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So, es wird mal Zeit über James Camerons ersten Kino-Spielfilm seit 12 Jahren zu berichten. Das 3D-Sci-Fi-Spektakel “Avatar” soll am 17.Dezember 2009 in die US-Kinos kommen. Gedreht mit einem Budget von schätzungsweise 250 Mio. US-Dollar, besetzt mit Sigourney Weaver, Giovanni Ribisi, Sam Worthington, CCH Pounder, Michelle Rodriguez und Zoe Saldana. Bislang gibt es nur sehr wenig bis kein Bildmaterial, genau genommen lediglich diese drei Behind-the-scenes-Photos.
Zum Inhalt ist auch nur wenig bekannt:
Avatar is the story of a wounded ex-marine, thrust unwillingly into an effort to settle and exploit an exotic planet rich in bio-diversity, who eventually crosses over to lead the indigenous race in a battle for survival.
(imdb)
Die Erwartungen sind sicher gigantisch, aber ich versuche noch auf dem Teppich zu bleiben und kein Meisterwerk wie “Aliens”, “Terminator 2″ oder “Titanic” zu ersehnen.
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Von 






































Ich würde mich ja mehr freuen. Leider kann man den Film ja wohl – da komplett in 3D gedreht (bestimmt sehr beeindruckend) – hier in Deutschland nur in IMAX-Kinos in der vom Regisseur gewollten Fassung sehen (oder?). Was bei gerade einmal 5 Kinos im deutschsprachigen Raum (Nürnberg, Berlin, Speyer, Sinsheim, Luzern) ein klein wenig schwierig ist.
@justus_jonas:
Soweit ich weiß, werden nur spezielle Brillen benötigt. Die könnten dann die Ticketpreis ein wenig erhören, aber für dieses (hoffentliche) Spektakel bezahle ich die gerne.
AVATAR ist wohl ein echtes Mega-Projekt. Prinzipiell stehe ich dem 3D-KINO sehr skeptisch gegenüber. Es unterstützt die BEDAUERLICHE TENDENZ das Kino nur noch als billige ENTERTAINMENT-BUDE zu betrachten. Filme, die echte Emotionen transportieren und wirklich etwas mit unserem Leben zu tun haben, werden auf diese Weise noch weiter an den RAND gedrängt. Die REALITÄT schwindet so aus unserem Blickfeld zugunsten eines POPCORN-SPEKTAKELS. Außerdem muss man sich lächerliche Brillen aufsetzen.
Wie revolutionär! Ein Greenscreen!
Das allein sollte ja wohl den 3D-Brillenscheiß, die 250 Millionen Budget und den Internet-Hype (eure Seite ist nicht gemeint) rechtfertigen.
Nein, ein GREENSCREEN ist nichts revolutionäres. Den Internet-Hype kann man ohnehin bei vielen Filmen nicht mehr nachvollziehen. Das FANBOYTUM ist mir ohnehin etwas unheimlich, wenn es aberwitzige Formen annimmt, wie bei AICN o.ä.
Aber wenn es einen REGISSEUR gibt, dem ICH absolut blind vertraue, ist es JAMES CAMERON. Da muss man noch nicht einmal FANBOY sein, sondern sich einfach sein bisheriges Werk ANSEHEN.
@ Ich
Na ja. Bei Beowulf gebe ich Dir Recht. Mistfilm mit netten Effekten.
Dark Knight hingegen (ichweißichweiß – nicht 3D sondern “nur” teilweise IMAX-Format) war für mich mal wieder ein absolutes Kinospektakel im allerbesten Sinne. Und das war für mich mehr als ein “Popcorn-Spektakel” (was für mich per se kein negatives Attribut darstellt). Ich freu mich drauf…
Wieso sollte man den wenn er nur in 3D kommen sollte nur in Imax Kinos anschauen können? Noch nicht von digital 3D gehört?
heise.de/ct/3D-Kinos-in-Deutsc...
Und zum Thema Entertainment im Kino. Ich weiss, es ist n bissl schade dass das immer so sein muss, aber schonmal gefragt, warum die Kino-Besucherzahlen immer weiter runtergehen? Warum DVD-Releases teilweise nach 1 Monat im Kino stattfinden? Warum sich Leute n Beamer/50″ LCD besorgen mit _Kino_-Sound?
Weil man nicht mehr ins Kino gehen muss um Filme anzuschauen. Das einzige was den Kinos da bleibt ist aus ihrem Geschäft etwas zu machen was sie vom _Heimkino_ abhebt. Und das ist z.B. 3D.
Ob das nun gut oder schlecht ist steht auf einem anderen Blatt, aber die Zahl der Leute die ins Kino gehen, weil das bei nem normalen Film was besonderes ist, sind mittlerweile echt wenig geworden. Auf DVD zuhaus auf der Couch reichts ja auch…
@justus_jonas
ich denke das ich dich beruhigen kann denn es gibt derzeit 27 Kino´s in good old Germany und es sind für das aktuelle Jahr noch weitere geplant.
Eine Aufrüstung aktueller Kino´s ist auch mit nicht übermäßigen Mitteln möglich!!
Ich nehme auch mal den Vorschlag von Sebastian S. auf und schaue mir sein bisheriges (Kino)-Werk an: Titanic, True Lies, Terminator 2, The Abyss, Aliens, Terminator und noch ein bisschen Kleinkram.
James Cameron ist ein ordentlicher Handwerker und schreibt auch ganz publikumswirksame Plots. Nach dem Erfolg von Terminator 2 dachte er sich: Vielleicht auch mal komisch… Das hatte dann auch einen gewissen Erfolg.
Aber immerhin hat er dann doch bei Titanic auf Schwarzenegger verzichtet. Da dachte er sich: Warum nicht auch mal ein Schmachtfilm für Frauen – die schleppen die Männer dann mit und schon verdoppelt man die Besucherzahl…
Also irgendwie ist er der bessere Roland Emmerich – okay auch ein bisschen variantenreicher. Meisterwerke vermag ich bei ihm nicht zu erkennen.
Roland Emerich kommt aus Sindelfingen. Ein Nachbarort ist MEIN Heimatort Magstadt. MEIN Frisör hat mir davon erzählt, wie Roland Emmerich in Magstadt damals Hallen gemietet hat für seine filmischen Anfänge. Er hat ja tatsächlich eine echte Karriere hingelegt anschließend. So begeistert bin ich allerdings nicht von seinen Filmen. Wobei THE DAY AFTER TOMORROW auf MEINEM Hitachi PJ-TX 100 BEAMER und an MEINER LOGITECH Z-680 ANLAGE ein echter Brüller war. Da bebte das ganze Haus. Meine MUTTER war sehr unzufrieden mit dieser ungewollten BESCHALLUNG, die aber für unser ENTERTAINMENT-VERGNÜGEN notwendig war.
Nein, mein Beamer bleibt bei mir. Ich werde ihn niemals hergeben. Und wenn Sie 23 Purzelbäume schlagen würden. Wir sind hier auch nicht auf einem Basar, werter Mr. Latundi from Burundi. Und ja, er kann 720p.
Fucking Capslock-Junkies.
@Dunkelton:
Interessant dass du Emmerich und Cameron vergleichst, hab ich bislang noch niemand sagen hören. Ich erachte übrigens Independende Day als ein “Meisterwerk” des so genannten Popcorn-Films.
Zu Cameron, ich fand Aliens den mit Abstand schwächsten Teil aus der Vierlogie, hab erst kürzlich alle 4 angeschaut. Camerons wirkt eher wie ein Spoof als ein echter Alienfilm. Die Charaktere (zB diese Marines Tussi) sind so bescheuert (liegt vielleicht auch an der deutschen Synchro?). Und auf mich wirkten sowohl die Aliens als auch dieser Trupentransporter sehr billig von den Effekten her. Die Actionszenen mit den Aliens wirkten als könnte man die Aliens gar nicht richtig zeige weil die Macher Angst hatten dass es zu billig wirkt. Und der Truppentransporter sieht eindeutig nach Spielzeugauto aus wenn er fährt.
Alle anderen aufgezählten Filme, The Abyss, Terminator 1 und 2, True Lies und Titanic sind großartig.
Allerdings würde ich in keinen einzigen Regisseur auf der Welt “blindes Vertrauen” haben. Niemand ist perfekt und jeder kann jederzeit Mist abliefern.
DIE Story KLINGT nach austauSCHbarem MuRX.
Wenn SICH JAMES Cameron nur AUF die 3D verlässt… NA DANN VIEL SpAß.
@ ALLE Mann
Was SOLL dieser grossSCHREIB Kack???
WAS
The End: Inevitable And Surprising
The ending is the last thing an audience sees. If it’s amazing, they’ll remember the movie as a wonderful experience. If not, they’ll leave the theater disappointed.
There are three kinds of endings. Happy endings, downer endings, and bittersweet endings.
Happy ending: Boy gets girl (You’ve Got Mail), justice triumphs (The Verdict), and everyone lives happily ever after. We leave the theater feeling good, our hearts full of hope for humanity and ourselves. Because audiences love happy endings, Hollywood loves happy endings.
Downer endings: Boy gets girl but he loses something even more valuable (Body Heat), evil has destroyed good (Chinatown). The world is a mess, and we leave the theater sobered. Sometimes hardship elucidates life, and there have always been successful movies with downer endings.
Bittersweet endings: Girl loses boy, but she wins something more valuable (My Best Friend’s Wedding). Or good triumphs over evil, but only because the hero made a personal sacrifice (Casablanca).
Endings must resolve the story question in a clear and unambiguous way. If the question raised in Act I was, “Will the boy get the girl?” your Act III has to answer with a yes or a no. Not a maybe. Even in a bittersweet ending, the answer is either “yes, but” or “no, but.”
The ending has to be set up step-by-step. It can’t come out of left field. It should be hinted at throughout the film. It should feel inevitable, as if that’s the only possible way this story could have ended. It should make sense. But at the same time, the ending needs to be surprising.
What? How can an ending be both inevitable and surprising?
Look at Thelma and Louise again. Everything in the story points to Thelma and Louise not being willing to give up their freedom. Their whole journey has been about escaping from society’s constraints. Are they really going to allow themselves to go to jail? No! They have to get away! That’s the inevitable part. But the way they choose to get away—by going over the cliff and facing their death on their own terms—that’s the surprise.
Once you’ve written your ending, go back through Acts I and II and verify that every twist, event, and revelation in Act III is properly set up. This is what will make your ending seem inevitable, and therefore true to the story. It will feel right.
Damit hier jeder mit gleicher Gießkanne gegossen wird: Der selbsternannte Latundiafrikaner nervt mindestens so wie Patrick Ich aus Weil der Stadt.
Fucking Capslock Junkies. Was ihr da macht tut den Augen weh beim Lesen und wenn ich einer der Filmfreunde wäre würde ich keinen Kommentar mehr veröffentlichen der in dem Maße beschissenes Capslock verwendet. Und steck euer scheiß Geplänkel über 230 000 für nen Beamer in nen Chatroom und lasst uns in Ruhe.
Danke.
Kann hier nicht mal jemand mit dem Besen durchgehen? Wenn ich des Abends nach Hause komme und mich ab und an gepflegter Zerstreuung hingeben möchte (und das funktioniert auf dieser Webpage eigentlich immer ganz gut), habe ich echt keine Lust mir so eine geistigen Diarrhoe anzutun. Und wenn ihr einmal an der Delete-Taste sitzt seid so gut und löscht diesen Post auch gleich mit…
@ Dr.Strangelove: Bei den F5 kümmert sich jeder Autor selbst um die Kommentare, sollte Mr.Latundi bei mir anfangen die Kommentare vollzumüllen, so wie hier, wird er ruckzuck gelöscht, keine Sorge.
Zur Info: Habe grade das Okay vom (leicht verletzten) Autoren bekommen und das gröbste Gestammel von „Ich“ und „Mr.Latundi“ gelöscht.
An die beiden Herren: Das hier ist kein Chat und auch kein Ebay, Selbstgespräche sind auch unerwünscht, Aufdringlichkeit wird abgestraft. Gewöhnt Euch dran oder geht woanders trollen.
720p ist kein HD, ihr Vögel.
720p ist definitiv ein High Definition Standard. Es ist nicht Full-HD (1080p), aber trotzdem ein High Definition Format.
Ja und Birnen sind auch Früchte, deswegen aber noch lange keine Äpfel. Naja, ich arbeite in ‘ner Branche wo man das schon genauer spezifiziert, und da ist HD eben 1080p, und 720p oder 1080i ist HDV. Wobei sich das ja sowieso ständig verändert.
Aber wenn du das alles unter dem Überbegriff HD in eine Kiste schmeißen willst ist mir das auch recht :)
Hm. Nach dieser Wikipedia-Seite (de.wikipedia.org/wiki/Full_HD) wäre 720p Half HD und 1080p Full HD.
Hier (de.wikipedia.org/wiki/HD_ready...) heißt es dann wieder: Da es jedoch nach Ansicht der EICTA kein „Full HD“ gibt (Full wäre ein endlicher Begriff), wurde daraus „HD ready 1080p“.
Und wenn es kein Full HD gibt, dann gibt es bestimmt auch kein Half HD.
Deshalb ist mir jetzt ganz egal, wer das wie definiert. MEIN BEAMER hat jedenfalls eine Auflösung von 1280×720 und kann damit 720p exakt darstellen. Damit bin ich im Moment glücklich. Vielleicht kaufe ich mir irgendwann noch einen 1920×1080 Beamer, aber im Moment fehlt mir dazu das GELD.
OK
Kann mal jemand wieder zum Thema kommen?
Also, ich glaube, dass Cameron das genau richtig macht.
Informationsverknappung ist ein superprobate Mittel um die Erwartungen an diesen Film sehr hoch zu schrauben. Die halbe Welt zerreist sich schon das Mundwerk.
Aber jetzt mal ein wenig zu dem Hintergrund. Insgesamt stehen wir am Beginn eines neuen Medien-Zeitalters. Die Industrie braucht dingend eine neue Innovation für einen neuen Technikstandard, der dann wieder im Massenmarkt verkauft werden kann. HD ist da (Egal welche Auflösungsstufen), Sound (DTS, DD) ist da. Der neue Standard ist 3D.
3D in Kino ist nix neues. Es ist nur so, dass 3D jetzt eine Infrastruktur bekommt, welche bis in unsere Wohnzimmer reicht. 3D-Fernseher gibt es bereits. Ich selbst habe mir neulich ein durchaus brauchbares 3D-50″ Pannel von LG angesehen. Ihr werdet sehen. Im nächsten jahr dreht sich alles um 3D Technik. Damit sich derartige Technologien durchsetzen können, braucht es einen Kracher und der kommt eben von James Cameron. Hätte man mich gefragt wer so einen Kracher liefern könnte, hätte ich James Cameron unter meine Top 5 gesetzt. Der Mann hat die letzten 12 Jahre nix anderes gemacht als an diesem Kracher “Avatar” zu arbeiten.
Aber nun weiter. Die Leute müssen das Bedürfnis bekommen einen derartigen Film auch Zuhause ansehen zu können. Also, lehnt Euch zurück und freut Euch was da so alles auf uns zukommt.
Half HD hab ich ja noch nie gehört. Halb leer oder halb voll?
Ich habe wirklich gehofft das es im Kern der Handlung um die Erschliesung neuer Lebenräume geht um nicht weniger als das Überleben der menschlichen Rasse zu sichern. Und als Plot die moralische Frage in den Raum wirft wie weit man dafür gehen soll.
Aber es wird wohl mehr um Ausbeutung und Unterdrückung einer Alien Rasse gehen. Sozialkritisch mit Parallelen zum Irak Krieg fällt mir da als erstes ein.
Was unsere Systemmedien uns verschweigen wird von einem Künstler thematisiert und einem Millionenpublikum zugänglich: Dass hinter Kriegen immer Interessen stehen, meist wirtschaftlicher Natur. In Avatar, soweit ich das mitbekommen habe, geht es um die Invasion eines Planeten durch eine hochtechnisierte Zivilisation, die sich den Zugriff zu den dortigen Ressourcen sichern möchte. Dummerweise leisten die Eingeborenen Widerstand (“This is our land”). Cameron will hier wahrscheinlich auf ein Tabuthema in unserer Gesellschaft aufmerksam machen, oder wurde zumindest davon inspiriert. Die letzten Kriege sind Ressourcenkriege. Der Irakkrieg definitiv, das können Historiker belegen. Der Afghanistankrieg indirekt. Das ist ein Pipelinekrieg. Naja, auf jeden Fall traut sich der Mann was. Cameron hat meine Hochachtung!
Und mir wäre diese subtile Botschaft beinahe entgangen!