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Filmjahr 2008 – Die schlechtesten Filme

Standard, 30. 12. 2008, Batzman (Oliver Lysiak), 37 Kommentare

shitlist2008

In der Rückschau wird 2008 sicherlich nicht grade als legendäres Filmjahr in Erinnerung bleiben. Denn trotz einiger Entdeckungen und Topfilme, die wir ja HIER aufgelistet haben, gab es auch viel – viel zuviel – Schrott. Gerade die großen Studios haben sich mal wieder nicht mit Ruhm bekleckert und falls Fox sich nicht mächtig zusammenreisst, wird es wohl auch 2009 als Produzent massiv beworbener Flopfilme im Gedächnis bleiben.

Hier also unsere Shitlist 2008, ich mach dann mal den Anfang:

Der Love Guru – Comedy Interruptus Award

War Mike Myers nichtmal wirklich lustig. Hier reichten die Gags nichtmal für den Trailer. Ein Fest des Fremdschämens, grade weil ich Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung wirklich mag und für den besten Bond-Film der 90er halte.

Jumper – ADS-Film des Jahres

Was für eine unfokussierte Scheisse. Ein Film der sänmtliche Dramaturgie in den ersten zehn Minuten über Bord wirft und sich einzig auf die hibbeligen Actionszenen fokussiert, die man sich auch schnell übergesehen hat. Anakakin Skywalker gibt den arschlochigsten Helden der Saison und selbst Billy Elliot kann das konfuse und Höhepunktslose Durcheinander nicht retten. Schlimm: Die Fortsetzung ist schon beschlossen.

8 Blickwinkel – Rashômon-Ripoff-Gedenkpreis

Rashômon oder besser Hoowinked für Hirntote. Eine Produkt das aus seiner semi-originellen Prämisse so gar nichts macht und nebenbei wohl eine der passantenverachtensten Verfolgungsjagden der letzten Jahre bietet.

Mirrors – Zweitblödestes Remake des Jahres

Kiefer Sutherland als emotional beschädigter Cop der mit bösen Wutzen aus der Spiegelwelt kämpft. Ein Film völlig ohne Logik und eigene Ideen, bei dem man wirklich jedes Bild schonmal besser gesehen hat.

Ruinen und The Happening – Fleurop-Horror des Jahres!

Und wenn wir grade bei strunzeblödem Horror sind: Ruinen schießt hier wirklich den Vogel ab, denn die Mär vom schlechtgelaunten Weinlaubhaufen der eine Horde amerikanischer Doofbratzen ins Unglück lockt dürfte wohl als idiotischste Storyidee des Jahres durchgehen. Moment, stimmt gar nicht denn ein Pflanzenhorror war noch blöder: M. Night Shyamalan s Ökoheuler The Happening. Mark Wahlberg flüchtet vor Durchzug, quatscht mit Plastikblumen und ich wünsche mir die Blumen des Schreckens zurück. Es bleibt die Erkenntnis aus Der Kleine Horrorladen: Don’t feed the plants!

Eagle Eye – Ausser Kontrolle – Hanebüchen-Award 2008

Shia LaBeouf ist Hot-Property. Spielbergs neuester Lieblingsziehsohn durfte nicht nur Indiana Jones die Show stehlen, sondern wurde auch gleich noch in diesem Tech-Paranoia-Thriller verwurstet, dessen Plot nunmal so gar keinen Sinn macht. Was beginnt wie eine halbspannende Disney-Version von The Game verwandelt sich in einen schlechten Mix aus Colossus und I, Robot. In den 60ern wäre man mit dem hanebüchenen Scheiß vielleicht noch durchgekommen, doch heute gewinnt dieses Adlerauge bei mir keinen Blumentopf mehr. Das sülzig patriotische Ende stösst obendrein noch sehr sauer auf und entlarvt alle “kritischen” Untertöne am Ende als extrem verlogen.

Untraceable – Längster Antiraubkopier-Spot des Jahres

Wenn es einen Preis für den reaktionärsten Technothriller gäbe, wäre dieses Machwerk ganz sicher der Sieger. Eine extrem unangenehme und verlogene Mischung aus Folterporno, Antiraubkopiererpropaganda und Verherrlichung der Totalüberwachung. Dieser feuchte Traum aller Rechteverwalter, die Schwarzgucker am liebsten in Guantanamo sähen und ansonsten die gelebte Doppelmoral propagieren ist wohl einer der ärgerlichsten Filme des vergangenen Jahres.

2008 war aber vor allem auch ein Jahr, in dem einen alte Freunde bitter enttäuschten:

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – Render-Affen!

Nach dem gar nicht so schlechten Stirb Langsam 4.0, der zeigte, dass man Fortsetzungen von Action-Ikonen auch einigermaßen Würdevoll über die Bühne bringen kann, nach vielen Aussagen von Spielberg und Lucas, dass sie mit Indy 4 einen ganz altmodischen Film abliefern wollten, der sich eng an den Vorgängern orientiert, war das Ergebnis dann doch ein Schlag ins Gesicht aller Fans. So nett es ist Harrison Ford noch einmal mit Schlapphut zu sehen, so ärgerlich war der Film als Ganzes. Computertricks an allen Ecken und Enden, pubertärer Kinderhumor, digitale Erdhörnchen, Affen und Käfer, kitschige Außerirdische, uninspiirierte Actionszenen und ein Indiana Jones, der neben Teeniestar Shia LaBeouf nur die zweite Geige spielte und die meiste Zeit im Weg herumstand. Nach Star Wars I-III ein weiterer Film, der die Heroen der Kindheit brutal notzüchtigte.

Akte X – Jenseits der Wahrheit – Ödeste TV-Folge im Kino

Wirklich Mulder und Scully ich mag euch. Ich hab grade im Sommer nochmal die ersten paar Staffeln geschaut und festgestellt, wie gut Akte X damals wirklich war. Doch im Kino funktioniert es einfach nicht mit euch. Der erste Film war gruselig und auch dieser verspätete Neuanlauf hatte eigentlich nichts auf der großen Leinwand zu suchen. Das größte Geheimnis dieses schaumgebremsten Ethno-Abenteuers war: Was hat Chris Carter all die Jahre gemacht, wenn er nach so vielen Jahren diesen öden Heuler präsentiert? In einer Zeit in der Paranoia Konjunktur hatte wie nie zuvor zu den aktiven Zeiten der Serie, fiel Carter nichts besseres ein als ein pädophiler Priester und russiche Experimente? I want to believe, aber das war wirklich ein Griff ins Klo!

Krabat – Größte persönliche Enttäuschung

Ich habe mich wirklich auf den Streifen gefreut. Ich mag Marco Kreupaintner, ich mag Stadlober, Brühl und auch den Rest der Besatzung. Ich liebe die alte Verfilmung und die Story um Krabat, aber leider fand sich vom Zauber der Vorlage, der realen Düsternis fast nichts im fertigen Film wieder. Weder die Bilder, noch die Dramaturgie überzeugten und David Kross mit angeklebtem Pornoschnurri hat sich leider als Fehlbesetzung des Jahres entpuppt, der mit der Rolle hoffnungslos überfordert war.
Ich freue mich dennoch, dass sich der Film ganz respektabel an der Kinokasse geschlagen hat, gibt er doch Hoffnung, dass auch zukünftig in Deutschland Genrekino mit phantastischen Sujets gewagt wird… und vielleicht das nächste mal erfolgreicher.

Der Tag, an dem die Erde stillstand – Blödestes Remake des Jahres!

Gut der Film hat seine gute Seite: Ich hatte einen Anlaß mir noch einmal das Original anzusehen. Was trotzdem den schalen Beigeschmack hatte, sich das altes Fotoalbum anzugucken, nachdem man sah wie ein Hund an die Familiengruft gepisst hat. Mag auch der alte Film von christlichem Subtext durchdrungen sein und mit seiner Aussage “Wer den größeren Knüppel hat legt die Regeln fest” zumindest fragwürdig erscheinen – er ist in jedem Fall sympathischer, unterhaltsamer und diskussionswürdiger als diese fußlahme Reinkarnation mit Keanu Reeves als muffeligem Aushilfsjesus, der uns halbgare Ökomessages aufzwingen will. Schlechte Dialoge, schlechte Effekte, das unausstehliche Gör von Will Smith und ärgerliche spirituelle Symbolik machen diesen Film zu einem Totalausfall!

Mir würden wohl noch einige mehr einfallen… aber die Kollegen sollen ja auch noch zu Wort kommen.

Jet StrajkerJet Strajker meint:

Ich habe dieses Jahr erstmalig nicht die Muße, eine ausführliche Flop-List zu erstellen, geschweige denn den ganzen Crap auch noch zu ranken. Viel zu viel Schrott musste ich sehen, bei knapp 100 Kinobesuchen waren einige mittelschwere Katastrophen nicht zu vermeiden:

Schrott, aber mit erkennbaren Ansätzen und/oder kurzen Geistesblitzen:

[REC] / Be Kind Rewind / I am Legend / Lars and the Real Girl / Science of Horror – Wenn die Kettensäge zum Penis wird / Speed Racer

Schauderlich:

Cassandra’s Dream / Die Welle / Frontière(s) / Rambo / Star Wars: The Clone Wars / The Bucket List / The Good Night / The Incredible Hulk / The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor / You Don’t Mess With the Zohan

Besseres Brechmittel :

À l’intérieur (Inside) / Babylon A.D. / Der Baader Meinhof Komplex / Doomsday / Inkheart / KeinOhrHasen / Krabat / Mirrors / Paranoid Park / Prom Night / Saw IV / The Day the Earth Stood Still / The Mist

Höllenqualen:

10,000 B.C. / Bedtime Stories / Dream Boy / Eagle Eye / Funny Games U.S. / La Terza madre (Mother of Tears) / Never Back Down / Street Kings / The Accidental Husband / The Happening

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37 Kommentare

  • Reply David_Ayer 30. 12. 2008 at 15:16

    „No Country for Old Men“ in der Top List und „Street Kings“ unter Höllenqualen? Dahinter kann nur eine tief sitzende Forest Whitaker Phobie (Crying Game) aus frühen Jugendjahren stecken …

  • Reply limpi 30. 12. 2008 at 15:37

    paranoid park, besseres brechmittel ?
    funny games U.S, höllenqualen ?

    da muss ich doch stark wieder sprechen,
    gut funny games hätte keine „neuverfilmung“ nötig gehabt, aber immer hin ist sie genau wie das orginal und der film ist nun mal einfach genial und überzeugt durch sarkasmus und dem umgang mit dem zuschauer.
    paranoid park fand ich nicht bahnbrechend, aber ein gewohnt guter film von herrn van sant. an den kaum einer in sachen autensität und bild rankommt

  • Reply Batzman 30. 12. 2008 at 15:47

    Ein Brechmittel war Parnoid Park nicht. Nur ein stinkelangweiliges Fetischfilmchen von Gus, von dem wir jetzt zumindest wissen, dass er gern hübsche Skaterjungs in Zeitlupe filmt. Inhaltlich ist der Streifen eine Katastrophe und ebenso hohl wie sein Hauptdarsteller.

    Und Funny Games war auch schon im Original eine verlogene Ego-Wichserei von Hanecke, der immer glaubt er wäre soviel smarter als sein blödes Publikum. Wäre er ehrlich würde er SAW VIII inszenieren und uns mit seinem pseudokritschen Kunsttortureporn wie Funny Games und Bennies Video verschonen. Etwas wirklich neues hat er uns nämlich nicht mehr zu erzählen.

    Achja: Bis auf THe Mist, den ich ja in meiner Topliste drin hab, unterschreibe ich auch alle von Jets Schrottfilmen. Ich hatte Kacke wie „I am legend“ schon wieder völlig verdrängt…

  • Reply Jet Strajker 30. 12. 2008 at 16:00

    Ich bin mittlerweile besänftigt, was Van Sant betrifft. Seine neuerliche Rückkehr zum Independentfilm fand ich ebenso grausig wie seinen Ausflug in den Hollwood-Mainstream. Bis „Good Will Hunting“ fand ich Van Sant sehr spannend, seitdem hat mir aber nur seine Bela Tarr-Hommage „Gerry“ wirklich zugesagt. Ich freue mich dennoch auf „Milk“.

    Bezüglich Haneke stimme ich Batz absolut zu. FUNNY GAMES ist (genau wie BENNY’S VIDEO) kunstfeindliche, reaktionäre Altherren-Hysterie (Gewalt = Mediengewalt), und sein US-Remake ist mit dem Vorhaben, den Amerikanern einen Spiegel vorzuhalten, auch gescheitert, das wollte nämlich kein Mensch dort drüben sehen.

  • Reply Batzman 30. 12. 2008 at 16:03

    Good Will Hunting fand ich furchtbar. Aber Gus hat seine Meriten und Milk ist sehr gelungenes Mainstream-Kino zu einem trotz Brokeback Mountain immer noch Nicht-Mainstream-Thema…

  • Reply Mad din 30. 12. 2008 at 18:35

    Ja und wo bleibt Max Payne? Mal abgesehen von der Unterirdischkeit des Films gehört ein Mark Wahlberg ja wohl mindestens zweimal in die Top Ten. Shia Leboef hat es ja schliesslich auch geschafft – und der hat immerhin einen zweiten Gesichtsausdruck. ;-)

  • Reply Jet Strajker 30. 12. 2008 at 19:36

    @Batz:

    Homos werden auch nie ein Mainstream-Thema sein. Zumindest kein positiv besetztes. Wenn du darauf wartest, warstest du m.E. vergebens.

  • Reply 0geez 30. 12. 2008 at 20:35

    ich bin jetzt grad so heiß auf den film, dass ich das einfach mal hier poste:

    http://www.apple.com/trailers/focus_features/9/

    hf

  • Reply InterS 31. 12. 2008 at 0:08

    @batzman: was willst Du mit „ADS-Film des Jahres“ ausdrücken?

  • Reply meistermochi 31. 12. 2008 at 0:57

    aber das marketing zum stillstandsstreifen war mehr als okay.

  • Reply Batzman 31. 12. 2008 at 2:41

    @InterS

    ADS – Aufmerksamkeitsdefizitzsyndrom – Der Film konnte sich auch nicht auf seine Story oder irgendwas konzentrieren. Er war wie seine Hauptfiguren „all over the place“ und auch meine Aufmerksamkeit wurde sehr herausgefordert durch die beschissene Erzählweise…

  • Reply Lobold 31. 12. 2008 at 13:18

    @ Batzman: Bis auf den unsäglich langweiligen Akte X und den doofen Indiana Jones, mit unsinnigen CGI-Effekten und dämlichen Alien-ende, habe ich es geschafft die von dir als Flops benannten Filme ungesehen links liegen zu lassen. *Freu*.
    @ Straiker: Für dich ist das beste wohl gerade gut genug, wa. Türlich ist keiner der von Dir genanten Filme wirklich gut, aber von Rambo, Streetkings, Frontier(s) und Speed Racer habe ich genau das bekommen, was ich erwartet hatte – kurzweilige Unterhaltung.

    Mehr als nur ein Quantum Trost verschafft es mir zu sehen, dass trotz des Gebashes und der Nörgelei in der Kritik hier auf 5FF eben jener Bondfilm wohl doch nicht schlecht genug war um es in die ‚Schlechtst of 2008‘ Liste zu schaffen.

    Btw: Guten Rutsch allen Filmfreunden!! Feiert schön.

  • Reply Jet Strajker 31. 12. 2008 at 13:26

    @Lobold:

    Wenn das eine Frage war, dann: ja. ;)

  • Reply Claas 31. 12. 2008 at 17:17

    LARS AND THE REAL GIRL ist verdammt gut!!! Gucken Leute! :)

  • Reply Maik 31. 12. 2008 at 18:10

    Also ich muss schon sagen, bin etwas bestürzt darüber, dass „Rambo“ doch tatsächlich hier auftaucht. Meiner Meinung nach klar vor Die Hard 4.0, wenn es um die vielen Sequels nach jahrelanger Abstinenz in diesem Jahr geht. Genau das, was man sich vorher erhofft hat, und für mich eher in der Top-Liste. Aber Geschmäcker sind halt…

  • Reply Byronxxi 1. 1. 2009 at 14:32

    „Lars and the real girl“ ist wirklich ein netter Film. Nicht weltbewegend aber der hat es wirklich nicht verdient auf der Schrott Liste des Jahres zu landen. Absolut einer der sinnbefreitesten Filme des Jahres ohne erkennbaren Handlungsverlauf (weiß gar nicht ob der es in Deutschland überhaupt ins Kino geschafft hat) ist fuer mich in 2008 „Surfer, Dude“. Ich habe immer noch Kopfschmerzen von Matthew McConaughey’s bis ins fluoriszierende gebleichten Zaehnen.

  • Reply Matze 1. 1. 2009 at 19:37

    Be Kind Rewind unter Schrott?! Also mal ehrlich…. ;P

  • Reply Ein frohes Filmjahr 2009. » Der Filmpodcast. 1. 1. 2009 at 19:45

    […] – besonders empfehlenswert ist aber der Filmjahresrückblick, geteilt in die besten und die schlechtesten Filme des Jahres 2008. Diskutiert werden darf natürlich – so ein Ranking ist schließlich immer […]

  • Reply GhostDog 2. 1. 2009 at 17:45

    Grad eben „Eagle Eye“ gesehen. Der Film ist so unglaublich schlecht und blöde das es schmerzt. Wie kann so etwas denn heutzutage noch durchgehen, zumindest wenn so viele große Namen involviert sind. Einfach nur unglaublich, was für einen Scheiss sie dem Zuschauer verklickern wollen.

  • Reply spaß im netz & rückblicke 2008 | wortsafari. 2. 1. 2009 at 17:46

    […] Fünf Filmfreunde blicken auf das Filmjahr 2008 und haben die besten und schlechtesten Filme gekürt. Zustimmen kann ich ihnen bei Brügge sehen… und sterben?. Ganz großartiger […]

  • Reply Falsus Procurator 3. 1. 2009 at 0:54

    Bei den grottenschlechtesten Filmen dieses Jahres hab ich nur ne „Shit Top 5“ zusammenhauen können :D

    1. Hancock
    2. The Mummy: Tomb Of The Dragon Emperor
    3. Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull
    4. Quantum of solace
    5. Max Payne

    Auch n kleines Wunder das in einer ShitTopList kein „Bollwerk“ einen Platz findet ^^

  • Reply horst 5. 1. 2009 at 22:10

    ich hab keine ahnung was in euren köpfen vorgeht, aber ihr zieht wirklich über jeden film her. ihr seid doch nicht mehr normal.

  • Reply Yannick 6. 1. 2009 at 15:49

    Dafür, dass Jet mit Keinohrhasen und damit auch Nora Tschirner #love als Brechmittel bezeichnet, gehören ihm die Ohren lang gezogen und die Nase klein gemacht ;) Also wirllich Noooora!

  • Reply a/d 7. 1. 2009 at 6:39

    hanecke und gus van sant produzieren ego-wichsereien?
    und das sagt jemand, der sich zombie-cheerleader-z-movies reinzieht?
    so was dämliches hab ich echt schon lange neicht mehr gehört.
    der 93er „funny games“ ist exzellent, und „paranoid park“ ist einer der besten filme des letzten jahres imo.

  • Reply chrissli 8. 1. 2009 at 16:43

    Also Casssandra’s Dream fand ich genial und Love Guru war in der original Fassung zum schreien komisch – die wortwitze waren unerreicht verglichen mit austin powers

  • Reply HarryHardcore 16. 1. 2009 at 19:33

    Also „Lars und die Frauen“ als Schrott zu bezeichnen zeugt nicht von sehr viel Filmverstand, ansonsten kann man das einigermaßen absegnen, sieht allerdings oft auch nach Kritikerschelte aus und niemand ist so unbedeutend wie Kritiker.

    Mein Filmtip: Badland

    Ciao Wolfgang

  • Reply SuppenkaZper 16. 1. 2009 at 21:27

    Leute die mit so etwas wie „Filmverstand“ anfangen und tatsächlich der Meinung gibt, das es bei Filmen ein „richtig“ und „falsch“ gibt kann ich grundsätzlich schonmal nicht verstehen…

  • Reply Greek 17. 1. 2009 at 23:02

    Die Welle schauderlich?
    Anscheinend sind derzeit eher Filme gewünscht, die keinen Anspruch haben und man ohne nachzudenken einfach dem Sch*** an der Leinwand folgen kann.
    Die Bildung ist gestorben.

  • Reply Batzman 18. 1. 2009 at 1:21

    @Greek

    Du willst nicht wirklich behaupten, dass „Die Welle“ irgendeinen Anspruch hat oder auch nur im entferntesten ein Film wäre der es wert wäre auch nur darüber zu diskutieren?

    Plattere Schülertheater-Rhetorik, Zeigefingermoral und Soap-Dialoge findet man sonst nur in im gespielten Sketch vom Schulfernsehen oder „Just say no“-Antidrogen-Spots der 80er Jahre.

  • Reply SZ89 21. 1. 2009 at 21:32

    Es ist nahe zu hirnrissig „Die Welle“ als einen der schlechtesten Filme 2008 zu bezeichnen.
    Zugegeben, stellenweise wirkt das schauspielerische etwas unglaubwürdig und die Jugendlichen sind arg klischeehaft dargestellt, jedoch ist der Film eher in die bessere Hälfte als in die schlechte zu stecken, da er aufzeigt, wie manipulierbar man ist und auch die Thematik des Gruppenzwangs gut präsentiert.

  • Reply Alexandretta 23. 1. 2009 at 11:36

    Also ich muss dir komplett Recht geben, Indiana Jones 4 war die totale Enttäuschung und Zerstörung der guten alten Trilogie. Ich bin froh, dass du die Welle genauso schlecht empfindest, wie ich es tue. Das war einer der schlechtesten deutschen Filme überhaupt…

  • Reply HarryHardcore 26. 1. 2009 at 18:07

    Die Welle war nicht dolle, weil Vogel mal wieder so betont obercool sein wollte, aber der Bader-Meinhof-Komplex ist in meinen Augen wesentlich mieser. Hoffentlich kriegt der keinen Oscar, den Kino soll Kunst und dann erst Kommerz sein und nicht umgekehrt. Obwohl darstellerisch ist BMK wesentlich besser trotz Bleibtreu´s und Gedeck´s overactings.

  • Reply brian 1. 2. 2009 at 21:47

    ok also ihr habt echt keine ahnung was gut is z.b eagle eye ja ok der schluss war total kopiert aber von der aktion hea war der soooooo geil und auch die schauspieler waren fett oder i am legend der film is echt einer der besten in dem jahr nach the dark knight und wanted und die welle der film war ur bewegend also eins sag ich euch wenn ihr schon was zum mekern habts dann über filme die wirklich scheiße sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Reply Mal Sehen 1. 2. 2009 at 21:51

    Jungs, was habe ich euch gesagt? Ihr sollt doch über die wirklich scheiß Filme mekern. Wie oft muss ich euch das eigentlich noch erzählen??????????????????????????????

  • Reply Nico 17. 2. 2009 at 23:52

    brian, ymmd :D

  • Reply hans dampf 18. 2. 2009 at 19:00

    Inside war doch als Horrorthriller klasse. Den meisten negativen Kritken stimm ich hier aber zu.

  • Reply Leonidas 27. 6. 2010 at 21:33

    „Die Welle“ ist ein absoluter Scheissfilm. In der Schule quälen sie dich damit, dass du dir das unsägliche Buch antun musst. Was soll das überhaupt? Soll das eine Art von „Prävention“ sein?

    So was von Scheisse.

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