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	<title>Kommentare zu: The Wrestler (Review)</title>
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	<description>Filmnews. Trailer. Reviews - Das Filmblog</description>
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		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-307794</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:08:16 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich fand&#039;s trotzdem glaubwürdig - immerhin ist es ja die Tochter.

Zu &quot;Barfly&quot;: Aber er war in der Rolle ziemlich fett und ranzig, das war schon ein harter Kontrast zum Star-Mickey.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich fand&#8217;s trotzdem glaubwürdig &#8211; immerhin ist es ja die Tochter.</p>
<p>Zu &#8220;Barfly&#8221;: Aber er war in der Rolle ziemlich fett und ranzig, das war schon ein harter Kontrast zum Star-Mickey.</p>
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		<title>Von: Das Ding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-307781</link>
		<dc:creator>Das Ding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>ACHTUNG SPOILER
Ich sage dir, was an der Geschichte nicht stimmt oder zumindest schlecht gemacht ist. Eine verlassene Tochter, die ihren Vater hasst und ich wiederhole &quot;abgrundtief hasst&quot; lässt sich binnen eines Augenblickes friedlich stimmen nur weil er ihr eine hässliche Jacke mit dem Anfangsbuchstaben ihres Namens schenkt, ganz zu schweigen davon wie surreal dazu dann der Spaziergang wirkt und obendrein, wenn man bedenkt, dass sie weiß wie er drauf ist, das sie ihn - und wie vorhersehbar, wie kann es denn auch anders sein - einen Arschtritt verpasst, weil er nicht zum Essen am Hundenapf aufgetaucht ist. Und ich sage das deswegen so drastisch, weil die sich zum Essen verabredet haben, aber wo? Hey, da wo wir immer im Traum zusammen Essen? (BTW Was ist eigentlich mit der Mutter???) Woher will sie wissen, was eigentlich passiert war, das ist doch Bullsh***. Und dann diese Show wo sie in abserviert...&quot;Komm setz dich erst mal, ich weiß das ich einen Fehler gemacht habe...&quot; HÄ? 
Woher Kommt er auf den Trichter, das sie Lesbisch sein könnte? Nur weil eine Frau die Tür aufgemacht hat???

Ich kann das die ganze Zeit so weiter führen. Ich sage dir, was  Aronofsky versucht hat - mal ganz davon abgesehen, dass die Szenen mit dem Kämpfen wirklich, und das meine ich auch so, gut gelungen sind - Er hat versucht die zwischenmenschlichen Beziehungsdramen unvorhersehbar zu machen in dem er eine ganze Menge weggelassen oder Verhaltensweisen neu erfunden hat.

Das mag dir und fast den Rest der Welt genügen, aber für mich war das mangelhaft.
Übrigens in Barfly hatte Rourke noch das von Natur aus gegebene Gesicht, bevor er sich dieses durch Box-OP&#039;s hat deformieren lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ACHTUNG SPOILER<br />
Ich sage dir, was an der Geschichte nicht stimmt oder zumindest schlecht gemacht ist. Eine verlassene Tochter, die ihren Vater hasst und ich wiederhole &#8220;abgrundtief hasst&#8221; lässt sich binnen eines Augenblickes friedlich stimmen nur weil er ihr eine hässliche Jacke mit dem Anfangsbuchstaben ihres Namens schenkt, ganz zu schweigen davon wie surreal dazu dann der Spaziergang wirkt und obendrein, wenn man bedenkt, dass sie weiß wie er drauf ist, das sie ihn &#8211; und wie vorhersehbar, wie kann es denn auch anders sein &#8211; einen Arschtritt verpasst, weil er nicht zum Essen am Hundenapf aufgetaucht ist. Und ich sage das deswegen so drastisch, weil die sich zum Essen verabredet haben, aber wo? Hey, da wo wir immer im Traum zusammen Essen? (BTW Was ist eigentlich mit der Mutter???) Woher will sie wissen, was eigentlich passiert war, das ist doch Bullsh***. Und dann diese Show wo sie in abserviert&#8230;&#8221;Komm setz dich erst mal, ich weiß das ich einen Fehler gemacht habe&#8230;&#8221; HÄ?<br />
Woher Kommt er auf den Trichter, das sie Lesbisch sein könnte? Nur weil eine Frau die Tür aufgemacht hat???</p>
<p>Ich kann das die ganze Zeit so weiter führen. Ich sage dir, was  Aronofsky versucht hat &#8211; mal ganz davon abgesehen, dass die Szenen mit dem Kämpfen wirklich, und das meine ich auch so, gut gelungen sind &#8211; Er hat versucht die zwischenmenschlichen Beziehungsdramen unvorhersehbar zu machen in dem er eine ganze Menge weggelassen oder Verhaltensweisen neu erfunden hat.</p>
<p>Das mag dir und fast den Rest der Welt genügen, aber für mich war das mangelhaft.<br />
Übrigens in Barfly hatte Rourke noch das von Natur aus gegebene Gesicht, bevor er sich dieses durch Box-OP&#8217;s hat deformieren lassen.</p>
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		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-307736</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 17:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn der Film als Aronofsky-Werk enttäuschen mag, sind die Story und die Schauspieler doch wohl spitzenklasse! Und was bitte war denn am &quot;Vater-Tochter-Gedöns&quot; nicht glaubwürdig???

Dass Mickey Rourke sich quasi indirekt selbst darstellt, gibt dem Ganzen doch auch nochmal eine ganz speziell tragische Note. Und ich erinnere nur mal an einen früheren Film mit ihm, der ihn trotz seines damalgen Star-Status auch schon sehr unvorteilhaft gezeigt hat, aber dennoch sehr, sehr gut war: &quot;Barfly&quot;, in dem er Charles Bukowski spielte. Ich weiß noch genau, wie das damals einige (weibliche) &quot;9 1/2 Wochen&quot;-Fans voll vor den Kopf stieß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Film als Aronofsky-Werk enttäuschen mag, sind die Story und die Schauspieler doch wohl spitzenklasse! Und was bitte war denn am &#8220;Vater-Tochter-Gedöns&#8221; nicht glaubwürdig???</p>
<p>Dass Mickey Rourke sich quasi indirekt selbst darstellt, gibt dem Ganzen doch auch nochmal eine ganz speziell tragische Note. Und ich erinnere nur mal an einen früheren Film mit ihm, der ihn trotz seines damalgen Star-Status auch schon sehr unvorteilhaft gezeigt hat, aber dennoch sehr, sehr gut war: &#8220;Barfly&#8221;, in dem er Charles Bukowski spielte. Ich weiß noch genau, wie das damals einige (weibliche) &#8220;9 1/2 Wochen&#8221;-Fans voll vor den Kopf stieß.</p>
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		<title>Von: Das Ding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-307731</link>
		<dc:creator>Das Ding</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 13:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab den Film gestern gemütlich auf DVD angeschaut, meine Süße hat fast gekotzt wegen der ersten Hälfte und ich sagte &quot;so what?&quot; das sind gerade mal 15 Min, gib dem Film ne Chance...aber sie hatte kein Bock und ist raus.
Am Ende war ich der Meinung, dass ich das genau so hätte machen sollen.
Der Film sammt Rourke ist so f*** überbewertet!

Batzman:&quot;The Wrestler” lebt vom(n)...der halb-paralysierten Visage Rourkes, dessen Augen das einzig noch wirklich lebendige in diesem deformierten Gebilde sind, das durch Operationen, Botox, Boxhieben kaum noch an den Menschen erinnert&quot;

Genau, das ist der Punkt! Die haben den Kerl nicht mal Schminken brauchen für den Streifen! Mickey ist durch mit Mimik, Ende.
Aronofsky konnte ich in seiner Erzählweise überhapt nicht glaubwürdig folgen, besonders nicht beim Vater-Tochter-Gedöns.

Golden Globe zu unrecht und vom Oscar weit entfernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab den Film gestern gemütlich auf DVD angeschaut, meine Süße hat fast gekotzt wegen der ersten Hälfte und ich sagte &#8220;so what?&#8221; das sind gerade mal 15 Min, gib dem Film ne Chance&#8230;aber sie hatte kein Bock und ist raus.<br />
Am Ende war ich der Meinung, dass ich das genau so hätte machen sollen.<br />
Der Film sammt Rourke ist so f*** überbewertet!</p>
<p>Batzman:&#8221;The Wrestler” lebt vom(n)&#8230;der halb-paralysierten Visage Rourkes, dessen Augen das einzig noch wirklich lebendige in diesem deformierten Gebilde sind, das durch Operationen, Botox, Boxhieben kaum noch an den Menschen erinnert&#8221;</p>
<p>Genau, das ist der Punkt! Die haben den Kerl nicht mal Schminken brauchen für den Streifen! Mickey ist durch mit Mimik, Ende.<br />
Aronofsky konnte ich in seiner Erzählweise überhapt nicht glaubwürdig folgen, besonders nicht beim Vater-Tochter-Gedöns.</p>
<p>Golden Globe zu unrecht und vom Oscar weit entfernt.</p>
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		<title>Von: bastih</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-280675</link>
		<dc:creator>bastih</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 08:44:30 +0000</pubDate>
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		<description>@binding

die qualitätskombination finde ich schon sehr wichtig. wenn eine story platt ist bzw. nicht gänzlich vom hocker haut, dann kann sich der schauspieler sein leben aus der seele spielen, es wird seine leistung dennoch irgendwie dämpfen. &quot;die rolle war so gut, aber der film...&quot; ich weiß nicht. du hast schon recht, das ist sehr streitbar. ich vertrete da jetzt einfach mal diesen standpunkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@binding</p>
<p>die qualitätskombination finde ich schon sehr wichtig. wenn eine story platt ist bzw. nicht gänzlich vom hocker haut, dann kann sich der schauspieler sein leben aus der seele spielen, es wird seine leistung dennoch irgendwie dämpfen. &#8220;die rolle war so gut, aber der film&#8230;&#8221; ich weiß nicht. du hast schon recht, das ist sehr streitbar. ich vertrete da jetzt einfach mal diesen standpunkt.</p>
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		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-280618</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:09:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ bastih: Man kann ja gerne darüber diskutieren, inwieweit ein Schauspieler einen Preis verdient, wenn er sich selbst in die Rolle einbringt oder sogar mehr oder weniger mit ihr identisch ist. Was aber ja wohl gar nicht geht, ist die Qualitätskombination mit dem Film, in dem der Schauspieler vorkommt! Man muss doch Film und Schauspielerei auch voneinander unabhängig bewerten können. Außerdem gibt es ja dauernd schlechte Filme mit guten Performances und gute Filme mit schlechten Performances. That&#039;s Life! Oder hab&#039; ich Dich da irgendwie falsch verstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ bastih: Man kann ja gerne darüber diskutieren, inwieweit ein Schauspieler einen Preis verdient, wenn er sich selbst in die Rolle einbringt oder sogar mehr oder weniger mit ihr identisch ist. Was aber ja wohl gar nicht geht, ist die Qualitätskombination mit dem Film, in dem der Schauspieler vorkommt! Man muss doch Film und Schauspielerei auch voneinander unabhängig bewerten können. Außerdem gibt es ja dauernd schlechte Filme mit guten Performances und gute Filme mit schlechten Performances. That&#8217;s Life! Oder hab&#8217; ich Dich da irgendwie falsch verstanden?</p>
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	<item>
		<title>Von: bastih</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-280570</link>
		<dc:creator>bastih</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:22:22 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde nicht, dass rourke einen oscar dafür verdient hat. er war großartig, aber eine rolle kann erst dann einen preis dieser ordnung entgegennehmen, wenn der film ebenfalls großartig war. und das haut in diesem fall hin.

und außerdem fragt sich dann ja, wem man den oscar verleiht: rourke oder randy robinson. eine rolle auzeichnen geht nicht. man zeichnet den schauspieler aus und wenn man dies tut aus emotionaler motivation heraus, weil man unbedingt parallelen zwischen rourke und dieser rolle herstellen muss, dann nein, dann hat er diesen oscar nicht verdient. sich selber zu spielen zählt nicht und ist im falle rourke auch unangebracht. auch wenn er zweifelsohne fantastisch gespielt hat.

was ich zu der filmkritik oben noch ergänzend sagen möchte:
mir haben die eingeflochtenen beziehungen überhaupt nicht gefallen. das alles hat bei MONSTER mit charlize theron noch funktioniert, aber hier war das so oberflächlich, das die zweite hälfte des films sogar fast ein wenig enttäuschend verlief. die erste hälfte war jedoch großartig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde nicht, dass rourke einen oscar dafür verdient hat. er war großartig, aber eine rolle kann erst dann einen preis dieser ordnung entgegennehmen, wenn der film ebenfalls großartig war. und das haut in diesem fall hin.</p>
<p>und außerdem fragt sich dann ja, wem man den oscar verleiht: rourke oder randy robinson. eine rolle auzeichnen geht nicht. man zeichnet den schauspieler aus und wenn man dies tut aus emotionaler motivation heraus, weil man unbedingt parallelen zwischen rourke und dieser rolle herstellen muss, dann nein, dann hat er diesen oscar nicht verdient. sich selber zu spielen zählt nicht und ist im falle rourke auch unangebracht. auch wenn er zweifelsohne fantastisch gespielt hat.</p>
<p>was ich zu der filmkritik oben noch ergänzend sagen möchte:<br />
mir haben die eingeflochtenen beziehungen überhaupt nicht gefallen. das alles hat bei MONSTER mit charlize theron noch funktioniert, aber hier war das so oberflächlich, das die zweite hälfte des films sogar fast ein wenig enttäuschend verlief. die erste hälfte war jedoch großartig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Binding</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278700</link>
		<dc:creator>Binding</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 17:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>In den Medien ist jetzt ständig von einem Comeback Mickey Rourkes zu lesen. Das ist aber total falsch: Erstens vor allem wegen &quot;Sin City&quot; und zweitens auch wegen &quot;Domino&quot; und &quot;Spun&quot;, in denen er auch wichtige Rollen spielt. Er hätte den Oscar für &quot;The Wrestler&quot; soviel mehr verdient wie Sean Penn, der ja eh schon einmal einen bekommen hat!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien ist jetzt ständig von einem Comeback Mickey Rourkes zu lesen. Das ist aber total falsch: Erstens vor allem wegen &#8220;Sin City&#8221; und zweitens auch wegen &#8220;Domino&#8221; und &#8220;Spun&#8221;, in denen er auch wichtige Rollen spielt. Er hätte den Oscar für &#8220;The Wrestler&#8221; soviel mehr verdient wie Sean Penn, der ja eh schon einmal einen bekommen hat!!!</p>
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	<item>
		<title>Von: anna</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278377</link>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 22:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>@3:
momentan vielleicht. Doch schaut man sich das Leben Rourkes an, kann man ihn doch ziemlich als den Looser bezeichnen, den er in seinen paar Comebacks der letzten Zeit darstellt. 
Ich zitiere ihn jetzt einfach mal aus einem Interview der Berliner Morgenpost:
&quot;Alles war weg: meine Frau, mein Haus, das Geld, die Karriere und mein Selbstrespekt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@3:<br />
momentan vielleicht. Doch schaut man sich das Leben Rourkes an, kann man ihn doch ziemlich als den Looser bezeichnen, den er in seinen paar Comebacks der letzten Zeit darstellt.<br />
Ich zitiere ihn jetzt einfach mal aus einem Interview der Berliner Morgenpost:<br />
&#8220;Alles war weg: meine Frau, mein Haus, das Geld, die Karriere und mein Selbstrespekt.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Herr Walter</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278375</link>
		<dc:creator>Herr Walter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 22:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Film besser als die dreieinhalb Sterne, die er hier bekommen hat. Nicht zuletzt, weil es ein Film ist. Geschichte, Handlung, Figuren. Alles da, alles klar. Keine SFX, kein Brimborium. Aber ich liebe auch Wrestling und &quot;Rocky&quot;. Und die 80er. Dieser Film ist 80&#039;s. Irgendwie, aber dafür at their best.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Film besser als die dreieinhalb Sterne, die er hier bekommen hat. Nicht zuletzt, weil es ein Film ist. Geschichte, Handlung, Figuren. Alles da, alles klar. Keine SFX, kein Brimborium. Aber ich liebe auch Wrestling und &#8220;Rocky&#8221;. Und die 80er. Dieser Film ist 80&#8242;s. Irgendwie, aber dafür at their best.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278252</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:04:28 +0000</pubDate>
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		<description>Fand den Film jetzt auch nicht sooo gut wie er überall gemacht wurde, muss aber mal eben anmerken dass das Wrestling-Business in diesem Film mal einigermaßen vernünftig dargestellt wurde und nicht wie letzte Kinderkacke ;)
Ansonsten hat mir bei dem Film irgendwie was gefehlt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fand den Film jetzt auch nicht sooo gut wie er überall gemacht wurde, muss aber mal eben anmerken dass das Wrestling-Business in diesem Film mal einigermaßen vernünftig dargestellt wurde und nicht wie letzte Kinderkacke ;)<br />
Ansonsten hat mir bei dem Film irgendwie was gefehlt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: The Wrestler &#124; Cineasten.de</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278247</link>
		<dc:creator>The Wrestler &#124; Cineasten.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:30:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] F</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] F</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kapooow</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278245</link>
		<dc:creator>kapooow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:52:04 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;eine oder andere Art eine Variation seiner eigenen Loser-Geschichte sind.&quot;

mickey rourke als looser zu bezeichnen passt irgendwie nicht wirklich. der typ hat&#039;s wirklich nicht schlecht. der penner unter der autobahnbrücke ist ein looser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;eine oder andere Art eine Variation seiner eigenen Loser-Geschichte sind.&#8221;</p>
<p>mickey rourke als looser zu bezeichnen passt irgendwie nicht wirklich. der typ hat&#8217;s wirklich nicht schlecht. der penner unter der autobahnbrücke ist ein looser.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batzman</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278208</link>
		<dc:creator>Batzman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 02:09:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuenf-filmfreunde.de/?p=6318#comment-278208</guid>
		<description>Ich sage ja, das es ein guter Film ist.  Er erzählt seine Story sehr routiniert und sauber.  Dennoch ist er, Besetzungscoup beiseite,  halt sehr formularisch und es fehlt das Quentchen Eigenständigkeit was für mich die 4 Sterne eines Nicht-Genre-Films ausgemacht hätte.  Dennoch absolut sehenswerter Film, keine Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage ja, das es ein guter Film ist.  Er erzählt seine Story sehr routiniert und sauber.  Dennoch ist er, Besetzungscoup beiseite,  halt sehr formularisch und es fehlt das Quentchen Eigenständigkeit was für mich die 4 Sterne eines Nicht-Genre-Films ausgemacht hätte.  Dennoch absolut sehenswerter Film, keine Frage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claas</title>
		<link>http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/02/26/the-wrestler-review/comment-page-1/#comment-278196</link>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Klar wertet der Besetzungscoup den Film auf, und mit einem anderen Schauspieler wäre das irgendwie nix. Aber so what. Der Film hat ihn eben und gut so! 
Ich habe den Film nicht gesehen und mich immer erinnert - mensch der Mickey. Ich bin durch Mickey völlig in dem Film aufgegangen und habe einfach die Geschichte gesehen und bin willig gefolgt. Eine einfache, aber sehr wahrhaftig und schnorkellos erzählte kleine feine Geschichte, die durch Mickey, die Musik, das Setting etc einfach viel mehr ist als das was man so plan kaputt analysieren kann und nörgeln, dass es ja eigentlich doch nicht so toll ist. Nein. Das hier ist großes Kino! Mindestens 4 Sterne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar wertet der Besetzungscoup den Film auf, und mit einem anderen Schauspieler wäre das irgendwie nix. Aber so what. Der Film hat ihn eben und gut so!<br />
Ich habe den Film nicht gesehen und mich immer erinnert &#8211; mensch der Mickey. Ich bin durch Mickey völlig in dem Film aufgegangen und habe einfach die Geschichte gesehen und bin willig gefolgt. Eine einfache, aber sehr wahrhaftig und schnorkellos erzählte kleine feine Geschichte, die durch Mickey, die Musik, das Setting etc einfach viel mehr ist als das was man so plan kaputt analysieren kann und nörgeln, dass es ja eigentlich doch nicht so toll ist. Nein. Das hier ist großes Kino! Mindestens 4 Sterne!</p>
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