(Elektrischer Reporter – Kollektives Kino: Und alle drehen mit)
Der Elektrische Reporter Mario Sixtus, den ich auf Nerdcore schon oft mit anderen Themen (meistens Urheberrechts-Kram) hatte, beschäftigt sich in seiner neuesten Folge mit Open Source Filmerei.
Filmemachen ist Diktatur – der Regisseur hat immer das letzte Wort. Wirklich? Was würde wohl passieren, wenn man das Publikum in die Produktion einbeziehen würde? Den sonst zur Passivität verdammten Kinogänger über das Internet auffordern würde, seine eigenen Ideen einzubringen?
Matt Hanson und Timo Vuorensola, zwei Regisseure aus Großbritannien und Finnland, wollen genau das mit ihren Projekten “A Swarm of Angles” und “Wreck a Movie” herausfinden. Unterliegt das kollektive Filmemachen den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie die freie, von den Nutzer selbst geschriebene Online-Enzyklopädie Wikipedia? Wie muss man die Produktion unter Einbeziehung einer Online-Community organisieren, damit ein vorzeigbares Ergebnis herauskommt? Diesen Fragen geht der Elektrische Reporter nach.
- Renington Steele •
- Februar 21st, 2009 •
- 1 Kommentar
- Schlagwörter: OpenSourceFilmmaking
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panzi









































