Der Kaufhaus Cop (Review)

25 Comments

- “This lemonade is insane!”
- “That’s because it’s a Margarita, Paul.”

Originaltitel: Paul Blart: Mall Cop
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Steve Carr
Darsteller: Kevin James, Keir O´Donnell, Jayma Mays, Raini Rodriguez

★½☆☆☆

kaufhaus cop

Doug Heffernan ist plötzlich Sicherheitsbeamter im Kaufhaus geworden. Oh, Pardon, das ist ja jetzt eine ganz andere Figur. Nochmal von vorne: Paul Blart ist Security Mann in einem typischen, amerikanischen Vorstadt-Einkaufszentrum, wie es sie zu tausenden gibt. Er wollte eigentlich zur Polizei, scheiterte aber an der Aufnahmeprüfung, weil er bei Zuckermangel immer zusammenbricht. Das hält ihn natürlich nicht davon ab, seinen Dienst in der Mall so gewissenhaft wie möglich auszuführen. Er ist ein oberkorrekter Sicherheitsmann, der stets streng nach Vorschrift agiert, egal was sich ihm für Probleme in den Weg stellen. Und die sind an so einem Ort nunmal nicht sonderlich dramatisch: Zwei Frauen streiten sich im Wäscheladen um ein Kleidungsstück. Und ähnliche aufregende Missionen erwarten ihn in seinem Alltag. Paul ist alleinerziehender Vater einer Teenager-Tochter, lebt noch mit seiner Mutter zusammen und ist verknallt in das wirklich äusserst süsse Mädchen vom Schmuckstand auf dem grossen Platz im Einkaufsparadies. Aber wenn er sie ansprechen will, versaut er es meistens. Als er einen neuen Auszubildenden an die Seite gestellt bekommt, geht er übereifrig im Dienst zur Sache um seinem Schützling ein gutes Vorbild zu sein.

Aber dann passierts: Die gesamte Mall wird von einer Gang in Beschlag genommen. Einige Anwesende, darunter Pauls Flamme, werden als Geiseln gehalten. Die Polizei schafft es nicht einzudringen, nur Paul wurde zufällig mit eingeschlossen und die Gangster ahnen noch nicht, das er über sich hinauswächst. Denn jetzt nimmt Paul die Sache in die Hand.

Der Kaufhaus Cop hat im Prinzip alles was ein guter Film braucht. Schöne Action, einen lustigen, comedy-erprobten Hauptdarsteller, ein hübsches Love Interest und einen coolen, fiesen Chef-Gangster. Und zugegeben: Der Film hat seine Momente. Liebevoll eingestreute Die Hard-Referenzen, ein (zumindest beim ersten Mal) ganz amüsanter Running Gag mit einem liebstollen Jugendlichen am Telefon und eine lustige Lüftungstunnelfluchtszene. Damit wären wir auf der Haben-Seite aber leider schon ziemlich durch. Leider, leider müssen wir nun zum negativen Teil kommen.

Ganz unprätentiös hake ich mal ab, was mir sauer aufgestossen ist, dabei ist die Reihenfolge keine Wertung. Die schlechten Sachen an dem Film sind alle gleich schlecht.

- Der Kaufhaus Cop ist ein ziemlich langer und ausgedehnter Werbespot für das/den/die Segway, das ist dieser automatische Roller, der durch Druck der Lenkstange nach vorne in Gang kommt. In fast keiner Szene ist Kevin James ohne das Teil unterwegs. Anfangs denkt man sich noch, das es sich dabei um einen Gag handelt (Hihi, der dicke Mann geht nichtmal die kleinsten Wege zu Fuss. Hoho, er fährt sogar von zu Hause damit zur Arbeit. Haha, er nimmt seine Herzensdame mit auf den Roller bei einer Fahrt durch die Mall, wie lustig pseudo-romantisch!), aber schnell wird klar: Die meinen das ernst. Der/Die/Das Segway soll hier als supercooles Allround-Teil präsentiert werden. Bei einem Kampf gegen einen der Gangster stürzt Paul mit Gegner und Segway durch das Malldach und landet in einem Ballpool. Aber keine Sorge: Das Segway hat nichtmal einen Kratzer abbekommen und funktioniert selbst im Kinderparadies noch einwandfrei. Spätestens da hab ich es auch eingesehen. Oder, um es viellecht etwas deutlicher zu machen: Segway hat sicherlich bis zu 80% des Budgets für den Film übernommen, anders kann das nicht zu erklären sein. Einzig bei der lezten Verfolgungsjagd kommt es nicht mehr vor. Das mag man inkonsequent finden, als Zuschauer freut man sich aber das lahme Teil endlich mal nicht zu sehen.

- Kevin James spielt Paul Blart spielt Doug Heffernan. Ich verstehe das nicht. Naja, vermutlich verstehe ich es schon, aber ich begreife es nicht. James hat die Rolle von Blart fast zu 100 % so angelegt, wie er auch seinen Charakter in King of Queens spielt. Man hat also die ganze Zeit das Gefühl, einen verkleideten Kurierdienstfahrer zu sehen. Dadurch rückt natürlich Pauls eh schon reichlich dünne Geschichte ziemlich in den Hintergrund und der Film schadet sich selbst. Das Kevin James auch anders spielen kann, hat man zum Beispiel in “Hitch – der Date Doctor” gesehen. Klar, auch kein Knallerfilm, aber da hat mir Kevin James echt gefallen. In Paul Blart spult er gewohntes Repertoire ab. Das ist ein bischen zu bequem, zu wenig.

- Entwicklung? Figuren sollen sich entwickeln? Ja sicher: So mutig wie im Kampf gegen die bewaffneten Männer war Paul Blart vorher nicht. Aber ehrlich gesagt: Das ist kein Mut, der bewusst einen Hebel in seinem Kopf umlegt. Er sieht das seine Lieblingsfrau gekidnappt ist und beginnt sofort zu handeln. Klar, wir sind hier in einer Komödie, ich erwarte keine diffizile Charakterstudie, aber irgendeine Form der Entscheidung oder so würde ich schon gerne sehen. Passiert hier aber nicht. Von jetzt auf gleich wandelt sich Paul vom Arschtrittempfänger zum unbeirrbaren Helden. Das kriegt man nicht richtig mit, das glaubt man einfach nicht so richtig. Und Figuren die in der inneren Logik ihres Kosmos (Films) unlogisch sind, haben es echt schwer.

Das ist alles ärgerlich. Wie gesagt: Die Grundvorrausetzungen haben alle gestimmt, ich hab mich auch echt auf den Film gefreut, aber wie man das dann schafft, das so dermassen zu verbocken, das kann ich mir nicht erklären. Mangelnde Sorgfalt beim Buch, uninspirierte Regie und das unbedingte Unterbringen diverser Produkte machen aus dem Film einen eigentlich kaum noch ansehbaren Brei. Es sind in der Handlung keine Spitzen gesetzt, es gibt keine logischen oder zwingenden Höhepunkte. Ganz schlimm wird es, als auch noch Pauls Tochter eine der Geiseln wird. Eine wirkliche Gefahr ist nie zu spüren. Blart macht ein bischen rum, überwältigt alle mit Fallen, die er improvisiert, die aber immer nur halb zu Ende gedacht sind, trifft dann mal kurz den Bösewicht, geht dann später zu ihm hin und dann kommt es irgendwann zum Showdown. Oder so. Die Tatsache das ich mich schon kurz nachdem ich den Film gesehen habe, kaum noch an den genauen Ablauf des Showdown erinnern kann, sollte eigentlich Bände sprechen. Dabei hat man so viele Anknüpfungspunkte zur Auswahl: Verdammt nochmal, wir sind in einer Mall, da gibt es alles! Da darf es dann auch schon mal gerne ein bischen MacGyver sein. Baue eine umögliche Maschine, was auch immer, aber mach was draus!

Zum Schluss ist man sich auch nicht zu blöd den klassischen Handlungstwist einzubauen, der wirklich unangenehm früh im Film schon abzusehen ist. Ich habe nichts dagegen klassische Motive zu benutzen, ich erwarte keine Mega-Story-Innovation von so einem Film. Aber 2, 3 Gedanken mehr als immer das absolut naheliegende zu nehmen, würd ich mir dann doch schon wünschen. Der Kaufhaus Cop wirkt wie mit der heissen Nadel gestrickt. Das ist Schade. Vor allem weil ich (auch wenn ich jetzt wieder mit heftiger Gegenwehr aus den Kommentare rechnen muss) von Sandler-Produktionen immer eine gewisse Sorgfalt und einen gewissen Standard gewohnt bin. Aber, und das soll jetzt nicht gehässig klingen, was soll man auch erwarten von einem Regisseur, der bislang mit der Handvoll Filme, die er gemacht hat, einzig Direct-to-DVD-Stangenware drehte. Einen Filmographie-Auszug? Next Friday, mit Ice Cube. Dr. Dolittle 2, mit Eddie Murphy. Daddy Day Care (Der Kindergarten-Daddy), ebenfalls Eddie Murphy oder Are we done yet?, ebenfalls mit Ice Cube. Fast nur Sequels zu Filmen, wo schon die ersten Teile eher so Semi-lustig waren. Mal ehrlich: Warum lässt man so jemanden an solch einen Stoff? Das will mir nicht in den Kopf.

Nun ja. Der Film wird sicherlich sein Publikum finden, Leute denen das alles egal ist und die nur ein paar lustige Lines von Doug Heffernan hören wollen, die sie eben nicht aus der zweimilliionsten Wiederholung von King of Queens schon auswendig mitbeten können. Das ist ja auch alles Ok. Soll er doch sein Geld mit machen, ich gönne es ihm. Aber beim nächsten Mal gebt ihr euch alle ein bischen mehr Mühe, ja? Dann kriegt man nämlich mit den Vorraussetzungen auch eine super Action-Comedy hin. Ich bleibe gespannt.

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  • http://www.mindsdelight.de Marco

    Ich hatte mir eigentlich eine Art “Kevin (gealtert) allein im Kaufhaus” gedacht, bei dem, was ich so von dem Film bisher hörte. Aber wenn, wie du schreibst, ausser Acht gelassen wurde, zubenutzen, was man so in einem Kaufhaus finden kann, ist das schon schade irgendwie, dass diese Möglichkeit verpasst wurde… Ich hatte mich eigentlich schon gefreut, vielleicht mal eine andere Rolle als den Doug zusehen, aber dass das hier nix wird, war ja schon bei den Trailern usw abzusehen… auch sehr schade…

    Aber was solls… solche Filme locken mich eh irgendwie nicht ins Kino *g*

  • http://epped2.blogspot.com Georgina

    Worst. Movie. Ever.
    Also ich bin ja ein Sandler-Fanboy (der ist Produzent, glaube ich), aber dieser Streifen war dermaßen bescheiden.. *pfffff*

  • Pingback: Der Kaufhaus Cop | Cineasten.de

  • http://www.missing-screw.de Julian

    Ich erinnere mich da dunkel an eine “King of Queens” Commercial aus den USA. Da fuhr Kevin ebenfalls auf nem Segway.
    Und in “Wetten Dass?” (wie ich gerade herausfand), allem Anschein nach auch: http://tinyurl.com/cp5hyz

    Scheint wohl wirklich nur ne große Marketing Aktion zu sein. Schade eigentlich.

  • http://72dotsperinch.blogspot.com okarola

    Die Dinger sind eben einfach nur unheimlich praktisch!®

  • http://www.berlin-job.de eder

    Ich werd mir den Film trotz oder gerade wegen der Doug-Heffernan-Note ansehen. Ich find das ist wie mit Ben Stiller. Sobald er die Hauptrolle besetzt, geht der Film in eine bestimmte Richtung, wird ein “Ben Stiller Film”. Habe bisher fast jedem Film mit ihm gemocht. Deshalb gebe ich auch dem “Kaufhaus Cop” in jedem Fall ne Chance.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Nilz N Burger

    aber ben stiller ist ein schauspieler und doug heffernan nur eine figur. natürlich weiss ich auch was mich ungefähr von einem kevin james film erwartet. aber in diesem hier ist es schon sehr stark koq. das war es bei hitch, oder bei chuck and larry eben nicht. das find ich halt schade.

  • Pingback: Kaufhaus-Cop Poster mit Kevin James Autogramm gewinnen | Die Fünf Filmfreunde

  • westberliner

    Die Figuren finde ich soweit gut und gerade deswegen funktionieren die Gags in sich. Das Problem sehe ich hier im Regisseur und im Drehbuch was scheinbar lose zusammengeschustert wurde und beim Dreh doch eher aufs Budget geguckt wurde als auf Qualität.

  • Sanni

    Einfach total geiler Film! Vorallem war es schön ein paar The King of Queens Darsteller zusätzlich zu sehen…..an jeden Kevin James Fan : Guckt den Film!

  • Andy

    Ich komme grad aus dem Kino und habe eigentlich das erlebt, was auch von den Trailern zu erwarten war: Doug Heffernan.
    Über Handlung, Spannungsmomente oder Regie braucht man sich bei diesem Film nicht wirklich unterhalten. Wer KoQ-Fan ist – und das bin ich – wird hier seinen Spass haben. Der Film ist einfach leichte Unterhaltungskost. Spannend fand ich, all die Filme herauszufinden, auf die angespielt wurde. Am deutlichsten waren das für mich: Stirb Langsam, 300, Ice Age, Rambo, Terminator…
    Wie auch immer – in die Filmgeschichte wird dieses Werk sicher nicht eingehen, aber mir hat’s Spass gemacht.

    Gruß aus Essen

  • Irreversibel

    In einer der vergangenen Nächte sah ich eins diese ganz schlimmen (weil ausschließlich aus plumper Werbeprosa bestehenden) making-offs auf Pro7 oder so. Diesmal war es zum Kaufhaus-Cop und Kevin James labert im Interview ungelogen minutenlang von diesem scheiß Segway-Teil. Product Placement regt mich bei solchen Filmen eigentlich echt nicht (mehr) auf aber das ist wirklich *etwas* übertrieben….

  • http://www.steffen-wessnick.de Steffen

    Für 1.5 Stunden Unterhaltung ist der Film alle mal gut. Wer tiefgründiges Kino erwartet, sollte sich einen anderen Film aussuchen!

  • steh auf männchen

    Ich bin auch KoQ FAN. Aber der Film war mir so peinlich oh gott.
    Sowas kommt meist nur bei kitchigen kinderfilmen, aber hier wurde der bogen dermasen überspannt.
    Wo er aus dem Bällchenpool “rausgefahren” kommt, war wohl endgeil.
    Aber wie gesagt, 1% Inovation, der rest kam mir traurig albern vor.

    “Warum lachst du, ich sagte das du fett bist”.. “hahahaha…”.. oh man, der arme Doug xD

  • Fading

    bekennder KoQ Fan, der Film hat mir kaum ein müdes Grinsen entlockt, platte Witze, hohle Sprüche, miese Akteure etc. etc. Dagegen sind Spence, Arthur, Deacon und Carrie das literarische Quartett.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Nilz N Burger

    ein glück kamen noch die beiden letzten kommentare, ich habe schon angefangen an mir zu zweifeln…;)

    nein, im ernst: ich bin auch king of queens fan, grossartige serie. deswegen habe ich mich ja (auch) so auf den fim gefreut. ein bischen koq, ein bischen kevin allein zu haus, wie oben schon erwähnt, ein bischen die hard meinetwegen und das wäre ein astreiner film geworden. nochmal: ich erwarte keine hochkomplizierte charakterstudie mit film noir-anleihen, ich weiss ziemlich genau was ich erwarte, wenn ich sowas wie den kaufhaus-cop gucke. aber gerade die produktion wird sich ja wohl noch an der eigenen messlatte messen lassen dürfen und da muss ich sagen, haben sie einen neuen tiefpunt erreicht. den titel hatte bislang eigentlich “deuce bigalow – european gigolo”, aber mal im ernst: den fand ich ja sogar lustig!…auch wenn ich weiss das der ganz aua ist. aber kaufhaus-cop hat das leider gar nicht. schade drum.

  • Doughnut

    Och von mir aus kannst du ruhig an deinem Urteil zweifeln, Nils.^^
    Der Film war doch im Grossen und Ganzen lustig und einige der Gags (ich sag nur Pflaster) waren absolut genial, vor allem da Kevin James sie vorgetragen hat. Ok, bei der Katz-und-Maus-Jagd im Kaufhaus gingen den Autoren offenbar irgendwann die guten Ideen aus und das Ende, bei dem er voller Pathos den Polizeijob ausschlägt, von dem er schon immer geträumt hat, war zum würgen.
    Aber wie gesagt, insgesamt hab ich mich durchaus amüsiert bei dem Film.

    Nochwas:
    Die Figur des Paul Blart war zu keiner Minute im Film als Arschtrittempfänger oder Feigling konzipiert, der Typ war von Anfang an ein Möchtegernpolizist, also was bitte willst du uns da von angeblichen Widersprüchen bei der Figur weismachen?
    Er hat nunmal die Aufnahme in die Polizeiakademie nicht geschafft und musste daher diesen eher würdelosen Job annehmen. Und? Sagt das was über ihn als Menschen aus? Nein!

  • K. Soze

    Das mit dem Segway als Filmstar wurde hier vor gut zwei Jahren schon mal prophezeit: http://www.theonion.com/content/video/in_the_know_do_you_remember_life

  • Sandstrahler

    Ahja, Herr Nilzenburger hat mal wieder versucht, sich kurz zu fassen…

  • http://vermisst.wordpress.com Daniel

    Hab den Mall Cop gesehen und fand ihn ganz unterhaltsam (natürlich dank Kevin James), wenn auch in der Mitte der Film etwas durchängt.
    Nun aber taucht ein fast identischer Film(trailer) auf von einem Film namens “Shopping centre King” – lohnt es sich den nun auch noch anzuschauen oder ist er zu ähnlich??? Hat den jem. schon gesehen?

  • Benni

    Ich hab den Film noch nicht gesehen. Der Trailer war aber schon echt witzig, wie ich finde. Könnt ihr mir den Film weiter empfelen??? ;)

  • Coco

    Leider fand ich den richtig schlecht… so gewollt lustig… nervig.
    Habe mich nach dem Kino über das Geld geärgert, weil der definitiv nicht seine 8,00 Euro wert war.
    Das guck ich doch lieber “King of Queens.

  • Stefan

    Soetwas plattes, witzloses kann doch beim besten Willen niemanden ansprechen.
    Also wer diesen Film “Komödie” nennt, hat bestimmt ein richtig trauriges Leben…

  • Ilker

    Also ich bin auch KoQ-fan aber diesen Film hätte er besser nicht gedreht. Das war mit Abstand der schlechteste Film den ich 2009 gesehen habe. Hätte ich ihn vier Wochen später gesehen, wäre es der schlechteste Film 2010 geworden. Also ich weiß nicht wie man den Film gut finden kann. Schlechte Witze, schlechte Handlung, schlechte Schauspieler, schlechter Regieseur. Also von mir die Goldene Himbeere 2009.

  • http://www.ekkehard-giesecke.de Ekkehard Giesecke

    “Kaufhaus Cop” ist für mich einer der schlechtesten Filme seit langem. Die Handlung plätschert so dahin und ist über die gesamte Länge vorhersehbar. Nach altbewährtem Muster: “Die Guten bekämpfen die Bösen; die Bösen verlieren”, dazischen noch ein wenig Liebesgeschnulze und fertig ist der (schlechte) Film.

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