Star Trek vs. Star Trek Moviemashup


(Youtube Direktstartrek, via Underwire)

Szenen aus der Original-Serie mit der Tonspur des Abrams-Filmtrailers. Sieht irgendwie fast genausogut aus, wie der Trailer.

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9 Kommentare

  1. Ich habe gerade ein Gerücht zu diesem Film gelesen, das mir echt die Schuhe ausgezogen hat. Dieser Film ist angeblich kein Prequel zu der Originalserie, er spielt in einem Alternativuniversum. Denn die Romulaner sind in die Zeit zurückgereist und haben die Vergangenheit verändert. Das würde manche Sätze im Trailer erklären. “Your father was caiptain of a starship for 8 minutes.” “James T. Kirk was a great man, but that was a different life.” Also das ist ja wohl der billigste Trick überhaupt. Das übertrifft alles was ich über Reboots in meinen F4-Kommentar geschrieben habe. Wir erzählen die Reihe nicht einfach von Anfang an. Nein wir ändern einfach den Ausgangspunkt. So können wir uns eine ganz neue Geschichte aus den Fingern saugen und müssen uns nicht mit der lästigen Continuity rumschlagen. Ich frage es nochmal: Wo soll das nur hinführen?

    Kommentar von freeminder am 10.03.2009 um 22:54 Uhr
  2. Geradewegs in die Sackgasse der Beliebigkeit wenn du mich fragst!

  3. Is doch latte. Lieber so als irgendein bemühter Anschluss an irgendeinen anderen Film. Außerdem haben schon die Serie und auch die anderen Filme desöfteren mit Zeitreisen und Veränderungen der Vergangenheit gespielt, das ist bei Star Trek nix neues.

  4. @freeminder:
    Ich fürchte das ist mehr als ein Gerücht. Bei allem was ich bisher über den Film gehört habe scheint das tatsächlich der Fall zu sein.
    Es ist letztlich sicher eine Methode für die Filmemacher, auf die bereits etablierte Star Trek Kontinuität zu pfeifen und frei ihre eigene Filmserie aufzuziehen. Da gilt dann halt die Ausrede: “Andere Zeitlinie!” um sich pedantische Trek-Nerds vom Leib zu halten.
    Auch wenn ich das nicht wirklich toll finde, verstehen kann ich das schon.
    Das ganze neue Star Trek Projekt ist als Neustart gedacht und da kann man den ganzen alten Ballast nicht mehr brauchen.

    Dem ganzen Zeitreise-Kram konnte ich noch nie was abgewinnen.
    Ich bin aber durchaus bereit diese Idee zu akzeptieren, falls Abrams damit ein unterhaltsamer und flotter Film gelingt.

    Kommentar von Mozzerino am 11.03.2009 um 01:44 Uhr
  5. Das ist sehr schade wenn das tatsächlich stimmt mit der Zeitreise.
    Das gab es im Star Trek Universum schon fast ein Dutzend mal. Zum Glück muss Rodenberry all das nicht mehr erleben wie seine Vision zugrunde gerichtet wird. Dank Rick Berman waren schon die letzten Filme und Serien Müll. Voll in die Latrine getreten ist er aber dann, als er die Bush Politik in die Enterprise Folgen einführte. Jagd auf Al Kaida im Weltraum (Xindi), Rechtfertigung von Folter und Mord an Unschuldigen, Scharfschützen im Weltraum (häää Scharfschützen im Weltraum!?) usw… Ich mag die Filme von Abrams nicht. Einen grossen Unterschied zu Berman ist da nicht zu sehen zwischen diesen beiden.

    Es geht nur noch um Cash, jede Menge Cash! Star Trek ist genauso Tod wie Star Wars oder Indiana Jones und viele andere.

    Kommentar von Jack Pott am 11.03.2009 um 11:39 Uhr
  6. @Jack Pott
    Wenn mans mal genau nimmt hat J.J. Abrams erst bei einem Spielfilm Regie geführt, nämlich Mission Impossible 3 (zugegeben, der war eher lahm).
    Und das Star Trek nach Roddenberry Müll wurde stimmt so auch nicht.
    Voyager und Enterprise waren doof, das stimmt. Aber Deep Space Nine war die beste Inkarnation die Star Trek jemals hatte und eine gerade in den letzten Staffel super Serie mit einigen fantastischen Episoden. Da lag Roddenberry schon längst unter der Erde.

    Und hallo? Natürlich gehts um Cash. Gings aber schon immer.

    Kommentar von Mozzerino am 11.03.2009 um 12:49 Uhr
  7. Abrams und Berman sind Filmemacher ob sie nun als Produzenten im Hintergrund agieren oder selbst auf einem Stuhl Hämorrhoiden züchten ist ziemlich egal. Der Einfluss eines Regisseurs auf einen Film wird meistens überbewertet. Wenn der nicht gerade Spielberg oder Lucas heisst, müssen sich Regisseure den Strippenziehern beugen.
    Mit Cash meinte ich Dimension der heutigen Zeit und das Cash eben die Filme zerstört als künstlerisch oder inhaltlich weiter zu führen. Die Europäischen und Asiatischen Filme funktionieren da ganz anders.
    Deep Space Nine ist zwar ne Ausnahme, da stimme ich Dir absolut zu aber denke Dir einfach mal Avery Brooks weg. Was wäre dann wohl aus DS9 geworden ? Bestimmt kein Verdienst von Berman!

    Apropos Spielberg, mal ne gute Nachricht:
    de.rian.ru/culture/20090311/12...

    Kommentar von Jack Pott am 11.03.2009 um 13:24 Uhr
  8. I hoab den @Mozzerino vergesse

    Kommentar von Jack Pott am 11.03.2009 um 13:24 Uhr
  9. @7
    Ist ja klar. Spielberg selbst wurde ja auch Opfer von Madoffs Schneeballsystem. Muss er eben etwas kleinere Brötchen backen. Mir macht das eigentlich nichts aus. Nach “Catch ME if YOU can” hatte ich eh keinen Spaß mehr an seinen Filmen.

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