    “Jason X” und “Freddy vs. Jason” sind und bleiben übrigens klasse Filme, mir egal was so manch “Kritiker” da sagt. ^^

  23. filmfan

    Sehr interressante Meinungen.
    So was müßtet Ihr unbedingt mal mit den Filmreihen Halloween, Hellraiser und Nightmare machen!

  24. triefer

    ja die alten friday teile sind größtenteils schrott freddy krueger bleibt unerreicht.aber freddy vs. jason macht wahnsinnig spass ein super film finde ich.

  25. triefer

    wäre super wenn ihr wie hier alle nightmare on elm street teile im überblick bringen würdet.wäre echt klasse

  26. Enni

    Was ich echt nicht verstehe…Wie um himmels willen kann man die neuen Filme (jason X, Freddy vs Jason) so loben und es als gute filme bezeichnen das sie schlicht weck nicht sind! Diese Filme haben reihn gar nichts mit dem Kult-Jason zu tun es ist nur beschissene Unterhaltung für Kinder die nichts von Klassikern verstehen! Diese Filmreihe ist einfach nur toll und wird nur bei jedem weiteren Teil schlechter! Man muss nicht in den 80ern aufgewachsen sein um das zu würdigen! Bin grade mal 18 und verstehe den Kult-Faktor besser als jeder zweite hier. Man kann nichts aussetzen an dem Klischee schliesslich ist es das furnament eines jeden guten Horrorstreifen!

    Naja war trotzdem unterhaltsam zu lesen da es ja auch stimmt zum Teil was ihr schreibt nur leute….mit welcher erwartung habt ihr bitte Friday 13th angefangen zu sehen? Habt ihr gedacht ihr gruselt euch bei den szenen wo man nur sieht wie das arme hilflose mädchen schreit und wir die sicht des mörders einnehmen??? Kann euch da echt nicht verstehen ….da es nun mal ein alter film ist der klasse beweist in dem er nun mal so ist wie er ist!
    Hab leider die neue darstellung von Jason noch nicht gesehen werde es aber ohne erwartungen tun da ich es hasse wie sie mit blöden neuzeit kack versuchen das nivou vom Klassiker zu erreichen was sie für meinen gschmack bestimmt nicht schaffen ;)

  27. triefer

    nun ja…jeder hat so seinen eigenen geschmack.allerdings müsste dir aufgefallen sein falls du den “blöden neuzeit kack” gesehen hast dass die neueren filme wie eben jasonX und f vs. j ironischer gehalten wurden und man einfach nur sehen will wie sich zwei legenden einfach mal aufs maul hauen.ich finde die friday teile als filme selber nicht gut das einzige was mich dazu gebracht hat sie anzuschauen ist eben die kultfigur jason voorhees.sorry aber die nightmare filme sind auch uralt und überzeugen auf ganzer linie^^
    aber vielleicht hab ich auch einfach nur keine ahnung

  28. Tiuri

    “schlicht weck”? “reihn gar nichts”? “furnament”? “nivou”? Ach Du meine Güte, Enni versteht den Kult-Faktor der Freitag-Reihe besser als jeder zweite hier, kann aber auf der anderen Seite mit ihren 18 Jahren nicht mal deutsch schreiben. Oder sind Worte wie Niveau, Fundament etc. jetzt schon unüberwindbare Rechtschreib-Hindernisse geworden?? O.o

    @triefer:
    Ich bin gerade dabei mir die alten Freitag-Filme nochmal reinzuziehen und Du hast schon recht, die sind (wohlgemerkt aus heutiger Sicht!) nur zu ertragen wegen der Kultfigur Jason. :) Hab aktuell Teil 4 gesehen, mal sehen ob vor “Jason X” überhaupt einer der Filme WIRKLICH überzeugen kann.. ^^

  29. triefer

    dann viel glück.meiner meinung war jason x kein schlechter film aber WIRKLICH überzeugen konnte er nicht.da empfehle ich freddy vs. jason

  30. Tiuri

    Hehe, na ja Teil 5 ist echt unglaublich schlecht, Teil 6 (hab ich grad geguckt) geht da schon eher.. Am besten sind die Kids unter’m Bett: “Wir sind totes Fleisch..” und kurze Zeit später: “GANZ totes Fleisch!” “Was wärst Du geworden wenn Du groß geworden wärst?” LOL

  31. Jason

    alsoo ich find das alle filme gut sind bis auf den 1 und 2 weil die sehr alt sind .. und die ganzen Frauen sind 80 er jahre angezogen und so alt modisch …

    sonst find ich den rest sehr gut …

  32. triefer

    alt heißt nicht gleich schlecht.schau dir den ersten nightmare on elm street teil an dann weißt du was ich meine

  33. Tiuri

    Teil 7 hatte ich schlimmer in Erinnerung als er ist. Das Mädel mit den telekinetischen Fähigkeiten war mal was anderes, ansonsten natürlich eher ein mittelmäßiger film. Doch im Vergleich zum öden 8. Teil… Vielleicht hätte man was draus machen können, aber der Teil auf dem Schiff ist einfach stinklangweilig und in New York geht’s auch fast nur in heruntergekommenen, menschenleeren Hinterhöfen zur Sache. Booooring.

  34. Tiuri

    So, bin tatsächlich durch mit allen Filmen. ^^

    Was ich von Teil 9 halten soll weiß ich irgendwie bis heute nicht. Einerseits ist die Idee mal erfrischend anders, “Gastauftritte” des Necronomicons und von Freddy eine witzige Sache und es gibt ein paar nette blutige Szenen (diesbezüglich waren die Vorgänger ja eher schwach). Doch auf der anderen macht sich die ziemlich hanebüchene Story und die Tatsache dass Jason nur zu Beginn und am Ende mal zu sehen ist halt doch auch negativ bemerkbar, da fehlt zwischendrin halt was. :/ Außerdem sieht Jason iwie komisch aus, wer kam auf die glorreiche Idee seine Hockeymaske mit dem Gesicht sozusagen verschmelzen zu lassen!?
    Sehr empfehlen kann ich übrigens den Audiokommentar, welcher sowohl informativ als auch äußerst amüsant geriet!

    Teil 10 gehört zu meinen liebsten Jason-Movies, nach wie vor. Das Setting ist erfrischend anders, die Effekte sind erstaunlich gut, der Gore-Gehalt auch, Über-Jason eine coole Idee und allein die Holodec-Sequenz mit den ihre Titten entblößenden, trinkenden, kiffenden Mädels (die MÜSSEN daher natürlich sterben ^^) ist schon eine Klasse für sich.

    “Freddy vs. Jason” gefällt mir richtig gut, der Kampf der beiden Horror-Ikonen ist einfach spaßig inszeniert worden und bietet genau das was ich mir von dem Crossover erhofft hatte (schade nur dass Jason nicht mehr von Kane Hodder dargestellt wird.. na ja Hauptsache Robert Englund war dabei ^^). Natürlich ist’s mehr ein Nightmare- als ein Freitag-Film, das merkt man sehr deutlich. Auch fand ich’s blöd dass Jason plötzlich Angst vor’m Wasser haben soll!???? What the hell?? Aber abgesehen davon ein echt cooler Film.

    Was ich von dem “Freitag der 13.”-Reboot halte weiß ich noch nicht so recht. Einerseits ist der wirklich gut gemacht und erinnert in seiner Härte deutlich an das TCM-Remake, andererseits geht durch eben diese Härte auch etwas das locker-leichte Feeling der alten Jason-Teile verloren. I mean: Jason ist doch ein hirnloser Killer zum liebhaben, da passt es doch nicht dass ich jetzt plötzlich richtig Angst vor ihm habe.. :D

    Gruß,
    Thommy

  35. My bloody Valentine 3D (Review) | Die Fünf Filmfreunde

    […] ist auch dieser Streifen leider nicht, denn wer nicht mehr zu bieten hat als der uralte “Friday the 13th 3D” und dabei noch langweiligere Figuren auffährt, wird wohl kaum Zuschauer auf Dauer von […]

  36. Haro

    Oha! Lange hier mitgelesen – und wie man sieht die älteren Artikel nach und nach durchgeforstet – und bei meinem speziellen Freund Jason kann ich dann jetzt doch nicht mehr anders. Da muss ich meinen Senf zugeben!
    Zunächst mal: Löblich, dass ihr hier so einen netten Überblick mit Doppelkurzkritiken (sagt das mal 3* schnell hintereinander) raushaut. Und dass Ihr beide keine Jason-Fanboys seid, tut dem ganzen sicher auch gut.
    ABER! Jason ist sicherlich nicht der hohle Klotz ohne Persönlichkeit, den Ihr Jungs hier aus ihm macht. Ganz im Gegenteil wird sein “background” und seine Motivation im franchise über 2,5-3 Filme recht ausführlich dargelegt. Nur weil er kein dauerdummschwätzedner Egomane wie Freddy ist und kein extra für ihn abgestellter Psychater in ihm “das absolut Böse” erkannt zu haben glaubt, heißt das nicht, dass er nicht “Charakter” hat. So viel nur dazu.
    Tatsächlich machte in den frühen – tatsächlich noch auf Grusel und Horror ausgelegten teilen- für mich eben seine Stille, sein unaufhaltsames Vorrücken und seine scheinbare totale Gefühlskälte, respektive das völlige fehlen jedweder Emotiononen bei seinen Taten, die Bedrohung aus. Ähnlich wie bei MM (einer der Gründe, wieso Rob Zombies Remake stinkt ist, dass das pseudopsychologische Kindheitsgeschwurbel Michale jeglicher Mystik beraubt), der eben still, langsam, unaufgeregt und unaufhaltsam seinen Job macht.

    OK, genug geschwafelt, nun noch ein paar Anmerkungen zu den Filmen selbst: Zuallerallerallererst!11einself: Jason takes manhatten tritt so gewaltig Arsch, dass es kaum arschtrittiger geht! Hier leben die 80er in all Ihrer Geschmacklosigkeit! Die Szene, in der jason den komischen Ghettokids erst ihren Blaster durch die Botanik kickt und dann furztrocken nur kurz seine Maske “hochklappt” erfreut mich jedes mal aufs neue. Und der grandiose Boxkampf mit mit kopflosem Ende…grandios! Dass Rob Hedden bei der regie so viele Fehler macht, dass man sich ernsthaft fragt, ob der Mann jemals auch nur einen Kindergarten erfolgreich abgeschlossen hat, bereichert das ganze nur! Spannung, Story, in irgend einer Form liebenswerte Charaktere? Fehlanzeige. das wäre schlimm, wenn es sich hier um einen Horrorfilm handeln würde. tatsächlich ist es eine Perle der Trashfilmkunst – mit jason in der Hauptrolle.
    Dafür habt Ihr Teil 5 beide einen halben Stern zu viel verpasst, neben Teil 9 – in dem nur das Ende mit dem Jahre später ja eingelösten Crossover-Versprechen rockt – der Tiefpunkt der Reihe.
    Jason X ist, wie hier ja auch schon mehrfach bemerkt, ein von der Kritik schmälich mißachteter Film, der für den geneigten Slasdherfilm große Popcornunterhaltung nebst 2 der großartigesten killszenen der gesamten reihe bereit hält. danke, dass wenigstens Ihr Jungs die Nummer zu schätzen wisst.

  37. jason v. ;-)

    Dislike,Die filme sind zwar in einer art abgedroschen(iwie immer gleich)aber dennoch:einer der macher des slasher-genres.Zusammen mit nightmare und halloween einer der besten horror reihen,und wie gesagt slasher ultimatum

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    jurassiraptor:

    fromdirectorstevenspielberg:

    Whoever created this: thank you!!

    Haha! Well done!

    11/27/14

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14