Gewinnspiel: Freitag der 13. – Bloody Fucking Jason-Mouse!

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fridaymaus

Okay. Jetzt geht ihr schön auf die Knie. Wischt euch den Sabber aus dem Mundwinkel und denkt mal drüber nach, ob ihr in letzter Zeit auch wirklich brav zu uns gewesen seit. Denn wir wachsen mal wieder über uns hinaus. Zu Halloween erst, haben wir uns dem Mann behind the Mask ausführlichst gewidmet. Alle bisherigen “Friday the 13th”-Filme in einem fetten Riesenreview. Und jetzt legen wir nach.

Wir dachten wir wären fertig mit Jason. Doch jetzt ist er schon wieder da! Marcus Nispel, der Mann hinter dem “Texas Chainsaw”-Remake hat sich dem stringentesten Slasher-Veteranen angenommen. Es braucht nicht viel um Jason Voorhees glücklich zu machen. Ein paar notgeile Teenies. Eine Machete oder einen anderen spitzen Gegenstand und schon kann der Spaß losgehen. Denn Jason ist unkaputtbar. Jason ist ein Phänomen. Ein Serienkiller, der in seinem ersten Film nur am Rande vorkommt und seine charakteristische Maske erst zwei Filme später bekam. Und doch wollten ihn die Fans sehen. Wieder und wieder und wieder.

Mit “Freitag der 13.” kehrt er jetzt zurück auf die Leinwand. Kein Remake, mehr eine Neuinterpretation der ersten vier Filme. Härter. Unheimlicher und brutaler soll der Jason werden. Köpfe werden rollen. Passend zum Titel startet der Film deswegen auch nicht am Donnerstag, sondern erst am kommenden Freitag. Den 13.

Welches bessere Datum könnte es geben um sich anzusehen, wie der alte Haudegen zu neuem Leben erwacht. KiKiKi-MaMaMa. Play it again, Harry.

Und um euch die Wartezeit zu verkürzen, haben wir von Paramount wirklich geile Preise an Land gezogen: Dreimal verlosen wir das Pack aus Jason-Maus und Bloody-Mousepad – stilechter kann ein echter Horrorfreak nicht durchs Web surfen.

Doch vor jedem Gewinn steht die Antwort und zwar die richtige.

Wieviele Verbindungen gibt es zwischen Jason Voorhees und dem Traumschlächter Freddy Krueger und welche sind das?

Mindestens zwei will ich in der Antwortmail lesen und die schickt ihr an gewinnen[ät]fuenf-filmfreunde.de

Einsendeschluss ist der 28.02.2009. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und falls ihr gewinnt, habt bitte etwas Geduld mit uns. Die Sachen kommen an, es dauert bisweilen ein paar Tage, bis wir zur Post kommen :) Danke an Paramount für die Bereitstellung der Preise!

Mehr von Jason gibt es hier auf der offiziellen Seite und im kranken Blog zum Film

Ki Ki Ki – Ma Ma Ma!

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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    fromdirectorstevenspielberg:

    Whoever created this: thank you!!

    Haha! Well done!

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

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