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	<title>Kommentare zu: 96 Hours &#8211; Taken (Review)</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: Sebi</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-396525</link>
		<dc:creator>Sebi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:47:57 +0000</pubDate>
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		<description>Also so eine dumme haltlose Kritik hab ich ja noch nie erlebt.
1. Der Film hat für einen Action FIlm eine angemessene Story.
2. Die Action in diesem Actionfilm ist 1a 
3. Wer die Story für weit hergeholt hält sollte sich vlt mal (sogar auf Youtube erhältlich) die Doku über die Bandenkriminalität an den Kölner Ringen anschauen. Der weiss dann mal was genau vor seiner Tür in dEutschland passiert. 
Dann mit dem Rassismus Kommentar zu kommen ist das Totschlagargument wenn man keine Fakten zur Hand hat.
Sicherlich wurde an der ein oder anderen Stelle die Handlung ein wenig übertrieben aber für jeden nicht weltfremden Menschen dürfte nklar sein wer in Europa diese Prostituirten Ringe leitet. (guckt euch ruhig die Doku auf Youtube an).
Also die POLITICAL CORRECTNESS Gelabber hängt mir mehr als zum Hals raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also so eine dumme haltlose Kritik hab ich ja noch nie erlebt.<br />
1. Der Film hat für einen Action FIlm eine angemessene Story.<br />
2. Die Action in diesem Actionfilm ist 1a<br />
3. Wer die Story für weit hergeholt hält sollte sich vlt mal (sogar auf Youtube erhältlich) die Doku über die Bandenkriminalität an den Kölner Ringen anschauen. Der weiss dann mal was genau vor seiner Tür in dEutschland passiert.<br />
Dann mit dem Rassismus Kommentar zu kommen ist das Totschlagargument wenn man keine Fakten zur Hand hat.<br />
Sicherlich wurde an der ein oder anderen Stelle die Handlung ein wenig übertrieben aber für jeden nicht weltfremden Menschen dürfte nklar sein wer in Europa diese Prostituirten Ringe leitet. (guckt euch ruhig die Doku auf Youtube an).<br />
Also die POLITICAL CORRECTNESS Gelabber hängt mir mehr als zum Hals raus.</p>
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	<item>
		<title>Von: who ran soon</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-395841</link>
		<dc:creator>who ran soon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 09:48:05 +0000</pubDate>
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		<description>gerade wieder taken angeschaut u guuut geknallt widda mal! film hat gewaltdarstellungsmäßig maßstäbe gesetzt weil 2-3jahre später nichts vergleichbares gezeigt wurde. auch bourne identity reihe gekickt. u nu an alle moralapostel u besserwisser die glauben wenn welt so wär, wie ichs gerne hätt, welt wär besser... ihr irrt euch gewaltig, dumme menschleins. ach ja, hier batzman, dein kommentar ist scheiße. seit wann muss ein guter film/ein gutes theaterstück politisch korrekt sein?! wo kämen wir denn da hin, du nazi :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gerade wieder taken angeschaut u guuut geknallt widda mal! film hat gewaltdarstellungsmäßig maßstäbe gesetzt weil 2-3jahre später nichts vergleichbares gezeigt wurde. auch bourne identity reihe gekickt. u nu an alle moralapostel u besserwisser die glauben wenn welt so wär, wie ichs gerne hätt, welt wär besser&#8230; ihr irrt euch gewaltig, dumme menschleins. ach ja, hier batzman, dein kommentar ist scheiße. seit wann muss ein guter film/ein gutes theaterstück politisch korrekt sein?! wo kämen wir denn da hin, du nazi :P</p>
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		<title>Von: berta</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-387606</link>
		<dc:creator>berta</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>sorry aber selten so einen bullshitkommentar zu einem super film gesehen. die fünf minusmenschen haben einfach keine ahnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry aber selten so einen bullshitkommentar zu einem super film gesehen. die fünf minusmenschen haben einfach keine ahnung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doughnut</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-375227</link>
		<dc:creator>Doughnut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 12:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meinte natürlich nicht Payback, sondern Kopfgeld. War mir gar nicht bewusst, wie oft Mel Gibson schon Filme zum Thema Rache gemacht hat. ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte natürlich nicht Payback, sondern Kopfgeld. War mir gar nicht bewusst, wie oft Mel Gibson schon Filme zum Thema Rache gemacht hat. ^^</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doughnut</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-375219</link>
		<dc:creator>Doughnut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 11:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>Scheißfilm, Punkt.
Danke für Kommentar 255, gerade diese behauptete Alternativlosigkeit der Jack-Bauer-Methoden des Dads ist völlig bekloppt.

Wieso geht der nicht erst mal zur Polizei?
Weil er es besser kann? Dass ich nicht lache! Wenn einer Informationen über diesen Mädchenhändlerring geben kann, dann die Polizei vor Ort.
Weil französische Bullen allesamt korrupt sind und mit der Mafia unter einer Decke stecken? Wenns kein französischer Film wäre, würd ich an der Stelle glatt xenophobe Neigungen der US-Amis unterstellen, aber Luc Besson scheint Freude daran zu haben, sein Land und isb Paris so in den Dreck zu ziehen.

Und wie bitte kommen einige hier darauf, der Film sei nicht anders als viele Actionfilme der 80er und 90er? In Taken gibt es mehrere völlig grundlose Morde an Wehrlosen (Fahrstuhl z.B.) und sogar Folter, in einem Fall sogar einer Unschuldigen. Wie kann er bitte auf die Frau des korrupten Polizisten schießen und anschließend damit drohen, sie zu exekutieren? Mag sein, dass das nur ein Bluff war, aber wieso foltert der Wichser nicht den Polizisten selbst, wenn er schon so eine sadistische Freude daran hat.
Ist der Kerl wahnsinnig? Ist diese geradezu biblische Auge-um-Auge-Mentalität, bei der man ja in Israel sieht, wie gut sie ihren Verfechtern bekommt, nichts, das rundheraus zu verdammen wäre?
Und wenn man schon einen moralisch fragwürdigen Rachethriller machen will, einfach, weil wir alle in uns diese niederen Instinkte haben und nichts verkehrt daran ist, die zumindest mal im Kino auszuleben, wieso dann mit so unglaublich schwacher Motivation? Seine Tochter wurde von Mädchenhändlern entführt? Aha, dann biete den Kidnappern Lösegeld an, du selbstgefälliges Arschloch! Z.B. mit Hilfe ihres stinkreichen Stiefvaters, der kann eine halbe Million sicher locker bezahlen. Aber nö, stattdessen marschiert er lieber als One-Man-Army durch Paris und wenn die Entführer sich aufgeschreckt durch die Blutspur, die auf sie zu kommt, mit seiner Tochter aus dem Staub machen, oder wenn er aufgrund fehlender Rückendeckung durch die französische Polizei oder wenigstens seine Buddys aus der CIA in einer Blutlache am Straßenrand endet, wenn er also seine Tochter damit zu einem Leben in Qualen und Leid verdammt, ist das eben Pech, nicht wahr? ^^
96 Stunden? Wieso genau 96 Stunden? So offensichtliche Plot Convenience erlebt man auch selten.

Schaut euch besser Payback an, der Film macht vor, wie man solch eine Geschichte zumindest halbwegs glaubwürdig motiviert.
Ist zwar auch hanebüchen, aber immer noch besser als dieser strunzdoofe, perverse Dreck.

Ich könnt die ganzen Logikfehler und die völlig unglaubwürdigen Handlungen der Figuren ja noch irgendwo schlucken und sagen, egal, ist eben ein hirnloser Actionflick. Aber diese Exekutionen Wehrloser, der Schuss auf die Frau und dass er dem einen Typen erst Metallstäbe ins Bein rammt, die dann als Elektroden benutzt, um ihn zu foltern und ihn am Ende, als der Kerl ihm nichts mehr nutzt, sogar auf die sadistischste nur denkbare Art langsam und qualvoll hinrichtet, das ist zu viel, so was hab ich NOCH NIE als solch offensichtliches, unverhohlenes Mittel der voyeuristischen Zuschauerbefriedigung gesehen und hoffe, ich seh es auch nicht so schnell wieder. Und dieser Snufffilm hat in den USA eine PG-13 bekommen? WTF???
Ich glaub ja wirklich nicht an gut und böse, aber dieser Film ist einfach böse, sehr sogar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheißfilm, Punkt.<br />
Danke für Kommentar 255, gerade diese behauptete Alternativlosigkeit der Jack-Bauer-Methoden des Dads ist völlig bekloppt.</p>
<p>Wieso geht der nicht erst mal zur Polizei?<br />
Weil er es besser kann? Dass ich nicht lache! Wenn einer Informationen über diesen Mädchenhändlerring geben kann, dann die Polizei vor Ort.<br />
Weil französische Bullen allesamt korrupt sind und mit der Mafia unter einer Decke stecken? Wenns kein französischer Film wäre, würd ich an der Stelle glatt xenophobe Neigungen der US-Amis unterstellen, aber Luc Besson scheint Freude daran zu haben, sein Land und isb Paris so in den Dreck zu ziehen.</p>
<p>Und wie bitte kommen einige hier darauf, der Film sei nicht anders als viele Actionfilme der 80er und 90er? In Taken gibt es mehrere völlig grundlose Morde an Wehrlosen (Fahrstuhl z.B.) und sogar Folter, in einem Fall sogar einer Unschuldigen. Wie kann er bitte auf die Frau des korrupten Polizisten schießen und anschließend damit drohen, sie zu exekutieren? Mag sein, dass das nur ein Bluff war, aber wieso foltert der Wichser nicht den Polizisten selbst, wenn er schon so eine sadistische Freude daran hat.<br />
Ist der Kerl wahnsinnig? Ist diese geradezu biblische Auge-um-Auge-Mentalität, bei der man ja in Israel sieht, wie gut sie ihren Verfechtern bekommt, nichts, das rundheraus zu verdammen wäre?<br />
Und wenn man schon einen moralisch fragwürdigen Rachethriller machen will, einfach, weil wir alle in uns diese niederen Instinkte haben und nichts verkehrt daran ist, die zumindest mal im Kino auszuleben, wieso dann mit so unglaublich schwacher Motivation? Seine Tochter wurde von Mädchenhändlern entführt? Aha, dann biete den Kidnappern Lösegeld an, du selbstgefälliges Arschloch! Z.B. mit Hilfe ihres stinkreichen Stiefvaters, der kann eine halbe Million sicher locker bezahlen. Aber nö, stattdessen marschiert er lieber als One-Man-Army durch Paris und wenn die Entführer sich aufgeschreckt durch die Blutspur, die auf sie zu kommt, mit seiner Tochter aus dem Staub machen, oder wenn er aufgrund fehlender Rückendeckung durch die französische Polizei oder wenigstens seine Buddys aus der CIA in einer Blutlache am Straßenrand endet, wenn er also seine Tochter damit zu einem Leben in Qualen und Leid verdammt, ist das eben Pech, nicht wahr? ^^<br />
96 Stunden? Wieso genau 96 Stunden? So offensichtliche Plot Convenience erlebt man auch selten.</p>
<p>Schaut euch besser Payback an, der Film macht vor, wie man solch eine Geschichte zumindest halbwegs glaubwürdig motiviert.<br />
Ist zwar auch hanebüchen, aber immer noch besser als dieser strunzdoofe, perverse Dreck.</p>
<p>Ich könnt die ganzen Logikfehler und die völlig unglaubwürdigen Handlungen der Figuren ja noch irgendwo schlucken und sagen, egal, ist eben ein hirnloser Actionflick. Aber diese Exekutionen Wehrloser, der Schuss auf die Frau und dass er dem einen Typen erst Metallstäbe ins Bein rammt, die dann als Elektroden benutzt, um ihn zu foltern und ihn am Ende, als der Kerl ihm nichts mehr nutzt, sogar auf die sadistischste nur denkbare Art langsam und qualvoll hinrichtet, das ist zu viel, so was hab ich NOCH NIE als solch offensichtliches, unverhohlenes Mittel der voyeuristischen Zuschauerbefriedigung gesehen und hoffe, ich seh es auch nicht so schnell wieder. Und dieser Snufffilm hat in den USA eine PG-13 bekommen? WTF???<br />
Ich glaub ja wirklich nicht an gut und böse, aber dieser Film ist einfach böse, sehr sogar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Another Voice</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-364559</link>
		<dc:creator>Another Voice</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>Unrealistisch?  Klischees? Es ist unrealistisch, daß einem &quot;wohlhabenden&quot; Amerikaner aus dem Westen derartiges widerfährt.

Aber derartige Dinge passieren - für Leute aus dem Osten Europas ist das eine bittere Realität. Mädchen werden verschleppt und arbeiten in Europa als Prostituierte. In Berlin regieren die Albaner. Für die Prostituierten gibt es kein Zurück. 

Das sind einfach Fakten. 

Das man in irgendeiner Form zurückschlagen könnte ist SOWIESO ein Märchen. Und genau dieses Märchen einmal erleben zu können, macht meine Begeisterung für diesen Film aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unrealistisch?  Klischees? Es ist unrealistisch, daß einem &#8220;wohlhabenden&#8221; Amerikaner aus dem Westen derartiges widerfährt.</p>
<p>Aber derartige Dinge passieren &#8211; für Leute aus dem Osten Europas ist das eine bittere Realität. Mädchen werden verschleppt und arbeiten in Europa als Prostituierte. In Berlin regieren die Albaner. Für die Prostituierten gibt es kein Zurück. </p>
<p>Das sind einfach Fakten. </p>
<p>Das man in irgendeiner Form zurückschlagen könnte ist SOWIESO ein Märchen. Und genau dieses Märchen einmal erleben zu können, macht meine Begeisterung für diesen Film aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 72 Stunden &#8211; The Next Three Days Wallpaper</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-363470</link>
		<dc:creator>72 Stunden &#8211; The Next Three Days Wallpaper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem kreativen Namen 72 Stunden &#8211; The Next Three Days an (Trailer). Anders als bei dem Film 96 Stunden, der das Motiv der Rache thematisiert sowie 25 Stunden, bei dem beschrieben wird, wie ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem kreativen Namen 72 Stunden &#8211; The Next Three Days an (Trailer). Anders als bei dem Film 96 Stunden, der das Motiv der Rache thematisiert sowie 25 Stunden, bei dem beschrieben wird, wie ein [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: emotionalWeatherReport</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-362948</link>
		<dc:creator>emotionalWeatherReport</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 01:45:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hitzige Diskussion, 
ich habe nicht alles gelesen, aber soweit ich das überschauen kann, konnte man nicht wirklich aufeinander zu gehen. Schade.

Also, das erste was mir direkt bei dem Film hoch kam war diese Paranoia: Seine 17jährige Tochter nach Paris fliegen lassen. Sich Sorgen machen ist ok, aber diese (berufsbedingte - haha) Panik, die sich zu allem Übel (und wider jeglichen realismus) noch bestätigt weist schon zu Beginn auf den inhaltlich katastrophalen Verlauf hin. Desweiteren finde ich hat sich kein Charakter (der am Leben blieb) in dem Film entwickelt. Die Mutter war das einzige semi-pädagogische Element, die ja letzten Endes froh sein durfte, dass Mr. Neeson das übermaterialistische Kind, was sich auch in folge dessen a) gut erholt und b) eben total übertrieben, materialistisch auftrat - heil zurück gebracht hat.
Der Film wurde so durchgezogen, als wäre es das einzig logische was eine One Man Army halt so tun würde. Weil halt....ihr habts ja schon genannt. Diese klare Zuordnung von Vorurteilen, kann ein notwendiges Stilmittel sein, wie manche hier anführen - wird aber in diesem Film in keiner Form durch irgend etwas, sag ich mal, untermalt oder begleitet, damit es eben nicht so schlimm rüber kommt. Aber das ist nun wirklich schon absolut herzlos: Albaner= Schlepper, Araber= Käufer, Franzosen=Korrupt, US=Frauenretter. Great.

Was mir wirklich am Herzen liegt sind diese &quot;Was das für eine Situation ist, wenn die Kinder in Gefahr sind&quot; Aussagen. Ich finde es ist wichtig sich damit noch einmal ausseinanderzusetzen.
a) ist es doch wirklich entgegen jeglicher Vernunft diesen Film als ernsthaften Vergleich für eine realistische Situation von Kindesentführung heranzuziehen
b) Ich glaube Betroffene würden euch, auch wenn ihr Eltern seid, ordentlich den Kopf waschen
sollte man c) sich dazu entschließen, dass doch zu tun - dann möchte ich nicht wissen was für einen Bezug man zur Welt hat, wenn man die One Man Army als absolute Wahrheit heraushebt
d) wenn man dann schon das NPD-Totschlagargument herausnimmt (an dieser Stelle könnt ihr dann auch mal reflektieren warum die NPD das nutzt), dann informiert euch über tatsächlichen Frauenhandel und setzt euch mit den Möglichkeiten eurer One Man Army Taktik auseinander. (Achtung zynistische Überspitzung) Die NPD Wähler die besonders nah an den Grenzübergängen wohnen haben da ja auch einen Standortvorteil.

Mein Fazit: Action hin oder her. Moralische, respektive Inhaltliche Aspekte die eine andere Schlussfolgerung als:&quot; Ich rette meine Tochter und kann durch Wände sehen und bin eh eine geheime Kampfmaschine und muss um jeden Preis töten und verletzen&quot; zulassen, fehlen aus meiner Sicht. Und ich finde es ist aus rein menschlicher Sicht schon notwendig sich dieser Aspekte bewusst zu sein. 
Man muss sicher nicht in allem Rassismus sehen, man muss aber auch nicht entgegen jeder Menschlichkeit anderen entgegenhalten, dass sie sich aufregen, weil jahrelang etablierte Klischees immer noch oder wieder Standart werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hitzige Diskussion,<br />
ich habe nicht alles gelesen, aber soweit ich das überschauen kann, konnte man nicht wirklich aufeinander zu gehen. Schade.</p>
<p>Also, das erste was mir direkt bei dem Film hoch kam war diese Paranoia: Seine 17jährige Tochter nach Paris fliegen lassen. Sich Sorgen machen ist ok, aber diese (berufsbedingte &#8211; haha) Panik, die sich zu allem Übel (und wider jeglichen realismus) noch bestätigt weist schon zu Beginn auf den inhaltlich katastrophalen Verlauf hin. Desweiteren finde ich hat sich kein Charakter (der am Leben blieb) in dem Film entwickelt. Die Mutter war das einzige semi-pädagogische Element, die ja letzten Endes froh sein durfte, dass Mr. Neeson das übermaterialistische Kind, was sich auch in folge dessen a) gut erholt und b) eben total übertrieben, materialistisch auftrat &#8211; heil zurück gebracht hat.<br />
Der Film wurde so durchgezogen, als wäre es das einzig logische was eine One Man Army halt so tun würde. Weil halt&#8230;.ihr habts ja schon genannt. Diese klare Zuordnung von Vorurteilen, kann ein notwendiges Stilmittel sein, wie manche hier anführen &#8211; wird aber in diesem Film in keiner Form durch irgend etwas, sag ich mal, untermalt oder begleitet, damit es eben nicht so schlimm rüber kommt. Aber das ist nun wirklich schon absolut herzlos: Albaner= Schlepper, Araber= Käufer, Franzosen=Korrupt, US=Frauenretter. Great.</p>
<p>Was mir wirklich am Herzen liegt sind diese &#8220;Was das für eine Situation ist, wenn die Kinder in Gefahr sind&#8221; Aussagen. Ich finde es ist wichtig sich damit noch einmal ausseinanderzusetzen.<br />
a) ist es doch wirklich entgegen jeglicher Vernunft diesen Film als ernsthaften Vergleich für eine realistische Situation von Kindesentführung heranzuziehen<br />
b) Ich glaube Betroffene würden euch, auch wenn ihr Eltern seid, ordentlich den Kopf waschen<br />
sollte man c) sich dazu entschließen, dass doch zu tun &#8211; dann möchte ich nicht wissen was für einen Bezug man zur Welt hat, wenn man die One Man Army als absolute Wahrheit heraushebt<br />
d) wenn man dann schon das NPD-Totschlagargument herausnimmt (an dieser Stelle könnt ihr dann auch mal reflektieren warum die NPD das nutzt), dann informiert euch über tatsächlichen Frauenhandel und setzt euch mit den Möglichkeiten eurer One Man Army Taktik auseinander. (Achtung zynistische Überspitzung) Die NPD Wähler die besonders nah an den Grenzübergängen wohnen haben da ja auch einen Standortvorteil.</p>
<p>Mein Fazit: Action hin oder her. Moralische, respektive Inhaltliche Aspekte die eine andere Schlussfolgerung als:&#8221; Ich rette meine Tochter und kann durch Wände sehen und bin eh eine geheime Kampfmaschine und muss um jeden Preis töten und verletzen&#8221; zulassen, fehlen aus meiner Sicht. Und ich finde es ist aus rein menschlicher Sicht schon notwendig sich dieser Aspekte bewusst zu sein.<br />
Man muss sicher nicht in allem Rassismus sehen, man muss aber auch nicht entgegen jeder Menschlichkeit anderen entgegenhalten, dass sie sich aufregen, weil jahrelang etablierte Klischees immer noch oder wieder Standart werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: killedbill</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-356431</link>
		<dc:creator>killedbill</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 14:16:45 +0000</pubDate>
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		<description>@#251 Binding

der &quot;Asiaten-Rassismus&quot; ist natürlich durchgekommen, aber ich bin durchaus in der Lage meine persönlichen Weltanschauungen etc. während eines Films aussen vor zu lassen. Sonst würde ich nur noch an den wenigsten Filmen spass finden und könnte auch nicht über &quot;Deutschenwitze&quot; ala Krauts, Sausages in Inglorious Basterds lachen.
Gerade deshalb konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen als Travolta gefragt wird &quot;wieviele sind noch übrig?&quot; und er antwortet &quot;nach der letzten Volkszählung - 1 Milliarde&quot;.
 In sofern hat es einfach perfekt zur Rolle von Travolta gepasst (er spielt ja auch nicht gerade einen strahlenden Superhelden - koksen, Nutten, Frauen killen etc.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#251 Binding</p>
<p>der &#8220;Asiaten-Rassismus&#8221; ist natürlich durchgekommen, aber ich bin durchaus in der Lage meine persönlichen Weltanschauungen etc. während eines Films aussen vor zu lassen. Sonst würde ich nur noch an den wenigsten Filmen spass finden und könnte auch nicht über &#8220;Deutschenwitze&#8221; ala Krauts, Sausages in Inglorious Basterds lachen.<br />
Gerade deshalb konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen als Travolta gefragt wird &#8220;wieviele sind noch übrig?&#8221; und er antwortet &#8220;nach der letzten Volkszählung &#8211; 1 Milliarde&#8221;.<br />
 In sofern hat es einfach perfekt zur Rolle von Travolta gepasst (er spielt ja auch nicht gerade einen strahlenden Superhelden &#8211; koksen, Nutten, Frauen killen etc.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pinkeUFOS</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-344909</link>
		<dc:creator>pinkeUFOS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:09:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-344909</guid>
		<description>@ #15 Batzmann:

&quot;Und mal ehrlich: Wenn nicht Liam Neeson sondern Steven Segal oder irgendein anderer C-Film-Haudrauf die Hauzptrolle gespielt hätte, wäre dieser Film nichtmal in die Kinos gekommen sondern gleich auf den Grabbeltisch beim Discounter gelandet.&quot;

sosehr ich mich auch durch diesen Film habe Unterhalten lassen, damit hast du doch verdammt recht! Nagel auf den Kopf getroffen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #15 Batzmann:</p>
<p>&#8220;Und mal ehrlich: Wenn nicht Liam Neeson sondern Steven Segal oder irgendein anderer C-Film-Haudrauf die Hauzptrolle gespielt hätte, wäre dieser Film nichtmal in die Kinos gekommen sondern gleich auf den Grabbeltisch beim Discounter gelandet.&#8221;</p>
<p>sosehr ich mich auch durch diesen Film habe Unterhalten lassen, damit hast du doch verdammt recht! Nagel auf den Kopf getroffen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leonidas</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-337196</link>
		<dc:creator>Leonidas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:14:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-337196</guid>
		<description>@Binding:

Da bin ich absolut deiner Meinung. Der Film war mies und rassistisch in einem. Ist es nicht seltsam, dass so viele, französische Filme rassistisch sind..?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Binding:</p>
<p>Da bin ich absolut deiner Meinung. Der Film war mies und rassistisch in einem. Ist es nicht seltsam, dass so viele, französische Filme rassistisch sind..?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-337172</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:57:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-337172</guid>
		<description>Was mich hier mal sehr interessieren würde: Wie fandet Ihr denn alle die halbwegs vergleichbare Luc-Besson-Produktion &quot;From Paris with Love&quot; mit John Travolta? Ich fand sie nämlich wesentlich schlimmer als &quot;96 Hours&quot; und war sogar regelrecht schockiert, weil dort auf komödiantisch-sorglose und total verharmlosende Weise mit Gewalt umgegangen wurde. Von Asiaten-Rassismus mal ganz abgesehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich hier mal sehr interessieren würde: Wie fandet Ihr denn alle die halbwegs vergleichbare Luc-Besson-Produktion &#8220;From Paris with Love&#8221; mit John Travolta? Ich fand sie nämlich wesentlich schlimmer als &#8220;96 Hours&#8221; und war sogar regelrecht schockiert, weil dort auf komödiantisch-sorglose und total verharmlosende Weise mit Gewalt umgegangen wurde. Von Asiaten-Rassismus mal ganz abgesehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schwarzmaler</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-337165</link>
		<dc:creator>Schwarzmaler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:58:54 +0000</pubDate>
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		<description>Auch endlich gesehen - Luc Besson bürgt sonst für Qualität - und die anderthalb Stunden schlußendlich bereut. Der Film funktioniert selbst dann nicht, wenn man sich - wie bei Kill Bill 1 zum Beispiel - auf die Gewalt einläßt und sich sein Popcorn trotzdem schmecken läßt. Eure Kritik stimmt auf ganzer Linie - der Film ist dumpf, rassistisch, europhob, vorhersagbar, unmoralisch und leider auch langweilig. Liam Neelson schießt sich durch die Bösewichter wie ein heißes Messer durch Butter geht - da fehlt nur ein Bodycount rechts oben, und es stellt sich schnell die Haltung &quot;oops - schon wieder einer tot&quot; ein. Es macht nicht mehr viel aus wie und warum. Und wenn dann jemand zu Tode gefoltert wird, oder die unschuldige Frau des korrupten Polizisten angeschossen wird - was ist nur in Luc Besson gefahren, diesen Drecksmist umzusetzen? Schade um die Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch endlich gesehen &#8211; Luc Besson bürgt sonst für Qualität &#8211; und die anderthalb Stunden schlußendlich bereut. Der Film funktioniert selbst dann nicht, wenn man sich &#8211; wie bei Kill Bill 1 zum Beispiel &#8211; auf die Gewalt einläßt und sich sein Popcorn trotzdem schmecken läßt. Eure Kritik stimmt auf ganzer Linie &#8211; der Film ist dumpf, rassistisch, europhob, vorhersagbar, unmoralisch und leider auch langweilig. Liam Neelson schießt sich durch die Bösewichter wie ein heißes Messer durch Butter geht &#8211; da fehlt nur ein Bodycount rechts oben, und es stellt sich schnell die Haltung &#8220;oops &#8211; schon wieder einer tot&#8221; ein. Es macht nicht mehr viel aus wie und warum. Und wenn dann jemand zu Tode gefoltert wird, oder die unschuldige Frau des korrupten Polizisten angeschossen wird &#8211; was ist nur in Luc Besson gefahren, diesen Drecksmist umzusetzen? Schade um die Zeit.</p>
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		<title>Von: Kazoo</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-331852</link>
		<dc:creator>Kazoo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 22:06:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hab den Film gerade auf DVD gesehen und ein paar Kommentare von euch gelesen. Was mir dazu einfällt.
1. Würde Neeson keine Albaner / Araber / Franzosen / etc. umlegen sondern Nazis würde das Urteil der moralistischen  Rezensenten deutlich besser ausfallen, siehe Inglorious Basterds.
2. Die Eltern unter uns würden sich, wären sie in dieser Situation, genau das wünschen was Neeson macht. Darauf zielt der Film ab. Deshalb ist er so erfolgreich.

Insgesamt hat mich der Streifen an &quot;Man under Fire&quot; erinnert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab den Film gerade auf DVD gesehen und ein paar Kommentare von euch gelesen. Was mir dazu einfällt.<br />
1. Würde Neeson keine Albaner / Araber / Franzosen / etc. umlegen sondern Nazis würde das Urteil der moralistischen  Rezensenten deutlich besser ausfallen, siehe Inglorious Basterds.<br />
2. Die Eltern unter uns würden sich, wären sie in dieser Situation, genau das wünschen was Neeson macht. Darauf zielt der Film ab. Deshalb ist er so erfolgreich.</p>
<p>Insgesamt hat mich der Streifen an &#8220;Man under Fire&#8221; erinnert.</p>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-6/#comment-331627</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:24:56 +0000</pubDate>
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		<description>96 Hours war der Beste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Non-Stop action bis zum Schluss, creepy Momente und ein Hauptdarsteller der Vollgas gibt. Die Story schockt, obwohl ich denke, dass viel wahres drin steckt.

Ich gebe dem Film 5 Sterne!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>96 Hours war der Beste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Non-Stop action bis zum Schluss, creepy Momente und ein Hauptdarsteller der Vollgas gibt. Die Story schockt, obwohl ich denke, dass viel wahres drin steckt.</p>
<p>Ich gebe dem Film 5 Sterne!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: xeco8000</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-328085</link>
		<dc:creator>xeco8000</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:21:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich der Kritik auch gar nicht anschließen. Klar werden wieder irgendwelche gesellschaftliche Gruppen für ein Thema &quot;missbraucht&quot;, aber ob es nun Deutsche, Albaner, Franzosen sind - diese Formen der Verbrechen gibt es wirklich!

Im Grunde geht es in dem Film aber vor allem um die Selbstjustiz wegen seiner entführten Tochter und da ist ihm jedes Mittel recht - klar ist er sehr übertrieben und wenn er nicht gerade eine Riesen Glückssträhne hat sind die Reihe seiner &quot;Erfolge&quot; recht unrealistisch (etwa wie bei Jason Bourne), aber wenn meine Tochter entführt werden würde, würde ich auch alles tun --&gt; zumindest würde ich das wollen und wie viele würde ich das so konsequent garnicht durchziehen können - da sollte man mal drüber nachdenken. 

Also um dem was gutes abzugewinnen, wenn man es nicht kann, ist ein solcher Film ein Apell an Durchsetzungsvermögen für seine Familie und  überhaupt wenn man in solche oder andere Situationen kommt in denen man nicht wegschauen kann, sondern sich einsetzen sollte - und das meine ich nicht auf rassistische Weise - wie gesagt es geht dabei um Person, Gruppe XY die meine Tochter entführt hat.

Klar gibt es sicher Leute, die den Film falsch auffassen könnten, aber solche Leute fassen dann auch andere Filme mit &quot;vernpnftigem&quot; Hintergrund falsch auf. Ich kann dem Film doch sehr viel abgewinnen und fand ihn fesselnt von Anfang bis zum Schluss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich der Kritik auch gar nicht anschließen. Klar werden wieder irgendwelche gesellschaftliche Gruppen für ein Thema &#8220;missbraucht&#8221;, aber ob es nun Deutsche, Albaner, Franzosen sind &#8211; diese Formen der Verbrechen gibt es wirklich!</p>
<p>Im Grunde geht es in dem Film aber vor allem um die Selbstjustiz wegen seiner entführten Tochter und da ist ihm jedes Mittel recht &#8211; klar ist er sehr übertrieben und wenn er nicht gerade eine Riesen Glückssträhne hat sind die Reihe seiner &#8220;Erfolge&#8221; recht unrealistisch (etwa wie bei Jason Bourne), aber wenn meine Tochter entführt werden würde, würde ich auch alles tun &#8211;&gt; zumindest würde ich das wollen und wie viele würde ich das so konsequent garnicht durchziehen können &#8211; da sollte man mal drüber nachdenken. </p>
<p>Also um dem was gutes abzugewinnen, wenn man es nicht kann, ist ein solcher Film ein Apell an Durchsetzungsvermögen für seine Familie und  überhaupt wenn man in solche oder andere Situationen kommt in denen man nicht wegschauen kann, sondern sich einsetzen sollte &#8211; und das meine ich nicht auf rassistische Weise &#8211; wie gesagt es geht dabei um Person, Gruppe XY die meine Tochter entführt hat.</p>
<p>Klar gibt es sicher Leute, die den Film falsch auffassen könnten, aber solche Leute fassen dann auch andere Filme mit &#8220;vernpnftigem&#8221; Hintergrund falsch auf. Ich kann dem Film doch sehr viel abgewinnen und fand ihn fesselnt von Anfang bis zum Schluss.</p>
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	<item>
		<title>Von: tune</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-323015</link>
		<dc:creator>tune</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 03:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-323015</guid>
		<description>ich finde 96 hours (taken) einer der übelsten filme den ich gesehen hab....
wir sehen hier einfach was für menschen dadraussen rum laufen.
und wer denkt das nur ausländer so handeln hat leider ein problem weil hier zu lange bestimmt genug leute auf sowas spezialisiert sind....

ICH WÜRDE GENAU SO HANDELN WIE LIAM NEESON IN DEM FILM!!!!
UND DAS IMMER!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde 96 hours (taken) einer der übelsten filme den ich gesehen hab&#8230;.<br />
wir sehen hier einfach was für menschen dadraussen rum laufen.<br />
und wer denkt das nur ausländer so handeln hat leider ein problem weil hier zu lange bestimmt genug leute auf sowas spezialisiert sind&#8230;.</p>
<p>ICH WÜRDE GENAU SO HANDELN WIE LIAM NEESON IN DEM FILM!!!!<br />
UND DAS IMMER!!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: The Horror: Die schlimmsten Filme 2009 &#124; Die Fünf Filmfreunde</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-321925</link>
		<dc:creator>The Horror: Die schlimmsten Filme 2009 &#124; Die Fünf Filmfreunde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ärgerlichste Agenda des Jahres: 96 Hours [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ärgerlichste Agenda des Jahres: 96 Hours [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NYQVYST</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-321699</link>
		<dc:creator>NYQVYST</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:44:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-321699</guid>
		<description>Der Film ist absolute Oberklasse in Sachen Action. Selten so etwas packendes gesehen und was ich zudem noch anmerken möchte ist die geringe Vorausschaubarkeit. Ich wusste zu keinem Zeitpunkt im Film was als nächstes passiert. In diesem Sinne ein weiterer Batzmann - Review der absolut daneben ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film ist absolute Oberklasse in Sachen Action. Selten so etwas packendes gesehen und was ich zudem noch anmerken möchte ist die geringe Vorausschaubarkeit. Ich wusste zu keinem Zeitpunkt im Film was als nächstes passiert. In diesem Sinne ein weiterer Batzmann &#8211; Review der absolut daneben ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mail</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-315303</link>
		<dc:creator>Mail</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:51:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-315303</guid>
		<description>Klasse Streifen. Und geile Kritik. Da hab ich beim Lesen ja schon gemerkt, dass der Film was für mich ist ;-) Wenn man mal Ausdrücke wie &quot;Dreck&quot; und &quot;Scheiße&quot;  raus streicht hört sich das doch gar nicht so schlecht an :D

7.9 mit 80.000 Votes bei imdb für nen Action Streifen absolute Spitzenklasse.  Und hier darf man der Masse mal Recht geben. 
Gradlinig und geil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Streifen. Und geile Kritik. Da hab ich beim Lesen ja schon gemerkt, dass der Film was für mich ist ;-) Wenn man mal Ausdrücke wie &#8220;Dreck&#8221; und &#8220;Scheiße&#8221;  raus streicht hört sich das doch gar nicht so schlecht an :D</p>
<p>7.9 mit 80.000 Votes bei imdb für nen Action Streifen absolute Spitzenklasse.  Und hier darf man der Masse mal Recht geben.<br />
Gradlinig und geil.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Perfect_Stranger</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-313716</link>
		<dc:creator>Perfect_Stranger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 01:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-313716</guid>
		<description>Stellt euch mal alle für einen Moment vor, ihr wärt Albaner oder Araber. Hier hat ja jemand den Film mit den anti-russischen Streifen aus den 80er-Jahren verglichen. In Rambo III, James Bond oder wo auch immer sind Russen die Bösen mit der Atombombe, manchmal auch ziemlich brutal, stimmt. Aber in &quot;96 Hours&quot; werden minderjährige Jungfrauen an fette Araber verkauft. Wer da nicht einen gewissen Unterschied in der Qualität des Feindbilds feststellt, sollte sich mal hinterfragen. Und das Argument &quot;Wenn das deine Tochter wäre&quot; ist - vornehm ausgedrückt - naiv. Man möge mir einen einzigen Fall nennen, in dem eine amerikanische Jungfrau von einem Verbrecherring gekidnappt und an einen Araber verkauft worden ist, dann fange ich an darüber nachzudenken. Bis dahin sollte man sein Einfühlungsvermögen besser darauf verwenden nachzuempfinden, wie sich derart diskreditierte Nationalitäten fühlen mögen, und welch ungeheurer Schaden der kulturellen Verständigung durch solche Filme zugefügt wird. Es muss nicht jeder Film Sinn machen; die Rambo-Streifen liebe ich selbst. Aber rassistische Filme, die im ersten Teil gezielt Hass schüren und diesen im zweiten Teil in einer Mordorgie wieder abbauen, braucht die Welt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch mal alle für einen Moment vor, ihr wärt Albaner oder Araber. Hier hat ja jemand den Film mit den anti-russischen Streifen aus den 80er-Jahren verglichen. In Rambo III, James Bond oder wo auch immer sind Russen die Bösen mit der Atombombe, manchmal auch ziemlich brutal, stimmt. Aber in &#8220;96 Hours&#8221; werden minderjährige Jungfrauen an fette Araber verkauft. Wer da nicht einen gewissen Unterschied in der Qualität des Feindbilds feststellt, sollte sich mal hinterfragen. Und das Argument &#8220;Wenn das deine Tochter wäre&#8221; ist &#8211; vornehm ausgedrückt &#8211; naiv. Man möge mir einen einzigen Fall nennen, in dem eine amerikanische Jungfrau von einem Verbrecherring gekidnappt und an einen Araber verkauft worden ist, dann fange ich an darüber nachzudenken. Bis dahin sollte man sein Einfühlungsvermögen besser darauf verwenden nachzuempfinden, wie sich derart diskreditierte Nationalitäten fühlen mögen, und welch ungeheurer Schaden der kulturellen Verständigung durch solche Filme zugefügt wird. Es muss nicht jeder Film Sinn machen; die Rambo-Streifen liebe ich selbst. Aber rassistische Filme, die im ersten Teil gezielt Hass schüren und diesen im zweiten Teil in einer Mordorgie wieder abbauen, braucht die Welt nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: citrus</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-311550</link>
		<dc:creator>citrus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 22:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-311550</guid>
		<description>Der Film hat mich endlich wieder mal in den Sessel gefesselt und mich manchmal fast schon zappeln lassen, gerade wegen der geradlinigen Action und dem fehlenden &quot;Sinn&quot; den manche leider mit &quot;Taken -96 Hours&quot; im falschen Film suchen. Wie weiter oben schon erwähnt... seltenst ist Rache nehmen so packend inszeniert.
Ist halt eine individuelle Meinung, mich hat endlich wieder mal ein Film gepackt. Er hat seinen Zweck imho erreicht und pusht mit den super Soundtracks geradezu auf.
Wenn ich Helden mit Witz, Gnade und gedämpfter Action sehen will, schau&#039; ich mir Superman oder Spiderman an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film hat mich endlich wieder mal in den Sessel gefesselt und mich manchmal fast schon zappeln lassen, gerade wegen der geradlinigen Action und dem fehlenden &#8220;Sinn&#8221; den manche leider mit &#8220;Taken -96 Hours&#8221; im falschen Film suchen. Wie weiter oben schon erwähnt&#8230; seltenst ist Rache nehmen so packend inszeniert.<br />
Ist halt eine individuelle Meinung, mich hat endlich wieder mal ein Film gepackt. Er hat seinen Zweck imho erreicht und pusht mit den super Soundtracks geradezu auf.<br />
Wenn ich Helden mit Witz, Gnade und gedämpfter Action sehen will, schau&#8217; ich mir Superman oder Spiderman an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-311285</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-311285</guid>
		<description>&quot;Dann die Baustellen Szenen, wo die Frauen auf Drogen waren, und natürlich die bösen Franzosen. Aua. Dummheit+Rassismus+Resentiments+Dummheit+Klischee+Dummheit.&quot;

Hm, wenn ein Franzose seine Landsmänner und seine eigene Hauptstadt als &quot;böse&quot; darstellt, ist er also rassistisch? :&gt; Vielleicht sollte man den Film einfach so nehmen wir er ist: Völlig überzeichnet, völlig geradeaus, völlig political uncorrect. Das darf man durchaus kritisieren. Leuten, welche sich vom Film durchaus unterhalten gefühlt haben, an den Kopf zu werfen, sie seien &quot;Halbnazis&quot; wirkt hingegen recht befremdlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dann die Baustellen Szenen, wo die Frauen auf Drogen waren, und natürlich die bösen Franzosen. Aua. Dummheit+Rassismus+Resentiments+Dummheit+Klischee+Dummheit.&#8221;</p>
<p>Hm, wenn ein Franzose seine Landsmänner und seine eigene Hauptstadt als &#8220;böse&#8221; darstellt, ist er also rassistisch? :&gt; Vielleicht sollte man den Film einfach so nehmen wir er ist: Völlig überzeichnet, völlig geradeaus, völlig political uncorrect. Das darf man durchaus kritisieren. Leuten, welche sich vom Film durchaus unterhalten gefühlt haben, an den Kopf zu werfen, sie seien &#8220;Halbnazis&#8221; wirkt hingegen recht befremdlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: knalltüte</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-309854</link>
		<dc:creator>knalltüte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-309854</guid>
		<description>Ich fand den film im rahmen seiner möglichkeiten ok, auch wenn neeson tatsächlich über leichenberge spaziert, als wäre es genau das: ein spaziergang. Man hätte ihn ruhig mal etwas fordern können.
Ansonsten wollt ich mal sagen, dass mich neesons figur, die art und weise, wie er sie spielt, irgendwie an michael douglas in &quot;falling down&quot; erinnert. Seh ich das allein so?
Ich würde den Film mit ca 2-2,5 Sternen bewerten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand den film im rahmen seiner möglichkeiten ok, auch wenn neeson tatsächlich über leichenberge spaziert, als wäre es genau das: ein spaziergang. Man hätte ihn ruhig mal etwas fordern können.<br />
Ansonsten wollt ich mal sagen, dass mich neesons figur, die art und weise, wie er sie spielt, irgendwie an michael douglas in &#8220;falling down&#8221; erinnert. Seh ich das allein so?<br />
Ich würde den Film mit ca 2-2,5 Sternen bewerten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plastikman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-309353</link>
		<dc:creator>Plastikman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:59:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-309353</guid>
		<description>238 Kommentare.... hmm... scheint also doch was drann zu sein an dem Streifen  ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>238 Kommentare&#8230;. hmm&#8230; scheint also doch was drann zu sein an dem Streifen  ^^</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Another Voice</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-308408</link>
		<dc:creator>Another Voice</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:19:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-308408</guid>
		<description>Unglaublich guter Film. Politisch inkorrekt und stellenweise (natürlich) unlogisch/unrealistisch. Aber wann hat Rache nehmen schon mal so viel Laune gemacht.  Take them out...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich guter Film. Politisch inkorrekt und stellenweise (natürlich) unlogisch/unrealistisch. Aber wann hat Rache nehmen schon mal so viel Laune gemacht.  Take them out&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dog Hollywood</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-308374</link>
		<dc:creator>Dog Hollywood</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 12:19:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-308374</guid>
		<description>Wir haben den Film vorgestern gesehen.  Genau wie zu erwarten: Ein gnadenloser Film in allen belangen! Gnadenlos brutal, gnadenlos banal, gnadenlos überzogen und klischeebehaftet, aber alles passte zusammen und wusste zu unterhalten. Ein bisschen mehr ironie hätte dem Film sicher gut getan, doch wenn man den Streifen als Puzzle betrachtet, haben alle Stücke gut zusammengepasst!

Trotz allen Kritiken hat mir der Film sehr gut gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben den Film vorgestern gesehen.  Genau wie zu erwarten: Ein gnadenloser Film in allen belangen! Gnadenlos brutal, gnadenlos banal, gnadenlos überzogen und klischeebehaftet, aber alles passte zusammen und wusste zu unterhalten. Ein bisschen mehr ironie hätte dem Film sicher gut getan, doch wenn man den Streifen als Puzzle betrachtet, haben alle Stücke gut zusammengepasst!</p>
<p>Trotz allen Kritiken hat mir der Film sehr gut gefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rodriguez</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-305627</link>
		<dc:creator>rodriguez</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6214#comment-305627</guid>
		<description>Der Film war klasse. Hart, schnell, direkt und Liam Neeson war genial. Ein echter Charakterdarsteller, der hier richtig austeilt. Das ist eben ein Actionfilm, der von vornherein sagt: Wir wollen keinen Drehbuchoscar, keine sozialkritische, verzwickte politische Story. Ein Kerl geht rein, räumt auf und rettet das Mädchen. So einfach - und es ist verdammt gut gemacht. Parallelen zu Kiss of the Dragon, Phantom Kommando oder The Punisher sind unübersehbar. Ich weiß auch, dass Selbstjustizfilme es vom moralischen Standpunkt aus gesehen besonders in Deutschland nicht leicht haben. Aber Mad Max, Kill Bill, The Crow und viele andere sind echte Klassiker. 
Wenn Batzmann allerdings eine Abneigung gegen das komplette Genre hat, soll er die Finger von Reviews solcher Filme lassen. Ich als Musicalhasser fange ja auch nicht an, Mamma Mia! zu zerreissen, obwohl ich weiß, dass es viele Menschen gibt, welche dieses genre mögen. Solche Leute vermiesen uns Actionfans echt die Freude an (zugegeben) anspruchsloser Action. Und der Rassismusvorwurf ist lächerlich und nur ein Pseudovorwand, um den Film runterzuziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film war klasse. Hart, schnell, direkt und Liam Neeson war genial. Ein echter Charakterdarsteller, der hier richtig austeilt. Das ist eben ein Actionfilm, der von vornherein sagt: Wir wollen keinen Drehbuchoscar, keine sozialkritische, verzwickte politische Story. Ein Kerl geht rein, räumt auf und rettet das Mädchen. So einfach &#8211; und es ist verdammt gut gemacht. Parallelen zu Kiss of the Dragon, Phantom Kommando oder The Punisher sind unübersehbar. Ich weiß auch, dass Selbstjustizfilme es vom moralischen Standpunkt aus gesehen besonders in Deutschland nicht leicht haben. Aber Mad Max, Kill Bill, The Crow und viele andere sind echte Klassiker.<br />
Wenn Batzmann allerdings eine Abneigung gegen das komplette Genre hat, soll er die Finger von Reviews solcher Filme lassen. Ich als Musicalhasser fange ja auch nicht an, Mamma Mia! zu zerreissen, obwohl ich weiß, dass es viele Menschen gibt, welche dieses genre mögen. Solche Leute vermiesen uns Actionfans echt die Freude an (zugegeben) anspruchsloser Action. Und der Rassismusvorwurf ist lächerlich und nur ein Pseudovorwand, um den Film runterzuziehen.</p>
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		<title>Von: Seether</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-305397</link>
		<dc:creator>Seether</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:00:59 +0000</pubDate>
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		<description>Maaaaaaan Leute. Meinungen sind wie Arschlöcher (der Rest des Spruchs ist allseits bekannt).
Der Streifen ist klasse, und ich bin sehr wählerisch wenn es darum geht einen Film zu bewerten. Was die Klischees angeht, so trifft der Film genau ins schwarze, vor allem was kriminelle Albaner angeht (mehr werde ich dazu nicht sagen). 
Leute die blöd rumquatschen weil im Film fast keine Silikonfrauen zu sehen waren sollten ihre Meinung für sich behalten, stumpfsinnige und haltlose Behauptungen gehören zu keiner ernsthaften Kritik.
Der Film war von Anfang an packend und hat den Zuschauer die ganze Zeit in Spannung versetzt. Es gab nicht eine einzige langweilige Szene. Wenn es um Realismus geht: HAAALLLOOOO, das ist ein Film, das ist fiktiiiiiv, so was passiert nicht wiiiiirklich. Außerdem wenn man davon absieht das er alle alleine killt, so finde ich die Herangehendweise, also seine Vorgehensweise im Film,  durchaus durchdacht und relativ realistisch.
Was die Gewalt angeht: was wollt ihr eigentlich?  Bei diesem Schwachsinn SAW findet ihr das doch auch alle toll und super. Worauf ich aber eigentlich hinaus will ist: Leute die keine Ahnung von Filmen haben sollten nicht gleich ihren farbig formulierten Senf dazu geben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Maaaaaaan Leute. Meinungen sind wie Arschlöcher (der Rest des Spruchs ist allseits bekannt).<br />
Der Streifen ist klasse, und ich bin sehr wählerisch wenn es darum geht einen Film zu bewerten. Was die Klischees angeht, so trifft der Film genau ins schwarze, vor allem was kriminelle Albaner angeht (mehr werde ich dazu nicht sagen).<br />
Leute die blöd rumquatschen weil im Film fast keine Silikonfrauen zu sehen waren sollten ihre Meinung für sich behalten, stumpfsinnige und haltlose Behauptungen gehören zu keiner ernsthaften Kritik.<br />
Der Film war von Anfang an packend und hat den Zuschauer die ganze Zeit in Spannung versetzt. Es gab nicht eine einzige langweilige Szene. Wenn es um Realismus geht: HAAALLLOOOO, das ist ein Film, das ist fiktiiiiiv, so was passiert nicht wiiiiirklich. Außerdem wenn man davon absieht das er alle alleine killt, so finde ich die Herangehendweise, also seine Vorgehensweise im Film,  durchaus durchdacht und relativ realistisch.<br />
Was die Gewalt angeht: was wollt ihr eigentlich?  Bei diesem Schwachsinn SAW findet ihr das doch auch alle toll und super. Worauf ich aber eigentlich hinaus will ist: Leute die keine Ahnung von Filmen haben sollten nicht gleich ihren farbig formulierten Senf dazu geben!</p>
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		<title>Von: pettro</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/21/96-hours-taken-review/comment-page-5/#comment-305350</link>
		<dc:creator>pettro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 20:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja noch was! Klar ist der Film gewaltverherrlichend!
Ist das schlimm? Keine Ahnung.

Ich selber hab mit Gewalt nichts am Hut und bin wahrscheinlich einer der letzten der sie ausüben würde. Trotzdem kann Gewalt faszinierend sein, (so wie eben in diesem Film) und gut unterhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja noch was! Klar ist der Film gewaltverherrlichend!<br />
Ist das schlimm? Keine Ahnung.</p>
<p>Ich selber hab mit Gewalt nichts am Hut und bin wahrscheinlich einer der letzten der sie ausüben würde. Trotzdem kann Gewalt faszinierend sein, (so wie eben in diesem Film) und gut unterhalten.</p>
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