<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ein Quantum Trost</title>
	<atom:link href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/</link>
	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 19:57:27 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Tremor</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-394079</link>
		<dc:creator>Tremor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:51:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-394079</guid>
		<description>Hallo Batzman.
Ich habe mich auf http://www.razyboard.com/system/morethread-die-aera-daniel-craig-eine-zwischenbilanz-jamesbond-1669860-6125082-0.html ebenfalls zu den Craig-Bonds geäussert und wüsste gern - wenn es deine Zeit erlaubt - was du über diese Statements denkst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Batzman.<br />
Ich habe mich auf <a href="http://www.razyboard.com/system/morethread-die-aera-daniel-craig-eine-zwischenbilanz-jamesbond-1669860-6125082-0.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.razyboard.com/system/morethread-die-aera-daniel-craig-eine-zwischenbilanz-jamesbond-1669860-6125082-0.html'>razyboard.com/system/morethrea...</a> ebenfalls zu den Craig-Bonds geäussert und wüsste gern &#8211; wenn es deine Zeit erlaubt &#8211; was du über diese Statements denkst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mr. Bond</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-348844</link>
		<dc:creator>Mr. Bond</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 20:46:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-348844</guid>
		<description>Auch wenn ich die Kritik zu &quot;Casino Royale&quot; nicht so dufte finde, bin ich hier eher konform mit der Rezension.
Vor allem was diese hektischen Actionszenen betrifft. Am schlimmsten sind die Autoverfolgungsjagd, Bonds jagt über die Dächer, inklusive Kampf am Gerüst und die Motorbootaction. Furchtbar eingefangen und geschnitten.
Amalric ist als Bösewicht auch ein Witz. Wen man aber vergessen hat, dieser oberdämliche Vollpfosten, der sich wohl Handlanger von Greene nennen soll. Was ist das denn für ein Trottel?
&quot;Casino Royale&quot; hatte für mich sehr wohl James-Bond-Style, wesentlich mehr als die Brosnan-Bonds, aber &quot;Ein Quantum Trost&quot; ist wirklich nur ein x-beliebiger Actionfilm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich die Kritik zu &#8220;Casino Royale&#8221; nicht so dufte finde, bin ich hier eher konform mit der Rezension.<br />
Vor allem was diese hektischen Actionszenen betrifft. Am schlimmsten sind die Autoverfolgungsjagd, Bonds jagt über die Dächer, inklusive Kampf am Gerüst und die Motorbootaction. Furchtbar eingefangen und geschnitten.<br />
Amalric ist als Bösewicht auch ein Witz. Wen man aber vergessen hat, dieser oberdämliche Vollpfosten, der sich wohl Handlanger von Greene nennen soll. Was ist das denn für ein Trottel?<br />
&#8220;Casino Royale&#8221; hatte für mich sehr wohl James-Bond-Style, wesentlich mehr als die Brosnan-Bonds, aber &#8220;Ein Quantum Trost&#8221; ist wirklich nur ein x-beliebiger Actionfilm.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leonidas</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-340600</link>
		<dc:creator>Leonidas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:46:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-340600</guid>
		<description>Ein guter Actionfilm, sicher. Aber KEIN Bond. Erinnert ihr euch an James Bond? den galanten Gentleman-Spion mit Charme und einer grossen Vorliebe für Frauen und seinen geliebten Wodka Martini (natürlich geschüttelt, nicht gerührt). 

Der neue Bond ist ein asozialer Killer mit den Manieren eines Schweines. Q fehlt, Moneypenny fehlt, M ist ein Arschloch... was soll das? Verdammt noch mal! Wir wollen Bond wenn wir einen Bond sehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Actionfilm, sicher. Aber KEIN Bond. Erinnert ihr euch an James Bond? den galanten Gentleman-Spion mit Charme und einer grossen Vorliebe für Frauen und seinen geliebten Wodka Martini (natürlich geschüttelt, nicht gerührt). </p>
<p>Der neue Bond ist ein asozialer Killer mit den Manieren eines Schweines. Q fehlt, Moneypenny fehlt, M ist ein Arschloch&#8230; was soll das? Verdammt noch mal! Wir wollen Bond wenn wir einen Bond sehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ari</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-269720</link>
		<dc:creator>ari</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:01:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-269720</guid>
		<description>also,ich fand den film ganz gut und der neue bond ist auch nicht schlecht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also,ich fand den film ganz gut und der neue bond ist auch nicht schlecht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Azurelle</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-268424</link>
		<dc:creator>Azurelle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 14:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-268424</guid>
		<description>Weil ich nett sein will, hier mal das Positive zuerst:

Erst wird gemeckert, dass sich keiner etwas traut und alle mutlos sind, und dann macht es mal jemand anders und das ist nun auch scheiße?
Ich hatte keinerlei Probleme den Verfolgungsjagden zu folgen oder die Abfolgen der Actionszenen zu verstehen. Meistens wurden Szenen von Dingen entfernt, die man in jedem anderen Film erwartet hätte, dadurch hat man verstanden worum es ging, auch wenn Informationen fehlten.
Eine Einsparung die dem Ganzen sehr viel mehr Tempo und Dynamik verleiht und mit der Konditionierung des Zuschauers spielt. So komplett dumm ist das gar nicht. Ist aber auch das Einzige, was mir so richtig &quot;gefallen&quot; hat.
 Ich fand es sehr erfrischend mal einen Actionfilm zu sehen, der in dieser Hinsicht &quot;untypisch&quot; war.

Hier der Rest:
Bond soll wohl pädagogisch wertvoll werden.
Abgesehn davon fand ich einige Begebenheiten in dem Film auch recht merkwürdig... sie waren ungewöhnlich, ich habe bisher wirklich noch nicht gesehn, wie so mit eigentlich für die Handlung wichtig gehaltenen Charakteren umgegangen wird und kann mich daher immer noch nicht entscheiden, ob ich das gut finden soll.
Seinen besten Freund einfach in einer Mülltonne liegen zu lassen zeugt entweder davon, dass Bond ein riesen Arschloch ist, oder dass die Figur einfach doch nicht so überzeugend ist, wie sie rüberkommen sollte.

Von Bond habe ich darüber hinaus aber auch nie Anspruch erwartet, und bin dadurch ganz gut vor Enttäuschungne geschützt. Denn gerade jetzt klingt es ganz danach als würde er uns in seinem nächsten Film vor dem Treibhauseffekt retten.
Andererseits ist es aber vielleicht auch gar nicht so schlecht, nach 20 Bondfilmen mal eine andere Schiene zu fahren, dachten sich wohl die Produzenten.  
Die produzieren nämlich so viele Clone vom lieben Bond und die Leute gehen immer wieder ins Kino, dass sie wenigstens keine Ausrede haben warum sie sich Experimente nicht leisten könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich nett sein will, hier mal das Positive zuerst:</p>
<p>Erst wird gemeckert, dass sich keiner etwas traut und alle mutlos sind, und dann macht es mal jemand anders und das ist nun auch scheiße?<br />
Ich hatte keinerlei Probleme den Verfolgungsjagden zu folgen oder die Abfolgen der Actionszenen zu verstehen. Meistens wurden Szenen von Dingen entfernt, die man in jedem anderen Film erwartet hätte, dadurch hat man verstanden worum es ging, auch wenn Informationen fehlten.<br />
Eine Einsparung die dem Ganzen sehr viel mehr Tempo und Dynamik verleiht und mit der Konditionierung des Zuschauers spielt. So komplett dumm ist das gar nicht. Ist aber auch das Einzige, was mir so richtig &#8220;gefallen&#8221; hat.<br />
 Ich fand es sehr erfrischend mal einen Actionfilm zu sehen, der in dieser Hinsicht &#8220;untypisch&#8221; war.</p>
<p>Hier der Rest:<br />
Bond soll wohl pädagogisch wertvoll werden.<br />
Abgesehn davon fand ich einige Begebenheiten in dem Film auch recht merkwürdig&#8230; sie waren ungewöhnlich, ich habe bisher wirklich noch nicht gesehn, wie so mit eigentlich für die Handlung wichtig gehaltenen Charakteren umgegangen wird und kann mich daher immer noch nicht entscheiden, ob ich das gut finden soll.<br />
Seinen besten Freund einfach in einer Mülltonne liegen zu lassen zeugt entweder davon, dass Bond ein riesen Arschloch ist, oder dass die Figur einfach doch nicht so überzeugend ist, wie sie rüberkommen sollte.</p>
<p>Von Bond habe ich darüber hinaus aber auch nie Anspruch erwartet, und bin dadurch ganz gut vor Enttäuschungne geschützt. Denn gerade jetzt klingt es ganz danach als würde er uns in seinem nächsten Film vor dem Treibhauseffekt retten.<br />
Andererseits ist es aber vielleicht auch gar nicht so schlecht, nach 20 Bondfilmen mal eine andere Schiene zu fahren, dachten sich wohl die Produzenten.<br />
Die produzieren nämlich so viele Clone vom lieben Bond und die Leute gehen immer wieder ins Kino, dass sie wenigstens keine Ausrede haben warum sie sich Experimente nicht leisten könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pausmann</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-268016</link>
		<dc:creator>pausmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 13:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-268016</guid>
		<description>Vergesst die bisherigen Kritiken, hier die Review von Maddox:
http://www.thebestpageintheuniverse.net/c.cgi?u=quantum_of_phallus
grüße,
pausmann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergesst die bisherigen Kritiken, hier die Review von Maddox:<br />
<a href="http://www.thebestpageintheuniverse.net/c.cgi?u=quantum_of_phallus" rel="nofollow"></a><a href='http://www.thebestpageintheuniverse.net/c.cgi?u=quantum_of_phallus'>thebestpageintheuniverse.net/c...</a><br />
grüße,<br />
pausmann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: usp</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-263896</link>
		<dc:creator>usp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:19:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-263896</guid>
		<description>Aaah, stop! - Es war im Flugzeug! Und er hatte sogar 5 oder 6!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aaah, stop! &#8211; Es war im Flugzeug! Und er hatte sogar 5 oder 6!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: usp</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-263895</link>
		<dc:creator>usp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:18:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-263895</guid>
		<description>Es gab einen Martini! Er hatte (ich glaub im Hotel) einen Gin mit einem Schuss Wermut bestellt. Und zwar geschüttelt.
Und genau das ist ein Martini!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab einen Martini! Er hatte (ich glaub im Hotel) einen Gin mit einem Schuss Wermut bestellt. Und zwar geschüttelt.<br />
Und genau das ist ein Martini!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hetzer</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-263883</link>
		<dc:creator>Hetzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 11:36:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-263883</guid>
		<description>Weiß auch nicht, vielleicht lags auch einfach nur daran, dass uns der Kerl am Telefon eindeutig &quot;Mitte Mitte&quot; verkauft hatte und wir dann irgendwo im vorderen Drittel am Rand sitzen mussten...

Der Film wurde von allen in den 7. Himmel gelobt und ich versteh einfach nicht warum..

Das war - ums genau zu nehmen - ein stinknormaler Actionstreifen für die breite Masse. Angefangen bei der neuen Titelmusik. Passt NULL zu einem Bond Film, aber sowas von gar nicht! Und die Gunbarrel-Sequenz wurde an den Schluss gesetzt. Alle anderen Bond-Features wurden &quot;gewollt&quot; entfernt. Kein Martini und auch kein &quot;Bond... James Bond&quot; mehr.
Dafür wurden alle, aber auch wirklich alle Klischees von vorn bis hinten bedient. Um es etwas zu vereinfachen hab ich mir herausgenommen ein simple Contra-Liste zu erstellten. Der Film ist von andere Stelle bereits genug gelobt worden, deshalb werde ich jetzt die andere Richtung einschlagen:

- Die mysteriöse 2. Rolle die irgendein Trauma aus der Kindheit verarbeiten oder rächen will (Mein Gott, ich kanns nichtmehr hören) und deren Erzfeind - der fette General mit der kubanischen Zigarre - die nette Dame natürlich ahhhnungslos mit an Bord nimmt (obwohl dieser anscheinend noch genau wusste wer sie war). SCHWACH

- Langweile und altbackene Verfolgungsjagden... Jedes Fischerboot dient dem Superhelden als Fluchtvehikel und bekommt - sobald gestartet - den Bond-Bonus in Form von weiteren 400 PS :gaehner: Selbiges gilt natürlich auch für schwere Transportmaschinen die nun beinahe mit Links wendige Kampfflieger in einem Gebirgszug abhängen -.-

- Das typische CIA-Vorgesetzen-Arschloch, das sich sofort als selbiges zu erkennen gibt: Übergewichtig, arrogant, intrigant und natürlich die peinliche Lache. Das nächste Mal wahrscheinlich mit Namensschild - dass es der Letzte auch noch kapiert.

- Die allseits beliebte Wackelkamera, um langweile Verfolgungsjagden durch alltägliche St. Patricks-Paraden interessanter zu gestalten - Halt, diesmal wars ja ein Pferderennen... Und natürlich flieht man am besten über die Dächer! Da das dann aber - trotz Handkamera und unnötigem Gewackel - sogar für den Regisseur zu langweilig wirkte, muss noch schnell eine Mission-Impossible Seilnummer einstudiert werden in der alle Protagonisten SPEKTAKULÄR durch die Bude gewirbelt werden. Schnitt auf den Flaschenzug, Schnitt auf Bond, Schnitt auf umstürzendes Gerüst, Schnitt auf Bond, Schnitt Schnitt Schnitt... LANGWEILIG
Ebenso wie die Szene in Bregenz, als Bond schließlich entdeckt wird und sich einen Schusswechsel mit Mr. Greens Bodyguards leistet. Man erkennt hier eindeutig Forsters Handwerk, da hin- und hergeschnitten und bis zum Abwinken verwirrt wird, dass man am Ende nichtmehr weiß ob man träumt oder noch wach ist (kleine Anspielung auf &quot;Stay&quot; ^^) Anstatt eine interessante Actionszene zu gestalten wird der Schusswechsel lieber mit Schnitten auf die &quot;Tosca&quot;-Vorstellung überblendet und überspielt. Wow, total bahnbrechend und... LANGWEILIG!

Der Bösewicht, sein Adujtant und deren geheiiiimes Geheimnis...
Nachdem Le Chiffre ein absolut genialer Bond-Bösewicht mit kleinem Tick (hier: das blutende Auge) war, ist Mr. Greene eher eine Witzfigur der nichts weiter als ein gemeiner und zudem feiger Geschäftsmann ist. Er lässt seine Rivalin (oder eben Ex-Freundin) lieber von einem &quot;Profi&quot; umlegen, als selbst Hand anzulegen oder einen seiner Schergen damit zu beauftragen... sogar als diese überlebt und zurückkehrt, fällt ihm nicht mehr ein als &quot;Hoppla ähmmm, naja es war auch nicht leicht für mich und ähhh...&quot;
Nicht zu vergessen sein schwuler Schweizer Helfer mit der Klo-Schüssel-Frisur, der wohl für dein ein oder anderen Lacher, den Comedian-Sidekick sorgen sollte, aber nicht mehr als ein wenig Verachtung für den Regisseur bei mir hervor gebracht hat.
Und schließlich das mysteröse, gut behütete Ziel der Organisation - welches für jeden halbintelligenten Schimpansen eigentlich von Anfang an klar gewesen sein durfte: Die Wasservorräte in irgendeinem armen 3. Welts-Ländchen (Auch sehr dramatisch und wanna-be-greenpeace: die armen Einwohner die sich über dem letzten Tropfen Wasser beinahe die Rübe einschlagen. Das wirkte einfach so forciert und scheinheilig, dass es schon fast an Schadenfreude grenzte)

Und überhaupt: Wen juckts?  Sollen die doch ihr Wasser kriegen - Mein Gott, dann lieber wieder Weltherrschaft und Atombomben, das hatte noch Hand und Fuß! (In einem Bond-Film!!!)

- Der Superheld, der mit Begleitperson aus 300 Metern Höhe DIREKT in ein &quot;Schluckloch&quot; fällt, anstatt auf dem Wüstenboden aufzuschlagen und anschließend auch noch DIREKT nebem dem großen Geheimnis von Mr. Greene ladet - dem bestgehütetsten &quot;unterirdischen Wüsten Staudamm&quot; für die rieeesigen Wüsten-Wasser-Vorräte. Pffff!
Ob dessen Bau Aufsehen erregt magen hab oder nicht, das lass ich mal außen vor.
Jaja...Der Sprung aus der AC-Transportmaschine. Man konnte den Green(e)Screen fast riechen, so virtuell hat die Nahaufnahme gewirkt. Und die Gesichter hat man wohl im Nachhinein noch mit Photoshop verzerrt... für den &quot;Backen-im-Freien-Fall&quot;-Effekt.
Und außerdem, war da nicht noch ein Helikopter, der nach den beiden Leichen hätte suchen könnnen, wenn er nicht gesehen hätte dass die beiden zuuuufällig in ein Erdloch gefallen wären?? Wahrscheinlich hat man sich gesagt &quot;Ach, nichtmal James Bond hätte diesen Sturz überlebt&quot; -.-
Vielleicht hab ich dessen Absturz auch nur verpasst, weil man wieder mal eine EXTREMST-NAHAUFNAHME des Piloten und dessen entsetztem Gesicht zeigen musste.

- Ähnlich wie kurz davor mit dem Kampfpiloten. Warum zum Teufel ist der in die Felsen geflogen?? Mein Gott, der wird doch mit seinem kleinen Flitzer ein bisschen wendiger sein als Bond. So einfach &quot;abdrängen&quot; wie auf der Autobahn geht da nicht so einfach. Aber in dem Fall einfach wieder: EXTREMSTNAHAUFNAHME!! (Ein bisschen Wackelwackel zum abschmecken der Hektik-Suppe) !!! BUMM !! Und schon frägt keiner mehr nach -.-

- Das &quot;Geheimversteck&quot; oder das &quot;Brennstoffzellen&quot;-Gebäude, das den Hauptquartieren älterer Bond-Bösewichte gleicht aber in das neue Reboot-Schema gerade deshalb absolut nichtmehr hineinpasst: Alles andere als unauffällig, bis an die Zähne bewaffnet, uneinnehmbar und trotzdem durch Bond und eine Anfängerin mit Links zu infiltrieren...
Und da der rote Knopf zur Self-Destruction ja anscheinend &quot;out&quot; ist, hat man sich schnell die Geschichte mit den Brennstoffzellen einfallen lassen. Da reicht es dann gottseidank auch, wenn ein Wagen im Leerlauf rückwärts gegen die Gebäudewand rollt und schon gibts ne dicke dicke Kettenreaktion. HALLO ? Brennstoffzellen??? Hat man keine andere Ausrede für die Show-Down-Explosion gefunden? Munition im Kühlschrank, Atomraketen in der Garage, TNT im Briefkasten?

- Die Organisation Quantum... Ist ja schön und gut wenn niemand was über sie weiß, aber wenn schon die ganze Story auf dieser böööösen böööösen Organisation basiert, finde ich es ist wohl angebracht dem Zuschauer zumindest am Schluss etwas mehr Einsicht zu verschaffen, anstatt diese &quot;Niemand-Weiß-was-in-dem-Koffer-war&quot;-Nummer abzuziehen die schon von &quot;Ronin&quot; und &quot;M:I3&quot; etc. ausgelutscht wurde.
Sonst wurde dem Zuschauer doch auch jedes Detail (Die Ortsangaben!!! Das war einfach nur überflüssig... So dumm ist der Zuschauer dann wirklich nicht) bis zum Abwinken aufgezwängt.

- Felix Leiter. Seine Rolle war in Casino Royal symphatisch und trotzdem Agentenwürdig. Entweder hat man die Rolle nun umgeschrieben oder Vin Diesel hat kurzfristig vor dem Dreh abgesagt. Denn der &quot;Qantum&quot;-Felix Leiter hat plötzlich eine Männlichkeits- und Coolnes-Spritze erhalten dass sogar Bond nebem ihm wie ein Schulmädchen wirkte.
Einfach nur lächerlich! Da fliegen die Fetzen und der tolle Felix trinkt gelassen sein Bierchen aus oder tauscht &quot;Ich-hasse-dich-du-Penner&quot;-Blicke mit dem Bösewicht im Flugzeug aus.

Das sind nur wenige der lächerlichen Punkte, die mir ins Auge gefallen sind und mir in meiner Enttäuschung jetzt noch einfallen.
Alle Ansätze die erfrischend, innovativ oder zumindest anderweitig interessant gewesen wären, hat man entweder schnell wieder verworfen oder nur angedeutet:

- Die Moto-Cross Szene, in der Bond über den die Hafenanlage rast, hätte man ruhig etwas exzessiver und übertriebener gestalten können. Unrealisitsch? Na und, ist doch der Rest auch... aber hier hätte es wenigstens Spaß gemacht!

- Der CIA-Hinterhalt... Bond hockt noch gemütlich neben Leiter als die &quot;Delta Force Special Recon Group FBI-CIA Night-Vision-SWAT&quot;-Truppe die Bar stürmt um Bond dann gähndenderweise über den nächsten Balkon zfliehen zu lassen. Was soll das? Hätte so eine schöne Actioneinlage geben können - Bond vs CIA.
Aber nein, dann doch lieber am Anfang 10 Minuten länger über italienische Dächer rennen, mit viel Kameragewackel.

- Ganz am Schluss, als Bond mit dem Gedanken spielt Camille zu erschießen um sie vor dem Flammentod zu bewahren. DAS hätte mal geschockt! DAS wär was Neues gewesen! Der neue Bond ist doch sonst überall so herzlos und erbarmungslos! (Anstatt Informationen aus einem Verdächtigen zu quetschen wird er lieber brutal umgelegt (gleich 2Mal: Der Verräter zu Beginn des Films und der Auftragskiller für Kamille)
Die Aktion hätte dem Film zusätzlich noch einen Dramatik-Schub verliehen, über den man sicher noch Stunden später hätte nachdenken müssen. Aber nein, dann lassen wir doch lieber noch ne Brennstoffzelle in die Luft fliegen, somit kann sich der Zuschauer endlich zu Ende langweilen und das Happy End kann kommen.


Alles in allem eine herbe Enttäuschung!
Keine Ahnung warum die ganzen Previews und Kritiken auf diesen &quot;Besser-als-jemals-zuvor&quot;-Zug aufgesprungen sind, aber der Hipe war total übertrieben. Meine Erwartungen waren sicher nicht zu hoch, aber das was Marc Forster da abgeliefert hat, hätte er ruhig stecken lassen können. Er sollte lieber bei Independet-Produktionen bleiben und für Geheimtips wie &quot;Stay&quot; sorgen. Bond war eine Nummer zu groß!
Armer Daniel Craig - im Nachhinein glaube ich, dass seine &quot;Bescheidenheit&quot; während den Interviews und der Premiere in London eher als &quot;Scham&quot; zu beschreiben war, da er schon wusste was Sache war.
6 von 10 Punkten !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß auch nicht, vielleicht lags auch einfach nur daran, dass uns der Kerl am Telefon eindeutig &#8220;Mitte Mitte&#8221; verkauft hatte und wir dann irgendwo im vorderen Drittel am Rand sitzen mussten&#8230;</p>
<p>Der Film wurde von allen in den 7. Himmel gelobt und ich versteh einfach nicht warum..</p>
<p>Das war &#8211; ums genau zu nehmen &#8211; ein stinknormaler Actionstreifen für die breite Masse. Angefangen bei der neuen Titelmusik. Passt NULL zu einem Bond Film, aber sowas von gar nicht! Und die Gunbarrel-Sequenz wurde an den Schluss gesetzt. Alle anderen Bond-Features wurden &#8220;gewollt&#8221; entfernt. Kein Martini und auch kein &#8220;Bond&#8230; James Bond&#8221; mehr.<br />
Dafür wurden alle, aber auch wirklich alle Klischees von vorn bis hinten bedient. Um es etwas zu vereinfachen hab ich mir herausgenommen ein simple Contra-Liste zu erstellten. Der Film ist von andere Stelle bereits genug gelobt worden, deshalb werde ich jetzt die andere Richtung einschlagen:</p>
<p>- Die mysteriöse 2. Rolle die irgendein Trauma aus der Kindheit verarbeiten oder rächen will (Mein Gott, ich kanns nichtmehr hören) und deren Erzfeind &#8211; der fette General mit der kubanischen Zigarre &#8211; die nette Dame natürlich ahhhnungslos mit an Bord nimmt (obwohl dieser anscheinend noch genau wusste wer sie war). SCHWACH</p>
<p>- Langweile und altbackene Verfolgungsjagden&#8230; Jedes Fischerboot dient dem Superhelden als Fluchtvehikel und bekommt &#8211; sobald gestartet &#8211; den Bond-Bonus in Form von weiteren 400 PS :gaehner: Selbiges gilt natürlich auch für schwere Transportmaschinen die nun beinahe mit Links wendige Kampfflieger in einem Gebirgszug abhängen -.-</p>
<p>- Das typische CIA-Vorgesetzen-Arschloch, das sich sofort als selbiges zu erkennen gibt: Übergewichtig, arrogant, intrigant und natürlich die peinliche Lache. Das nächste Mal wahrscheinlich mit Namensschild &#8211; dass es der Letzte auch noch kapiert.</p>
<p>- Die allseits beliebte Wackelkamera, um langweile Verfolgungsjagden durch alltägliche St. Patricks-Paraden interessanter zu gestalten &#8211; Halt, diesmal wars ja ein Pferderennen&#8230; Und natürlich flieht man am besten über die Dächer! Da das dann aber &#8211; trotz Handkamera und unnötigem Gewackel &#8211; sogar für den Regisseur zu langweilig wirkte, muss noch schnell eine Mission-Impossible Seilnummer einstudiert werden in der alle Protagonisten SPEKTAKULÄR durch die Bude gewirbelt werden. Schnitt auf den Flaschenzug, Schnitt auf Bond, Schnitt auf umstürzendes Gerüst, Schnitt auf Bond, Schnitt Schnitt Schnitt&#8230; LANGWEILIG<br />
Ebenso wie die Szene in Bregenz, als Bond schließlich entdeckt wird und sich einen Schusswechsel mit Mr. Greens Bodyguards leistet. Man erkennt hier eindeutig Forsters Handwerk, da hin- und hergeschnitten und bis zum Abwinken verwirrt wird, dass man am Ende nichtmehr weiß ob man träumt oder noch wach ist (kleine Anspielung auf &#8220;Stay&#8221; ^^) Anstatt eine interessante Actionszene zu gestalten wird der Schusswechsel lieber mit Schnitten auf die &#8220;Tosca&#8221;-Vorstellung überblendet und überspielt. Wow, total bahnbrechend und&#8230; LANGWEILIG!</p>
<p>Der Bösewicht, sein Adujtant und deren geheiiiimes Geheimnis&#8230;<br />
Nachdem Le Chiffre ein absolut genialer Bond-Bösewicht mit kleinem Tick (hier: das blutende Auge) war, ist Mr. Greene eher eine Witzfigur der nichts weiter als ein gemeiner und zudem feiger Geschäftsmann ist. Er lässt seine Rivalin (oder eben Ex-Freundin) lieber von einem &#8220;Profi&#8221; umlegen, als selbst Hand anzulegen oder einen seiner Schergen damit zu beauftragen&#8230; sogar als diese überlebt und zurückkehrt, fällt ihm nicht mehr ein als &#8220;Hoppla ähmmm, naja es war auch nicht leicht für mich und ähhh&#8230;&#8221;<br />
Nicht zu vergessen sein schwuler Schweizer Helfer mit der Klo-Schüssel-Frisur, der wohl für dein ein oder anderen Lacher, den Comedian-Sidekick sorgen sollte, aber nicht mehr als ein wenig Verachtung für den Regisseur bei mir hervor gebracht hat.<br />
Und schließlich das mysteröse, gut behütete Ziel der Organisation &#8211; welches für jeden halbintelligenten Schimpansen eigentlich von Anfang an klar gewesen sein durfte: Die Wasservorräte in irgendeinem armen 3. Welts-Ländchen (Auch sehr dramatisch und wanna-be-greenpeace: die armen Einwohner die sich über dem letzten Tropfen Wasser beinahe die Rübe einschlagen. Das wirkte einfach so forciert und scheinheilig, dass es schon fast an Schadenfreude grenzte)</p>
<p>Und überhaupt: Wen juckts?  Sollen die doch ihr Wasser kriegen &#8211; Mein Gott, dann lieber wieder Weltherrschaft und Atombomben, das hatte noch Hand und Fuß! (In einem Bond-Film!!!)</p>
<p>- Der Superheld, der mit Begleitperson aus 300 Metern Höhe DIREKT in ein &#8220;Schluckloch&#8221; fällt, anstatt auf dem Wüstenboden aufzuschlagen und anschließend auch noch DIREKT nebem dem großen Geheimnis von Mr. Greene ladet &#8211; dem bestgehütetsten &#8220;unterirdischen Wüsten Staudamm&#8221; für die rieeesigen Wüsten-Wasser-Vorräte. Pffff!<br />
Ob dessen Bau Aufsehen erregt magen hab oder nicht, das lass ich mal außen vor.<br />
Jaja&#8230;Der Sprung aus der AC-Transportmaschine. Man konnte den Green(e)Screen fast riechen, so virtuell hat die Nahaufnahme gewirkt. Und die Gesichter hat man wohl im Nachhinein noch mit Photoshop verzerrt&#8230; für den &#8220;Backen-im-Freien-Fall&#8221;-Effekt.<br />
Und außerdem, war da nicht noch ein Helikopter, der nach den beiden Leichen hätte suchen könnnen, wenn er nicht gesehen hätte dass die beiden zuuuufällig in ein Erdloch gefallen wären?? Wahrscheinlich hat man sich gesagt &#8220;Ach, nichtmal James Bond hätte diesen Sturz überlebt&#8221; -.-<br />
Vielleicht hab ich dessen Absturz auch nur verpasst, weil man wieder mal eine EXTREMST-NAHAUFNAHME des Piloten und dessen entsetztem Gesicht zeigen musste.</p>
<p>- Ähnlich wie kurz davor mit dem Kampfpiloten. Warum zum Teufel ist der in die Felsen geflogen?? Mein Gott, der wird doch mit seinem kleinen Flitzer ein bisschen wendiger sein als Bond. So einfach &#8220;abdrängen&#8221; wie auf der Autobahn geht da nicht so einfach. Aber in dem Fall einfach wieder: EXTREMSTNAHAUFNAHME!! (Ein bisschen Wackelwackel zum abschmecken der Hektik-Suppe) !!! BUMM !! Und schon frägt keiner mehr nach -.-</p>
<p>- Das &#8220;Geheimversteck&#8221; oder das &#8220;Brennstoffzellen&#8221;-Gebäude, das den Hauptquartieren älterer Bond-Bösewichte gleicht aber in das neue Reboot-Schema gerade deshalb absolut nichtmehr hineinpasst: Alles andere als unauffällig, bis an die Zähne bewaffnet, uneinnehmbar und trotzdem durch Bond und eine Anfängerin mit Links zu infiltrieren&#8230;<br />
Und da der rote Knopf zur Self-Destruction ja anscheinend &#8220;out&#8221; ist, hat man sich schnell die Geschichte mit den Brennstoffzellen einfallen lassen. Da reicht es dann gottseidank auch, wenn ein Wagen im Leerlauf rückwärts gegen die Gebäudewand rollt und schon gibts ne dicke dicke Kettenreaktion. HALLO ? Brennstoffzellen??? Hat man keine andere Ausrede für die Show-Down-Explosion gefunden? Munition im Kühlschrank, Atomraketen in der Garage, TNT im Briefkasten?</p>
<p>- Die Organisation Quantum&#8230; Ist ja schön und gut wenn niemand was über sie weiß, aber wenn schon die ganze Story auf dieser böööösen böööösen Organisation basiert, finde ich es ist wohl angebracht dem Zuschauer zumindest am Schluss etwas mehr Einsicht zu verschaffen, anstatt diese &#8220;Niemand-Weiß-was-in-dem-Koffer-war&#8221;-Nummer abzuziehen die schon von &#8220;Ronin&#8221; und &#8220;M:I3&#8243; etc. ausgelutscht wurde.<br />
Sonst wurde dem Zuschauer doch auch jedes Detail (Die Ortsangaben!!! Das war einfach nur überflüssig&#8230; So dumm ist der Zuschauer dann wirklich nicht) bis zum Abwinken aufgezwängt.</p>
<p>- Felix Leiter. Seine Rolle war in Casino Royal symphatisch und trotzdem Agentenwürdig. Entweder hat man die Rolle nun umgeschrieben oder Vin Diesel hat kurzfristig vor dem Dreh abgesagt. Denn der &#8220;Qantum&#8221;-Felix Leiter hat plötzlich eine Männlichkeits- und Coolnes-Spritze erhalten dass sogar Bond nebem ihm wie ein Schulmädchen wirkte.<br />
Einfach nur lächerlich! Da fliegen die Fetzen und der tolle Felix trinkt gelassen sein Bierchen aus oder tauscht &#8220;Ich-hasse-dich-du-Penner&#8221;-Blicke mit dem Bösewicht im Flugzeug aus.</p>
<p>Das sind nur wenige der lächerlichen Punkte, die mir ins Auge gefallen sind und mir in meiner Enttäuschung jetzt noch einfallen.<br />
Alle Ansätze die erfrischend, innovativ oder zumindest anderweitig interessant gewesen wären, hat man entweder schnell wieder verworfen oder nur angedeutet:</p>
<p>- Die Moto-Cross Szene, in der Bond über den die Hafenanlage rast, hätte man ruhig etwas exzessiver und übertriebener gestalten können. Unrealisitsch? Na und, ist doch der Rest auch&#8230; aber hier hätte es wenigstens Spaß gemacht!</p>
<p>- Der CIA-Hinterhalt&#8230; Bond hockt noch gemütlich neben Leiter als die &#8220;Delta Force Special Recon Group FBI-CIA Night-Vision-SWAT&#8221;-Truppe die Bar stürmt um Bond dann gähndenderweise über den nächsten Balkon zfliehen zu lassen. Was soll das? Hätte so eine schöne Actioneinlage geben können &#8211; Bond vs CIA.<br />
Aber nein, dann doch lieber am Anfang 10 Minuten länger über italienische Dächer rennen, mit viel Kameragewackel.</p>
<p>- Ganz am Schluss, als Bond mit dem Gedanken spielt Camille zu erschießen um sie vor dem Flammentod zu bewahren. DAS hätte mal geschockt! DAS wär was Neues gewesen! Der neue Bond ist doch sonst überall so herzlos und erbarmungslos! (Anstatt Informationen aus einem Verdächtigen zu quetschen wird er lieber brutal umgelegt (gleich 2Mal: Der Verräter zu Beginn des Films und der Auftragskiller für Kamille)<br />
Die Aktion hätte dem Film zusätzlich noch einen Dramatik-Schub verliehen, über den man sicher noch Stunden später hätte nachdenken müssen. Aber nein, dann lassen wir doch lieber noch ne Brennstoffzelle in die Luft fliegen, somit kann sich der Zuschauer endlich zu Ende langweilen und das Happy End kann kommen.</p>
<p>Alles in allem eine herbe Enttäuschung!<br />
Keine Ahnung warum die ganzen Previews und Kritiken auf diesen &#8220;Besser-als-jemals-zuvor&#8221;-Zug aufgesprungen sind, aber der Hipe war total übertrieben. Meine Erwartungen waren sicher nicht zu hoch, aber das was Marc Forster da abgeliefert hat, hätte er ruhig stecken lassen können. Er sollte lieber bei Independet-Produktionen bleiben und für Geheimtips wie &#8220;Stay&#8221; sorgen. Bond war eine Nummer zu groß!<br />
Armer Daniel Craig &#8211; im Nachhinein glaube ich, dass seine &#8220;Bescheidenheit&#8221; während den Interviews und der Premiere in London eher als &#8220;Scham&#8221; zu beschreiben war, da er schon wusste was Sache war.<br />
6 von 10 Punkten !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-263450</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 18:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-263450</guid>
		<description>@ Flex : Um ehrlich zu sein, finde ich  deine Kritiken  grottenschlecht.

Du bist doch der Chefredakteur von Bravo-News , oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Flex : Um ehrlich zu sein, finde ich  deine Kritiken  grottenschlecht.</p>
<p>Du bist doch der Chefredakteur von Bravo-News , oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unten</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260773</link>
		<dc:creator>Unten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260773</guid>
		<description>Oh man, ich werde ihn morgen antun und ich habe jetzt schon so was von keine Lust. Ich hasse es! Warum kann Bond nicht mehr Bond sein. Warum müssen diese miesen Regisseure immer mit ihrem Scheiß Ego versuchen, ihren eigenen Stempel aufzudrücken anstatt einfach mal zuzugeben, dass eine gewisse Tradition gewahrt bleiben muss. 
Ich hasse es, wenn Filme austauschbar werden. Ich könnte wetten, wenn man Daniel Craig durch Tom Cruise ersetzt man den perfekten &quot;Mission Impossible&quot; erhielte und wenn man ihn durch Matt Damon ersetzt, dann hat man das Ultimatum. 
Keine Gadgets mehr, keine Sprüche mehr, keine Frauen am laufenden Band, nur noch ein verweichlichter Schleimiger Assi, der mir vorgaukeln will, dass er der härteste Agent der Welt ist. Und wie gesagt, ich habe den Film noch nicht gesehen, bin aber jetzt schon sauer, dass ich nicht das präsentiert bekommen werde, was ich eigentlich erwarte. Lange habe ich überlegt, ob ich ihn überhaupt anschauen soll, aber man kommt einfach nicht drum herum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh man, ich werde ihn morgen antun und ich habe jetzt schon so was von keine Lust. Ich hasse es! Warum kann Bond nicht mehr Bond sein. Warum müssen diese miesen Regisseure immer mit ihrem Scheiß Ego versuchen, ihren eigenen Stempel aufzudrücken anstatt einfach mal zuzugeben, dass eine gewisse Tradition gewahrt bleiben muss.<br />
Ich hasse es, wenn Filme austauschbar werden. Ich könnte wetten, wenn man Daniel Craig durch Tom Cruise ersetzt man den perfekten &#8220;Mission Impossible&#8221; erhielte und wenn man ihn durch Matt Damon ersetzt, dann hat man das Ultimatum.<br />
Keine Gadgets mehr, keine Sprüche mehr, keine Frauen am laufenden Band, nur noch ein verweichlichter Schleimiger Assi, der mir vorgaukeln will, dass er der härteste Agent der Welt ist. Und wie gesagt, ich habe den Film noch nicht gesehen, bin aber jetzt schon sauer, dass ich nicht das präsentiert bekommen werde, was ich eigentlich erwarte. Lange habe ich überlegt, ob ich ihn überhaupt anschauen soll, aber man kommt einfach nicht drum herum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: einfachnurtom</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260529</link>
		<dc:creator>einfachnurtom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:49:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260529</guid>
		<description>also, hab den film gestern gesehen. der titelsong ist ganz gut. das war´s dann. gut, er war kurzweilig, weil viel action. handlung ist platt. gut, wassernot wird mal ein riesenproblem. und deswegen gibt es noch viel streit, merkt man allein schon daran dass viele erdölfirmen jetzt sehr großes interesse an wasser haben. komisch oder? aber das hilft dem film nicht. geschichte ist sehr inszeniert. er hat eine hübsche gespielin. aber ansonsten recht zusammengeschustert. und überhaupt sehr kurz der film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also, hab den film gestern gesehen. der titelsong ist ganz gut. das war´s dann. gut, er war kurzweilig, weil viel action. handlung ist platt. gut, wassernot wird mal ein riesenproblem. und deswegen gibt es noch viel streit, merkt man allein schon daran dass viele erdölfirmen jetzt sehr großes interesse an wasser haben. komisch oder? aber das hilft dem film nicht. geschichte ist sehr inszeniert. er hat eine hübsche gespielin. aber ansonsten recht zusammengeschustert. und überhaupt sehr kurz der film.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260447</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260447</guid>
		<description>@USP

Du hast eine Sache vergessen: Außer Live and let die waren die beiden genannten Filme Scheiß-Bonds. Mit Dalton hat man ja schonmal versucht Bond langweiliger, realistischer, monogamer und härter zu machen und kehrte dann Gott sei Dank mit Goldeneye zum pompösen Gadget-Bond zurück. 

Und Live and let die hatte zwar den Drogenplot, aber dennoch war der Bösewicht ein larger-than-life Überbösewicht. Alleine sein Tod war schon Comichaft und die übersinnliche Tante und der ganze Vodookram passten auch bestens ins Konzept des unrealistischen Superschurken. Die ganzen Blaxploitation-Momente gaben dem Film noch eine zusätzlich trashig-comichafte Ebene.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@USP</p>
<p>Du hast eine Sache vergessen: Außer Live and let die waren die beiden genannten Filme Scheiß-Bonds. Mit Dalton hat man ja schonmal versucht Bond langweiliger, realistischer, monogamer und härter zu machen und kehrte dann Gott sei Dank mit Goldeneye zum pompösen Gadget-Bond zurück. </p>
<p>Und Live and let die hatte zwar den Drogenplot, aber dennoch war der Bösewicht ein larger-than-life Überbösewicht. Alleine sein Tod war schon Comichaft und die übersinnliche Tante und der ganze Vodookram passten auch bestens ins Konzept des unrealistischen Superschurken. Die ganzen Blaxploitation-Momente gaben dem Film noch eine zusätzlich trashig-comichafte Ebene.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: usp</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260444</link>
		<dc:creator>usp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:29:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260444</guid>
		<description>Ok, eine kurze Zusammenfassung der Handlungen aus alten Bonds:

Bösewicht will Monopolstellung im Drogenhandel: Leben und Sterben lassen
Bösewicht will augenscheinlich einen Weltkrieg auslösen, aber dann doch nur Kohle mit Opium scheffeln: Der Hauch des Todes
Bösewicht will Kohle mit Koks scheffeln: Lizenz zum Töten

Auch wenn man es häufig vergisst, es war nicht immer Blofeld und es ging auch nicht immer um Atombomben. Und da Bond immer recht zeitnahe Themn hatte (Koks, Wettrüsten, ...) ist das aktuelle Wasserthema mehr als passend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, eine kurze Zusammenfassung der Handlungen aus alten Bonds:</p>
<p>Bösewicht will Monopolstellung im Drogenhandel: Leben und Sterben lassen<br />
Bösewicht will augenscheinlich einen Weltkrieg auslösen, aber dann doch nur Kohle mit Opium scheffeln: Der Hauch des Todes<br />
Bösewicht will Kohle mit Koks scheffeln: Lizenz zum Töten</p>
<p>Auch wenn man es häufig vergisst, es war nicht immer Blofeld und es ging auch nicht immer um Atombomben. Und da Bond immer recht zeitnahe Themn hatte (Koks, Wettrüsten, &#8230;) ist das aktuelle Wasserthema mehr als passend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zideshowbob</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260307</link>
		<dc:creator>zideshowbob</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 20:36:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260307</guid>
		<description>Ich teile die Meinung bis auf ein paar Kleinigkeiten voll und ganz!

Das mit dem Hoteldesign hab ich mich auch gefragt :D Und auch wer wen verfolgt (Nachdem auf M geschossen wurde allerdings) usw. usf.

Aber dennoch gefällt mir Craig als Bond. Ich hab zu Casino Royal gelesen, dass Ian Flemming den Bond Darsteller so kantig und schorf wie Craig gedacht hatte, nicht so Gentlemanlike wie die Anderen.

Unterm Strich: Tröpfelt so dahin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile die Meinung bis auf ein paar Kleinigkeiten voll und ganz!</p>
<p>Das mit dem Hoteldesign hab ich mich auch gefragt :D Und auch wer wen verfolgt (Nachdem auf M geschossen wurde allerdings) usw. usf.</p>
<p>Aber dennoch gefällt mir Craig als Bond. Ich hab zu Casino Royal gelesen, dass Ian Flemming den Bond Darsteller so kantig und schorf wie Craig gedacht hatte, nicht so Gentlemanlike wie die Anderen.</p>
<p>Unterm Strich: Tröpfelt so dahin&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grabowski</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-260008</link>
		<dc:creator>Grabowski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 22:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-260008</guid>
		<description>Subjektiv betrachtet fand ich den Bond ganz unterhaltsam. Daniel Craig hat mich als Schauspieler auch überzeugt, für mich muss ein guter Bond nicht mehr tun als böse/gut gucken können, nen toughen badass draufhaben und hin und wieder durch ein klitzekleines bischen köpfchen und schlagfertige kommentare glänzen...das alles schafft Craig.

Das Problem ist nicht das die alten Bonds besser sind, mit ein bischen Aufmerksamkeit geguckt sind die Plots noch bescheuerter als Bolivianisches Trinkwasser.
Das Problem besteht darin das altes mit jedem Jahr besser wird...Nostalgie und so.

Wie gesagt ich fand ihn unterhaltsam. Mehr muss ein Bond auch nicht sein, ein Bond muss nicht nachdenklich stimmen.

Doof fand ich allerdings das vermeintlich wichtige Charaktere die noch viele tolle szenen bieten könnten nach gebrauch &quot;weggeworfen&quot; wurden (die alte im öl oder der italiener)

Naja jedem das seine, ich fand ihn besser als Casino Royal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Subjektiv betrachtet fand ich den Bond ganz unterhaltsam. Daniel Craig hat mich als Schauspieler auch überzeugt, für mich muss ein guter Bond nicht mehr tun als böse/gut gucken können, nen toughen badass draufhaben und hin und wieder durch ein klitzekleines bischen köpfchen und schlagfertige kommentare glänzen&#8230;das alles schafft Craig.</p>
<p>Das Problem ist nicht das die alten Bonds besser sind, mit ein bischen Aufmerksamkeit geguckt sind die Plots noch bescheuerter als Bolivianisches Trinkwasser.<br />
Das Problem besteht darin das altes mit jedem Jahr besser wird&#8230;Nostalgie und so.</p>
<p>Wie gesagt ich fand ihn unterhaltsam. Mehr muss ein Bond auch nicht sein, ein Bond muss nicht nachdenklich stimmen.</p>
<p>Doof fand ich allerdings das vermeintlich wichtige Charaktere die noch viele tolle szenen bieten könnten nach gebrauch &#8220;weggeworfen&#8221; wurden (die alte im öl oder der italiener)</p>
<p>Naja jedem das seine, ich fand ihn besser als Casino Royal</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259602</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 07:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259602</guid>
		<description>Natürlich, ich denke mal, die Figur ist vor dem Hintergrund der James-Bond-Schurken entstanden. Darum kommt er uns so passend vor ;)

MFG Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich, ich denke mal, die Figur ist vor dem Hintergrund der James-Bond-Schurken entstanden. Darum kommt er uns so passend vor ;)</p>
<p>MFG Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: James Bond - Quantum of Solace - onsline</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259573</link>
		<dc:creator>James Bond - Quantum of Solace - onsline</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 03:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259573</guid>
		<description>[...] Quantum of Solace macht nun da weiter, wo Casino Royale aufgehört hat. Verspielte Gadgets gehören der Vergangenheit an, dieser Bond braucht keine schmierigen Tricks mehr (hätte nie gedacht, daß ich das einmal sagen würde), er handelt geradlinig, konsequent und skrupellos. Wie weggeblasen ist die britische Zurückhaltung und das betrifft die Figur des James Bond ebenso wie die filmischen Mittel. Quantum of Solace ist brutal, er ist dreckig und er tut weh. Halsbrecherisch geschnitten lösen sich die Actionsequenzen buchstäblich in ihre Einzeteile auf, stroboskopartig aufblitzende Fragmente von Gewalt, ächzenden Körpern und berstenden Flächen. Hier geht es nicht um orchestriertes Actionballet vor eindrucksvollem Setting. Hier geht es um Momentaufnahmen, Bruchteile die einem im Gedächtnis haften. Mit dieser Form der Inszenierung hat sich Quantum of Solace allerdings keineswegs nur Freunde gemacht: Nahaufnahmen, Wackelkamera und unmotivierte Schnitte machen die Übersicht schnell zunichte. Wer verfolgt bei der initialen Autojagd wen? Welches Auto fährt hinter welchem? Scheissegal, die Karren sehen eh alle gleich aus. [...] Fünf Filmfreunde [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Quantum of Solace macht nun da weiter, wo Casino Royale aufgehört hat. Verspielte Gadgets gehören der Vergangenheit an, dieser Bond braucht keine schmierigen Tricks mehr (hätte nie gedacht, daß ich das einmal sagen würde), er handelt geradlinig, konsequent und skrupellos. Wie weggeblasen ist die britische Zurückhaltung und das betrifft die Figur des James Bond ebenso wie die filmischen Mittel. Quantum of Solace ist brutal, er ist dreckig und er tut weh. Halsbrecherisch geschnitten lösen sich die Actionsequenzen buchstäblich in ihre Einzeteile auf, stroboskopartig aufblitzende Fragmente von Gewalt, ächzenden Körpern und berstenden Flächen. Hier geht es nicht um orchestriertes Actionballet vor eindrucksvollem Setting. Hier geht es um Momentaufnahmen, Bruchteile die einem im Gedächtnis haften. Mit dieser Form der Inszenierung hat sich Quantum of Solace allerdings keineswegs nur Freunde gemacht: Nahaufnahmen, Wackelkamera und unmotivierte Schnitte machen die Übersicht schnell zunichte. Wer verfolgt bei der initialen Autojagd wen? Welches Auto fährt hinter welchem? Scheissegal, die Karren sehen eh alle gleich aus. [...] Fünf Filmfreunde [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Powl</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259481</link>
		<dc:creator>Powl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 16:36:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259481</guid>
		<description>Tatsächlich war Inspector Gadget Teil meiner Kindheit ^^
Aber Dr. Kralle passt doch auch eigentlich ganz gut ins Bond-Schurken-Schema, oder? Zumindest die Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich war Inspector Gadget Teil meiner Kindheit ^^<br />
Aber Dr. Kralle passt doch auch eigentlich ganz gut ins Bond-Schurken-Schema, oder? Zumindest die Richtung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259477</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 16:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259477</guid>
		<description>Powl, Deine Ansichten kann ich von hinten bis vorne Teilen.  In Casino Royal fand ich auch die Szene im Zug sehr bond-mässig, endlich kam mal der typische Gentleman-Charme durch,  nach all dem Hau Drauf.

Schmunzeln musste ich bei jenem Satz in Deinem Review: 
 &quot;...sprich das typische Bild eines Schurken wie er sich im Sessel umdreht, eine Katze streichelnd mit entsprechend böser Lache und völlig überzogenen und größenwahnsinnigen Plänen.&quot;

Denn zum einen Stimmt es voll und ganz mit meinem Bild eines überzeugenden Bond-Schurken überein,  zum anderen habe ich festgestellt, daß Ich wohl genau wie Du als Kind zu viel die &quot;Inspector-Gadget&quot; Zeichentrickserie gesehen hab. Die beschriebene Schurken-Blaupause entspricht ziemlich genau dem dort gezeigten &quot;Dr. Kralle&quot; ;)

MFG Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Powl, Deine Ansichten kann ich von hinten bis vorne Teilen.  In Casino Royal fand ich auch die Szene im Zug sehr bond-mässig, endlich kam mal der typische Gentleman-Charme durch,  nach all dem Hau Drauf.</p>
<p>Schmunzeln musste ich bei jenem Satz in Deinem Review:<br />
 &#8220;&#8230;sprich das typische Bild eines Schurken wie er sich im Sessel umdreht, eine Katze streichelnd mit entsprechend böser Lache und völlig überzogenen und größenwahnsinnigen Plänen.&#8221;</p>
<p>Denn zum einen Stimmt es voll und ganz mit meinem Bild eines überzeugenden Bond-Schurken überein,  zum anderen habe ich festgestellt, daß Ich wohl genau wie Du als Kind zu viel die &#8220;Inspector-Gadget&#8221; Zeichentrickserie gesehen hab. Die beschriebene Schurken-Blaupause entspricht ziemlich genau dem dort gezeigten &#8220;Dr. Kralle&#8221; ;)</p>
<p>MFG Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flex</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259457</link>
		<dc:creator>flex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 14:26:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259457</guid>
		<description>sehr gute rezension powl. kann ich zwar nur teilweise unterschreiben aber die art und weise ist doch sehr differenziert und unvoreingenommen. kann sich so manch einer eine scheibe von abschneiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr gute rezension powl. kann ich zwar nur teilweise unterschreiben aber die art und weise ist doch sehr differenziert und unvoreingenommen. kann sich so manch einer eine scheibe von abschneiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Powl</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259199</link>
		<dc:creator>Powl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:22:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259199</guid>
		<description>Ich werd mich nach all den Diskussionen über Burton, Batman, Nolan und Smith wieder etwas mehr Richtung QoS begeben (wobei ich die Argumentationen sehr interessant fand).

Zum Einem muss man sagen: nach 22 Bond Filmen hat jeder sein eigenes Bild eines Bonds, manche freuen sich über drastische Änderungen, manche hängen an dem Bild des Bonds wie man sieaus den alten Streifen kennt. Im Prinzip ist die Interpretation eines guten oder &quot;echten&quot; Bonds genauso individuell wie der Filmgeschmack. Jeder hat andere Schwerpunkte, die er an den typisch prägnanten Bondcharakteristika mag. Für mich ist es in erster Linie die die Darstellung des Womanizer, Gentleman, Alleskönner Agenten der sich aus jeder noch so gefährlichen Situation mit einer coolen Attitude rettet. Dazu jemand der auf Stil und Protz steht. Weitere bondige Merkmale waren nun mal auch die aussergewöhnlichen Gadgets und, ganz wichtig, interessante, ausgefallene und überzeugende Schurken und Gegenspieler, sprich das typische Bild eines Schurken wie er sich im Sessel umdreht, eine Katze streichelnd mit entsprechend böser Lache und völlig überzogenen und größenwahnsinnigen Plänen. Spezifische einzelne Szenen die mehrere Schritte über den Realismus hinausgehen gingen mir wiederum gegen den Strich. Eine unrealistische Grundidee und dazugehörige Charaktere sind ja ok, aber einzelne Szenen die dann so abgefahren neben der Spur sind, dass sie dann doch eher lächerlich als unterhaltend wirken, machen den Witz und die Originalität kaputt. 
Ausserdem, auch wenn die alten Bondfilme essentiell sind und sozusagen den Grundstein und Voraussetzung gesetzt haben...das war vor meiner Zeit. Ich erkenne das Besondere an diesen Filmen, allerdings muss ich mich der Meinung anschließen dass sie altbacken sind. Die wenigsten der alten Bond Filme haben mich nun mal umgehauen, ich musste unweigerlich an Stellen schmunzeln, die eigentlich als dramatisch und todernst gelten sollten. Ich bin sicher dass die Filme ihrerzeit auf ihre Art und Weise revolutionär waren, aber die Zeiten ändern sich nun mal, und in den über dreißig Jahren Filmgeschichte hat man ja schon andere, beeindruckendere Dinge gesehen. Deshalb gefällt mir die Idee neuere Bond Filme dem Zeitgeist anzupassen, solange man elementare Dinge beibehält. Ich muss zugeben, dass das bei den neueren Teilen teilweise sehr vernachlässigt wurde, teilweise aber auch super umgesetzt wurde.
Mein erster Bondfilm war Goldeneye. Ein Film der meiner Meinung nach perfekt ins Bond Schema passt, auch wen ich zu dem Zeitpunkt die alten Filme noch nicht gesehen habe, muss ich sagen dass mich genau die typischen Bondkriterien eben überzeugt haben. Brosnan hat in Goldeneye den Bond perfekt gemimt, der dauerhafte englische, cocky Gentleman Blick, die Coolness, alles da. Auch &quot;Tomorrow never dies&quot; hat mir gefallen, auch wenn nicht der selbe Effekt wie Goldeneye. Ab The world is not enough gings dann meiner Meinung nach hinsichtlich Brosnan und den Filmen an sich, bergab. Besonders &quot;die another day&quot; war der größte Hunz! Ich meine wie kann ein Satelitenlaser durch die dicke Eisschicht von Island schneiden wie durch Butter, aber für den Showdown Eispalast braucht es mehrere Minuten bevor es anfängt leicht zu schmelzen, während die Protagonisten drinnen im Kreis rumfahren (der lächerliche Cyborg Bösewicht auch noch im Cabrio, welches sich fortlaufend mit Wasser füllt. Das meine ich mit einzelnen Szenen die soweit übertrieben sind, dass es nur noch lächerlich bzw. nervig wirkt.)

Mit Casino Royal kam dann endlich wieder eine positive Wendung. Ich kann durchaus nachvollziehen wenn Hardcore Bondfans so nun mal gar nichts mit den Craig Filmen anfangen konnten, aber ich für meinen Teil war von CR begeistert. Definitv realistischer, ein anderer, tiefgründiger Bond der auch Selbstzweifel hat (Ob das allerdings zum typischen Bondtyp passt, bleibt dahingestellt). Ich fand allerdings es war ein mehr als frischer Ansatz, Bond etwas mehr Facettenreichtum zu geben. Als ich damals hörte, dass Daniel Craig der neue Bond werden soll, dachte ich mir: &quot;Das kann ja nie was werden, einen unbondigeren Schauspieler gibt es doch kaum.&quot; Ich wurde aber eines Besseren belehrt. Besonders die Szene im Zug, das Gespräch mit Vesper, hat mich überzeugt, dass der Mann doch den Bond mimen kann, das selbstbewusste Flirten, der typisch britische bondige Charme (Ich spreche hier von dem Originalton, Synchronisation ist generell ein Verbrechen wie ich finde), der Gentleman und trotzdem Badass. Auch wie er mal eben die Frau von einem der Bad Guys vernascht nachdem er dessen Auto gewonnen hat, nur um an Informationen zu kommen, ist für mich unter anderem das, was Bond als Charakter ausmacht. &quot;Warum können die guten Jungs nicht mehr von dir haben?&quot; - &quot;Dann wären sie ja böse&quot;. Genau das ist es, Bond hat nun mal was von nem eingebildetem Arsch, was ja genau das ist was Frauen  irgendwo anziehend finden.
Ein andere positiver Aspekt in CR war der Bösewicht. Le chiffre hatte von der Optik genau das was ich von einem Bond Bösewicht erwarte: Eine gewisse Eleganz, ein markantes Gesicht mit einem kleinem Detail wie der Narbe. Aber seine Motivation war mehr als profan: Geld. Ebenso die Szene wo die Afrikaner ihn in seinem Zimmer zu fassen bekommen. Das lässt ihn als Bösewicht inkompetent wirken, auch wen es dem Realismus zu gute kommt. Auch sein Tod war zwar unerwartet, aber mehr als unspektakulär. Zwar zeigt das, dass Le Chiffre nur ein kleiner, fast unbedeutender Teil einer größeren Organisation war, aber es war vergeudetes Potential. 
Drehortwahl war gut, Inszenierung war fantastisch, die Aktionszenen waren brisant und abwechslungsreich (die Afrika Eröffnungsszene, die Flughafenszene, die elgentare Poker Szenerie). Was ich vermisst habe, waren Q und seine Gadgets. Man hätte nicht unbedingt völlig übertriebene Gimmicks wie teilweise in den alten Filmen nehmen müssen, aber ein paar interessantere Sachen als eine Knarre und Mini Defibrilator im Handschuhfach hätte drin sein können. 

Jetzt zu Quantum of Solace. Hat mich nich so begeistert wie CR, unter anderem weil hier auch gar keine Gadgets zum Einsatz kamen, zum anderen wegen der mir auch teilweise zu hektischen Actionschnitte. Daniel Craig wirkt hier auch teilweise wesentlich älter, was nicht gut ist, denn jeder Bond Schauspieler dem man das Alter zu sehr ansieht an Glaubwürdigkeit verliert, das war bei Moore, Brosnan und jetzt auch bei Craig so. Lediglich Sean Connery könnte das wohl selbst jetzt noch glaubhaft durchziehen ;D
Der Plot begeistert auch nciht besonders wie ich finde. Die Sache mit dem Trinkwasser fand ich gar nicht mal so schlecht, auch wenn ich Batzmans Einwände voll und ganz nachvollziehen kann. Aber Dominic Greene, der Bösewicht? Ich weiss nicht, irgendwie kann ich ihn nicht ernstnehmen.
Schauplätze waren gut gewählt, auch wenn ich hier Batzman wieder recht geben muss, die Inszenierung hat den Orten was von der Imposanz und Bedeutung genommen. 
Auch wenn die Kamera meist sehr hektisch war, muss ich zugeben dass mir die Kuppelszene sehr gut gefallen hat, ich hab damit echt nicht gerechnet und hatte kurzzeitig auch das Gefühl im Bauch, als wenn man fallen würde, sehr wirksam also. Eine besondere Szene hat mir auch sehr gefallen, weil sie wieder bond&#039;sche Charaktereigenschaften verdeutlicht. Nämlich die Szene wo Fields in dem runtergekommenen Hotel zur Tarnung einchecken will, was für Bond ein absolutes No Go ist, egal was für eine Situation. Wortlos geht er raus, Fields muss ihm zwangsweise folgen. Stil muss es haben und so checkt er in einem schicken Hotel ein, betritt selbstbewusst die Suite, lässt einen lockeren Spruch los und schon hat er Fields rumgekriegt. Nice ;)
Ab der Hälfte verliert der Film aber an Spannung. Das Hotel in der Wüste hat mich ebenfalls nicht besonders beeindruckt, der Showdown im Flammenmeer war ok, aber irgendwas hat mir gefehlt. Ein nettes Bild ist allerdings Bond und Camille, wie sie in zwar im Top Dress, aber völlig verdreckt und mit Wunden durch die Wüste laufen. Hat was. 
Mathis Sterbeszene hat wirklich viel kaputtgemacht, einfach unnötig. 
Alles in Allem ein unterhaltsamer Film, im Vergleich zu CR bondtechnisch und generell aber eher mit Tendenz nach unten. Ich hoffe ja das der 23. Bondfilm das wieder wett macht. Die Hoffnung stirbt zuletzt....wäre in diesen Zeiten wohl ein angebrachter Bond Filmtitel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werd mich nach all den Diskussionen über Burton, Batman, Nolan und Smith wieder etwas mehr Richtung QoS begeben (wobei ich die Argumentationen sehr interessant fand).</p>
<p>Zum Einem muss man sagen: nach 22 Bond Filmen hat jeder sein eigenes Bild eines Bonds, manche freuen sich über drastische Änderungen, manche hängen an dem Bild des Bonds wie man sieaus den alten Streifen kennt. Im Prinzip ist die Interpretation eines guten oder &#8220;echten&#8221; Bonds genauso individuell wie der Filmgeschmack. Jeder hat andere Schwerpunkte, die er an den typisch prägnanten Bondcharakteristika mag. Für mich ist es in erster Linie die die Darstellung des Womanizer, Gentleman, Alleskönner Agenten der sich aus jeder noch so gefährlichen Situation mit einer coolen Attitude rettet. Dazu jemand der auf Stil und Protz steht. Weitere bondige Merkmale waren nun mal auch die aussergewöhnlichen Gadgets und, ganz wichtig, interessante, ausgefallene und überzeugende Schurken und Gegenspieler, sprich das typische Bild eines Schurken wie er sich im Sessel umdreht, eine Katze streichelnd mit entsprechend böser Lache und völlig überzogenen und größenwahnsinnigen Plänen. Spezifische einzelne Szenen die mehrere Schritte über den Realismus hinausgehen gingen mir wiederum gegen den Strich. Eine unrealistische Grundidee und dazugehörige Charaktere sind ja ok, aber einzelne Szenen die dann so abgefahren neben der Spur sind, dass sie dann doch eher lächerlich als unterhaltend wirken, machen den Witz und die Originalität kaputt.<br />
Ausserdem, auch wenn die alten Bondfilme essentiell sind und sozusagen den Grundstein und Voraussetzung gesetzt haben&#8230;das war vor meiner Zeit. Ich erkenne das Besondere an diesen Filmen, allerdings muss ich mich der Meinung anschließen dass sie altbacken sind. Die wenigsten der alten Bond Filme haben mich nun mal umgehauen, ich musste unweigerlich an Stellen schmunzeln, die eigentlich als dramatisch und todernst gelten sollten. Ich bin sicher dass die Filme ihrerzeit auf ihre Art und Weise revolutionär waren, aber die Zeiten ändern sich nun mal, und in den über dreißig Jahren Filmgeschichte hat man ja schon andere, beeindruckendere Dinge gesehen. Deshalb gefällt mir die Idee neuere Bond Filme dem Zeitgeist anzupassen, solange man elementare Dinge beibehält. Ich muss zugeben, dass das bei den neueren Teilen teilweise sehr vernachlässigt wurde, teilweise aber auch super umgesetzt wurde.<br />
Mein erster Bondfilm war Goldeneye. Ein Film der meiner Meinung nach perfekt ins Bond Schema passt, auch wen ich zu dem Zeitpunkt die alten Filme noch nicht gesehen habe, muss ich sagen dass mich genau die typischen Bondkriterien eben überzeugt haben. Brosnan hat in Goldeneye den Bond perfekt gemimt, der dauerhafte englische, cocky Gentleman Blick, die Coolness, alles da. Auch &#8220;Tomorrow never dies&#8221; hat mir gefallen, auch wenn nicht der selbe Effekt wie Goldeneye. Ab The world is not enough gings dann meiner Meinung nach hinsichtlich Brosnan und den Filmen an sich, bergab. Besonders &#8220;die another day&#8221; war der größte Hunz! Ich meine wie kann ein Satelitenlaser durch die dicke Eisschicht von Island schneiden wie durch Butter, aber für den Showdown Eispalast braucht es mehrere Minuten bevor es anfängt leicht zu schmelzen, während die Protagonisten drinnen im Kreis rumfahren (der lächerliche Cyborg Bösewicht auch noch im Cabrio, welches sich fortlaufend mit Wasser füllt. Das meine ich mit einzelnen Szenen die soweit übertrieben sind, dass es nur noch lächerlich bzw. nervig wirkt.)</p>
<p>Mit Casino Royal kam dann endlich wieder eine positive Wendung. Ich kann durchaus nachvollziehen wenn Hardcore Bondfans so nun mal gar nichts mit den Craig Filmen anfangen konnten, aber ich für meinen Teil war von CR begeistert. Definitv realistischer, ein anderer, tiefgründiger Bond der auch Selbstzweifel hat (Ob das allerdings zum typischen Bondtyp passt, bleibt dahingestellt). Ich fand allerdings es war ein mehr als frischer Ansatz, Bond etwas mehr Facettenreichtum zu geben. Als ich damals hörte, dass Daniel Craig der neue Bond werden soll, dachte ich mir: &#8220;Das kann ja nie was werden, einen unbondigeren Schauspieler gibt es doch kaum.&#8221; Ich wurde aber eines Besseren belehrt. Besonders die Szene im Zug, das Gespräch mit Vesper, hat mich überzeugt, dass der Mann doch den Bond mimen kann, das selbstbewusste Flirten, der typisch britische bondige Charme (Ich spreche hier von dem Originalton, Synchronisation ist generell ein Verbrechen wie ich finde), der Gentleman und trotzdem Badass. Auch wie er mal eben die Frau von einem der Bad Guys vernascht nachdem er dessen Auto gewonnen hat, nur um an Informationen zu kommen, ist für mich unter anderem das, was Bond als Charakter ausmacht. &#8220;Warum können die guten Jungs nicht mehr von dir haben?&#8221; &#8211; &#8220;Dann wären sie ja böse&#8221;. Genau das ist es, Bond hat nun mal was von nem eingebildetem Arsch, was ja genau das ist was Frauen  irgendwo anziehend finden.<br />
Ein andere positiver Aspekt in CR war der Bösewicht. Le chiffre hatte von der Optik genau das was ich von einem Bond Bösewicht erwarte: Eine gewisse Eleganz, ein markantes Gesicht mit einem kleinem Detail wie der Narbe. Aber seine Motivation war mehr als profan: Geld. Ebenso die Szene wo die Afrikaner ihn in seinem Zimmer zu fassen bekommen. Das lässt ihn als Bösewicht inkompetent wirken, auch wen es dem Realismus zu gute kommt. Auch sein Tod war zwar unerwartet, aber mehr als unspektakulär. Zwar zeigt das, dass Le Chiffre nur ein kleiner, fast unbedeutender Teil einer größeren Organisation war, aber es war vergeudetes Potential.<br />
Drehortwahl war gut, Inszenierung war fantastisch, die Aktionszenen waren brisant und abwechslungsreich (die Afrika Eröffnungsszene, die Flughafenszene, die elgentare Poker Szenerie). Was ich vermisst habe, waren Q und seine Gadgets. Man hätte nicht unbedingt völlig übertriebene Gimmicks wie teilweise in den alten Filmen nehmen müssen, aber ein paar interessantere Sachen als eine Knarre und Mini Defibrilator im Handschuhfach hätte drin sein können. </p>
<p>Jetzt zu Quantum of Solace. Hat mich nich so begeistert wie CR, unter anderem weil hier auch gar keine Gadgets zum Einsatz kamen, zum anderen wegen der mir auch teilweise zu hektischen Actionschnitte. Daniel Craig wirkt hier auch teilweise wesentlich älter, was nicht gut ist, denn jeder Bond Schauspieler dem man das Alter zu sehr ansieht an Glaubwürdigkeit verliert, das war bei Moore, Brosnan und jetzt auch bei Craig so. Lediglich Sean Connery könnte das wohl selbst jetzt noch glaubhaft durchziehen ;D<br />
Der Plot begeistert auch nciht besonders wie ich finde. Die Sache mit dem Trinkwasser fand ich gar nicht mal so schlecht, auch wenn ich Batzmans Einwände voll und ganz nachvollziehen kann. Aber Dominic Greene, der Bösewicht? Ich weiss nicht, irgendwie kann ich ihn nicht ernstnehmen.<br />
Schauplätze waren gut gewählt, auch wenn ich hier Batzman wieder recht geben muss, die Inszenierung hat den Orten was von der Imposanz und Bedeutung genommen.<br />
Auch wenn die Kamera meist sehr hektisch war, muss ich zugeben dass mir die Kuppelszene sehr gut gefallen hat, ich hab damit echt nicht gerechnet und hatte kurzzeitig auch das Gefühl im Bauch, als wenn man fallen würde, sehr wirksam also. Eine besondere Szene hat mir auch sehr gefallen, weil sie wieder bond&#8217;sche Charaktereigenschaften verdeutlicht. Nämlich die Szene wo Fields in dem runtergekommenen Hotel zur Tarnung einchecken will, was für Bond ein absolutes No Go ist, egal was für eine Situation. Wortlos geht er raus, Fields muss ihm zwangsweise folgen. Stil muss es haben und so checkt er in einem schicken Hotel ein, betritt selbstbewusst die Suite, lässt einen lockeren Spruch los und schon hat er Fields rumgekriegt. Nice ;)<br />
Ab der Hälfte verliert der Film aber an Spannung. Das Hotel in der Wüste hat mich ebenfalls nicht besonders beeindruckt, der Showdown im Flammenmeer war ok, aber irgendwas hat mir gefehlt. Ein nettes Bild ist allerdings Bond und Camille, wie sie in zwar im Top Dress, aber völlig verdreckt und mit Wunden durch die Wüste laufen. Hat was.<br />
Mathis Sterbeszene hat wirklich viel kaputtgemacht, einfach unnötig.<br />
Alles in Allem ein unterhaltsamer Film, im Vergleich zu CR bondtechnisch und generell aber eher mit Tendenz nach unten. Ich hoffe ja das der 23. Bondfilm das wieder wett macht. Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8230;.wäre in diesen Zeiten wohl ein angebrachter Bond Filmtitel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flex</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259080</link>
		<dc:creator>flex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:57:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259080</guid>
		<description>was erwartet ihr wenn ihr in einen james bond geht? ich erwarte jedenfalls nichts mit tiefgang. habe es auch nicht bekommen. lediglich eine neue facette die bond menschlich und greifbar macht. 

einerseits wird hier mit den kritiken gegen den strom geschwommen um scheinbar etwas besonders zu sein, andererseits wird das gegen den strom schwimmen der filmemacher nicht toleriert. schreib lieber noch ne tolle kritik für high school musical 3... voll der witz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was erwartet ihr wenn ihr in einen james bond geht? ich erwarte jedenfalls nichts mit tiefgang. habe es auch nicht bekommen. lediglich eine neue facette die bond menschlich und greifbar macht. </p>
<p>einerseits wird hier mit den kritiken gegen den strom geschwommen um scheinbar etwas besonders zu sein, andererseits wird das gegen den strom schwimmen der filmemacher nicht toleriert. schreib lieber noch ne tolle kritik für high school musical 3&#8230; voll der witz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259065</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:36:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259065</guid>
		<description>@Flex

Grade der Sturz durch die Kuppel war gar nicht mal so gut getrickst.

Was die Hammer-Story angeht: ich bin immer wieder überrascht mit wie wenig eine Leute sich zufrieden geben und welche banalen Versatzstücke als Tiefgang empfunden werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Flex</p>
<p>Grade der Sturz durch die Kuppel war gar nicht mal so gut getrickst.</p>
<p>Was die Hammer-Story angeht: ich bin immer wieder überrascht mit wie wenig eine Leute sich zufrieden geben und welche banalen Versatzstücke als Tiefgang empfunden werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Leser</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259063</link>
		<dc:creator>Ein Leser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:31:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259063</guid>
		<description>@ flex, ich gehe mit deiner einschätzung d&#039;accord, nur weil bond nicht rumgentlement wie in 20 streifen zuvor ist es immer noch bond, nur eine andere facette.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flex, ich gehe mit deiner einschätzung d&#8217;accord, nur weil bond nicht rumgentlement wie in 20 streifen zuvor ist es immer noch bond, nur eine andere facette.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flex</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-259032</link>
		<dc:creator>flex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 14:11:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-259032</guid>
		<description>der film war klasse. die action genial. einige szenen die ich so noch nicht gesehen habe. z.b. die anfangsszene in dem bond mit seinem wiedersacher durch die glaskuppel fällt. dort war überhaupt kein schnitt und man hatte das gefühl mitten drin zu sein. so war die action im ganzen film- nachvollziehbar und mitreißend.
und der plott war der hammer. bond war stellenweise kaum mehr vom bösewicht zu unterscheiden und ist durch seine identitätskrise zu einer identifiationsfigur geworden - was man von den &#039;nicht-craig-bonds&#039; ja wohl nicht behaupten kann. insgesammt ein sehr glaubwürdiger bond, was nicht zu letzt durch den verzicht auf die total überflüssigen gadgets/mr.q gelungen ist.

außerdem ging es primär nich um wasser in bolivien. das war nur eine nebenhandlung die sich aus der eigentlichen handlung (bond rettet sich selber) ergeben hat. echt, was ihr hier für nen müll schreibt und vergleiche zieht, ist nur lachhaft und  lässt mich doch an eurem verständniss für gute unterhaltung zweifeln. hauptsache dagegen. gute nacht 5ff. danke james.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der film war klasse. die action genial. einige szenen die ich so noch nicht gesehen habe. z.b. die anfangsszene in dem bond mit seinem wiedersacher durch die glaskuppel fällt. dort war überhaupt kein schnitt und man hatte das gefühl mitten drin zu sein. so war die action im ganzen film- nachvollziehbar und mitreißend.<br />
und der plott war der hammer. bond war stellenweise kaum mehr vom bösewicht zu unterscheiden und ist durch seine identitätskrise zu einer identifiationsfigur geworden &#8211; was man von den &#8216;nicht-craig-bonds&#8217; ja wohl nicht behaupten kann. insgesammt ein sehr glaubwürdiger bond, was nicht zu letzt durch den verzicht auf die total überflüssigen gadgets/mr.q gelungen ist.</p>
<p>außerdem ging es primär nich um wasser in bolivien. das war nur eine nebenhandlung die sich aus der eigentlichen handlung (bond rettet sich selber) ergeben hat. echt, was ihr hier für nen müll schreibt und vergleiche zieht, ist nur lachhaft und  lässt mich doch an eurem verständniss für gute unterhaltung zweifeln. hauptsache dagegen. gute nacht 5ff. danke james.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bbinho</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-258694</link>
		<dc:creator>bbinho</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-258694</guid>
		<description>Ich hab sie alle gesehen - alle Bond Filme. Sogar Lazenby und Dalton. Aber der heute war eine Frechheit! Von der Action hat man nix gesehen aufgrund der schnellen Schnitte. Die Charaktere waren (wenn überhaupt) nur oberflächlich beschrieben. (Was zum Beispiel sollte Greenes &quot;rechte Hand&quot; darstellen?) Und die Story?? Hmm, hatte eigentlich gar keine. Aber das oberpeinlichste war das Finale - das an dieser Stelle keines weiteren Kommentars bedarf und eigentlich den Begriff Finale nicht verdient.
Oh man bin ich enttäuscht. Ich fand Casino Royal wirklich gut und hab Daniel Craig gute Chancen eingeräumt die Bond-Reihe  auf Jahre hinaus würdig weiterzuführen - aber das heute war vielleicht mein letzter Bond. Wenn die Reihe so fortgesetzt wird, dann ohne mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab sie alle gesehen &#8211; alle Bond Filme. Sogar Lazenby und Dalton. Aber der heute war eine Frechheit! Von der Action hat man nix gesehen aufgrund der schnellen Schnitte. Die Charaktere waren (wenn überhaupt) nur oberflächlich beschrieben. (Was zum Beispiel sollte Greenes &#8220;rechte Hand&#8221; darstellen?) Und die Story?? Hmm, hatte eigentlich gar keine. Aber das oberpeinlichste war das Finale &#8211; das an dieser Stelle keines weiteren Kommentars bedarf und eigentlich den Begriff Finale nicht verdient.<br />
Oh man bin ich enttäuscht. Ich fand Casino Royal wirklich gut und hab Daniel Craig gute Chancen eingeräumt die Bond-Reihe  auf Jahre hinaus würdig weiterzuführen &#8211; aber das heute war vielleicht mein letzter Bond. Wenn die Reihe so fortgesetzt wird, dann ohne mich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Leser</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-258685</link>
		<dc:creator>Ein Leser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-258685</guid>
		<description>Kommt Jungs, Bond ist halt nicht nur der Lovertyp der dauernd Mietzen flachlegt, die neuen Facetten an seinem Charakter kommen gut rüber, QoS ist prima unterhaltung auch wenn man das eine oder andere hätte besser machen können order mehr als dem Film rausholen, ich finde, das Mr Craig seine Sache ganz hervorragend macht auch wenn er blond und ein bisserl zu kurz geraten ist, er zeigt halt &quot;die Sau&quot; Bond ein bisserl, alle das was sich in den anderen Filmen hinter Martini schlürfen und mit Moneypenny flirten verborgen hat, der erste Film ohne &quot;Bond, James Bond&quot; Spruch mittendrin und Martinifrei.
Das schlechteste an dem 22igsten Bond ist und bleibt der unsägliche Titelsong für mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt Jungs, Bond ist halt nicht nur der Lovertyp der dauernd Mietzen flachlegt, die neuen Facetten an seinem Charakter kommen gut rüber, QoS ist prima unterhaltung auch wenn man das eine oder andere hätte besser machen können order mehr als dem Film rausholen, ich finde, das Mr Craig seine Sache ganz hervorragend macht auch wenn er blond und ein bisserl zu kurz geraten ist, er zeigt halt &#8220;die Sau&#8221; Bond ein bisserl, alle das was sich in den anderen Filmen hinter Martini schlürfen und mit Moneypenny flirten verborgen hat, der erste Film ohne &#8220;Bond, James Bond&#8221; Spruch mittendrin und Martinifrei.<br />
Das schlechteste an dem 22igsten Bond ist und bleibt der unsägliche Titelsong für mich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FalsusProcurator</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-258503</link>
		<dc:creator>FalsusProcurator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:15:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-258503</guid>
		<description>Möchte jetzt nicht in aller Ausführlichkeit Kritik am neuen Bond üben, oder meine Vorredner zitieren ... Wollte nur einen Dank an Herrn Batzman für diese gute und vorallendingen ehrliche Kritik abgeben. Ansonsten liest man über Marc Forsters Werk rein positives ... von einem komplexen Plotkonstrukt ist die Rede, von furiosen Action Sequenzen für 250 Millionen Dollar aufregend insziniert, von &quot;kunstvoller Einbindung eines wilden und brutalen Gefechts in die Bregenzer Seebühnen Oper Tosca&quot; hab ich schon gehört ... Und was habe ich gesehen ? Das bisher unwichtigste Stück Zelluloid in der 22-filmigen Bond Ära ... Warum und weshalb (und bestimmt wegen dem furchtbaren Song von White/Keys) will hier bestimmt nach 69 Kommentaren keiner mehr lesen ^^ ... Aber Danke an Batzman für die Erkenntnis das nicht jeder Kritiker diesen Streifen in den siebten Hollywoodhimmel loben will (oder bei dem exorbitanten Budget &quot;loben muss&quot;) ... Weil das hat dieser &quot;Jason Bond&quot; leider nicht verdient ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte jetzt nicht in aller Ausführlichkeit Kritik am neuen Bond üben, oder meine Vorredner zitieren &#8230; Wollte nur einen Dank an Herrn Batzman für diese gute und vorallendingen ehrliche Kritik abgeben. Ansonsten liest man über Marc Forsters Werk rein positives &#8230; von einem komplexen Plotkonstrukt ist die Rede, von furiosen Action Sequenzen für 250 Millionen Dollar aufregend insziniert, von &#8220;kunstvoller Einbindung eines wilden und brutalen Gefechts in die Bregenzer Seebühnen Oper Tosca&#8221; hab ich schon gehört &#8230; Und was habe ich gesehen ? Das bisher unwichtigste Stück Zelluloid in der 22-filmigen Bond Ära &#8230; Warum und weshalb (und bestimmt wegen dem furchtbaren Song von White/Keys) will hier bestimmt nach 69 Kommentaren keiner mehr lesen ^^ &#8230; Aber Danke an Batzman für die Erkenntnis das nicht jeder Kritiker diesen Streifen in den siebten Hollywoodhimmel loben will (oder bei dem exorbitanten Budget &#8220;loben muss&#8221;) &#8230; Weil das hat dieser &#8220;Jason Bond&#8221; leider nicht verdient &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: olaf buschendorf</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/06/ein-quantum-trost/comment-page-2/#comment-258477</link>
		<dc:creator>olaf buschendorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:06:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=4865#comment-258477</guid>
		<description>Nach diesem  &quot;Bond&quot; braucht man selbst ein bischen Trost. 
Wo war SEIN Auto ? Welches ihm von Q ? (wer ist Q) mit allerlei technischem Schnickschnack (kommt fast garnicht vor) vorgestellt wird, nach dem er von Mannypenny? (Wo war sie) ein bischen hofiert wurde.

Dieser &quot;Bond&quot; kämpft um den Titel &quot;schlechtester Bond aller Zeiten&quot;

In den letzten 22 Filmen bereitete Bond sich als Wegweisend für andere Filme... wars das??? Diesmal wurde sich nur bei anderen angelehnt. 

Aber bei aller Kritik, als Standart - Aktion - Film war er ok.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diesem  &#8220;Bond&#8221; braucht man selbst ein bischen Trost.<br />
Wo war SEIN Auto ? Welches ihm von Q ? (wer ist Q) mit allerlei technischem Schnickschnack (kommt fast garnicht vor) vorgestellt wird, nach dem er von Mannypenny? (Wo war sie) ein bischen hofiert wurde.</p>
<p>Dieser &#8220;Bond&#8221; kämpft um den Titel &#8220;schlechtester Bond aller Zeiten&#8221;</p>
<p>In den letzten 22 Filmen bereitete Bond sich als Wegweisend für andere Filme&#8230; wars das??? Diesmal wurde sich nur bei anderen angelehnt. </p>
<p>Aber bei aller Kritik, als Standart &#8211; Aktion &#8211; Film war er ok.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 3/37 queries in 0.042 seconds using disk: basic
Object Caching 746/748 objects using disk: basic

Served from: www.fuenf-filmfreunde.de @ 2012-02-09 22:17:28 -->
